Gaspipeline in Alaska.
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Eine Reihe von Vereinbarungen wurden zwischen China und Alaska unterzeichnet – die Handelsbeziehungen sollen so intensiviert werden.

Von Viribus Unitis

Alaska und China haben die Ausweitung Ihrer Wirtschaftsbeziehungen vereinbart. Vor allem bei Energie (Gas, Öl) Fischerei, Tourismus und anderen Geschäftszweigen sollte intensiver zusammengearbeitet werden.

China ist seit 2011 der größte ausländische Handelspartner Alaskas, wobei 2016 ein Handelsvolumen von 1,18 Milliarden Dollar erzielt wurde. Gar nicht so wenig, wenn man bedenkt, dass ganz Alaska nur 741.000 Einwohner hat, also ungefähr genau so viele Einwohner als die deutsche Stadt Frankfurt am Main, die 732.000 Einwohner hat.

Bereits im Frühjahr hatte Chinas Präsident Xi einen überraschenden Zwischenstopp in Alaska gemacht. Schon damals hatten die Gerüchte über Gas-Interessen Chinas die Runde gemacht. Diese Gerüchte bestätigten sich Ende 2017 mit der Unterzeichnung eines Gas-Deals zwischen China (SINOPEC) und Alaska.

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Kernstück der Gasinvestition – 45 bis 65 Millionen Dollar – ist eine 800 Mile (1290 km) lange Pipeline zwischen der arktischen Alaska Küste, bei Prudhoe Bay, wo sich Gasfelder befinden, und der Kenai Peninsula, südlich von Anchorage, wo dieses Arctic-Gas in Tanker verladen wird, für Kunden in Asien.

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