Dollarnoten

Afghanischer Obama-Filz: Über 200 Millionen Dollar Afghanistan-Hilfe in zweifelhaften Kanälen versickert

Die USA geben Hilfsgelder für den Aufbau Afghanistans. Seltsam, keiner weiß wie mehr als 200 Millionen, die von 2011 bis 2014 nach Afghanistan flossen, verwendet wurden.

Von Viribus Unitis

Das US-Verteidigungsministerium hatte ein Programm, das sich Task Force for Business and Stability Operations (TFBSO) nannte. Im Rahmen dieses Programms wurden im Zeitraum 2011 bis 2014 Gelder in der Höhe von 675 Millionen Dollar verteilt, wobei es für mehr als 200 Millionen Dollar keinen Verwendungsnachweis gibt, so der Prüf-Report.

Der Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction (SIGAR) dazu: "DOD was unable to provide reliable data showing the extent to which TFBSO projects created jobs, facilitated foreign direct investments, increased exports, or increased Afghan government revenues."

Dieses TFBSO- Programm lief von 2010-2014. Der Kongress hatte gesamt 823 Millionen US- Dollar genehmigt. 675 Millionen wurden verwendet. Von diesen 675 Millionen wurden mehr als 50 Prozent – nämlich 359,5 Millionen – für die Fonds-Administration verwendet.

Von den verbleibenden 316,3 Millionen Dollar, die ausgeschüttet wurden, sind rund 70 Millionen zweifelsfrei widmungsgemäß verwendet worden – das lässt sich nachvollziehen. Die verbleibenden 246,3 Millionen Dollar sind in Kanälen zweifelhafter Qualität versickert. Allein 7 Initiativen bzw. Verträge die gemacht wurden und 35,1 Millionen Dollar verschlangen, gingen an Institutionen, die ehemalige TFBO-Mitarbeiter als Manager hatten. Welche Arbeitserfolge damit umgesetzt wurden, lässt sich nicht nachvollziehen.

 

8 comments

  1. Aus instabilen Ländern müssen wenigstens die Gelder außer Landes in sichere Länder gebracht werden, wobei sich u.a. die Schweiz anbietet, womit der Verbleib der Millionen US$ geklärt wäre.

  2. Im Jahr 2008 wurden mal so ganz locker 480 Milliarden in kurzer Zeit klar gemacht.

     

  3. Zweifelhafte Kanäle? Die Richtung der Kanäle ist doch logisch und klar. Die USA haben in den 1980er Jahren sogar Religionsbücher mit einem Konzentrat besonders aggressiver Korantexte hergestellt und in Afghanistan an "Heilige Krieger" bzw. Mudschaheddin verteilt. Viele von diesen Kämpfern haben sich später mit der "geistigen" und militärischen US-Ausrüstung gegen die USA gewendet. Den Profit streicht in jedem Fall der militärisch-industrielle Komplex der USA ein.

    • Dietrich von Bern

      @ Emma D.

      "Heilige Krieger" bzw. Mudschaheddin verteilt.

      ——-

      Warum 'heilige Krieger', dieser Begriff ist irreführend.? Es muss heißen 'Mudschaheddin', das heißt Gotteskrieger, die 'auf dem Pfad Allahs' wandeln.

      Auch die  Bezeichnung „Heiliger Krieg“ findet sich im Koran nicht.

      Darf man mal fragen, liebe Emma D., woher sie diese Information haben.

      Gibt es dazu eine seriöse Quelle?

      Denn der Koron strotzt nur so von Gewalt gegen die Ungläubigen, die kuffr.  An über 220 Stellen wird zur Gewalt, ja zu Mord und Totschlag gegen die kuffr, die Ungläubigen aufgerufen, davon allein 27 mal im Imperativ, also in der Befehlsform!

      Weshalb sollte man sich also die Mühe machen, ein 'Konzentrat von Gewalttexten' aufzulegen. 

      Hinzu kommt, dass allein das Leben (die Sira),  des selbsternannten Propheten, Mohammed, das leuchtende Vorbild für jeden Moslem, genügen sollte, es dem Propheten nach oder gleich zu tun. 

      „In der Zeit nach der hijra, zwischen 622 und 632 (Tod Mohammeds) führte der Prophet selbst 27 Kriegszüge an und liess 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen.“ (Mark A. Gabriel, Islam und Terrorismus, Seite 78, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2005)

      Das ergibt – rein statistisch gesehen – jedes Jahr acht Feldzüge.

      In der Einführung zum Kapitel jihadin der hadith-Sammlung von Muslim lesen wir:

       „Das Wort „jihad“ stammt vom Verb „jahada“, „sich anstrengen“, „sich bemühen“ ab. Also bedeutet jihad wörtlich „Anstrengung“, „Streben“.

      In einem rechtlich-religiösen Sinn jedoch ist der größtmögliche Einsatz der persönlichen Macht jedes einzelnen für die Sache Allahs gemeint.“

      Zur Sache selbst: 

      Natürlich ist Korruption im Spiel und es wird höchste Zeit, dass dieser Sumpf ausgetrocknet wird, der speziell unter den Präsidenten Clinton, Bush jr. und dem Moslem Barrack Hussein Obama vermutlich ungeheure Ausmaße angenommen hat. 

       

  4. Warum sollte man die Hände in den Hosentaschen halten, wenn es Geld vom Himmel regnet?

    Ein solcher "Prüf-Report" über die 2000 Milliarden Afrika-Hilfe der letzten Jahrzehnte wäre nicht weniger spannend. Diverse Ex-Entwicklungshelfer wissen zu berichten, dass (projektbezogen) bis zu 80% der Gelder im Nirvana verschwinden… teilweise mit Wissen und Duldung der Geldgeber.

    Ein Schelm, wer Böses denkt!

  5. Werter Autor, ist der fehlende Betrag von 200 Mio. Dollar wirklich einen Artikel wert?                                                                                                           Der US-Administration sind bereits "ganz andere Beträge" abhanden gekommen, deren Verschwinden und die Bemühungen, der Öffentlichkeit  das Verschwinden der Summen vorzuenthalten, die Annahme rechtfertigt, dass die US-Bürger von organisierter Kriminalität beherrscht werden.                                                                                   Als am 10.09.2001 ein gewisser Donald Rumsfeld, seines Zeichens der Kriegs- (Pardon) Verteidiungsminister der Bush(Junior)Administration vor einigen Pressevertretern zugeben musste, das während der Amtszeiten  der Vorgänger-regierungen 2300 Milliarden Dollar "verschwunden" seien, hatte diese Ungeheuerlichkeit nicht den Weg ins Bewußtsein der (Welt)Öffentlichkeit nehmen können, da tags darauf ein mit Teppichmesser bewaffneter Kunstflieger eine B. 747 direkt in die Aktenberge des Pentagon flog, die dieses Fehlen hätten beweisen können.                                                                                                                                                                                                                                       Dennoch, zurückgeblieben ist der Eindrück (bei denen, die sich der Pressemeldung noch erinnern können) in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten geschehen Dinge, die sich dem Verständnis eines Normalbürgers entziehen.

    • Mein Dank für die Veröffentlichung der Zeilen. Da wir "ja alle Dreck am Stecken haben" (Zitat Viribus U.) versteht sich die Moderation wohl von selbst, zumal auch niemand bereit zu sein scheint, die Bemühungen des werten D.v.B. um Einblicke in die Welt der "wahren Gläubigen zu kommentieren".                                                                                                                                Ja so ist das, jeder Gott hat inbrünstige und erbitterte Gläubige, doch muss die Stärke eines Glaubens nicht unbedingt in Beziehung zu seiner Wahrhaftigkeit stehen .                                                                                                                                                                        

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