Zuwanderung: Lafontaine und Wagenknecht stellen sich gegen Linie der Linken

Oskar Lafontaine fordert seine Partei dazu auf, in Sachen Zuwanderung realistisch zu bleiben. Man komme um "eine Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung nicht vorbei". Auch Sahra Wagenknecht übt Kritik.

Von Michael Steiner

Während die Linke mehrheitlich eine "open borders"-Politik verfolgt, sieht der Fraktionschef der Linken im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine dies anders: "Da eine Gesellschaft ebenso wie jeder einzelne Mensch nur in begrenztem Umfang helfen kann, kommt auch die Linke an einer Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung nicht vorbei".

Für ihn sei jedoch klar, dass die "Aufnahme von politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen" durchaus "eine moralische Verpflichtung" sei, wie er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte. Allerdings seien ein Bleiberecht und 1.050 Euro für alle die nach Deutschland kommen wirklichkeitsfremd.

"Offene Grenzen für alle Menschen, alle Waren und jedes Geld führen im Ergebnis dazu, dass die Wirtschaft in den unterentwickelten Ländern Schaden nimmt", so der Linkspolitiker weiter. Deshalb sei es auch unverantwortlich, wenn man qualifizierte Menschen aus den armen Ländern abwerbe und dann auch noch mittels einer "forcierten Zuwanderung Geringqualifizierter" hierzulande im Niedriglohnsektor die Lohnkonkurrenz zu verschärfen.

Damit schlägt er sich auf die Seite seiner Frau, der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht. Diese sagte gegenüber der "Welt", dass das von Parteichefin Katja Kipping vertretene Konzept für ein "linkes Einwanderungsgesetz unseriös sei. Denn diese forderte die freie Zuwanderung von allen Menschen, die in Deutschland einen "sozialen Ankerpunkt" (also z.B. Familienmitglieder oder Freunde) haben. Deshalb, so Wagenknecht, solle sich die Linke "bemühen, seriöse Vorschläge zu machen.

Loading...

Das heißt für sie auch, Waffenexporte in Spannungsgebiete zu beenden, sowie sich für ein Ende der Ausplünderung armer Länder einzusetzen. Die im Linke-Programm festgehaltene Forderung nach "offenen Grenzen für alle Menschen" hält Wagenknecht für eine "Zukunftsvision" und "keine Forderung für die heutige Welt". Und weiter: "Was wir heute brauchen, sind nicht offene Grenzen für alle, sondern ernsthafte Bemühungen um eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung."

Lesen Sie auch:  Berlins Innensenator hält Migrantenquote in der Verwaltung für verfassungswidrig

Für Wagenknecht ist auch klar: Ein Ende der Zuwanderung von Armutsmigranten kann nur geschafft werden, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen in den armen Ländern sich verbessern und die Menschen dort auch Zukunftsperspektiven haben. Das ist nämlich derzeit nicht der Fall.

Unterstützen auch Sie die Medienvielfalt mit einer Spende. Vielen Dank!

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

24 Kommentare

    1. @ Berg

      2016 wurden gerade mal 0,7 Prozent als Flüchtline (politisch- oder religiös Verfolgte) gem Genfer Flüchtlingskonvention und GG, Artkel 16a, anerkannt.

      Der Rest ist illegaln hier.

      Nun kann man ja notleidenden oder in Not geratende Menschen gerne helfen. Aber bitte VOR ORT, wo man auch effektiver helfen kann. Lt. Minister Müller- Bundesamt f. MIgration und Flüchtlinge- gilt der Faktor 30.

      Das muss man sich reinziehen: VOR ORT KANN FINANZIELLE HILFE 30MAL EFFEKTIVER EINGESETZT WERDEN ALS HIERZULANDE.

      1. Bei den "politisch Verfolgten" muss man ja überhaupt erst mal unterscheiden, zwischen denen, die tatsächlich wegen ihrer politischen Überzeugung verfolgt werden und denen, die hier ankommen und meinen sie würden politisch verfolgt, weil sie in ihrer Heimat wegen irgendeinem Verbrechen in den Knast sollen.

        Im ersten Fall, wäre das die halbe Welt, im zweiten, unmöglich herauszufinden, weil die UND ihre Heimat logischerweise Lügen wie die Pest !

        Wir können hier aber weder die halbe Welt vor Hunger, Durst und Krankheit, noch vor religiöser und politischer Verfolgung schützen.

        Nach unserem Verständnis von "politischer Verfolgung" müssten wir alle Chinesen aufnehmen, die keinen Bock mehr auf den Kommunistenstaat haben. Bei "religiöser Verfolgung" alle, die in ihrer Heimat Repressalien der vorherrschenden Religion ausgesetzt sind, usw. ….. open end !

        DAS ist unmöglich. Wir brauchen dringend andere Wertmaßstäbe ! Wir können ganz unmöglich den Weltsamariter spielen wollen !

        Und ja, richtig, man kann – sofern im eigenen Land niemand Not leidet – Hilfebedürftigen vorrübergehende Hilfe schenken, aber das war's dann auch schon !

        Natürlich setzt das vorraus, dass man am Elend anderer keine Schuld trägt. Oder aber man steht zu seiner Schuld und ist so konsequent zu sagen : ich hab dem die Not-Suppe eingebrockt, warum sollte ich sie wieder auslöffeln ? Dann ist man halt ein Schwe.in !

        Ich pers. allerdings, bin lieber ein von andern Doppelmoralisten geächtetes Schwe.in als tot – tja, so sieht das aus !

         

         

        1. Als elende Vasallen des US-Imperiums sind wir nun mal die Hauptschuldigen für das meiste Elend auf dieser Welt, denn ohne solche charakterlosen Völker wie unseres wäre das Treiben der USA gar nicht möglich.

          1. aha, Besiegte sind also Charakterlos !

            Auf die Idee muss man erstmal kommen, aber wir Deutschen sind ja Erfindungsreich, uns fällt immer was ein um andere zu entlasten und die "Hauptschuld" bei uns zu finden.

            Also, deine dahingehende Umerziehung hat jedenfalls schon mal hervorragend geklappt !

            Während ich eigentlich nur von Beteiligungen unserer zumal Fremdherrschaftlichen Regierungen sprach und nur andeuten wollte, dass mich das verlogene Volks-Prädikat "Nazi" nicht mehr tangiert, nimmst Du das deutsche Volk in eine Generationsübergreifende Sippenschuldhaftung.

            Tja Volker, gelernt ist eben gelernt, Du bist ein braver Schüler und bestimmt von übergeordneter Charakterstärke.

             

             

  1. Ja, so ist es halt.

    Lafontaine und Wagenknecht denken und Kipping und Riexinger lenken.

    Riexinger ist übrigens auch Gewerkschaftsfunktionär, aso praktisch in Doppelfunktion für die Flutung Deutschlands mit stärker gebräunten "Neubürgern".

    Da wo die LINKE und die Gewerkschaften vereint sind ist auch die Kampftruppe ANTIFA nicht weit.

  2. Und damit haben Wagenknecht und Lafontaine vollkommen recht. Die Führung der Linken lebt- trotz mittlerweile durchschlagender negativer Erfahrungen sowie entgegen normalem Hausverstand – noch immer in einem Wolkenkuckucksheim. Lehren aus der letzten Wahl (Verluste von etwa 50% im Osten, Ausgleich durch – latentes – höheres Westergebnis ), Fehlanzeige. Früher mal einzige echte und ernst zu nehmende Oppositionspartei, heute nur noch eine rein ideologiegesteuerte lebensfremde Truppe, ohne intellektuell und gesellschaftspolitisch tragfähige Zukunftsperspektive,  wird mit SPD, CDU und Grünen in der Versenkung abtauchen. Für die spätere Geschichtsschreibung evtl. von Interesse: Ist der Niedergang der Linken ursächlich dem Unvermögen von Rixinger und Kipping zu verdanken, oder haben da getarnte U-Boote geschickt die Selbstversenkung eingeleitet? Rein zufällig dem ewig Bösem dienend…

  3. Es ist ein Zeichen von Rückgrat, wenn er sich gegen die Parteimehrheit stellt – dieses Vertreten einer eigenen Linie zeigte er ja auch in der SPD bei seiner Ablehnung der Agenda 2010.

    Aber er ist dennoch inkonsequent, da er nicht die volkswirtschaftlich schädliche Wirkung von Einwanderung grundsätzlich anprangert.

    Denn die Resourcen eines Landes sind naturgemäß knapp. Jegliche Einwanderung teilt diese folglich auf mehr Köpfe, so dass pro Kopf weniger zur Verfügung steht. Einwanderung ist also volkswirtschaftlich schädlich.

    Ebenso fehlt bei Lafontaine -wie bei fast allen Linken- das unmißverständliche Bekenntnis zum Deutschen Volk und den Willen dessen Wohl zu mehren. Das Volk ist eine Gemeinschaft von Gleichenartigen, die sich entschlossen haben zusammen zu leben und sich gegenseitig zu unterstützen. Folglich ist es jeden Bürgers Pflicht, die Interessen seiner Volksgemeinschaft zu schützen und für sie einzutreten, wie es schon Sokrates bis in den Tod tat.

    Der Linke hingegen hat sich -wie auch Lafontaine- von Marx den Floh des Internationalismus ins Ohr setzen lassen, der die Abschaffung der Volksgemeinschaft zum Endziel hat. Dabei merkt er nicht, dass diese Ideologie das gleiche Ziel hat wie der Kapitalismus – die Weltdiktatur einer Minderheit. Schaut man sich an, aus welcher Ecke die Ideologie des Kommunismus kommt und wer ihn finanziert hat, so wird erkennbar, dass der Linke vor den Karren der Plutokraten gespannt wird.

    1. "Einwanderung ist also volkswirtschaftlich schädlich."

      Also Richard, das ist natürlich Schmarrn. Wenn Deutschland wegen seiner Hungerlohnpolitik, seiner Sprache, seiner Geschichte, seinem Klima usw. nicht so unattraktiv für die Eliten der ausbeutbaren 3.Welt-Länder wäre, könnte eine derartige hochqualifizierte Einwanderung sogar geeignet sein, uns aus unserem demagogischen Verhängnis zu befreien.

      Umgekehrt ist natürlich unsere Realität fatal und nahezu tödlich. Mit Millionen unqualifizierten Zuwanderern wird die lohndrückende Elite zwar noch eine zeitlang Kasse machen, aber die allgemeine Verelendung breiter Bevölkerungsschichten wird weiter voranschreiten.

      1. Eine hochqualifizierte Einwanderung braucht der Exportweltmeister Deutschland nicht, da wir auf technischem Gebiet schon hinreichend erfolgreich sind.

        Denn wir haben schon den Rest des europäischen Maschinenbaus platt gemacht, deshalb hat England ja auch den Ersten Weltkrieg gegen uns geführt – geholfen hat ihnen das allerdings auch nichts mehr. Der englische Maschinenbau ist platt. Das reicht langsam.

        Wir müssen es ja nicht übertreiben.

        Das Märchen von notwendiger Einwanderung von Hochqualifizierten, das gebetsmühlenartig von den Globalisten propagiert wird ist Teil der Wettbewerbspropaganda, mit der die Plutokraten der Wallstreet die Völker auf wirtschaftlichem Gebiet gegeneinander aufhetzen wollen.

        Die Völker sollen sich gegenseitig fertig machen, damit die Plutokraten die Löhne senken und so die Wertschöpfung der Völker stehlen können.

        Wir brauchen keinen Wettbewerb, deshalb brauchen wir auch keine hochqualifizierten Einwanderer um die anderen Staaten fertig zu machen.

        Kooperation statt Wirtschaftskrieg!

        Die andern Staaten brauchen ihre Hochqualifizierten viel dringender selber, um ihre heimische Industrie aufzubauen und durch Produktion selber zu Wohlstand zu kommen.

        Hochqualifizerte haben wir selber genug. Schluß mit dem Wettbewerbsirrsinn!

         

  4. Ich kann den Blödsinn der Linken nicht mehr hören !

    Oskar, am Thema vorbei ist eine glatte 6 – setzen !

    Das Thema war nicht : "Wie können wir ES besser machen", sondern : "Wie können wir ES verhindern" !

     

  5. Lafontaine und Wagenknecht ein realistisches Ehepaar in der Politik die in der Linkspartei nicht mehr passen und eine eigene Partei gründen sollten. 

    Die Linken sind ein total unrealistischer Haufen die nicht kapieren das unser Land untergehen ( finanziell und kulturell) wird, wenn nicht die Massen-Einwanderung gestoppt wird. 

    Unser Haus ist voll –  mehr als voll !!!!

  6. Im Simulationsgebilde "deutscher Staat" ist doch sattsam schnuppe was Lafontaine oder wer auch immer will oder nicht will. Das ist doch selbstgefälliges Schattenboxen mit Wattebäuschen. Zur eigentlichen Ungeheuerlichkeit sagt L. keinen Pieps- alles Falschspieler.

    1. Es gibt keine Begrenzung oder Steuerung. Deutschland ist Mitglied der UNO und hat das UNO.Resettlenebt-Programm umgesetzt , mit der Folge, dass bis 2025 Deutschland sich verpflichtet hat ,44 Millionen Infiltranten//Migranten aufzunehmen.Das weiß Lafontaine natürlich und ist uredlich und auf Stimmenfang aus.

  7. Weder die Linke noch das gesamte Parteienspektrum dieses Rechtsstaats scheint in der lage zu sein, das längst überfällige Einwanderungsgesetz auf die Beine stellen zu können, dessen weiterhin bestehende Nichtexistenz zur allgemeinen Verunsicherung für die Einwanderer und für die, die für die Kosten dieser unhaltbaren Zustände aufzukommen haben, beiträgt.

  8. Guckst du auch :

    Epoch Times:

    Lafontaine fordert Begrenzung der Zuwanderung – Bleiberecht und 1.050 Euro für alle ist "wirklichkeitsfremd"

    KOPP Report (Focus): 

    1.Streit bei Linken: Wagenknecht holt zu Frontalangriff gegen Spitze aus

    2.Mit der GRÜNEN Jugend zurück in die Steinzeit

    3.Radikale Mobilitätswende: GRÜNE Jugend will Autos abschaffen

  9. Die Massenzuwanderung ist ein Mittel der neoliberalen Globalisierungsfaschisten , ihre Interessen durchzusetzen .

    Wenn "links" im Sinne der Vertretung der Ärmeren und Schwächeren Bevölkerung gegen die Ausbeutung durch das Kapital weiter Bedeutung hat, dann genau in der Abwehr der Massenzuwanderung, die Entsolidarisierung und Lohndumping als Folge hat .

    1. Ich denke genau umgekehrt passt es Zusammen. Die Massenzuwanderg ist der Lohn des Sieges des Kapitals und gleichzeitig ein muss um das Spiel am laufen zu halten. Die Menschen werden bon Land zu Land getrieben und ausgeplündert. DEcist im Augenblick vorn unf daher eben der Zulauf. In ein paar Jahren ändert sich das wieder. Die Karawane aus Kapital und Billihlöhner zieht weiter.

      Ein absurdes Spiel. Aber alle lieben es. Weil sie entweder meinen sie könnten Gewinnen, oder zu dumm sind es zu durchschauen.

  10. Oskar Lafontaine und seine Frau Sahra Wagenknecht haben 100% mehr Hirn als alle Contra Foristen zusammen. Gruß und schönes Wochenende

  11. Für ihn sei jedoch klar, dass die "Aufnahme von politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen" durchaus "eine moralische Verpflichtung" sei, wie er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte.

    "Oskar mach es doch so, nimm deine Villa und nimm lauter liebe, nette, Flüchtlinge dort auf". In deiner Villa ist bestimmt Platz für 50 "Flüchtlinge". Im Garten kann man problemlos 20 Wohncontainer aufstellen. Und da Du ja "Feinschmecker" bist, bekommst Du das bischen "Halal" auch noch gebacken".

    Ich lehne diese verlogene und hinterhältige Sprachweise vollkommen ab. Sie blendet mit Vorsatz die Ursachen dieser "Flucht ins Paradies" aus. Und das es für die Aufnahme keinerlei Verpflichtung gibt. Es sind keine Asylbewerber und keine, die eine Chance hätten, nach dem Asylbewerberkriterien hier zu bleiben. Eine Bekannte von mir, bezeichnet solch eine Sprechweise, die an den Ursachen vorbei formuliert und die Gedanken der Zuhörer ganz woanders  hinsteuern soll, als "Lügsprech".

    Die Ursachen der Bewegung ist die Kriegsführung der US-Politik. Irak, Syrien und der Stellvertreter Saudi Arabien, rottet bald die ganze jemenitische Bevölkerung aus. Im Jemen hat man noch für eine Woche zu fressen. Von den vielen Verletzten, die nicht mehr versorgt werden können, den Kranken will ich gar nicht erst reden.

     

    Und, es ist doch zu komisch, das Millionäre weder den Deutschen etwas abgeben, nicht einmal den vielen Deutschen, die wohnsitzlos sind,  noch ihrer "moralischen Verpflichtung gegenüber den "Gästen" Mekels nach kommen.

    Und hier Oskar mal die Wahrheit, ganz allein für Dich. Wesley Clark, 7 Staaten in 5 Jahren. Bitte nimm Dir doch das bischen Zeit, für das Video.

    https://www.youtube.com/watch?v=xTTU6pF-iAE

    http://www.internetz-zeitung.eu/index.php/2027-usa-planten-schon-2001-7-l%C3%A4nder-in-5-jahren-zu-zerst%C3%B6ren

     

  12. Momo du läufst ja wider auf 100. Zugeben solltest du aber das Sahra und Oskar zwei sehr Intelligente Politieger sind. Das sucht man bei der Jamaica Koalition vergeblich. Die Linke ist ja auch nicht besser dran mit der Kipping und Riexinger, die sollten beide den Platz für Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine freigeben.

    1. na und ? WIR sind mindestens ebenso intelligent !

      Was die zwei, dank ihrer kranken Ideologie nicht in 100 Jahren fertig brächten, hätten wir in einem Jahr spielend erledigt !

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.