Migrant. Bild: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Gerade in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Niedersachsen und Bremen, ufert die Clan-Kriminalität aus. Vor allem Zuwanderer aus dem Nahen Osten sind dort involviert. Politik und Justiz sind hier zu lasch.

Von Michael Steiner

Körperverletzung, Raub, Schutzgelderpressung und Drogenkriminalität sind die Hauptfelder der Clan-Kriminalität, die in Nordrhein-Westfalen immer weiter ausufert. Wenn man bedenkt, dass alleine in Duisburg laut der "Rheinischen Post" rund 70 solcher kurdisch-, türkisch- und arabischstämmiger Großfamilien mit insgesamt über 2.800 Mitgliedern agieren, kann man sich die Dimensionen ausmalen. Immerhin besitzt die Stadt keine halbe Million Einwohner.

Blickt man auf die vorhandenen Strukturen wird klar: Es existiert ein enormer Handlungsbedarf. Insbesondere auch deshalb, weil nicht nur die Politik zu lasch vorgeht, sondern zudem auch noch eine Kuscheljustiz vorherrscht. Damit wird ein gesellschaftspolitisches Klima geschaffen, welches auf die kriminellen Clans keine abschreckende Wirkung hat. Im Gegenteil ist es schon geradezu eine Einladung, so weiterzumachen wie bisher.

Ein perfektes Beispiel dafür ist der sogenannte "Miri-Clan" in Bremen und Niedersachsen, der aus insgesamt rund 35 Familien besteht. Vor rund dreißig Jahren kamen die Mhallamiye-Kurden als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland. Heute stecken sie tief in der Organisierten Kriminalität drin – wie auch dutzende andere solcher Clans.

Deutschland hat, wie man erkennt, ein großes Problem. Auch wenn es oftmals "nur" Kleinkriminalität ist, so sorgen diese aus tribalistischen, archaischen Kulturen stammenden Menschen immer wieder für Unruhe. Streitigkeiten mit anderen kriminellen (Zuwanderer-)Gruppen – darunter in NRW auch Zigeuner, Kosovaren und dergleichen – enden nicht selten auch in gewaltsamen Auseinandersetzungen.

Doch so kann es nicht mehr weitergehen. Denn gerade jetzt mit der massiven Zuwanderung infolge der Migrationskrise bekommen solche kriminellen Banden noch mehr Nachschub, zudem bilden sich innerhalb der anderen ethnischen Gruppen neue solche kriminellen Netzwerke, die dann in den kommenden Jahrzehnten – analog der Entwicklung des Miri-Clans – ihre Reviere abstecken werden. Politik und Justiz sind nun gefragt, dies zu verhindern.

 

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