Milliarden-Kosten: Immer mehr Asylbewerber auf Hartz-IV angewiesen

Die Migrationswelle ab 2015 sorgt für einen massiven Anstieg von Asylbewerbern im Hartz-IV-System.

Von Michael Steiner

Menschen aus den acht wichtigsten Herkunftsländern Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Pakistan, Somalia und Nigeria, die sich im Hartz-IV-System befinden, machten im September 2017 insgesamt mehr als 936.000 Bezugsberechtigte aus. Im September 2016 waren es noch knapp mehr als 565.000. Damit war fast jeder sechste Hartz-IV-Bezieher (insgesamt waren es 6,06 Millionen) Staatsbürger eines dieser acht Länder.

Das heißt aber auch: Die Asylbewerber aus diesen Ländern verursachten im vergangenen Jahr alleine bei Hartz-IV plus Unterkunft Kosten von rund einer halben Milliarde Euro. Ohne die staatlichen Zuschüsse für die Krankenkassen und sonstige Leistungen natürlich.

Auch hier wird wieder einmal eindrücklich klar, dass die Migrationskrise die Deutschen noch zig Milliarden Euro kosten wird. Immerhin hält der Zustrom an Asylbewerbern weiterhin an und jene die bereits hier sind werden wohl nur schwerlich Arbeit finden.

 

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