Erdogan: Militäreinsatz gegen syrischen Kurdenstaat innerhalb einer Woche möglich

Die Türkei plant offenbar einen Militäreinsatz gegen den von den USA geplanten neuen Kurdenstaat, der "Democratic Federation of Northern Syria".

Von Viribus Unitis

Bereits am 22.12.2017 hatte der Oberkommandierende des U.S. Central Command (CENTCOM), Commander Gen. Joseph Votel, bekannt gegeben, die USA wurden Grenztruppen dieses neuen Kurdenstaates zu trainieren beginnen. Daraufhin hatte die Türkei – am 9.1.2018 – den U.S. Embassy Charge d’Affaires Philip Kosnett, dem Sonderbotschafter der USA für Syrien-Angelegenheiten, einberufen und das Mißfallen der türkischen Regierung zu diesem Grenztruppen-Projekt, und zum Kurden-Staatsprojekt ausgedrückt.

Die Combined Joint Task Force – Operation Inherent Resolve (CJTF-OIR) haben mit dem Training von 230 Mann begonnen, die die ersten Grenztruppen der neuen BSF (Syrien Border Security Force) werden sollen. Diese BSF sollen im Endausbau eine Stärke von 30.000 Mann haben und den SDF, den Syrian Democratic Forces, unterstehen. Dies teilte CJTF-OIR Public Affairs Officer Colonel Thomas F. Veale mit.

Das Rückgrat der BSF werden ca. 15.000 Mann der SDF stellen, die ab nun das Gebiet das von der SDF gehalten wird, als eigenes syrisches Territorium verwalten werden. Die SDF / BSF- Truppen werden sowohl die Außengrenze hin zum Irak und zur Türkei kontrollieren und auch die Binnengrenze, hin zu den von den Assad-Regierungstruppen gehaltenem Gebiet Syriens. Checkpoints werden bereits eingerichtet und die Wiederaufnahme des Grenzverkehrs – vor allem an der 820 km langen Grenze zur Türkei – ist geplant.

Diese Truppen bestehen hauptsächlich aus Kurden, aus den Syrian Kurdish People’s Protection Units (YPG), die nun auch die Grenzsicherung hin zur Türkei übernehmen werden. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu hat bereits am 9. Jänner berichtet, die USA würden eine Truppe, genannt „The North Army“ in Syrien trainieren, die zur Armee des neuen Kurdenstaates werden solle.

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Praktisch wird damit ein Kurdenstaat geschaffen. Wie ich in einem Artikel darlegte, planen die Trump-USA offensichtlich, dieses Gebiet in Nordost-Syrien als Kurdenstaat, als "Democratic Federation of Northern Syria" zu etablieren, und daraus einen selbstständigen Staat zu machen. Diese Grenztruppen sind der erste Schritt hin zu diesem kurdischen Staatsgebilde. Ein Schritt der auch der Türkei nicht verborgen blieb, ein Schritt den die Türkei heftig ablehnt. Und nicht nur die Türkei, auch der Irak und der Iran – die auch von Kurden Separatisten-Bewegungen betroffen sind – lehnen einen eigenen Kurdenstaat ab.

Nun hat am 13. Jänner Erdogan auf einem AKP-Parteitag in der Provinz Elazig mitgeteilt, die Türkei würde einem solchen syrischen Kurdenstaat keinesfalls zustimmen und die türkischen Truppen wären bereit, in Nord-Syrien, also in der Gegend von Afrin und Mabij, einzugreifen. Sollten sich die kurdischen Truppen nicht wie verabredet innerhalb einer Woche aus dem Gebiet zurückziehen, so wäre die türkische Armee bereit, die Kurden militärisch zurückzudrängen.

"In Mabij, wenn die ihre Versprechen brechen, werden wir die Sache in unsere eigenen Hände nehmen, bis keine Terroristen mehr dort sind. Die werden sehen, was wir in ungefähr einer Woche machen. Wenn sich die Terroristen nicht ergeben, werden wir sie zerstören", so der türkische Präsident. Erdogan meinte weiter, dieses Abenteuer hätte keine Chance auf Erfolg, weil die Türkei dies keinesfalls zulassen würden.

Derartige Aussagen Erdogans sollte man ernst nehmen, denn was die Kurdenfrage betrifft, handelt er immer entschlossen und konsequent. 2015/16 hat er in der Türkei selbst, in den türkischen Kurdengebieten, einen Kurden-Aufstand blutig niederschlagen lassen. Erdogan macht in diesem Bereich, der Kurdenfrage, keine leeren Sprüche, wie die Vergangenheit zeigt.

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Syrien und Russland sind außer sich – offiziell – ob dieser Aktivitäten. Russland hat aber für diese Kurden-Problematik seit langem einen Plan B am laufen, nämlich Erdogan und seine türkische Armee. Die türkische Armee kontrolliert im Rahmen der Operation „Euphrat Shield“ Teile von Nord-Syrien, ist also als Kurden-Kontroll- und Eingrenzungstruppe bereits in Syrien. Der Kampf gegen die Kurden – und die sie unterstützenden US-Truppen – wird also nicht durch syrische Truppen gemacht werden müssen, sondern dieser Kampf ist an die Türken in einer "Outsourcing"-Aktion weitergegeben worden. Russland und Syrien vermeiden somit einen direkten Konflikt mit den USA.

Die syrische Armee wäre aktuell nicht in der Lage eine Eingrenzungsoperation gegen die US-unterstützten Kurden-Verbände zu führen. Noch sind zu viele Kräfte in Syrien selbst gegen die aufständischen Truppen gebunden. Erdogan und seine türkische Armee sind so – man mag es kaum glauben – einerseits notwendiges Übel und Retter in der Not in einem, für Russen und Syrer. Die Rettungsaktion hat ihren Preis. Syrien muss seine Unruhe-Provinz Idlib – in der hauptsächlich türkischstämmige Aufständische leben – in Ruhe lassen und aus Kampfhandlungen heraushalten. Daran halten sich Syrer und Russen im Groben auch.

Die Trump-USA haben mit der Erdogan-Türkei einen erbitterten Gegner gegen jeden Kurden-Staat. Und auch die Regierungen im Irak und im Iran sind nicht erfreut über diese Kurdenstaat-Initiative. Man muss schon ein sehr großer Optimist sein, um in diesem Kurdenstaat-Konstrukt eine Zukunft sehen zu können.

 

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33 Kommentare

  1. Im Osten der Türkei ist Platz ohne Ende, dort könnte man den Kurden einen eigenen Staat einrichten. … und wenn der Sultan das nicht will, dann kriegt er eben seine 6-10 Mio. Türken aus Deutschland zurück. So einfach könnte das sein. Männer finden sich besser im Kampf als in der Verhandlung zurecht, infolge dessen quatscht man nicht lange mit ihnen, man zwingt sie ! Auch zum Frieden muss man sie zwingen, latent immer vorhandene Kampfeslust und Eroberungszwänge muss man mit Sanktionen ahnden, eben wie bei kleinen Kindern.

  2. Woher nimmt der Trump sich das recht, einen pseudo Kurdenstaat errichten zu lassen. Zudem mal, die kurden (ypg der Ableger der Terrororganisation pkk ist) für die Flüchtlingsströme nach Eurpa veranwortlich sind. Was soll aus all den Flüchtlingen in der EU u. in der Türkei geschehen, wenn man es zulässt, dass die Terrororganisation einen Staat nach Sozialistischer Sicht kreieren möchte. Wohin sollen die Flüchtlinge dann hin?? Ist doch schon komisch, da akzeptiert Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels, dann will er einen pseudo kurdenstaat errichten lassen, ohne die Frage, was aus den Flüchtlingen in der EU u. Türkei geschehen soll, aber für ein Palästinensischen Staat bewegt der Trump keine Finger.

    1. Der Islam selbst, ist eine Terrororganisation und flutet gerade ganz EUropa, aber besonders Deutschland – insofern : immer schön den Ball flach halten !

      1. Der Terror hat kein Gesicht, d.h. Terrorismus hat weder Religion, Nationalität oder Hautfarbe. Terror ist Terror. So wie es aussieht, sind Sie auf beiden Augen blind. Wenn man sich überlegt, dass die EU die ehemaligen Ostblockstaaten (Rumänien, Polen, Bulgarien,..) in die Gemeinschaft aufgenommen hat. Sodass Sie die Türen für Trickdiebe, Handtaschendiebe, Bettlermafia, Zigarrettenschmuggler, Auto- und Fahrradiebe (die werden in Russland äusserst günstig verkauft), ja sogar Menschen die nicht mal in Deutschland gearbeitet haben, werden durch Jobcenters durchgefüttert+Zahlung der Mieten.

        1. … ach so ist das. Nicht, dass es mich besonders überraschen würde, aber es gehört schon einiges an geistiger Verwirrung dazu, herkömliche Diebstähle der Osteuropäer mit muslimischen Messeratacken, die der Koran auf Ungläubige gebietet, zu vergleichen.

          … und was das "Durchfüttern" betrifft, da müssen diverse muslimische "Volksgruppen" aber ganz, ganz still sein !

          Darüber hinaus begehen muslimische Zeitgenossen solche "Harmlosigkeiten", wie Menschenhandel, Prostitution – sogar von Kindern, Waffen- und Drogenschmugel, Säureatacken, Ehrenmorde und andere nette Kleinigkeiten.

          Der Islam IST eine Terrororganisation und wir Europäer werden sie nicht dulden. Darauf können die Allahisten ihre Gebetsteppiche verwetten !!!

        2. Der Terror hat kein Gesicht, d.h. Terrorismus hat weder Religion, Nationalität oder Hautfarbe. Terror ist Terror. 

          ——

          Selten so gelacht.

          Ich will ja nicht den Islam unter Generalverdacht stellen, aber es ist wohl eine  unumstößliche Tatsache, dass alle Terroristen auf der Welt Allahisten sind. 

          **

           ja sogar Menschen die nicht mal in Deutschland gearbeitet haben, werden durch Jobcenters durchgefüttert+Zahlung der Mieten.

          Tja 3 mal darf geraten werden, WER die übergroße Mehrheit dieser Sozial-Piraten sind?

          Der Gewinner darf die neue, Große Moschee in Moskau besuchen. 

  3. Die USA sind derzeit in Geberlaune, wenn es darum geht Land zu verschenken, das denen nicht gehört, an Leute die keinen Anspruch darauf haben.

    Soviel Grosszügigkeit stösst nicht bei jedem auf Begeisterung. 

    1. … kann man mal sehn, wie großzügig die westl. Wertegemeinschaft ist. Die Deutschen verschenken ja auch ganze Stadtteile oder Städte – allen voran Offenbach – an Türken. Hast aber recht, es wird einem nicht gedankt, die türkische Dankbarkeit zeigt sich eher in kriminellen Vereinigungen und Machtansprüchen.

      … sollen sich die Kurden etwa in Luft auflösen ? … und wo gehören die denn hin, wenn nicht in die Türkei ?

      1. Du meinst also die BRD sollte Offenbach den Türken schenken samt Grund und Boden, Immobilien etc, so das die Türken die Gesetze bestimmen/machen. 

        Da sag ich Danke 🙂

         

         

         

        1. Warum finden die Türken Deutschland so gut?

          Das Wetter kann es nicht sein! Die Kultur kann es erst recht nicht sein! Die "pöhsen§ Deutschen können es auch nicht sein!

          Warum fällt mir dazu grad nichts ein…? Ist doch seltsam, dass man sich in einem Land so verbreitet, dass man eigentlich ha.st, mit dem man sich niemals identifizieren will, dem man auch noch den Untergang wünscht!

          Dies ist an Opportunismus und Schizophrenie nich mehr zu überbieten! Liebe Türken, ihr gehört nicht nach Europa, bitte geht wieder in eurer riesiges, fruchtbares Land und baut es endlich auf. Dann habt ihr und wir unsere Ruhe! Danke!

           

          1. Warum finden die Türken Deutschland so gut?

            ——-

            All die sozialen Wohltaten, die's in der Türkei nicht gibt – zumal nicht für lau!

            Und Sat TV!

            Und da gibt' s richtig was aufs Maul, wenn einer frech oder kriminell wird. 

        2. Offenbach und Hanau habt ihr vereinnahmt und wenn ihr nicht mehr da seid, wird man es abreißen und neu aufbauen müssen, so sehr gut tut ihr dem Land und allen Orten wo ihr euch ausbreitet.

  4. mal sehen wie lange sich erdolf noch hält, oder ob ein bömbchen oder ne kugel seinen weg kreuzt.man sieht ja das in amerika nicht mal präsidenten  alt werden können ( kennedy) , wenn sie sachen machen die andren nicht passen.

  5. Kriminelle Vereinigungen sind die Hells Angels, Bandidos, Mafia jeglicher Art aber keine Volksgruppe wie die Türken. Falsch die Deutschen verschenken nichts, durch die schwache Geburtenjahrzehnte, sterben langsam aber sicher die Deutschen aus. Deshalb sind in den meisten Städten Migrantenanteile höher. Natürlich gehören die kurden in die Türkei, Irak, Iran und Syrien. Aber da die kurden kein eigenes Land hatten, haben Sie auch keinen Recht auf eigenes Land. Wenn ja, begehen die kurden an diese Ländern offen Landraub.

    1. Die Kurden sind durch den Versailler Vertrag, genauso wie die Deutschen von A bis Z verschaukelt worden! Ich kenne die ewigen Kurdendemonstrationen in Westdeutschland, besonders immer an Samstag, wo man den Einkaufsverkehr in den Innenstädten lahmlegt. Die Kurden sollten sich mit ihrer berechtigten Forderung nach einem eigenen Staat an die Allierten, nämlich die USA, Frankreich und England wenden, diese haben ihnen den eigenen Staat verwerhrt!

      Im Übrigen, die Deutschen sterben nicht aus, sondern wurden vom Kapital gezwungen immer mehr zu arbeiten, aber immer weniger zu verdienen. Dann mußten die Frauen arbeiten gehen, um die Familien über Wasser zu halten.

      Die Türken und andere haben zwar eine höhere Reproduktionsquote als die Deutschen, aber nur, weil sie viel stärker vom deutschen Sozialstaat alimentiert werden. Die türkische Mutter ist immer noch in erster Linie für das Kinderkriegen und den Haushalt zuständig. Das Geld dafür fliesst hauptsächlich von den hartarbeitenden Deutschen Steuerzahlern an sie, gerade die Steuerzahler, die nur ein Kind haben oder Single sind.

      Wenn die Deutschen den Türken machen würden, würde der Sozailstaat binnen eines Jahres zusammenbrechen.

      1. @ Hueseyin Akdag

        Kriminelle Vereinigungen sind die Hells Angels, Bandidos, Mafia jeglicher Art aber keine Volksgruppe wie die Türken

        ———-

        Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg.

        Die fahren zwar keine bikes, kommen jedoch aus der Regel aus irgendwelchen Kampfsport Clubs und haben zahllose Chapters in Deutschland und sogar ein Chapter in Schweden. 

        Sie arbeiten sehr eng mit der krininellen, pseudo-religiösen Behörde DITIB  zusammen..

        https://www.youtube.com/watch?v=DNvoa7W32fQ

        Die kriminellen Groß-Osmanen  nehmen kein Blatt vor den Mund: Wir übernehmen das ganze Land! (also Deutschland). 

        ***

        Falsch die Deutschen verschenken nichts, durch die schwache Geburtenjahrzehnte, sterben langsam aber sicher die Deutschen aus. 

        Selbst wenn dieses Ammenmärchen stimmen würden, stellt sich die Frage, was Ihr Türken hier in Deutschland zu suchen habt?

        Natürlich sind das zum großen Teil die Politiker und ihre Hintermänner schuld – aber in der Politik gibt's keine Stillstand und das Pendel in Europa schlägt ja mehr und mehr jjetzt  in die andere Richtung.

        Hier ist nicht Eure Heimat, Türke, auch weil ihr Euch hier nicht heimisch fühlt, Ihr werdet also  früher oder später alle (bis auf wenige Ausnahmen) wieder zurück in die 'Heimat Eurrer Väter' müssen, da wo's ohnehin am schönsten ist. 

         

         

        1. Ich find es ganz unglaublich, dass die Türken anzunehmen scheinen, wir bräuchten sie. Was um Himmel Willen kriegen die für einen Schwachsinn erzählt ?

          …. könnte man sich fragen, wenn man nicht genau wüsste, dass dies eine ihre unzähligen Lügen ist die sie uns auftischen. Selbstverständlich, weiß jeder Türke in Deutschland genau warum er hier ist.

          Aber der Geburtendjihad hat bald ein Ende !

        2. Nachtrag:

          Warum wir die Türken brauchen!

          Sie sind in den sozialen Sicherhungssystemen zu Haus!

          Gem. den  Zahlen des Statistischen Bundesamts für Türken, die in Deutschland leben: Demnach sind knapp 48 Prozent von ihnen sogenannte „Nichterwerbspersonen“.

          Zum Vergleich: In der Europäischen Union (EU) liegt die Quote mit 27 Prozent deutlich niedriger.

          Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen: Nur ein Drittel von ihnen arbeitet.

    2. Die Deutschen sterben NICHT aus, aber ganz bestimmt nicht, aber würden sie es tun, dann kann Deutschland alles gebrauchen, aber keine Muslime – und Türken schon gleich gar nicht !!!

      Euch haben wir zu lange genossen, als dass uns jemand über die Türken noch mal Sand in die Augen streuen könnte.

      Teure Landnehmer sind die Türken – Kulturell haben sie nichts mitgebracht, was wir hier bräuchten oder gar wollten !

    3. "Natürlich gehören die Kurden in die Türkei, Syrien, Irak……………..".  Daraus folgend wäre eine Rückkehr der integrationsunwilligen und nicht "leistungswilligen" Türken in die Türkei nur logisch. Laut EUROSTAT sind 48 % der männlichen Türken "wirtschaftlich inaktiv", politisch unkorrekt heißt das, sie gehen keiner sozialabgabepflichtigen Tätigkeit nach und sind zumeist stattdessen auf Hartz-4. Bei den weiblichen Türken sind es gar 72 %.                                                                                                                                                                                           Leider erwähnt der Autor in seinem recht aufschlußreichen Artikel nicht, dass aus der unter dem Diktat eines"Präsidenten"Barzani stehenden autonomen irakischen Kurdenrepublik, die sich im Herbst unabhängig erklärt hat, seit den 90er Jahren mehrere hunderttausend Menschen vertrieben wurden. Eine israelische Zeitung berichtete, einhergehend mit der Gründung dieses Kurdenstattes "sollen 200000 israelische Kurden" dort angesiedelt werden,                                                                                   Dieser Sachverhalt läßt den fortwährenden Syrienkrieg in einem anderen Licht erscheinen, zumal die Systemmedien hierüber keine Silbe verlieren.

    4. Aber da die kurden kein eigenes Land hatten, haben Sie auch keinen Recht auf eigenes Land. Wenn ja, begehen die kurden an diese Ländern offen Landraub.

      Wie es einst die Osmanen (Türken) auch taten und ganz Byzanz den Griechen nahmen

  6. @ Edmundotto

    "sollen 200000 israelische Kurden"  dort angesiedelt werden. 

    ———

    Seit wann gibt's dann 'israelische Kurden'. Das ist mir völligh neu.?

    Das sind natürlich 'jüdische ähäm…'Kurden'!

    Von den 8,5 Millionen Israelis die in Israel leben, sind etwa 200.000 kurdischer Herkunft. Im März 1951 gestattete die "Operation Ezra und Nehemiah" (von dem Namen der biblischen Figuren, die die Flucht der Juden aus Babylon organisierten) 11000 jüdischen Kurden aus dem Irak nach Israel auszuwandern. Diese Operation wurde von der American Jewish Joint Distribution Committee von New York finanziert. Für die Luftbrücke wurden von dem kubanischen Diktator Fulgencio Batista Flugzeuge zur Verfügung gestellt.

    Die Barzani-Familie, die das Irakische Kurdistan mit eiserner Hand regiert, ist historisch mit Israel verbunden. Der Vater des gegenwärtigen Präsidenten Massoud Barzani, Mullah Mustafa Barzani, war hoher Offizier des Mossad.

    200 000 Israelis in "Kurdistan" erwartet, sobald die Unabhängigkeit ausgerufen ist​

    http://www.voltairenet.org/article197957.html

    Alles klar, auf der Andrea Doria?

    Lauft doch alles nach Plan in Richtung Erez Israel, also Groß Israel zbd gen, Oded Yinon Plan!

     Jewish Telegraph Agency: Kurdish leader a Jew?

    There is also a Turkish fear that the world is looking from the outside and trying to divide Turkey up.” Indeed, a book titled “Israel’s Kurdish Card,” which describes the possibility of Israel expanding its borders through an alliance with the Kurds, has been sold in Turkey for the last few years​

    https://www.jta.org/2003/04/07/life-religion/features/kurdish-leader-a-jew

    1. Genau diese türkischen Meldungen haben sich zwischenzeitlich als falsch herausgestellt. Nebenbei würden die die These konterkarrieren, dass alle Juden – wenn geht – sich in Israel ansiedeln sollen. Warum sollen kurdische Juden weg aus Israel?

      1. @ Viribus Unitis

        Nebenbei würden die die These konterkarrieren, dass alle Juden – wenn geht – sich in Israel ansiedeln sollen. Warum sollen kurdische Juden weg aus Israel?

        ——–

        Das ist richtig – aber nur im Prinzip!

        Wenn man die Groß-Israel Pläne (von den Wassern des Nils bis zu dem Ufern des Euphrats (in der zentralen Türkei) – dann macht das Ganze wieder Sinn:

        n seinen „Vollständigen Tagebüchern“, Band II, S. 711, sagt der Gründer des Zionismus,Th. Herzl, dass das Gebiet des Jüdischen Staates sich erstrecke: „Vom Bach Ägyptens bis zum Euphrat.“

        Rabbi Fischmann, Mitglied der Jüdischen Agentur für Palästina, erklärte in seiner Bekundung vor dem UN-Untersuchungssonderkomitee am 9. Juli 1947: „ Das Gelobte Lad erstreckt sich vom Bach Ägyptens bis zum Euphrat, es schließt Teile von Syrien und dem Libanon ein.“

        Prof. Israel Shahak: Oded Yinon Plan – Der zionistische Plan für den Nahen Osten

        http://www.palaestina-portal.eu/Shahak/Shahak_Israel_Gro%C3%9Fisrael_Der_zionistische_Plan_fuer_den_Nahen_Osten.html

        Worum geht es? 

        Um den Oded Yinon Plan!

      2. Weil Israel wachsen soll. Kurden sind Kämpfer, und mit solchen rießigen "Truppenverbänden" lässt sich Land gewinnen. Jetzt leuchtet mir auch ein, warum der Sultan da kein Bock drauf hat, Groß Israel spekuliert nämlich auf einen Teil der Türkei.

        Und die jüd. okkupierten USA unterstützen dieses Projekt natürlich wo's nur geht. Übrigens will der Sultan immer noch in die EU, und das obwohl er weiß, dass es dann Essig ist mit seinem Großreich. Was er wohl damit bezweckt ? Bildet er sich am ende ein, er könnte eine Sonderrolle einnehmen ? Soll das eine türk.-russ. Zangengeburt für EUropa in die EUdSSR werden ? Unterwanderung von zwei Seiten auf Murksel-Art ?

        verzwickt verzwackt, das Ganze !

        1. apropo Murksel :

          "Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir !"

          … sprach Heinrich Basilius Streithofen (1925-2006) "dtsch. Dominikanerpater", Theologe u. Publizist im Stern-Interview 2005.

          _______________________________________________

          "Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines anderen Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen."

          … sagte die mächtigste Frau der Welt im Interview mit der willigen Anne im Okt. 2015.

          ________________________________________________

          "Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt."

          … sprachs zum Thema "Überwachung" auf einer Wahlkampfveranstaltung in Osnabrück im Jan. 2008.

          _________________________________________________

          "Außer dem Staat kann keiner mehr helfen. Das ist eine interessante Erfahrung."

          … lügte es im Jan. 2009 auf der CDU-Parteikonferenz, – da billigte Merkel die Teilverstaatlichung schwächelnder Banken.

          _______________________________________________

          "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Martwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten."

          … orakelt es in 2005 auf der 60-Jahr-Feier der CDU.

          ___________________________________________

          Der Teufel trägt rot !

           

  7. So wird Politik gemacht ?

    Wann bildet z.B. die Pakistanische Armee Kalifornische Kämper aus, um die Selbständigkeit Kaliforniens durchzusetzen ? Oder die Polen bayrische Separatisten ?

  8. Wie sah denn die türkische Integrationspolitik in der Türkei in den 1920er Jahren aus.

    Man sagte den Griechen, entweder ihr konvertiert zum Islam oder ihr werdet enteignet und müßt das Land verlassen! Heute gibt es so gut wie keine Griechen mehr in der Türkei, Kirchen dürfen nicht gebaut werden usw.

    Der türkische, islamische Nationalismus duldet seit 100 Jahren kein anderes Volk in seinem Lande. Alle Nichttürken wurden endweder systematisch ausgerottet, vertrieben oder, wie die Kurden, niedergehalten.

    Wenn ein Volk so unversöhnlich und antikulturell eingestellt ist, sollte es in fremden Ländern wie Deutschland keine Sekunde auf Entgegekommen hoffen. Türken wollen und können nicht mit anderen Kulturen zusammenleben und interagieren. Sie bleiben daher im Grunde unintegriebar.

    Eine deratige Bevölkerungsgruppe in der Größenordnung von 3 bis 4 Millionen ist für jedes Land der Welt eine schwere Belastung. Eine derart antiintegrative Bevölkerungsgruppe darf muß auf Dauer zu schwersten Verwerfungen führen, die wir immer deutlicher sehen.

     

    1. Türken sind ja auch nicht hier, um sich zu integrieren, die sind hier um das Land zu islamisieren. Das wurde mir schon vor 30 Jahren von Türken erzählt. Außer unserem Land wollen die nix von uns, absolut rein gar nix !

      … auch klar, wenn wir sie bei diesem Vorhaben auch noch alimentieren, sagen Türken nicht nein !

      Wie kommt man nur auf die Idee, die wollten hier irgendwas anderes, als Allahs Gesetze umsetzen ?

    2. @ Diskowollo

       

      Super Sie sprechen mir aus der Seele und dem Munde. Denn da gibt´s noch so Kandidaten die tatsächlich der Meinung sind das die Kurden Landraub begehen. Und zwar ein Land welches von den "Besatzern" selbst geraubt wurde.

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