Queen Elizabeth II. Bild: Flickr / Foreign and Commonwealth Office CC BY 2.0

Die Queen verspielte das Empire und den Commonwealth, nicht nur wegen eigener Untätigkeit, sondern auch weil sie es versäumte, ihre Familie für diese Notwendigkeit zu mobilisieren. Untätigkeit und Unfähigkeit prägten und prägen die Amtszeit von Elisabeth II.

Von Viribus Unitis

Elisabeth II wurde an jenem Tag, als ihr Vater, König Georg VI starb, also am 6. Februar 1952, Königin des Vereinigten Königreichs, von Großbritannien und Nordirland und des damals noch bestehenden aber bereits im Zerfall befindlichen Britischen Reichs.

Damals war Winston Churchill in seiner letzten Amtszeit als Premierminister aktiv, Anthony Eden war Außenminister, der heute nicht mehr bekannte Alan Lennox-Boyd war „Secretary of State for the Colonies“, und The Viscount Swinton, Philip Cunliffe-Lister (bürgerlich Philip Lloyd-Greame) wiederum war „Secretary of State for Commonwealth Relations“. Funktionen die heute so nicht mehr ausgefüllt werden.

Im heutigen Außenministerium (es heißt offiziell Foreign and Commonwealth Office) sind heute ein paar Beamte dafür zuständig, die kolonialen Reste zu verwalten und zwar innerhalb des „Overseas Territories Directorate“. Die Commonwealth-Aktivitäten werden vom „Minister for the Commonwealth and the UN“ wahrgenommen, aktuell Lord Ahmad of Wimbledon, er kommt aus der Finanzwirtschaft (Alliance Bernstein dann Sucden Financial) und ist aktives Mitglied der Ahmadiyya Muslim Community.

Der heutige Außenminister Boris Johnson, auch BoJo genannt, hat nicht das Format dem Zombie Commonwealth neues Leben einzuhauchen. Er ist amüsant und jovial und politisch zuverlässig – mehr nicht, aber für heutige britische Verhältnisse genügt das auch schon. Welche Schande, wenn man bedenkt, welch wirklich herausragenden Persönlichkeiten dieses Amt einst inne hatten.

Und Teresa May, die Premierministerin? Mays Vorgänger, David Cameron, war Herr der Lage, May ist es nicht. Sie ist hoffnungslos überfordert, mit sich, mit der Lage, mit allem. Das Format das Maggie Thatcher wie selbstverständlich hatte, fehlt ihr vollkommen.

Cameron wurde gerade mit der Führung eines China-UK-Investment-Fonds beauftragt, einen Fond, den er selbst, im September 2016, mit dem chinesischen Vize-Premier und Finanzminister Ma Kai vereinbart hatte. Der Fond, mitgetragen von Camerons Hauptsponsor Lord Chadlington, soll sich mit der Verbesserung von Häfen, Eisenbahnen und Straßen zwischen China und seinen Haupt-Handelspartnern beschäftigen.

Auch eine Ausweitung des Währungshandels mit Chinas Renminbi Yuan wurde vereinbart. R5, eine Londoner Finanzfirma, stellt dafür die Strukturen zur Verfügung. Camerons Frau hat nach Ende der Polit-Karriere ihres Mannes ein Modelabel gegründet – Cefinn.

Vom allmächtigen Britisch Empire zum ohnmächtigen United Kingdom

Dass das britische Empire zerfallen würde und den Aufstieg Chinas hatten schon zahlreiche Analysten in der Zwischenkriegszeit vorausgesehen, in zahllosen Reden vorausgesagt und war für politische Beobachter nicht überraschend. Die Briten hatten ihr Imperium mit überlegener wirtschaftlicher und militärischer Macht aufgebaut und mit dem Schwinden von Beidem – wirtschaftlicher und militärischer Überlegenheit – schwand auch die Möglichkeit, das Imperium zu halten.

1776 hatten sich die USA aus dem Empire verabschiedet, 1867 hatte Kanada seine Unabhängigkeit erlangt, wobei manche meinen, dies sei rechtlich erst 1931 mit Annahme des Westminster-Statutes geschehen. 1917 war Irland gefolgt. Schon 1939 war Australien unabhängig geworden, Neuseeland folgte 1947.

Britische Kolonien und Ihre Unabhängigkeit:

Länderübersicht zur Unabhängigkeit vom British Empire. Bild: Wikimedia / Llywelyn2000 CC BY-SA 4.0

Die Imperial Conferences von 1926 und 1930 hatten kolonialen Modifizierungsbedarf ermittelt. Schon in der Balfour Declaration von 1926, Kabinett Baldwin II, war die Notwendigkeit der Reform des Empire angedacht worden. 1931, Kabinett MacDonald II, als mit dem Statute of Westminster der Britisch Commonwealth in seiner heutigen Form geschaffen wurde – 1949 durch die London Declaration modifiziert – war man sich bewusst, dass man Indien nicht halten würde können – 1947 wurde Indien unabhängig.

Es war Mahatma Ghandi (nicht verwandt oder verschwägert mit der Familie von Indira Ghandi, die die indische Kongress-Partei beherrscht), der mit seiner Spinnrad-Initiative in Indien die Macht der britischen Textilindustrie brach. Indien sollte seine Textilien selbst herstellen, nicht aus Großbritannien importieren, das war die Botschaft. Weder das politische Großbritannien, noch die britische Textilindustrie erholten sich jemals vom Verlust des indischen Textilmarktes. Sichtbar noch in der indischen Flagge, im Rad, im Ashoka Chakra, einem buddhistisches Symbol, das eine Weiterführung jenes Spinnrades (Charkha) ist, das die vom Ghandi vorgeschlagene und vom Indian National Congress 1921 akzeptierte Swaraj-Indien-Flagge vor der Unabhängigkeit zierte, als Erinnerung an Ghandis Textil-Krieg gegen die Briten.

Die Briten hatten die Kolonien jeweils mit harter Hand regiert. In den Kolonien waren sehr viele sehr böse Erinnerungen an die Briten zurück geblieben. Vor allem die Inder erinnerten sich an die Millionen Toten im Zuge der Hungersnöte unter britischer Herrschaft. Es waren keine blühenden Landschaften, die die Briten teilweise zurückließen, es war teilweise nachhaltig verbrannte Erde.

Der Commonwealth hatte starke Zentrifugalkräfte, die die Briten mittelfristig ihrer Macht berauben würden, wenn man nicht gegensteuere. Das war den damaligen britischen Regierungen durchaus bewusst. Auch eine breite Ausweitung des Commonwealth war angedacht – im „Plan G“ von 1956/57 schlug der damalige britische Premier Eden sowohl Deutschland wie auch Frankreich und weiteren europäischen Staaten den Beitritt zum Commonwealth vor.

Vom machtvollen Britisch Empire zum machtlosen Britisch Commonwealth

Vergleicht man das damalig noch bestehende Empire mit den heutigen machtlosen Resten, die noch in britischem Einflussbereich sind, wird deutlich welch unglaublichen Abstieg das ehemalige Empire hinter sich hat. Kein Land der Welt, in den letzten 200 Jahren, hat einen derartigen völligen Absturz, einen derartigen Bedeutungsverlust hinnehmen müssen, wie Großbritannien.

Das war das britische Empire im Februar 1952, als Königin Elisabeth II, die Macht übernahm:

Die britischen Eliten und auch das britische Volk haben diesen Absturz noch immer nicht klar erfasst. Die alten imperialen Gehabe und Rituale, die alten noch bestehenden imperialen Bauten, die alten imperialen Institutionen – sie täuschen darüber hinweg, dass das Sein dem Schein gewichen ist. Diese alten Rituale bilden jene Fassade, hinter der nichts mehr ist. Wie Filmkulissen zeigen diese Fassaden noch immer ein Bild, wie es 1952 noch als Realität mit Substanz bestand, aber heute nur mehr als Fassade existiert – ohne Substanz, einfach nur mehr Fassade ohne Realität dahinter.

Die letzte Fassade – substanzlos wie alles andere auch – ist Elisabeth II selbst. Königin eines was die Bevölkerung betrifft mittelgroßen Landes, mit 60,4 Millionen Einwohnern. Ein Land das seine wirtschaftliche Eigenständigkeit ständig mehr und mehr verliert. China kauft sich ein (z. B. Atomkraftwerk Hinckley Point und mehr), Indien (Tata-Konzern hat British Steel unter Kontrolle, sowie den Autohersteller Land Rover mit den Marken Land Rover, Range Rover, Jaguar, Daimler und mehr). Die Liste der Übernahmen durch das Ausland ist nahezu endlos.

Elisabeth II ist der letzte wahre Strahl des alten Empire, der aus der Vergangenheit leuchtet und obwohl substanzlos, manchen heutigen Betrachter so blendet, dass er die Leere und substanzlose Traumwelt des britischen Jetzt, nicht wahrnimmt.

Wenn Elisabeth II einmal nicht mehr ist, dann ist dieses letzte Licht, das letzte kleine Glimmern, des einstmals allmächtigen Empire erloschen. Vielen wird mit Dramatik klar werden, wie wenig Substanz das Vereinigte Königreich noch hat. Das ist nicht dem Brexit geschuldet, sondern der Unfähigkeit britischer Politik und vor allem der Unfähigkeit der britischen Königin selbst, Elisabeth II, sie hat ihre Aufgaben nicht erfüllt, wie sie sollte.

Nicht nur das. Auch die weltpolitische Landschaft änderte sich stark. 1952 gab es eine bipolare Welt (West und Ost), und eine Welt-Quadriga, bestehend aus den USA, Frankreich, Großbritannien und der Sowjetunion. Die ehemalige britische Kolonie Indien war damals ein machtloses, gerade unabhängig gewordenes, vom Bürgerkrieg mit Pakistan gezeichnetes Land, und China von Kämpfen, Bürgerkrieg, Krieg gegen Japan und mehr, umfassend geschwächt und in seiner wirtschaftlichen Infrastruktur zerstört, damals kein Faktor auf der Weltbühne.

Nun, 66 Jahre später, 2018, gibt es schon wieder eine bipolare Welt, und noch immer die Welt-Quadriga – nur in anderer Zusammensetzung. Die Trump-USA versuchen mit Indien einen Weltpol zu bilden, dem sich Westeuropa nicht entziehen wird können, während China mit Bodyguard Russland den zweiten Weltpol schon etabliert hat. Großbritannien ist eine Randerscheinung ohne internationale Bedeutung, wie Frankreich auch.

Wobei, Frankreich hat durch die vom Duo De Gaulle / Foccart geschaffene CFA-Zone (14 afrikanische Länder mit aktuell mehr als 175 Millionen Einwohnern – wirtschaftlich schwach, gemäß UN- HDI das Armenhaus der Welt) noch mehr Gewicht auf der Weltbühne, als das aller Machtpositionen verlustig gegangene Großbritannien.

Deutschland sollte man keine wie auch immer geartete wesentliche internationale politische Bedeutung zumessen. Deutschland ist weder UN-Vetomacht noch Atom-macht, wie Großbritannien und Frankreich, noch ist es machtpolitisch weltweit tätig. Deutschland, das ist eine regionale wirtschaftliche Machtkonzentration, ohne über die EU hinausreichende internationale politische Bedeutung. OHNE! Gleiches gilt für die EU selbst.

(Britisch) Commonwealth of Nations: Die Außenpolitische Ruine von Elisabeth II

Und heute? Der Britisch Commonwealth, wurde zum Commonwealth of Nations, und fristet heute, als loser Verbund von 53 Staaten, als Karteileiche in den internationalen Strukturen, ein bedeutungsloses Dasein.

Natürlich, es gibt so manches im Commonwealth. Im Rahmen der Commonwealth Family gibt es über 70 Organisationen – von relativ aktiv bis de Facto tot. Die Commonwealth Foundation sorgt für Finanzierung – mehr schlecht als recht und meist mangels Geld gar nicht. Die alle vier Jahre stattfindenden Commonwealth Games, wie die Olympischen Spiele nur alle vier Jahre, sind positiv bewertet, aber außerhalb Großbritanniens in den Medien kaum präsent. 2010 waren die Spiele in Indien, 2014 in Glasgow, Schottland – mehr oder weniger unbemerkt für die europäischen Sport-Beobachter. 2018 sollen die XXI. Commonwealth Games in der australischen Touristenmetropole Gold Coast stattfinden.

Die Commonwealth Kriegsgräberfürsorge funktioniert sehr gut, das Commonwealth Learning Programm, das auch Schüleraustausch organisiert auch. Das Commonwealth Local Government Forum dümpelt so vor sich hin. Dies alles viel zu wenig, um wirklich als politisch wirksame Institution wahrgenommen zu werden.

Diese Bedeutungslosigkeit hat zwei Gründe. Einerseits waren die Briten ohne wirklichen Plan und ohne nachhaltige Handlungsstrategie in die Commonwealth-Gestaltung gegangen – kein Plan, keine koordinierte Aktion – also eine vorprogrammierte Pleite.

Diese Pleite und Bedeutungslosigkeit hätte nicht in der Dramatik ausfallen müssen, in der sie ausgefallen ist, wenn nicht ein zweiter Aspekt dazu gekommen wäre – die Unfähigkeit des britischen Königshauses, die Unfähigkeit von Elisabeth II selbst.

Der Commonwealth hatte als institutionelle Gemeinsamkeit, dass jeweils der britische König / die britische Königin in den Commonwealth- Ländern Staatsoberhaupt blieb. Mehr als Symbol denn mit tatsächlicher Macht – bzw. teilweise mit sehr starker Macht, die jedoch nicht ausgeübt wird.

So könnte der britische Generalgouverneur in Australien jederzeit den dortigen Premierminister abberufen – wenn die Königin entsprechende Weisung gibt – das Statute of Westminster, das für Australien, Neuseeland und andere Länder gültig ist, sieht dies vor. Diese Macht-Umsetzung wäre aber politisch äußerst Unklug – dieser Westminster-Passus ist so gesehen bestehendes aber totes Recht.

Nicht die Durchsetzung von Macht als Demonstration wäre die Aufgabe von Elisabeth II gewesen, sondern die Verknüpfung der einzelnen Staatsbande des Commonwealth, in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Es wäre und ist Aufgabe des britischen Königshauses, jenes Netz zu knüpfen, das die losen Staats-Bänder des Commonwealth, in ein starkes wirtschaftliches und politisches Netz überführt. Networking wird dies heute richtigerweise genannt – und genau dies hätte Elisabeth II im Rahmen des Commonwealth tun müssen – genau dies passierte nicht, genau das, machte Elisabeth II nicht.

Natürlich, ins politische Tagesgeschäft darf sich die Queen in Großbritannien nicht einmischen. Aber die Herstellung von für das Königreich nützlichen Kontakten und Strukturen im Commonwealth-Bereich ist kein Einmischung, sondern eigentlich Pflicht der Königin, in ihrer Rolle als Staatsoberhaupt all dieser Länder. Sie ist das Bindeglied im Rahmen des Commonwealth, sie wäre eigentlich die oberste Netzknüpferin in diesem Bereich – wenn sie diese Verpflichtung denn wahrgenommen hätte – was sie nicht tat. Und nicht nur Elisabeth II entsagte dieser Pflicht.

Auch Thronfolger Prinz Charles, er hatte Archäologie und Geschichte studiert, hätte dafür durchaus die Zeit und die Mittel gehabt, tat aber nichts dergleichen. Er widmete sich der Gemüse-Zucht, wobei nicht er, sondern sein Gutsverwalter und die angestellten Landarbeiter die Gemüseaufzucht-Arbeit machten. Diese Öko-Grünland-Wirtschaft nahm ihm also nicht jene Zeit, die er für den Commonwealth hätte widmen sollen. Charles meinte seine Zeit besser in andere Aktivitäten investieren zu sollen, manche Aktivitäten waren gemeinnützig, andere könnte man als „weibliche Problemzonen“ beschreiben, und das Commonwealth-Networking, das so notwendig gewesen wäre, blieb auf der Strecke.

William und Kate, in der Thronfolge schon gesetzt, hätten durchaus die Möglichkeit, den Commonwealth zu ihrer Haupt-Bearbeitungsaktivität, also zu ihrem Haupt-Hobby zu machen. William, er hat Kunstgeschichte und Geographie studiert und nicht Politologie, wie man für einen künftigen König erwarten könnte, hat als Haupt-Hobby tatsächlich aber Anderes. Zahlreiche gemeinnützige Organisationen – wie sich das auch gehört für ein Mitglied der Königsfamilie – werden von ihm betreut, doch ansonsten ist er als Hubschrauberpilot tätig und politisch inaktiv. Auch seine Frau Kate (studierte ebenfalls Kunstgeschichte) ist in gemeinnützigen Organisationen aktiv, macht aber hauptsächlich als Stilikone (Frisur und Outfit) von sich reden.

Zur Gemeinnützigkeit sollte man anführen, die Royals geben hier nur ihren Namen und sind bei Veranstaltungen anwesend. Die Arbeit selbst machen andere. Kein Royal ist selbst gemeinnützig aktiv – mit Ausnahme dessen, das man bei Veranstaltungen kluge Reden hält und Hände schüttelt. Wenn man diese gemeinnützigen Organisationen lobt, so sollte man die tatsächlichen Aktivisten der Vereine für ihre meist unbezahlte Mühe loben, und nicht die Royals.

Und wer bearbeitet den Commonwealth? Niemand. Elisabeth II hatte als grundsätzliche Commonwealth- Bearbeitung ihre jährliche Rede an das Commonwealth – eine Routine die auch schon ihr Vater machte – und das reicht. Weitere Aktivitäten – wozu? Dann noch alle paar Jahre mal ein Besuch in Australien und Neuseeland, vielleicht auch Kanada, als Urlaub mit Besichtigungsfaktor – durch Charles oder William mit Damenbegleitung – braucht man mehr?

Gesamt- (und auch britisches) Bilderberger-Versagen und China-Commonwealth-Erfolg

Die Bilderberger (BB) hatten ihren Eroberungsplan, den sie seit 2005/6 verfolgten. Schweden sollte Bilderberger-Führungsmacht in Skandinavien sein, Deutschland sollte Osteuropa übernehmen, Österreich den Balkan, die Türkei sollte (zusammen mit Moslembrüder-Katar) Kleinasien und Arabien unter Kontrolle bringen und Frankreich sollte, zusammen mit Italien, Nordafrika als Einflussbereich für die Bilderberger sicherstellen. Großbritannien sollte hauptsächlich im östlichen und südlichen Afrika aktiv sein.

Die Bilderberger hatten vorgesehen, dass die ehemaligen Kolonialmächte, einerseits ihre Noch-Kolonien, also Frankreich beispielsweise seine CFA-Finanzkolonien, bzw. ihre ehemaligen Kolonien bearbeiten sollten, um sie in den BB-Machtbereich zu überführen und einzugliedern. Für die Briten hieße dies, die im Commonwealth versammelten Ländern waren – und sind noch immer – britisches Zielgebiet, im Rahmen der BB-Eroberungsstrategie, wobei die Briten für die BB die Eroberung umsetzen sollten.

Dass Elisabeth II hier auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr aktiv sein könne, war allen klar. Charles sollte dies umsetzen, und William, auch er sollte dahingehend aktiv sein. Beide waren fit genug für den Job, und sie hatten entsprechend Zeit.

Nun, die Briten hatten es schon in der Vergangenheit nicht geschafft, ihren Commonwealth, zu einer starken wirtschaftlichen und politischen Gemeinschaft zu formen. Warum sollte dies nun – im Auftrag der Bilderberger – anders sein? Genau Gleiches gilt und galt für die Franzosen – auch sie schafften dies nicht – weder in der Vergangenheit noch mit BB-Auftrag.

Es kam wie es kommen musste – nichts passierte. Weder Briten noch Franzosen schafften es, die zugewiesenen BB-Aufgaben umzusetzen. Charles war voll ausgelastet mit Gemüse- Wirtschaft, Gemeinnützigkeit und vor allem Frauen-Problemen, und William, der studierte Kunst-Experte, hatte keine Ahnung, was denn da so politisch notwendig sein könnte und vergrub sich in Gemeinnützigkeit, Hubschrauberfliegen (offiziell Rettungsflüge auch in Gefahrensituationen) und Kate-Ausführen.

Wobei, um dies nochmals darzustellen, die Royals sind nicht selbst gemeinnützig aktiv, also in einem Verein aktiv tätig, sie sind nur Schirmherren und Veranstaltungsbesucher – die Arbeit machen andere, meist ehrenamtlich und unbezahlt!

Aber nicht nur das. Obig wurde festgestellt, die Liste der Übernahmen von britischen Firmen durch das Ausland, vor allem von Indien und China, ist nahezu endlos. Man darf sich fragen:
Wie kann ein Land, das selbst Übernahmekandidat ist, gerade übernommen wird, glauben, es sei in der Offensive, könne den Commonwealth mit Überzeugung führen, und könne andere Länder übernehmen, bzw. in den eigenen, respektive den Bilderberger-Einflussbereich führen? Wahrnehmungsstörung auf breiter Front bei den Briten (und Franzosen)?

Networking funktioniert – wenn man es macht – wie das Beispiel China zeigt

Jenes Commonwealth-Networking, das die Queen, das Charles, das William, hätten machen sollen – oder aktuell machen sollten – machen die Chinesen. Durch gutes Networking gelang es China seinen Commonwealth weltweit zu etablieren.

Weltweit übergreifend hat China seinen China Commonwealth installiert. Die BRICS, in Eurasien die 3,4 Milliarden Einwohner große SCO (Shanghai Cooperation Organisation), in der Pazifikregion mit Freihandelsabkommen und der CPICEDCF, in Latein-Amerika die China-CELAC mit 640 Millionen Einwohnern, in Afrika die China-FOCAC mit 1,2 Milliarden Einwohnern, in Europa selbst die China-CEEC mit 16 Staaten und 120 Millionen Einwohnern, dann China-Spanien und für die portugiesischsprachigen Länder China-Macao, in der auch EU-Mitglied Portugal mitmacht.

Von den 7,6 Milliarden Erdbewohnern hat China mehr als 5,3 Milliarden in seinen Organisationen, im China Commonwealth, versammelt. Die West-Gemeinschaft, die G7, hat gesamt gerade einmal 1,03 Milliarden Einwohner.

Das das Networking, wie es von den britischen Regierungen in den 1930er Jahren für ihren Commonwealth angedacht worden war, funktioniert hätte, zeigt der Erfolg Chinas mit seinen Networking-Initiativen. Allein die Briten scheiterten – an der Unfähigkeit von Elisabeth II und ihrer Familie. Was Elisabeth II, Charles und auch William versäumten, China setzte es um.

China hat ein spezielles Verhältnis zu den Briten. In Europa erinnert man sich nicht gerne an vergangene Fehler und Schandtaten und man hofft, dass es auch die damaligen Opfer nicht tun. China erinnert sich immer und die chinesischen Schulkinder lernen von klein auf, was die Briten und Europäer China ehemals aufzwangen. Der Erste Opiumkrieg, der Zweite Opiumkrieg (mit abgepresster Kuli-Regelung und britischer (sic!) Zerstörung des Sommerpalastes), der West-Einmarsch beim Boxeraufstand, die West-Einmischung in den chinesischen Bürgerkrieg und vieles mehr. Auch wenn Europäer vergessen wollen, China erinnert sich. Das ist Geschichtsstoff im Schulunterricht in China!

China hat Briten und Franzosen die Welt-Herrschaft abgenommen und ist in Konkurrenz zum einzigen Gegenpol, zu den Trump-USA und dessen Indien-Politik. Trump hat Indien eine 100-jährige Allianz gegen China angeboten. Trumps Indo-Pazifik-Politik hat zum Ziel, Indien, Australien, Japan und die USA in einer indo-pazifischen Gemeinschaft gegen China zusammenzuführen, wobei Westeuropa willkommen ist (Osteuropa ist schon chinesisch mit der China-CEEC), wenn es mitmachen will und sich einfügt.

Elisabeth II, Charles und auch William, sie haben durch eigene Untätigkeit, in Verbindung mit absoluter Unfähigkeit, China das Welt-Feld überlassen und sind nun zwar weltweite PR- Berühmtheiten (wie Albert von Monaco auch), aber politisch bedeutungslose Gestalten. Selbst Schuld, wenn man selbst das Feld nicht bearbeitet, dann darf man sich nicht wundern, wenn andere darauf ihre Früchte ziehen.

Elisabeth II verspielte das Empire und den Commonwealth, nicht nur wegen eigener Untätigkeit, sondern auch weil sie es versäumte, ihre Familie für diese Notwendigkeit zu mobilisieren. Untätigkeit und Unfähigkeit prägten und prägen die Amtszeit von Elisabeth II, die damit das Empire, und den Commonwealth, verspielte.

Wird sich das ändern? Vermutlich nicht. Unter Charles und William wird es so weitergehen.

56 KOMMENTARE

  1. och nee, jetzt haben Sie uns aber so klein geschrieben, da hatte ich keine Lust mehr weiterzulesen. Is ja auch egal, hauptsache wir zahlen noch ordentlich vorm Exitus !

    Also wenn sich der Donald nicht bald seiner dtsch. Wurzeln erinnert, seh ich echt schwarz für uns.

    Nicht dass wir besondere Bedeutung haben möchten, diese Machtkämpfe machen ja nicht wirklich Spass, allein wir wollen existieren und zwar only unter uns – ist das denn zuviel verlangt !

    … vielleicht wenn wir zusammenlegen und in den nächsten verwaisten afr. Staat umsiedelten …. ?

  2. Ob der blau & alt gewordene mensch,(Photo oben)

    auch was von ''Kandel'' gehört oder gelesen hat,entzieht sich Meiner kenntnis.

    Für Queen mum noch mal zum Nachlesen:

    Der typ hat der 15 jährigen das Gesicht zerschnitzelt.

    Die Knazlerin ist auch nicht zur stelle.

        • Zwergelstern

          @ Zwergelstern

          Alte Schachtel.

          Mein lieber Freund, so etwas wollen wir hier nicht mehr hören.

          Wenn Du etwas zu sagen hast, dann setz Dich mit der Kommentatorin Mona argumentiv auseinander.

          Capice?!

          • Führ die klein bis kleinstgeistigen…………….

             

            ''Alte Schachtel'' bezieht sich auf ein Gemälde.

          • na gut Zwergel,

            "Führ die klein bis kleinstgeistigen" :

            wenn du das Gemälde meinst, dann spricht man von einem "alten Schinken", nicht von einer "Schachtel".

            … sortier das kleine wenige nochmal !

            Und schau dir nochmal das Gemälde an, wenn dir die "Mona Lisa" alt vorkommt, dann musst du so ca. ein sechsjähriges Zwergel sein – kannst aber schon schreiben – Kompliment !

             

          • @

            j

            13. Januar 2018 at 15:39

            Zwergelstern

            @ Zwergelstern

            Alte Schachtel.

            Mein lieber Freund, so etwas wollen wir hier nicht mehr hören.

            Wenn Du etwas zu sagen hast, dann setz Dich mit der Kommentatorin Mona argumentiv auseinander.

            Capice?!

             

            Wenn schon hab' ich was zu Schreiben, Sie Intelligenzbestie.

          • Wir wollen hier keine Beleidigungen – wir wollen Fakten und daraus resultierende Argumente – halten sie sich dran! Wenn sie Beleidigungen verteilen wollen, suchen sie sich eine andere Wirkungsstätte.

          • @Viribus Unitis

            Das Level der Zwergenkommentare mutet bakannt an. Es erinnert mich an diverse "Doktorarbeiten".

            Hoffentlich ist diese Äußerung kein "Hetzkommentar" 🙂

          • GEZwungener, der Doc ist doch gesperrt, nee, ich glaub der Zwerg ist @CM, der hatte mir die "alte Schachtel" schon mal rübergereicht.

            a bisserl verwirrt, das Gutsje !

          • Der Doc ist noch nicht gesperrt, weil die Umfrage noch nicht abgeschlossen ist, und das Zwergenproblem scheint ein Benimm- Problem allgemeiner Art zu sein.

          • Dann müsste man die Umfrage aktualisieren und hier wiederholen, denn "drüben" schaut kaum noch jemand rein.

          • Wenn es nicht zu einer Solidaritätswelle für den Doc kommt, ist er ab Morgen in der Sperrzone.

          • @Viribus Unitis

            Ach bitte, bitte !!!

            Ich wollte den Steine-Doktor erst noch was fragen, bevor er geht… über Zahnstein. 🙂

  3. Sie überrennen uns, war nicht wörtlich gemeint. Es war das 1 Milliarde Menschen ein Markt ist, der viele Investoren anlockt und damit die Europäischen und die Amerikanische Wirtschaft abhängt. 

    Genau das ist der Grund, warum hier so viele Flüchtlinge hin sollen. Damit die zurück gehende Ursprungsbevölkerung ausgeglichen wird, oder sogar noch mehr da sind als zuvor. 

    Je kleiner die Bevölkerungszahl eines Landes oder Staates, desto kleiner der Markt und desto weniger hat dieser Staat unter anderen Staaten was zu sagen.

    Es ist eindeutig eine Machtfrage.

    • Trump hat Indien eine 100-jährige Allianz gegen China angeboten. Trumps Indo-Pazifik-Politik hat zum Ziel, Indien, Australien, Japan und die USA in einer indo-pazifischen Gemeinschaft gegen China zusammenzuführen, wobei Westeuropa willkommen ist (Osteuropa ist schon chinesisch mit der China-CEEC), wenn es mitmachen will und sich einfügt. 

       

      Hier sieht man es deutlich, denn mit Indien einem Staat mit hohen Bevölkerunbgsanteil, ist auch gleich ein großer oder sehr großer Markt,dann entstanden. 

       

      Auch hier wieder eine Machtfrage. Man möchte sich ja nicht von China etwas diktieren lassen, aber selbst möchte man einen Markt  haben, damit man anderen diktieren kann. 

       

      😮 

    • In einem unsicheren Land will keiner Kinder kriegen – außer denen, die das Land unsicher machen. Wären die aber nicht da, dann gäbe es auch in DE keine Geburtenlücke.

      Also man muss das chronologisch betrachten : erst hat man uns die Pille präsentiert, freie Liebe ohne Folgen, dann kam der Geburtenknick und jetzt kommt der Ausgleich in Form einer Fremdenansiedelung. Die führt wie oben beschrieben zu noch weniger dtsch. Geburten und mit den üppigen Fremdgeburten zu einem Bevölkerungsaustausch in eine Mischbevölkerung. Generationübergreifend : wer nicht flieht, braucht kein Solarium mehr !

      Da liegt also ein anderer Plan zugrunde als einfach nur aus wirtschaftlichen Gründen die konsumierende Bevölkerungszahl stabil zu halten. Ohne "Love, Peace and Happiness" – Geschwurbsel der 68er hätten wir in Deutschland überhaupt kein Problem mit Kinderlosigkeit.

      Man schaffte ein Problem, um es dann im eigenen Interesse zu lösen !

      Die "Machtfrage" in Deutschland ist also auch keine dtsch. Machtfrage, sondern eine fremde. Wessen, kann man sich ja denken.

        • Ich bin kein Staatsrechtler; die Logik scheint bestechend, aber wir kennen die geheimen Zusatzverträge nicht. Es wird welche geben die sie kennen – auch im Oppositionslager – aber bisher hat niemand davon gebrauch gemacht ( oder halt aufgrund der Inhalte, nicht machen können ).

          … was mir aber immer wieder auffällt, ist der Fakt, dass sich dieses Reich-Konstrukt, welches ja die BRD samt GG und aller installierten Gesetze ablehnt, dann genau auf diese beruft : also im Wortlaut, so auch im Video : nach StGB soundso, ist strafbar wer dies und jenes tut.

          Wenn mir also jemand sagt "ich esse prinzipiell kein Fleisch" und bestellt aber ein Schnitzel, dann kann hier was nicht stimmen. Oder was meinst du dazu ?

    • @ Habnix

      Genau das ist der Grund, warum hier so viele Flüchtlinge hin sollen. Damit die zurück gehende Ursprungsbevölkerung ausgeglichen wird, oder sogar noch mehr da sind als zuvor. 

      —–

      Erstens sind es genau die selben Kräfte, welch uns in den 60-er und 70-er Jahren das Gespenst der Überbevölkerung an die Wand gemalt haben und uns die Abtreibung auf Krankenschein, die 'Pille danach' und die 'Liebe ohne Reue' beschert haben. 

      Und Zweitens halte ich die sog. 'Bevölkerungslücke' für eine ausgemachte Propagandalüge, , um uns mit nichtweißen, nichtkompatiblen und unintelligenten Flachhirnen aus dem sagenhaften Morgenland und Mama Afrika zu überschwemmen.

      Frage: Sollen Nichtweiße mit einem Durchschnitts IQ von 54-74 (Subsahara) und 74-85 (arabische Muselländer) unsere 'Zukunft' sein?

      Daran glaubst Du doch wohl selber nicht!

      • Bitte beachten sie, dass diskriminierende Inhalte nicht positiv sind, weder für die Kommentarecke, noch sonst. Wenn schon ein Durchschnitts- IQ angegeben wird, dann nur mit Quellennennung, UND mit Vergleichswerten aus Europa und den USA! Diese Zahlen sind unseriös, weil unbelegt und in keinem Vergleich zu anderen. 

      • OK!

        IQ im Ländervergleich!

        https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

        Prof. Philippe Rushton: Rasse, Evolution und Verhalten

        Für viele Leser war es schwierig, den extrem durchschnittlichen IQ von 70 für sub-saharische Afrikaner (Schwarzafrikaner) zu akzeptieren. Um für mich selbst herauszufinden, ob die Zahl realistisch war, reiste ich nach Südafrika, um eine Reihe von Studien an der Universität von Witwatersrand in Johannesburg durchzuführen.

        In der ersten Untersuchung gaben wir die Raven's Standard Progressive Matrices an 173 afrikanische Erstsemester in Psychologie aus, die gemäß den US-Normen von 1993 das 14. Perzentil erreichten, was einen durchschnittlichen IQ von 84 bedeutete. In einer zweiten Studie gaben wir[2] denselben Test einer anderen Gruppe von Psychologiestudenten, die einen IQ von 83 erreichte. N

        ach dem Trainieren, wie man solche Arten von Tests löst, erhöhte sich ihr IQ auf 96. In einer dritten Studie legten wir denselben Test einer ausgewählten Gruppe von Studenten vor – 198 Technikstudenten, die in der Sekundarschule sich auf Mathematik und Naturwissenschaften spezialisiert hatten. Diese Gruppe erreichte das 41. Perzentil mit einem IQ von 97. Diese Resultate einer Eliteuniversität, die durchschnittliche IQ-Werte von 83 bis 97 für afrikanische Studienanfänger nachweisen, bestätigen den allgemeinen IQ von 70 für Afrikaner, weil weltweit Studenten typischerweise 15 bis 30 IQ-Punkte über dem Bevölkerungsdurchschnitt abschneiden

        https://morbusignorantia.files.wordpress.com/2014/01/rasse-und-evolution.pdf

        • @D.v.B.

          Höchstinteressant. Danke!

          Den Link bräuchte auch das Kanzleramt und das Arbeitgeberpräsidium! Besser die gesamte Fachkräftemangel-Lügnerfraktion, inklusive aller (auch nichtalphabetisierte) GRÜNEN Parteimitglieder.

      • @j

        Sollen Nichtweiße mit einem Durchschnitts IQ von 54-74 (Subsahara) und 74-85 (arabische Muselländer) unsere 'Zukunft' sein? Daran glaubst Du doch wohl selber nicht!

        Es reicht offenbar, dass unsere FDJ-Sekretärin IM Erika daran glaubt. Wenngleich ihr Glaube nur durch den Blick in eine "pralle Lohntüte" motiviert sein dürfte.

  4. Elisabeth II verspielte das Empire und den Commonwealth, nicht nur wegen eigener Untätigkeit, sondern auch weil sie es versäumte, ihre Familie für diese Notwendigkeit zu mobilisieren. Untätigkeit und Unfähigkeit prägten und prägen die Amtszeit von Elisabeth II, die damit das Empire, und den Commonwealth, verspielte.

    Vielleicht ist da ja gar keine Unfähigkeit, sondern gehört zum sog. 'großen Plan'. Denn letztendlich steht die ähäm…'Queen' dem 'Komitee der 300' vor (wenn man gewissen Enthüllungsjournalisten Glauben schenken  darf)..

    Und da ist noch etwas: Böse Zugen behaupten, die 'Britische Royals' seien gar keine 'britischen' oder 'deutschen Royals', sondern 'jüdische Royals', was zumindest auf die Thronfolger Prince William und Prince Harry zutrifft, denn Prinzissin Diana hatte offensichtlich einen jüdischen background und damit wären William und Harry gem. des 'jüdischen Gesetzes' Juden, ob sie nun wollen oder nicht.

    Und die gute Kate Middelton, aka Goldsmith, die Prince William geehelicht hat, stammt gleichfalls auch einer jüdischen Familie, womit die Kinder, die aus dieser Verbindung hervorgehen, gleichfalls Juden oder Jüdinnen wären. 

    "What we have been sold is no less than the groundwork for the imposition of a future Jewish Monarchy in Great Britain. And engineered by the House of Rothschild, whose relations and puppets on Wall Street and in the City of London are responsible for a deliberatly created international financial crisis aimed at creating a one world currency system, a one world bank and a New World Order, one world government."

    • Würde diese Verbindung tatsächlich gegeben sein – also 300 etc. – dann wäre der Commonwealth in anderem Zustand als er heute ist. Gäbe es diese Verbindungen, und wären sie effektiv / erfolgreich tätig, dann wäre das UK nicht in jenem desaströsen Zustand in dem es heute ist. Und dieses desaströs bezieht sich NICHT auf BREXIT, das bezieht sich auf die Unfähigkeit der britischen Royals – und Ihrer Verbündeten.

      • @ Viribus Unitis

        Würde diese Verbindung tatsächlich gegeben sein – also 300 etc. – dann wäre der Commonwealth in anderem Zustand als er heute ist

        ——

        Könnte sein, muss aber nicht sein. Vielleicht haben die Drahtzieher gaaanz, gaanz andere Pläne. Es ist ja nichts Neues, dass die 'Herren der Kette', allen voran die ähäm…'internationale' Hochfinanz, die 'one world governance'  zielstrebig ansteuern. Also einen linksfaschistischen Weltstaat a la George Orwell mit einer Einheitswährenung (die beileibe nicht der US-Dollar sein muss)..

        Ein funktionierende 'british Empire' würde da nur störend wirken. 

        "The inner circle of the Committee of 300 is the Order of the Garter, headed by Queen Elizabeth Windsor II."

        Das Comitee der 300 und WER sie sind:

        http://themillenniumreport.com/2015/11/the-committee-of-300-who-are-they/

        David Rockefeller:

        "Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten.

        Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen." (Juni 1991)

        • In aller Relativität zur Wirksamkeit dieser Gruppen sollte man nicht nur die Vergangenheit sondern vor allem Gegenwart und Zukunft vor Augen haben – und hier ist ganz klar, dass diese ganze Gruppen-Strukturen, die Bilderberger als die Arbeitsgruppe der 300 und so – wenn man es so sehen will – einem unbarmherzigen Feind ins Auge sehen – China und seinem Commonwealth. Es ist klar, dass China so stark ist, dass es diese sich sicher fühlende, und eigentlich Ideenlose blutleere Truppe aus dem Sattel heben wird – und selbst das Welt- Pferd reitet. Nach heutigem Ist- Zustand, und zu vermutendem Entwicklungs- Erfolg des China Commonwealth ist die Niederlage dieser West- Gruppen völlig vorgezeichnet, und wenn sie so kommt, wie sie sich abzeichnet, wird diese Niederlage vernichtend sein.

          • @  Viribujs Unitis

            ….China und seinem Commonwealth…. 

            Lieber admin Viribius Unitis, da habe ich so meine gelinden Zweifel. 

            Ich weiß nicht, wie gut sie China kennen. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich seit den 70-er Jahren regelmäßig Imehrmals im Jahr) China sowohl geschäftlich als auch privat bereist habe.

            Allerdings war ich seit 1999 nicht mehr in China.

            Ich weiß aus allerster Anschauung, dass China gewaltige Probleme (Umweltkatastrophe gigantischen Ausmasses, Infrastrukturprobleme , Überalterung der Gesellschaft bei 1,3 Mrd. E, usw). zu bewältigen hat.

            Machen Sie nicht den Fehler, von den Glitzerstädten Shanghai, Kanton (mit Sonderwirtschaftszone), Peking, Rückschlusse auf die sog. 'Provinz' zu ziehen. 

            Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als der westliche Industrieadel nach Japan pilgerte (das war wohl in den 80-er  bis Anf. der 90-er Jahre) und man uns prophezeite, das Japan den Westen total platt machen würde. Es ist inzwischen ganz anders gekommen als uns  die 'schlauen Köpfe' damals prophezeit haben.

            Und wir sollten nicht vergessen, dass China bei aller ähäm …'Wirtschaftsliberalität' (Raubtierkapitalismus) ein diktatorisches, menschenrechtsfeindliches, unterdrückerisches, kommunistisches Land ist. 

            Und wir sollten vor allen Dingen nicht vergessen, dass die sog. 'chin. Revolution' von außen nach China getragen wurde. Mao war erwiesener maßen ein Puppet der Wall-Street & City of London und ein Yale Universität 'Skull & Bones' Mann.  

            Und wir können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit  davon ausgehen, dass Rothschild nach wie vor die 'Peoples Bank of China' über seine BIZ, Basel, kontrolliert..

            Ich weiß aus eingener Anschauung, dass die Chinesen ein intelligentes, diszipliniertes und fleißiges Volk sind. Was ihnen allerdings abgeht ist die Phantasie, das abstrakte Denken, was die Europäer aufgund ihrer Evolution und Geschichte offensichtlich mit der Muttermilch einsaugen.

            Wenn die Europäer und Nordamerikaner/Kanadier zusammenstehen -und damit meine ich nicht das krypto kommunistische Monster EUdSSR- sondern in einem Bund freier und souveräner Nationen, dann kann uns Niemand auf der Welt schlagen – auch nicht die Chinesen. 

             

          • China hat den Sprung in die Moderne geschafft – und China hat diese Moderne als Mittel der wirtschaftlichen Eroberung genutzt – nutzt es noch. Wo stehen die leistungsfähigsten Supercomputer- China, China hat eine eigene Weltraumstation, Deutschland hat 2016 6,06 Mio Fahrzeuge produziert (Zweiräder nicht gerechnet) China 28,1 Mio usw.usw.  China ist vorn, und der Westen in einer dramatischen Verteidigungslage. Trump hat dies schon begriffen, Merkel noch nicht, und Europa schon gar nicht. Der Westen ist in einer prekären Lage – China ist am Vormarsch, und das nicht als Reiskocher- Offensive sondern als Technologie- Offensive an allen Fronten.

          •  Deutschland hat 2016 6,06 Mio Fahrzeuge produziert (Zweiräder nicht gerechnet) China 28,1 Mio usw.usw.

            ——-

            Mann sollte nicht unbedingt Äpfel mit Birnen vergleichen.

            Zum Ersten ist der Automarkt im Westen mehr als gesättigt, während es in China einen gewaltigen Nachholbedarf gibt.

            Zum Zweiten hat China 1,3 Milliarden Einwohner, denen etwa nur 50-60 Mio. biodeutsche Kartoffelnasen gegenüber stehen.  

            Das Premier-Segment –und das weltweit,- wird nach wie vor von den Deutschen beherrscht, wobei unsere 'wir paffen das' Kanzlerin (im Auftrag gewisser Kräfte) gerade dabei, ist,  die deutsche Autoindustrie den Geiern zum Fraß vorzuwerfen. 

          • Das Premium- Segment ist partiell noch europäisch – aber nur partiell. Die Premiummarke Volvo ist im Besitz der China- Marke Geely, und die großen Hoffnungen in den Elektromarkt kann Europa begraben, in China sind 2017 rund 400.000 E-Autos produziert worden. Tesla ist ein Zombie, nicht nur deshalb weil er ohne Staatshilfe nie überleben würde (hat bisher 5 Mrd. Dollar Subventionen verschlungen) sondern weil er gegen die China- Massen keine Chance hat. Achja, bei PSA (Peugeot) ist China auch drin, mit Dongfeng, wobei Dongfeng auch schon fast das Sagen bei Volvo Trucks hat, denn mit Volvo Trucks hat es ein gemeinsames Joint Venture. Es ist dramatisch.

          • Die Premiummarke Volvo ist im Besitz der China- Marke Geely, und die großen Hoffnungen in den Elektromarkt kann Europa begraben, in China sind 2017 rund 400.000 E-Autos produziert worden

            ——–

            Sie bestätigen doch indirekt, admin, das, was ich schon immer sage:

            Die Chinesen betreiben kaum Grundlagenforschung. die betreiben lieber im großen Stil Spionage oder kaufen high-tec Firmen auf. 

            Richtig, dass Präsident Trump dem jetzt einen Riegel vorschiebt. Die Europäer -speziell die Deutschen- sollten sich an Trump orientieren. 

            Wie sagte mal einst der Kommunist Lenin:

            "Die Kapitalisen verkaufen uns die Stricke, an denen wir sie aufhängen werden!"

            Zur Elektroautofrage: Es ist ja längst noch nicht ausgemacht, ob dem Elektro-Auto die Zukunft gehört. Die Deutschen sind ja nach wie vor skeptisch…und das mit Recht. 

          • Die Zukunft sicher nicht – diese ganze Hype dient nur dazu, die deutsche Motorenvorherrschaft zu brechen. Elektro wird zur Über- Technik, und Porsche und andere können das Motoren- Image (und bei Porsche gehts nur darum) nicht mehr gut vermarkten. Clever gemacht von den Chinesen. Haben das die deutschen Autobosse schon begriffen? Nein!

          • … wer weiß schon, welchen Knebelverträgen die unterliegen. Murksel und Brüssel tun ja alles, damit's hier steil Bergab geht.

            Da wird immer nur groß rumgeschwafelt, von wegen "wir müssen Wettbewerbsfähiger werden", aber unsrer Industrie werden doch von links permanent Umwelt-Auflagen gemacht, die die Chinesen überhaupt nur vom amüsierten lesen kennen. Das juckt die doch überhaupt nicht.

            Unsere Wettbewerbsfähigkeit hängt von Umweltstandards ab, die aber nur bei uns in's Gewicht fallen, da is nix zu wollen mit gleichen Bedingungen für alle.

            Und dahinter steht ein nicht zu übersehender Plan : man schießt die Deutschen step by step in's Aus !!! … und zwar auf allen Ebenen !!!

            Das ist unübersehbar, und da können die schwafeln was sie wollen !

          • Porsche und andere können das Motoren- Image (und bei Porsche gehts nur darum) nicht mehr gut vermarkten

            ——–

            Sowas ähnliches haben die Japaner ja auch mal versucht und das ist voll in die Hose gegangen.

            Ein Porsche ist eben ein Porsche, ein Mercedes ein Mercedes, ein BMW ein BMW und ein Ferrari eben ein Ferrari.

            Die Liebhaber solcher Premium-Austos oder eingeschworene Markenfans  kaufen sich kein unausgereiftes Elektro-Auteo names Great Wall oder so ähnlich. 

            Da bin ich mir ziemlich sicher.

          • Das Problem ist nicht, dass die Motorenliebhaber Ihren Porsche röhren hören wollen. Was aber, wie gegeben, wenn die Motorenfirmen selbst, auf Ihre Stärke verzichten – und wie gegeben – beispielsweise Porsche seinen 911er nicht mehr röhren lässt, sondern elektrifiziert? Wenn dies so weit ist, dann ist nur mehr die Frage, welche Technik ist besser, jene im BYD oder BAIC oder jene im Audi oder Porsche. BYD, ein China- Batteriehersteller der zum größten China- Elektroautohersteller wurde, in direkter Konkurrenz zu Audi und Porsche, und zu Tesla, dessen Autos immer wieder mal brennen, weil sie keine BYD- Batterien verwenden, sondern Eigenbaubatterien die in Zusammenarbeit mit japans Panasonic entwickelt und gefertigt werden. BYD hat in diesem Bereich sowohl von den technischen Ergebnissen (keine Brände) – also in der Qualität, als auch bezogen auf die Menge der Batterien die Nase vorn. BYD (Akronym für „Build Your Dreams“) ist dahingehend schon vor Tesla, und auch vor Audi und Porsche.

            Wobei, natürlich werden die Elektroautos die Verbrennungs- Autos nicht ersetzen, ABER, China untergräbt hier sehr geschickt das technische Image das die deutschen Autobauer – berechtigt – haben. Das technische Image, das noch das Haupt- Verkaufsargument Allerortens ist, und von China mit der Elektro- Diskussion zielgerichtet und sehr clever gemacht unterminiert wird. Hier wird nicht wie ehedems von dem Japanern Verbrennungsmotor gegen Verbrennungsmotor gesetzt, hier wird in asymmetrischer Kriegsführung Verbrennung als böse klassifiziert (und damit die deutsche Technik) und elektrisch als gut (und damit die China- Technik). Die Verbraucher werden ins Emotions- Nirvana geschossen, und die deutschen Hersteller damit ab-geschossen. Clever gemacht, finden sie nicht?

            http://www.auto.de/magazin/porsche-911-bald-mit-elektromotor/

            http://www.ev-volumes.com/country/china/

            https://electrek.co/2017/11/29/tesla-gigafactory-battery-production-model-3-panasonic/

        • zu @ DvB: Könnte stimmen. Man soll nicht glauben, daß jemand mit großen Machtansprüchen seine Ziele und Wünsche rigoros ändert. Man muß mit GB rechnen. Wie und wo wird sich zeigen. Alles  geplant und wird eiskalt durchgeführt .Natürlich mit den üblichen Friends der Macht Ges. Alles undercover.

  5. Sind wir doch froh, daß die Queen es, warum auch immer, verspielt hat! Ein zurecht gestutztes England ist für die Welt besser als das, was es früher war und seiner Zeit in seiner Größe viel angerichtet hat!

    • @VU

      Richtig, der Angriff auf die Motorenkompetenz der deutschen Hersteller könnte man als entscheidenden Stoss gegen die deutsche Automobilindustrie sehen. Die Qualitätshersteller haben immer ihre Innovationen der Motoren herausgestellt, Leistung, Verbrauch, Drehmoment, Sound etc.

      Bei einem Porsche 911 mit Elektromotor fällt zumindest Sound und komplizierte Motorentechnik weg, da bleiben nur noch Design und Straßenlage als Verkaufsagrumente übrig – wobei ein Elektromotor beim Drehmoment noch besser ist!

      Der nächste Schlag gegen deutsches Know-How könnte der 3-D-Drucker werden, der die deutsche Maschinenbauindustrie abwirkt.

      Wer auch immer dahintersteck, industrielle Paradigmen werden zur Zeit schneller geändert als die deutsche Industrie gucken kann. Chaosstrategie?

       

      • Chaosstrategie?

        ——–

        Nein, bewusste De-Industrialisierung durch die Drahtzieher hinter der Agenda, die mit einem (oder sogar mit zwei Beinen) in Shanghai oder Honkong sind – ihrem neuen Shangri-La.

        Vor dem endgültigen Umzug muss aber noch der Westen total abgewrackt (Masseneinwanderung nicht kompatibler 3. Weltler) und ausgepresst (Steuern und Abgaben, horrende Staatsschulden) und schließlich zur industriellen Wüste gemacht werden. 

        WORLD BANKER  WOLFENSOHN MAKES STUNNING CONFESSION

        Hier ist ein  hervorragendes Beispiel dafür, dass die jüdische  Finanz-Elite vorhat, den Westen abzuwracken. Allerdings wird er vorher noch  über das rothschild'sche Bankensystem und die rothschild'schen  Zentralbanken  total ausgeraubt, bevor die Elite, den Wirt wechselt.

        Wobei man offensichtlich vorhat, eine industrielle und soziale Wüste  zurück zu lassen.

        Viele der Top-Bankster und ‚Investment-Gurus‘  stehen schon mit  einem Bein in China.  So Marc Faber und sein Partner  Peter Schiff. Von Rothschild und Konsorten mal ganz zu schweigen,

        Und natürlich hat auch Wolfensohn, der ehemalige ‚Weltbank‘-Chef -ein Rothschild Agent-  schon seine ‚Investment-Firma‘ in China, das wohl  als nächstes Wirtsvolk für die satanische Bankster- und Finanzbetrüger-Elite vorgesehen ist.

        Ist für mich zwar nichts Neues. Aber mich verblüfft immer wieder die Chuzpe, mit der die ‚Auserwählten‘  (selbsternannten Elitisten) über ihre perfiden Pläne (verbrämt in Plattitüden und wohlfeilen Floskeln vor einem weitestgehend  ahnunslosen Goyim Publikum)  referieren.

        THE FORMER PRESIDENT OF THE WORLD BANK, JAMES WOLFENSOHN, MAKES STUNNING CONFESSIONS AS HE ADDRESS GRADUATE STUDENTS AT STANFORD UNIVERSITY. HE REVEALS THE INSIDE HAND OF WORLD DOMINATION FROM PAST, TO THE PRESENT AND INTO THE FUTURE. THE SPEECH WAS MADE JANUARY 11TH, 2010.

        THE NEXT 19 MINUTES MAY OPEN YOUR MIND TO A VERY DELIBERATE WORLD!

        HE TELLS THE GRAD STUDENTS WHAT'S COMING, "A TECTONIC SHIFT" IN WEALTH FROM THE WEST TO THE EAST.

        BUT HE DOESN'T TELL THE STUDENTS THAT IT IS HIS INSTITUTION, THE WORLD BANK (wie der IWF von Rothschild/Rockefeller & Konsorten kontrolliert), THAT'S DIRECTING AND CHANNELING THESE CHANGES.

        WOLFENSOHN'S OWN INVESTMENT FIRM IS IN CHINA, POISED TO PROFIT FROM THIS "IMMINENT SHIFT" IN GLOBAL WEALTH.

        https://www.youtube.com/watch?v=mOwZwkhFemQ

        • @ Dietrich von  Bern

          Auf eine Feststellung weiter oben, möchte ich gerne reagieren. Die Chinesen sind ein fleißiges, intelligentes und diszipliniertes Volk. Das ist richtig, aber nicht unbedingt quer Beet und zumindest nicht in der Anfangsphase der Nach-Mao-Ära, denn das hat sich erst langsam entwickelt und wie jedem bekannt, war ja ihre Spezialität, mangels eigener Ideen, der Welt größte Kopieranstalt zu sein und erst die letzten 20 Jahre sind sie dazu übergegangen, eigene Gedanken entsprechend umzusetzen, teils mit Erfolg aber auch mit vielen Mißerfolgen. Beruflich habe ich China bereist und zwar in der Zeit von 1979 bis 1999 und war nicht immer begeistert, wenn es darum ging, die Leute an unsere europäischen Produktionsstandards heran zu führen. Die Unbeweglichkeit für Neues, war klar ersichtlich, aber auch nicht erstaunlich, da sich die Chinesen seit ca. 2 500 Jahren streng unterordnen mußten und das natürlich auch noch bis hinein in Maos Zeiten und in dieser Gewohnheit sind ganze Generationen aufgewachsen und kannten eigentlich garnichts anderes. Eigene Kreativität war unerwünscht, von wenigen Ausnahmen abgesehen, und deshalb waren sie zwar gut in vorgegebenen Arbeiten, aber dadurch auch nicht so leistungsfähig und willig wie in einer Gesellschaft wo sich persönlicher Einsatz lohnt. Man mag mich für verrückt erklären, aber im Deutschen Reich bis zum Ende der Kaiserzeit hatten wir ähnliche Verhältnisse und deswegen kann man weder den Chinesen, noch den Deutschen etwas absprechen, was zwar vorhanden war, aber unterdrückt wurde. Kreativität und Luxus ging in China miteinander einher indem die Herrschenden den Auserwählten vorgaben, was sie zu tun hatten und der große Rest konnte sich im Kotau üben, allerdings die Staatsbeamten ebenso. Daß sie ungeheuere Fähigkeiten hatten, sieht man heute noch am Rest des Kaiserpalastes in Peking, der allerdings die vollkommene Pracht von einstmals nicht wiedergibt, denn die Nationalchinesen haben vor ihrer Flucht nach Formosa (Taiwan) einen großen Teil der Schätze geplündert und es mit auf die Insel genommen. Den Rest haben die Rotarmisten während der Kulturrevolution zerschlagen und zwar überall im Reich und damit haben sie mit die wertvollsten Kulturgüter überhaupt auf der Welt eliminiert und dieses Verbrechen hängt den Chinesen heute noch an, denn allein in Bezug auf den internationalen Tourismus könnten sie sich jetzt eine goldene Nase verdienen und hätte Ludwig XVI diese Pracht in der verbotenen Stadt selbst gesehen, hätte er sofort in Versailles angebaut oder sich gleich verkrochen. Das Schicksal des chinesischen Volkes als gesamte Einheit war schon immer bestimmt von brutaler Macht und Eigennutz der herrschenden Klasse und das wurde im Prinzip erst vorsichtig durch Deng liberalisiert und dann erweitert, wobei es auch bis heute immer noch unter der kommunistischen Knute steht, wenn auch nach außen softer, aber deswegen trotzdem straff und kompromißlos, wenn es um den Führungsanspruch der chinesischen politischen Elite geht.

          • Müßte Ludwig XIV heißen aber der Sechzehnte war auch nicht ärmer, außer daß er zum Schluß hingerichtet wurde.

          • @ Achim

            ….beruflich habe ich China bereist und zwar in der Zeit von 1979 bis 1999 und war nicht immer begeistert, wenn es darum ging, die Leute an unsere europäischen Produktionsstandards heran zu führen. Die Unbeweglichkeit für Neues, war klar ersichtlich, aber auch nicht erstaunlich, da sich die Chinesen seit ca. 2 500 Jahren streng unterordnen mußten und das natürlich auch noch bis hinein in Maos Zeiten und in dieser Gewohnheit sind ganze Generationen 

            ——–

            Sehr gut beobachtet, die gleichen Beobachtungen und Feststellungen habe ich auch machen können.

            Ich führe das auf den Konfuzianismus zurück, der neben dem Buddhismus u. Daoismus, die Denkweise der Chinesen über Jahrhunderte beieinflusst hat und auch heute noch entscheidend beeinflusst. 

            Es ist eine sehr traditionelle, hochmoralisch- konservative Lehre und folgt formalen und z.T. starren Regeln.

            Danke für ihren hervorragenden Kommentar.

    • @ Analyst

       Ein zurecht gestutztes England ist für die Welt besser als das, was es früher war und seiner Zeit in seiner Größe viel angerichtet hat!

      —–

      Sie machen immer wieder den gleichen Denkfehler, indem sie das Empire mit England (oder GB) gleichsetzen.

      Das war und ist aber beileibe nicht der Fall, das british Empire  ist tot, es lebt jedoch weiter im 'Empire der Ciy of London', also der 'Crown'.

      Die 'Crown', bzw. das 'Empire der City of London', kontrolliert auch über die US-Fed und andere Einrichtungen (z.B. Council on Foreign Relations oder die Bilderberger) die Vereinigten Staaten von (Nord) Amerika.

      Geführt wird es allerdings  nicht mehr von der Queen, sondern vom Welttyrannen Rothschild.

       

  6. Das ist doch gut …dier Queen hat gute Arbeit geleistet !!!

    Sie gibt allen Rassen und Nationen ihre Identität  und freie Bestimmung zurück  (fast alle ) !

    Was gibt es besseres als dieses  für den Menschen in seinem eigenen Land !

    Ich frage mich ,aus welcher Sicht  dieser Artikel  entstanden ist , als wohlwollender sympatico dem freien Menschen gegenüber bestimmt nicht ….

     

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