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Cyber-Angriff auf Contra: Gestern am 15.01. ein blaues Auge, morgen ein KO?

Das Contra Magazin hat am 15.01. einen Cyber-Angriff überstanden, wobei dieser Angriff eher integrativ und (noch nicht) voll zerstörend war.

Von Viribus Unitis

Wir können keine näheren Umstände darüber mitteilen, wie der Angriff erfolgte, nur so viel: es war der Nick „Viribus Unitis“ im Zentrum des Interesses und der Aktivitäten. Dabei wurden Artikel ausgetauscht und durch Werbung für irgendwelche Video-Streaming-Plattformen ersetzt.

Chefredakteur M. Maier hatte nach dem Angriff alle Hände voll zu tun, um umfassend zu reparieren. Manche Artikel mussten wiederhergestellt werden und mehr. Contra wird wohl seine Sicherheitsmaßnahmen verstärken müssen, wobei unklar ist, ob wir uns gegen Profis denen alle Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wirklich schützen können. In diesem Punkt sind wir hier bei Contra pessimistische Realisten.

Sollten Sie Seltsamkeiten bei Contra bemerken, in Artikeln oder sonstig, informieren Sie uns. Wir prüfen nicht ständig alles, und bemerken so auch nicht alles, wenn etwas verändert wird.

Die vergangenen Tage waren turbulent – manche haben dies direkt miterlebt. Dass wir nun intern auch noch Besuch hatten, ist eine fast möchte man meinen logische Ergänzung.

Holzauge sei wachsam! – Alte Sprüche haben selbst im Internet- Zeitalter ihre Berechtigung.

Auf Basis jener Artikel die zerstört wurden, kann man gewisse Rückschlüsse ziehen. Youtube hat die passende Musik dazu:

21 comments

  1. @Viribus Unitis

    Ups, da haben Ihnen die zuletzt "aufgeschreckten Kalifornier" offenbar mal persönlich andeuten wollen, wo der Frosch die Locken hat.

    Überraschend für mich daran ist, dass CM als eine relativ kleine Seite (unter 10.000 Views pro Tag) so ein Interesse bei der Gedankenpolizei erzeugen kann.

    Den Vorfall sollten Sie als Anerkennung Ihrer Arbeit sehen !!! Quasi "Lob von ganz oben"… !

  2. Nun, der Angriff darf als Kompliment verstanden werden, da man offenbar gewissen Interessensgruppen auf die Füße getreten hat. Getroffene Hunde bellen am lautesten. Schätze, da war wohl jemand stinkig. 😀

    Epochtimes hatte übrigens die letzen Tage auch mit  Angriffen zu kämpfen. PI-News auch schon mal.

    Man könnte vermuten, dass die Geheimdienste für solche Aktionen eingesetzt werden.

    • Dietrich von Bern

      Cyber-Angriff auf Contra: Gestern am 15.01. ein blaues Auge, morgen ein KO?

      —–

      @ Viribus Unitis

      Es war für mich klar wie Klosbrühe, dass nach Enttarnung all dieser Internettrolle, die damit als 'verbrannt' gelten können, die Initiatoren und Finanziers im Hintergrund, jetzt größere Geschütze auffahren werden

      Und dazu gehören offensichtlich die Cyber Angriffe, die offensichtlich  das unliebsame Contro-Magazin vollends zerstören sollen.

      Sie können sich lediglich damit trösten, dass alle Plattformen, welche dem freien Wort Raum geben und damit dem Artikel 5. GG,

      "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. 2Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. 3Eine Zensur findet nicht statt."

      Geltung verschaffen, das Ziel von Angriffen der kulturmarxistischen Links-Faschisten (in Amerika 'Links-Liberals genannt), sein werden.

      Wir werden die Augen offen halten.

      Klar sein dürfte, dass das Contra-Magazin seine Sicherheitsmaßnahmen verstärken muss. Andere Plattformen -die ständig irgendwelcher Cyber Angriffe ausgesetzt sind (wie z.B pi-news)- können ein Liedchen davon singen. 

      Das  ausgerechnet das Contra-Magazin in den Focos dieser Halunken geraten ist, kann -wie bereits von meinen Vor-Kommentatoren bemerkt, durchaus als Kompliment gewertet werden.

       

        

  3. Da ist wohl mit allem zu rechnen, aber KO gehen werdet ihr nicht!

    Es soll sehr gute Hacker geben, die die besten Tricks kennen und  die Schwachstellen von Netzwerken für Angriffe kennen. Versucht mal euch dahingehend Kompetenz zu holen. Ansonsten kann man nur empfehlen einen zweiten völlig unabhängigen Server für den Blog zu installieren, der die Inhalte parallel bereithält und bei Angriffen einspringt.

    Diese Angriffe auf Blogs hört man immer häufiger, letztens mehrmals gegen Jouwatch.

    Bitte nicht einschüchtern lassen und weitermachen!

     

    • Aber hier geht etwas völlig unter. Das sind die Angriffe, auf die einzelnen Internet-User. Schon vor drei Jahren, wurde mir mein Laptop zerstört. Ein ehemaliger Freund, mit profunden Kenntnissen, auch über die entsprechenden kriminellen Organisationen, die dafür bezahlt werden, und sich so legitimieren, hat das durchgecheckt, kein Virus oder Trojaner, war im Spiel. Schon vorher, dasselbe mit einem PC. Das ist um die Menschen mürbe zu machen, und sie zum Geld ausgeben, für Reparaturen und Ersatzteilen zu zwingen. Deshalb auch der Schweinsgalopp in die digitale Zukunft. Besser ist es Analog und Digital.

  4. Das Contra Magazin ist klein, aber fein. Eine Spezialitaet hier ist ja das Zusammenfassen und Nacherzaehlen von Texten aus u.s.-amerikanischen alternativen Medien. Das macht diese Seite besonders gefaehrlich. Da kommt bei einigen natuerlich Panik auf.

  5. Manche Artikel mussten wiederhergestellt werden und mehr. Contra wird wohl seine Sicherheitsmaßnahmen verstärken müssen, wobei unklar ist, ob wir uns gegen Profis denen alle Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wirklich schützen können.

    wenn der "Nick Viribus Unitis" im mitrelpunkt stand, waren es, möglicherweise, keine profis sondern nur "palästinensische terroristen", die damit, dass isrealische verbrechen ihnen gegenüber vom autor ausgeblendet werden, nicht ganz einverstanden sind.   

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