Migrantenkrieg in Calais – Ein Vorgeschmack für Resteuropa?

Gestern haben sich Afghanen und Eritreer in Calais massive und blutige Auseinandersetzungen geliefert. Das sind Szenen, die bald auch in Deutschland und anderen Ländern Europas Normalität sein werden.

Von Michael Steiner

Im nordfranzösischen Calais haben sich Eritreer und Afghanen mit Stahlstangen, Steinen und Schusswaffen (wieder einmal) heftige Auseinandersetzungen geliefert. Dabei wurden vier der Afrikaner lebensgefährlich verletzt. Obwohl das Migrantencamp dort erst im letzten Jahr aufgelöst wurde, leben dort Schätzungen zufolge immer noch bis zu 800 Migranten, die darauf hoffen, einen Weg durch den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal nach Großbritannien zu finden.

Allerdings sind solche Auseinandersetzungen zwischen diversen Migrantengruppen keine Seltenheit. Egal ob nun in Frankreich oder auch in den Asylheimen in Deutschland – immer wieder rotten sich verschiedene ethnische Gruppen zusammen und gehen gegen andere ethnische Gruppen vor. Und: je mehr dieser Menschen sich einfinden, umso leichter ist es für sie auch, sich zu Gangs zusammenzurotten und lokal die Dominanz zu erringen.

Die Europäer holen sich mit diesen ganzen Migrantengruppen aus dem Nahen Osten, Zentralasien und aus Afrika archaische Kulturen in ihre Länder, wo sie dann auch nach ihren eigenen Regeln leben – die jedoch nicht viel mit unseren gemein haben. Mit entsprechenden Konsequenzen. Auseinandersetzungen werden mit Hieb- und Stichwaffen geführt, Frauen als Freiwild betrachtet und gegenüber der Polizei gibt es keinen Respekt.

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Das was in Calais (und auch in den letzten Jahren immer wieder in den Pariser Vororten) passiert ist, wird auch in anderen europäischen Ländern immer öfter stattfinden. Schweden hatte bereits seine Migrantenkrawalle, Frankreich auch – bis es in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien und so weiter auch noch so zugeht, ist nur eine Frage der Zeit. Menschen, die angeblich vor Krieg, Gewalt und Elend fliehen, bringen genau diese Zustände mit nach Europa. Das kann doch nicht die Lösung sein, oder?

 

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