Ein BYD-Elektrotaxi in Shanghai. Bild: Public Domain

Die Elektroautodiskussion hat nur einen Zweck: Das Image und die technologische Führerschaft der deutschen Autoindustrie bei Verbrennungsmotoren zu desavouieren, um für die Image-losen chinesischen Automarken am Weltmarkt Platz zu schaffen.

Von Viribus Unitis

Nun könnte man in Details darlegen, wie die Elektroauto-Welt funktioniert. Chinas Rolle, die Zusammenarbeit der Euro-Konzerne mit Chinas Batterie- und Elektroautoherstellern, um den technischen Anschluss nicht zu verlieren und durch hohe Stückzahlen die Produktionskosten zu senken. Man könnte Anmerken, dass in China alleine von Jänner bis Ende November 2017 rund 490.000 NEV (New Energy Vehicles) verkauft wurden, 81 Prozent davon reine Elektroautos.

Könnte man – aber das wäre sinnlos. Sehr geehrte Leser, alles was Sie über diese Elektroautos nun noch wissen sollten ist sinnlos, es ist nutzloses Wissen. Genauso nutzlos, wie die Information dass es nur 3 Motorradmodelle mit Sternmotor gab, 1912 die 5-Zylinder-Sternmotor Verdel, eine 3-Zylinder-Stern-Motor Peugeot, und schließlich die ultimative 5-Zylinder-Sternmotor Megola von 1921, die ihren Motor im Vorderrad integriert hatte und deren Kurbelwelle gleichzeitig die Radnabe war und so das Motorrad antrieb – ca. 2000 davon wurden gebaut.
Das ist alles sehr nett – aber als Wissen für die heutige Zeit nutzlos.

Die Megola:

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Diese ganze E-Auto-Diskussion dient nicht dazu, das Elektoauto als Fahrzeug der Zukunft durchzusetzen, sondern den europäischen Premium-Marken, also vor allem den deutschen, ihre Motorenkompetenz und ihr technisches Image kaputt zu machen.

Das Problem ist nicht, dass die Motorenliebhaber ihren Porsche röhren hören wollen. Was aber, wie gegeben, wenn die europäischen (vor allem die deutschen) Motorenfirmen selbst, auf ihre Stärke verzichten – und wie gegeben – beispielsweise Porsche seinen 911er nicht mehr röhren lässt, sondern elektrifiziert?

Wobei: Natürlich werden die Elektroautos die Verbrennungsmotoren-Autos nicht ersetzen, ABER, China untergräbt hier sehr geschickt das technische Image, das die deutschen Autobauer – berechtigt – haben. Das technische Image, das noch das Haupt-Verkaufsargument allerortens weltweit ist und von China mit der Elektro-Diskussion zielgerichtet und sehr clever gemacht unterminiert wird.

Hier wird nicht wie ehedems von dem Japanern Verbrennungsmotor gegen Verbrennungsmotor gesetzt, hier wird in asymmetrischer Kriegsführung Verbrennung als böse klassifiziert (und damit die deutsche Technik) und elektrisch als gut (und damit die China-Technik). Die Verbraucher werden ins Emotions-Nirvana geschossen und die deutschen Hersteller damit abgeschossen.

Die Elektroauto-Diskussion hat nur einen Zweck – die deutsche Autoindustrie technologisch und Image-mäßig zu entmachten und damit Raum für China und seine Non-Image-Fahrzeuge zu geben.

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25 KOMMENTARE

  1. Wer braucht schon deutsche Autos. Habe bisher nur "Japaner" gefahren, die sind haltbar, zuverlässig und billiger. Die Deutschen, rein auf Profit orientierten Autohersteller haben die technologische Wende verschlafen, vieleicht auch mit Absicht und notgedrungen. Denn wer soll die noch teueren Elektromodelle kaufen, wo die Deutschen doch immer ärmer werden, weil die Lebenshaltungskosten (Strom, Wasser, Mieten), Gebühren, Abgaben, Versicherungsbeträge und Besteuerung nicht sinken sondern steigen. In ein paar Jahren können wir ein "erfolgreiches" Entwicklungsland sein, wo sich vielleicht noch ein paar übrig gebliebene echte Deutsche an die guten alten Zeiten erinnern werden.

  2. Wundern tut mich nur, dass die deutschen Autobauer den Milliarden-Markt einer benzin- und dieselfreien Mobilität in China – so auch in Indien – nicht rechtzeitig erkannt hatten. Bei dieser Bevölkerungszahl und den Ballungszentren der Städte muss doch Solches ins Auge springen. Der Verkauf ihrer teuren benzinschluckenden Luxus-Limousinen an die begüterten Chinesen und die daraus hervorgehenden Gewinne haben diesen Managern wohl das Hirn vernebelt.

    Jetzt sind die Chinesen so weit, ihre eigenen Autos zu bauen. Sicher, sie kupfern dieses und jenes den bekannten Automarken ab, aber immerhin, sie sind mittlerweile in der Lage,  ihre eigenen Autos zu bauen – dies nicht nur für den eigenen Markt, sondern auch – man höre und staune – für Deutschland und die Europäer. Und diese Entwicklung wird rasant weiter gehen und weitere Entwicklungen mit sich bringen. Gut geschlafen, ihr deutschen und europäischen Autobauer!!!

    Man muss die chinesischen Unternehmer nicht kritisieren, dass sie vom Staat unterstützt werden. DIE haben Milliarden von Dollars und Dollar-Anleihen, die ihnen die Amerikaner nicht einfach abnehmen. Jetzt sind sie ja geradezu gezwungen, mit der Dollar-Schrottwährung so viel als möglich zu kaufen – sprich zu investieren, bevor dieser Fiat-Klump entwertet in den Dolen abfliesst. Das würden wir alle an ihrer Stelle auch so machen. Immerhin sorgen sie dafür, dass sich Industrie in Deutschland ansiedelt, was doch wieder – die ach so berüchtigten und geliebten – Arbeitsplätze schafft – in Deutschland und nicht irgendwo anders. Auch das haben sich die Chinesen gut überlegt, da sind sie doch gleich an den Quellen der Top-Technik. Da kann man doch der deutschen Führungsschicht nur eines sagen: „Klappe halten und mitmachen!“

    Warum die Chinesen Milliarden in Sachsen investieren
    http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/beijing-wkw-warum-die-chinesen-milliarden-in-sachsen-investieren/19827714.html

    • Der Markt ist kein Markt, weil es hier nicht um die Autos und deren Technik geht, sondern um die Batterien und deren Technik. Und bei der Batterie- Technik, und den dahinter stehenden Rohstoffen, haben die Chinesen die Nase vorn bzw. die Hand drauf. Alle Euro- Autohersteller haben zwischenzeitlich Joint Ventures im Batterie- Bereich mit Chinensen. Selbst BMW, bei den I3- Batterien mit Samsung noch verbunden ist, hat sich zwischenzeitlich einen China- Partner als Batterie- Entwicklungspartner gesucht. Es geht nicht um Autos, es geht um Batterien, und dahingehend hat Deutschland und seine Autoindustrie das Nachsehen. Jeder Euro den Deutschland Autoindustrie in Elektro- Autos investiert ist verloren. Der Elektro- Markt wird an China gehen – wegen der überlegenen Batterietechnologie und Chinas strategischen Rohstoff- Käufen (Minen etc.) der vergangenen Jahre.

      http://www.chinadaily.com.cn/cndy/2017-10/30/content_33878737.htm

      • Das ist Brückentechnologie, deren Lebenszeit limitiert ist. Die künftige Technologie des Motorenantriebs ist der Wassterstoff-Motor mit der Brennstoffzelle. Für den Elektromotor fehlt die effiziente Infra-Struktur, die sehr teuer im Aufbau ist und schon obsolet werden würde, wenn diese endlich mal gut zum Funktionieren käme, denn bis dorthin wird der Wasserstoffmotor mit Brennstoffzelle wirksam. In dem Sinne hat der Elektromotor eigentlich keine grosse Zukunft. Die Zukunft wird massgeblich ohne diesen massiven Ölverbrauch laufen, den wir noch heute haben. Natürlich werden das die Öl-Magnaten so gut wie nur möglich versuchen zu verhindern. Nur, diese Technik kann man gewaltsam verzögen, aufhalten kann man sie nicht. An ihr wird rund um den Globus gearbeitet. Und diese Technik wird nicht nur die Auto-Industrie revolutionieren, sondern auch andere Industrien mit ihren Maschinen.

        Wasserstoffauto: Diverse Mainstream Medien demonstrieren, dass es sicher und strassentauglich wäre
        https://www.legitim.ch/single-post/2018/01/11/Wasserstoffauto-Diverse-Mainstream-Medien-demonstrieren-dass-es-sicher-und-strassentauglich-w%C3%A4re

         

          • Abwarten! Viele Experten geben dem Elektromotor null Chancen, weil die Infra-Struktur zum Tanken fehlt und der Zeitaufwand zum Tanken viel zu gross ist. Das finde ich auch, da müsste noch viel, sehr viel kostenaufwändig verbessert werden. Der Wasserstoffmotor mit Brennstoffzelle zeigt diese Problematik nicht.

            Der Zwölfzylinder-Wasserstoffmotor im BMW 750hL
            https://link.springer.com/article/10.1007/BF03226613

             

          • Elektro sehe ich auch als Nischenprodukt, Wasserstoff als zu teuer, vor allem weil für Wind- Diesel schon die ganze Infrastruktur weltweit da ist.

          • Meinst du Benzin wäre nicht gefährlich und Li batterien könnten nicht explodieren? Wasserstoff ist extrem flüchtig!

          • Das geht sich finanziell nicht aus – Wasserstoff ist zu Teuer, und es gibt keine Infrastruktur (nochmal Kosten). Wind- Diesel ist über die normalen Tankstellen erhältlich, und von den Erzeugungs- Kosten auch niedriger als Wasserstoff.

          • Inwiefern macht es Sinn, Energiespeicher in Autos zu verbauen, wenn sich das Auto während seines gesamten "Lebens" in einem Energiespeicher namens "Luft" fährt?

            Erhöht ein Energiespeicher das Gewicht des Autos und damit seinen Energieverbrauch beim beschleunigen?

            Was ist zielführender – ein Auto mit Energiespeicher, oder eines, welches die Energie während der Fahrt aus der Umgebung bezieht?

            Wenn der Fahrtwind auf Motorhaube und Windschutzscheibe einen Unterdruck erzeugt, dessen Energiegehalt größer ist als der für das Beschleunigen des Autos notwendige – wozu sollte man dann noch Energie speichern?

            Ist unsere Konditionierung, ein Fahrzeug müsse Energie mitführen vielleicht ein grundsätzlicher Denkfehler?

            Ist der Denkfehler der Physiker schlicht der, dass sie unterstellen, man könnte die Bernoulli-Gleichung, welche die Konstantheit der Energie behauptet auf alle Bauformen übertragen?

            Könnte es sein, dass die in Physikbüchern abgebildete Skizze von einer verengten Röhre bzgl. des Bernoulli-Effektes nicht die Energieverhältnisse an einer offenen Apparatur wie z.B. der Tragfläche oder der Autokarrosserie wieder gibt?

            Ist die Energiedifferenz dieser Apparaturen vielleicht beschreibbar mit:

            V *(p1-p2) = 0,5 * m * v2² – 0,5 * m * v1²  ?!

            Es gibt einen "offenen Bernoulli-Effekt" und einen "geschlossenen Bernoulli-Effekt", deren wirkende Energiebeträge differieren. Die Physiker identifizieren nur den geschlossenen.

            Ein plumper Fehler…

      • Sehr wichtiger Nebenaspekt ist auch, dass die Batterioffensive die angloamerikanischen Ölkonzerne stark schwächt! Der Ölverbrauch könnte radikal zurückgehen.

        Dennoch ist die bisherige Batterietechnologie nicht der Weisheit letzter Schluss, sie könnte wiederum von einer besseren Speichertechnologie oder Energietransformation abgelöst werden.

        Die deutsche Industrie, nicht nur die Autoindustrie, muß beweisen, dass sie sehr flexibel und schnell auf neue Trends reagieren kann. Besser noch ,sie erobert wieder die Technologieführerschaft zurück und setzt die Trends selber. Das Produkt muß aber qualitätiv, in der Leistung und in der Nachhaltigkeit stets besser sein als die Konkurrenz.

        Die Kassen der deutschen Dax-Konzerne sind prallt gefüllt, sie müssen jetzt auch eine geschickte Beteiligungspolitik an innovativen und erfolgsversprechenden Unternehmen fahren.

        • Nun rate dreimal, wem die "prallen Kassen der DAX-Konzerne" gehören? …Den supranationalen Fonds und internationalen Aktionären. Und wieso sollten die übergeordnetes Interesse an der Reinvestition ihrer Profite in ein niedergehendes Deutschland haben?

          • Die Daxkonzerne sollten ihre eigenen Aktien zurückkaufen! Also wenn ein Winterkorn vor ein paar Jahren 17 Mio p.a. bekommen hat, sieht man ja, dass auch sonst noch viel Geld vorhanden ist. Rekorddividendenzahlungen noch nicht eingerechnet. Sicher geht das meiste ins Ausland, aber das kann man ändern!

      • Chinas mieser Trick : usw…….

        @Viribus , meine Frage dazu : Sind sie sich sicher das die Chinesen von ihrem doch recht komischen technologischen Entmachtungstrick schon was wissen ?

  3. Der Kern des Problems liegt in Washington bzw. an der Wallstreet.

    Denn die Technik ist längst viel weiter, wie Prof. Meyl, Uni Furtwangen in seinen Vorträgen darlegt.

    Bereits Nikola Tesla ließ ein Auto mit der Energie des Äthers fahren.

    Und die Technik, welche Energie aus dem Zusammenspiel aus Molekülbewegung der Luft und Gravitation gewinnt ist in Deutschland auch schon lange bekannt.

    Die Deutschen Konzerne werden jedoch vom US-Besatzer an der Markteinführung gehindert, damit der Betrug an der Weltbevölkerung mit dem abiotischem Erdöl durch die Wallstreet weiter laufen kann.

    Im Prinzip ist nicht Technik, sondern Kapitalismus das Problem.

  4. "Natürlich werden die Elektroautos die Verbrennungsmotoren-Autos nicht ersetzen"

     

    Dieses Zitat könnte sich bald einreihen unter eine Reihe von Fehleinschätzungen: "640K sollten genug für jeden sein.", "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd", „Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“, "Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt." usw.

  5. Des Leben besteht nicht aus abstrakter super Leistung,sondern auch im  optimalem Verkauf der Leistung.Wie man so etwas optimal  macht,muss man eben von den Superländern abkupfern.

  6. So jetzt stelle ich mal, obwohl nicht Naturwissenschaftler, folgende These auf:

    Ich behaupte mal, dass das Fahrrad energetisch das effektiefste, vom Menschen geschaffene Fortbewegungsmittel an Land ist. Berechnet nach Einsatz der Kilokalorien pro Meter Fortbewegung!

    Jetzt stellen wir uns mal ganz dumm, was mir nicht schwerfällt: stellt man das Fahrrad auf eine Schiene und verkleidet es auch ringsherum sehr strömungsgünstig, verringert sich damit der Roll- und der Luftwiderstand extrem.

    Meiner Meinung nach, wäre diese Konstruktion von der Energieeffizienz kaum zu schlagen! Mit einem kleinen Elektromotor, wie sie jetzt schon bei E-Bikes eingesetzt werden, hätte man ein alltagstaugliches Verkehrsmittel für jedermann.

    Wir brauchen eigentlich diesen ganzen Technikfirlefanz für die bloße Personen- Fortbewegung nicht, er bindet viel zu viele Ressourcen ist teuer, umweltschädlich und gesellschaftlicher Nonsens! Einfach ist einfach besser!

    • Eine Schwalbe fliegt jeden Herbst nach Südafrika und im Frühling zurück. Jedes Jahr.

      Insgesamt fliegt sie in ihrem kurzem Leben die Distanz von fünf mal zum Mond und zurück.

      Durchschnittsgeschwindigkeit 70 km/h.

      Woher kommt die Energie?

      Aus der Muskelkraft – oder ist diese Denkweise bereits im Ansatz abwegig?

      • Nein, die Muskelkraft wird wohl total unterschätzt, deswegen ja auch meine Fahrradtheorie. Es wurden schon Fahrräder konstruiert, die mit reiner Muskelkraft 120 km/h fuhren. Sie wurden dann verboten! Alles klar?

        • Der Energiebetrag des Muskels ist meßbar, der für die genannten Leistungen ebenfalls.

          Die Beträge differieren.

          Folglich muß -will man nicht den Energieerhaltungssatz aufgeben- eine weitere Energiequelle im Spiel sein.

          Die Differenz der Beträge beweist die Nutzbarkeit einer externen Energiequelle – die Physiker leugnen eine solche mit ihrem "Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik".

          Wer hat Recht – Physiker oder Schwalbe?

          • Natürlich die Schwalbe!

            Vor ein paar Jahren behaupteten Wissenschaftler allen Ernstes, die Hummel könnte aufgrund ihrer merkwürdigen Konstruktion nicht fliegen!

            Dass sie aber fliegen kann, konnten wir alle live beobachten. Nach langen Untersuchungen haben die Wissenschaftler die Flugmechanik der Hummel endlich entschlüsselt.

            Für "Wissenschaftler" ist alles solange unmöglich, bis sie es verstanden haben, obwohl der der unvoreingenommene Beobachter rein intuitiv vieles besser einschätzen können. Nennt man wohl: Brett vorm Kopf!

  7. Die Zukunft gehört wahrscheinlich dem Pressluftmotor falls man den Magnetmotor von Lüling nicht wieder auftreibt. Pressluft asltert nicht und kann alle Kleinwagen locker über 200km mit gerringem technischen Motorenaufwand durch die Lande schieben.
    Die Fahrzeuge(französische) gibt es bereits und es sit nur eine Frage der Ausbaustufe um Batterie/Elektro und Mineralöl/Gas-Fahrzeuge vom Weg zu pusten.
    Wenn wir dürften was möglich wäre und das vielleicht schon 50 Jahre, wäre die Welt von heute eine ganz Andere.
    LG Joe
    http://gch.global

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