Einer Studie zufolge begünstigt der Konsum von stark verarbeitetem Essen wie Kuchen, Industriebrot, Konfekt und so weiter die Entstehung von Krebserkrankungen.

Von Marco Maier

Im "The British Medical Journal" wurde eine Studie veröffentlicht die besagt, dass der Konsum von stark bearbeitetem Essen die Entstehung von Krebs stark begünstigt. Dabei haben Forscher in Paris die medizinischen Aufzeichnungen von 10.000 Erwachsenen ausgewertet und diese mit deren Essgewohnheiten verglichen, wobei insgesamt mehr als 3.000 verschiedene Nahrungsmittel aufgelistet wurden.

Dabei fanden sie heraus, dass solches Essen wie Kuchen, Chicken Nuggets, Industriebrot, Softdrinks, Konfekt bzw. Schokolade und verarbeitetes Fleisch das Risiko von Krebserkrankungen massiv erhöht. Genauer gesagt: Selbst ein Zuwachs von nur zehn Prozent solcher Nahrungsmittel beim Konsum führt schlussendlich zu einer Erhöhung des Risikos um 12 Prozent. Etwas, was man durchaus als relevant bezeichnen kann.

Zwar ist es nicht unbedingt schädlich, ab und an solche stark verarbeiteten Lebensmittelindustrie-Produkte zu konsumieren, doch im Großen und Ganzen sollte man doch vielmehr auf natürlich verarbeitete Lebensmittel zurückgreifen und quasi "wie Oma" kochen. Die ganzen Fertiggerichte, das ganze chemisch aufbereitete Industrieessen und so weiter sind demnach das pure Gift für unseren Körper.

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