INSA: SPD auf Rekordtief – AfD bei 14 Prozent

Die jüngste INSA-Umfrage zeigt für die SPD ein desaströses Bild, während die AfD vergleichsweise gut wegkommt.

Von Michael Steiner

Für die deutschen Sozialdemokraten sieht es derzeit offenbar nicht gut aus: Laut dem INSA-Meinungstrend kommt sie momentan auf nur mehr 18,5 Prozent. Das ist der niedrigste Wert den die SPD bislang bei diesem Umfrageinstitut hatte.

Die Union (CDU und CSU) liegt demnach bei 31,5 Prozent, während die AfD mit 14 Prozent über ihrem Wahlergebnis bleibt. Die Linke kann demnach mit 11,5 Prozent rechnen, die Grünen mit zehn Prozent und die FDP mit nur noch 9,5 Prozent. So das gewichtete Ergebnis der 2.000 Befragten für die Umfrage, die vom 12. bis zum 15. Januar von INSA für die "Bild" gemacht wurde.

Damit wird auch deutlich, dass sich die Stimmungslage im Land langsam verändert. Immerhin rund ein Viertel der Partei-Sympathisanten würde derzeit eine der beiden (zumindest partiell) systemkritischen Parteien AfD und Linke wählen. Und man kann davon ausgehen, dass der Anteil in den nächsten Monaten noch weiter steigt.

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