EU: Merkel will Asylantenaufnahme finanziell belohnen

Man kann es auch hart ausdrücken: Angela Merkel will den Europäern den Bevölkerungsaustausch mit finanziellen "Leckerlis" schmackhaft machen. Dabei setzt sie auf eine diktatorische EU.

Von Michael Steiner

Geht es nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, sollen künftig jene Länder und Regionen mehr Geld aus den EU-Kassen erhalten, die besonders viele Asylbewerber ("Flüchtlinge") aufgenommen haben. Dies forderte sie gestern beim EU-Sondergipfel in Brüssel, bei dem um das künftige Budget der EU für die nächste Finanzperiode gefeilscht wurde.

Für die CDU-Politikerin gilt die Devise, dass zwar alle EU-Mitglieder Geld an Brüssel überweisen sollen, doch man bei der Vergabe jene Länder massiv bevorzugen solle, welche möglichst viele Asylbewerber aufnehmen und zudem die ominösen "europäischen Werte" beachten würden. Doch welche Werte dies sein sollen, darüber scheint es innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten auch Uneinigkeit zu geben.

Merkel stellt mit ihrer Forderung, die auch insbesondere im westlichen Europa auf Unterstützung stößt, gleich zwei Dinge klar:

  • Erstens: Die Eurokraten-EU ist eine Werte- und Gesinnungsdiktatur. Wer sich dem Willen des Brüsseler Zentralkommandos nicht unterwirft, hat mit finanziellen Konsequenzen zu rechnen.
  • Zweitens: Der Bevölkerungsaustausch muss kommen. Von Lissabon bis nach Bukarest, von Athen bis nach Helsinki. Dafür werden die EU-Zwangsabgaben (also die Mitgliedsbeiträge) in Beschlag genommen und nur wer sich fügt, bekommt etwas Extra.

Angela Merkel & Co arbeiten also an einer Eurokraten-Umvolkungsstrategie (EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos forderte bereits die Massenumsiedlung von Afrikanern nach Europa), mit deren Hilfe auch die von den "multikulturellen Segnungen" noch nicht bedachten (osteuropäischen) Länder in dieselbe Scheiße geritten werden sollen, in der sich beispielsweise Schweden bereits befindet. Das nordeuropäische Land wird nämlich das erste sein, welches fällt – andere sollen möglichst rasch folgen.

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Die Agenda der innerhalb der (westlichen) EU herrschenden Politik ist für jene, die wirklich die Augen öffnen, klar ersichtlich.

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