Zimbabwe: Endet nun die Hatz auf Weiße?

Der mittlerweile gestürzte Präsident Robert Mugabe ruinierte Zimbabwe. Sein Nachfolger, Emmerson Mnangagwa, will die Hatz auf Weiße offenbar beenden.

Von Marco Maier

Im Jahr 2000 begann ein Zimbabwe eine großangelegte Enteignungswelle, bei der insbesondere die weißen Großfarmer ihrer Ländereien ersatzlos beraubt wurden – um dieses Land an die schwarze Bevölkerung zu verteilen. Doch damit ruinierte die Regierung von Präsident Robert Mugabe auch die Wirtschaft des Landes.

Denn: Die rund 4.500 Großfarmer sorgten dafür, dass Zimbabwe zur Kornkammer des südlichen Afrikas wurde, welches sogar große Mengen an Getreide exportieren konnte. Der antiweiße Rassismus der zimbabwischen Führung jedoch sorgte dafür, dass viele Weiße vertrieben oder gar ermordet wurden. Mehr als 4.000 dieser Farmer wurden entschädigungslos enteignet.

Nun will der neue Präsident Zimbabwes, Emmerson Mnangagwa, den enteigneten Farmern jedoch zumindest eine finanzielle Entschädigung zukommen lassen. "Meine Regierung verpflichtet sich, diese Farmer, deren Grundstücke beschlagnahmt wurden, zu entschädigen", so der neue Präsident nach seiner Vereidigung in der Hauptstadt Harare.

Die in dem südafrikanischen Land verbliebenen Weißen hoffen nun, dass die rassistischen Übergriffe durch die staatlichen Stellen ein Ende finden. Aber auch im Nachbarland Südafrika, wo die Führung des Landes zunehmend antiweißen Rassismus pflegt und zur Enteignung der Farmer aufruft, hofft man darauf, dass dieser Politikwechsel in Zimbabwe auch dort als Vorbild gesehen wird.

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57 Kommentare

  1. "Enteignungswelle, bei der insbesondere die weißen Großfarmer ihrer Ländereien ersatzlos beraubt wurden – "

    Krasser kann man Unlogik gar nicht mehr formulieren.

    Ich versuch mich auch mal:

    "Scheinasylant wurde durch Abschiebung um seine Bezüge aus Mehrfachidentitäten betrogen."

    Oder wie wärs damit:

    "Afrikanischer Drogendealer wurde im Görlitzer Park von der Drogenfahndung um seinen Arbeitsplatz gebracht."

    Oder vielleicht so:

    "Polnischer Autodieb verlor sein Einkommen durch rücksichtslose Festnahme durch den Bundesgrenzschutz."

    Keine Ahnung wieso, aber der Artikel erinnert mich unwillkürlich an "Das Leben des Brian".

    —————————————————————

    Man könnte auch mit Hinblick auf das Völkerrecht eine andere Frage aufwerfen:

    Was haben Weiße in Afrika verloren und wie haben sie sich die Kontrolle über weite Teile des Landes der Afrikaner verschafft?

    Vielleicht durch militärische Invasion, Okkupation und Landdiebstahl?

    Seit wann ist die Vertreibung von Invasoren und Völkerrechtsbrechern Raub?

    ——————————————————————-

    Grundsätzlich: Güterproduktion legitimiert nicht das Völkerrechtsverbrechen von Landraub.

    Die Enteignung der Weißen durch Mugabe war also weder "Raub" noch "Rassismus", sondern Patriotismus.

    Mugabes Inkompetenz lag jedoch darin, dass er unfähig war, anstelle der Weißen die notwendigen Organisationsstrukturen zur Aufrechterhaltung der Produktion zu organisieren.

    Insofern ist Mugabe die Merkel Zimbabwes – beide sind unfähig, aktiv durch Volksbetriebe Arbeitsplätze und Produktion zu schaffen.

    Ironie der Geschichte: Der Adolf war diesbezüglich bedeutend kompetenter, siehe VW-Werk.

    1. Jetzt mach mal halblang. Die von dir beschriebene Okkupation hat wann stattgefunden? Vor 150 Jahren? Vor 200 Jahren? Damals hättest du dich aufregen können. Aber heute? Fakt ist, die Weißen, die in Afrika leben, sind dort geboren und somit Staatsbürger des jeweiligen Landes. Und wie man sieht, offenbar auch eine wichtige Stütze für die Wirtschaft des Landes.

      Mugabes Inkompetenz lag darin, in einer rassistischen Hybris gemeint zu haben, Menschen zu vertreiben, weil sie eine gewisse Hautfarbe gehabt haben, und diese durch Menschen ersetzen zu können, weil sie eine gewisse andere Hautfarbe gehabt haben. Idiotie pur!

      Südafrika hat sich ja in die gleiche Kacke geritten. Dort wurden auch massenhaft gut ausgebildete, erfahrene Weiße aus ihren Jobs gedrängt und durch Schwarze ersetzt, die keinen blassen Schimmer hatten. Nicht, weil sie schwarz waren, aber weil sie größtenteils weder die nötige Ausbildung und Qualifikation, noch die nötige Erfahrung hatten. Nur die richtige Hautfarbe.

      Proporz, egal ob über Parteibuch, Geschlecht oder Hautfarbe, hat noch nie was Gutes hervorgebracht.

      1. Ihrer Logik folgend würden Teile von Kenia und Tansania heute den Deutschen gehören, weil sie dort mal eine Kolonie hatten. Plädieren sie also dafür, die Bundeswehr dort einmarschieren zu lassen?

        Da muß man doch die Frage stellen, ab welchem Zeitraum Landraub zur Legalität wird.

        Kann Diebesgut überhaupt legal werden? Da sträubt sich mein Rechtsempfinden!

        1. "ab welchem Zeitraum Landraub zur Legalität wird." – gute Frage, der Landraub der Europäer in Australiem, Neuseeland, Nord- und Südamerika war Unrecht in unglaublichem Ausmaß. Wäre eine Rückgabe des Landes heute an die überlebenden indigenen Völker gerecht? Wobei die Nachkommen derjenigen, die die Volksstämme ausrotteten, kein Problem haben, da es keine rechtmäßigen Besitzer bzw. Nachkommen dieser nicht mehr gibt.  

          1. Übertragen wir das Problem auf den zivilen Bereich.

            Viele Juden, die in den KZs landeten sind heute tot – trotzdem verlangt die jüdische Lobby heute die Rückgabe des Eigentums, das von diesen KZ-Juden gestohlen wurde.

            Im Zivilrecht wird also Diebesgut nicht durch den Tod des rechtmäßigen Eigentümers legal. Eine Rückgabe an dessen Angehörige wird vom Gericht eingeleitet.

            Dieser Rechtsauffassung folgend müßten auch Ausralien, Neuseeland usw. an die Nachkommen der Ureinwohner zurückgegeben werden. Inwieweit dies praktisch umsetzbar ist, ist eine andere Frage.

    2. Mein lieber Richard,

      Ich bin ja fast immer Deiner Meinunge, aber was den 'Landraub' anbelangt, liegst Du völlig falsch.

      Die indegene Bevölkerung des südlichen Afrika waren die Buschmänner und den Hottentotten.

      Wenn es nach den Bantus gegangen wäre, dann gäbe es heute im südlichen Afrika keine Buschmänner mehr. Es waren die Weißen, welche die Buschmänner vor ihrer Ausrottung gerettert haben. 

      Die Bantus sind genau so 'Landräuber'  und Eroberer gem. Deiner Definition, wie die Weißen, die im Gegensatz zu den faulen Bantus, das Land erst urbar gemacht haben. 

      1. P.S.

        Richard, und da ist noch etwas:

        Unter der Herrschaft der Weißen, ging es den Negern Simbabwes und Südafrika's bedeutend besser als unter der Knute ihrer korrupten Stammes- und Rassebrüder. 

        1. Ach ja, Wenn Du die bestialische Ermordung Tausender weißer Farmer, die auf ihrem Grund und Boden z.T. seit Jahrhunderten siedelten, weder Raub noch Rassismus, sondern Patriotismus nennst, dann stimmt etwas nicht in Deinem Oberstübchen. 

        2. Leider blendest du Jahrhunderte langen Kolonialismus, Sklaverei und Ausbeutung Afrikas aus. Das hat nach deiner eigenartigen Auffassung natürlich überhaupt nichts mit dem heutigen Zustand Afrikas zu tun. Wer so mit der Geschichte umgeht, macht sich lächerlich, egal wieviele Links du hier noch aufführen willst.

          Vor der Kolonialisierung Afrikas konnte sich der Kontinent selbst ernähren! Es gab keine Hungerkatastrophen! Du bist ja schlimmer als die Mainstreammedien, erzählst nur was dir in den Kram passt und lässt 80 % der Fakten beiseite. Mit Verlaub was hatte den der weiße Mann in Südafrika verloren? Und verschweigst du, dass England sein Empire ohne das südafrikanische Gold (Cecil Rhodes) niemals hätte aufbauen können. Mir wird schlecht, wie einseitig du Geschichte darstellst!

          Ewig die Banken und Mächtigen kritisieren, aber nicht in der Lage sein, woher und wie sie an ihren Reichtum gekommen sind, Afrika hat dabei eine zentrale Rolle gespielt!

          1. @DvB

            Der weiße Mann hat als Kolonialist in Afrika nichts zu suchen! Andernfalls würdest du den Neokolonialismus der USA in Europa und der Migranten in Deutschland gutheißen!

            Kolonialismus des weißen Mannes ist für dich gut, aber umgekehrt? Deine Argumentation ist sehr gefährlich. Kolonialismus ist keine Einbahnstraße, wie wir in den letzten Jahren hierzulande sehr gut feststellen konnten.

             

          2. An Diskowollo. Woher nimmst du deine Recherche, daß die Afrikaner vor 200 Jahren sich selber ohne Hungersnöte ernähren konnten? Das waren zu dem Zeitpunkt, wie teilweise heute noch Jäger und Sammler ohne produktive Landwirtschaft. Die Einheimischen wurden zu großen Teilen von den   Kopfgeldjägern aus den eigenen Reihen als Sklaven an Weiße verkauft. Es ist durch die Weißen auch viel Infrastruktur entstanden wovon diese Exoten heute noch zehren sofern sie die Technik beherrschen. Das Thema Ausbeutung ist das allerletzte Argument aller Gutmenschen, weil diese nicht einmal merken, daß es sie selber betrifft. Oder gibt es in den westlichen Ländern keine Ausbeutung durch Arbeit? Das schlimme ist doch für Afrika, daß die Industriealisierung nach dem Rauswurf der Fachkräfte nicht genutzt werden kann. Außerdem redet man hier immer von Afrika,seit Jahrhunderten hat die Menschheit kolonialisiert und versklaft.Was versucht Amerika heute weltweit? Reg dich darüber auf das wäre wenigstens aktueller und betrifft dich auch persöhnlich. 

             

          3. Vor der Kolonisierung lebten in Afrika vermutlich weniger als 100 Mio Menschen, die genau wussten, welches Blatt oder welche Wurzel man essen kann und wo man diese findet.

            1950 waren es nur 300 Mio Afrikaner, heute 1500 Mio, in 30 Jahren 3 Mia, die kann man dann auch nicht mit den effektivsten landwirtschaftlichen Methoden ernähren.

          4. Leider blendest du Jahrhunderte langen Kolonialismus, Sklaverei und Ausbeutung Afrikas aus

            ———

            Ach ja, die Weißen  K olonisten haben erst mal Moral, Zivilisation in eine erbärmliche steinzeitliche Sklaven, Stammes- und Clangesellschaft gebracht.

            Die schwarzafrikanische ähäm….Gesellschaft  basierte auf versklavung der eigenen Rasse- und Stammesgenossen,. 

            Schwarze waren neben den Musels diejenigen, welche die Neger gejagt, versklavt und an die Grossisten an der ost- und westafrikanische Küste verscherbelt haben.

            Die Grossisten waren entweder Muselmanen (hauptsächlich an der Ostafrikanischen Küste und auf Sansibar) oder aber J.-…n  (hauptsächlich an der Westafrikanischen Küste).

            Es waren nicht die Weißen, welche den Atlantischen Sklavenhandel (Nord.,. Mittel-, Südamerika u. Karibik) beherrschten, sondern es waren J….n.

            „Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker …“ Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“ Seymour B. Liepman, New World Je..y 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)

            DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER UNTER DEN SKLAVENHÄNDLERN:

            Auf der Fahrt zur nordamerikanischen Ostküste: Aaron Lopez – Mordecai Gomez – James de Woolf – Jacob Rosevelt.

            Auf der Fahrt nach Brasilien: Salomon Maduro – Isaac Pinheiro – Isaac Mendes.

            Im karibischen Raum: Abraham Melhado – Elias Miranda – Selomon Keyser. 

            Der j….e Sklavenhandel hat die Welt seit nunmehr über 1600 Jahren geschändet. Mit insgesamt 150 000 000 Ermordeten ist er mit großem Abstand das größte Verbrechen der Geschichte.

            Für den Fang, die Deportation und den Handel mit Sklaven gibt es keine greifbaren Motive.

            Weder haßten die Mörder und Schlepper ihre Opfer, noch gab es da irgendetwas zu rächen.

            Es gab und gibt nur ein Motiv: Die Profitgier., der Schacher.

            Überall auf der Welt, wenn's ums Monkey Business geht, sind die Angehörigen des 'Stammes' immer in der 1. Reihe dabei und marschieren meist vornweg. 

            Diese unglaublich, geschichtlichen Vorgänge drehten sich nur um das Geld

          5. @ Wolle

            Und verschweigst du, dass England sein Empire ohne das südafrikanische Gold (Cecil Rhodes) niemals hätte aufbauen können. Mir wird schlecht, wie einseitig du Geschichte darstellst

            Mir wird schlecht, wie wenig Du weisst aber hier einen auf 'dicken Maxe'  und 'Graf Koks' machen willst.. 

            Das südafrikanische Gold landete in den Tresoren von Rothschild, die Diamanten auch (De Beers).

      2. Ob Zimbabwe gemäß dem Völkerrecht den Bantus oder Buschmännern gehört weiß ich nicht – aber die Weißen gehören da sicherlich nicht hin.

        Und den Landraub der Briten würde ich nicht mit dem Verweis legitimieren, dass dies ja schon eine Weile her sei. Dies scheint mir Beihilfe zu einem Völkerrechtsverbrechen.

        Laut Wikipedia haben sich die Briten unter Cecil Rhodes 1893 die besten Ackerländer Simbabwes unter den Nagel gerissen und die Bantus in unfruchtbare Gegenden vertrieben – also ein blutiger Landraub.

        Diesen Zustand des Unrechts zu beseitigen ist gemäß dem Völkerrecht kein Raub, sondern eine Wiederherstellung des Rechts.

        Die Morde sind natürlich zu verurteilen, Mugabe hätte da eine sanfte Form der Enteignung organisieren müssen – an der Rechtslage ändert das jedoch nichts.

        Die Weißen haben in Afrika sowenig zu suchen wie die Türken in Deutschland.

         

         

        1. Na, dann frag Dich dochmal in wessen Auftrag der Super-Imperialist, Cecil Rhodes, gehandelt hat und WER iihn finanziert hat. 

          Es war der Welttyrann Rothschild.

          Rhodes war ein Rothschild-Agent. 

          Ihm ging es auch nicht um Grund und Boden, das war seinerzeit nicht das Business derer vom rothen Schild, sondern um Bodenschätze: Gold, Silber, Diamanten u.ä.

          Und dann frag Dich doch mal, WER den Transatlantischen Sklavenhandel zu nahezu 100 Prozent beherrscht hat?

          Die Antwort gibt es hier. Googelst Du:

          https://ia601407.usarchive.org./22/items/ Der Skalvenhandel – eine Spezialität der J…n

          Der Oberverbrecher hatte den schönen Namen Aaron Lopez und war ein Marrano!

          Ich kann leider nicht verlinken, weil mein Kommentar dann automatisch unter Moderation gestellt würde und vermutliche erst am Montag freigeschaltet wird.

          Bis dahin ist die Karawane weitergezogen.

          Der Autor ist Johannes P. Ney

          Aber immer schön im Schuldkult suhlen (White Guilt), das erfreut 'gewisse Kreise' immens

          Ach ja, da ist dann noch etwas:

          Es gibt ein wunderschönes Video, dass da lautet:

          'When the Messiah comes every J…w will have 2.800 (Gentile) Slaves".

          kannste auch nach googeln

           

           

           

          1. @ Wolle

            Da mein Kommentar mal wieder unter Moderation steht versuch ich's mal so:

            Na, dann frag Dich dochmal in wessen Auftrag der Super-Imperialist, Cecil Rhodes, gehandelt hat und WER iihn finanziert hat. 

            Es war der Welttyrann Rothschild.

            Rhodes war ein Rothschild-Agent. 

            Ihm ging es auch nicht um Grund und Boden, das war seinerzeit nicht das Business derer vom rothen Schild, sondern um Bodenschätze: Gold, Silber, Diamanten u.ä

             

          2. "Aber immer schön im Schuldkult suhlen"

            Darum gehts nicht. Es geht um Integrität bzgl. unserer Ideale.

            Wer zurecht das Völkerrecht für Deutschland einfordert und die Invasion von afrikanischen Asylbetrügern als Verbrechen identifiziert muß konsequenterweise auch umgekehrt die Invasion weißer Okkupanten in Afrika verurteilen.

            Jedes Volk soll sein Land für sich haben und dort nach seiner Facon nach Glück streben können.

            Das gilt für die Afrikaner genauso wie für uns Deutsche.

          3. Darum gehts nicht. Es geht um Integrität bzgl. unserer Ideale.

            —–

            Welche Ideale?

            Ihr suhlt euch im antrainierten 'Weißen Schuldkult' – Ihr seid die typischen Exemplare der Gehirnwäsche, denen Euch die 'Elite' unterzogen hat,.

            Und es funktioniert nur zu gut.

            Jedes Volk soll sein Land für sich haben und dort nach seiner Facon nach Glück streben können.

            Ja, das ist absulut richtig, aber auch die weißen Afrikander sollen ihre Heimat und ihren rechtmäßig erworbenen Besitz sowie Grund und Boden behalten dürfen

            Wenn es nach Deinem Prinzip ginge, müssten alle Araber aus Nordafrika, Ägypten, dem Nahen Osten einschl. Iran raus. denn sie haben die Länder ja mit dem 'Schwert des Islam' erobert.. 

            Alle Türken raus aus Kleinasien, dem ehemals römischen Asia Minor und zurück in die Steppen Asien bzw. ins Altai Gebirge. 

            Alle Weißen, Inder, Malayen und Chinesen raus aus dem südlichen Afrika, denn das Land gehört ja den SAN.  

            Und alle Turkvölker raus aus Mittelasien, denn das Land wurde den Skythen und deren Nachfahren geraubt. 

            Alle Schwarzen raus aus Haiti und zurück nach Mama Afrika, denn das Land wurde ja den Indianern gestohlen. 

            Ich könnte jetzt beliebig fortfahren, aber will es bei den wenigen Beispielen belassen, um zu dokumentieren, wie widersinnig Deine These/Theorie ist. 

             

          4. Eben. Die Frage wäre dann ja: Wo will man den „perfekten Zeitpunkt“ ansetzen, zumal sich die Siedlungsgebiete von Völkerschaften immer wieder veränderten – genauso wie die Zusammensetzung von Völkern.

            Ich bin der Ansicht: Historisch gesehen galt immer schon das Recht des Stärkeren. Das ist auch heute der Fall (siehe: Krim, Kosovo, Katalonien…, oder aber die Selbstverständlichkeit, mit der die US-Führung sich über „internationales Recht“ hinwegsetzt, aber beim kleinsten Verstoß anderer Länder am liebsten gleich einen Feldzug des Westens starten würde). Ebenso kann es sich Israel „leisten“, UN-Resolutionen zu ignorieren, ohne bestraft zu werden – hat man ja immerhin die Establishments des Westens hinter sich, die – wenn überhaupt – nur leise Kritik äußern.

          5. @ Marco Maier

            So isset, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

            Eine Schlussbemerkung sei jedoch erlaubt:

            Es  ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich seinerzeit nahezu menschenleere, jungfreuliche Gebiete 'konlonialisiert', d.h. besiedelt und unter den Pflug genommen habe, oder ob ich heutzutage die Grenzen verschieben, ein Volk vertreiben, oder illegal zu x-Millionen in einen Kontinent einfallen will. 

            Im Jahr 1650, als die ersten holländischen Siedler im Kap ankamen, betrug die Weltbevölkerung mal gerade 500 Mio Menschen.

            Es gab unendlich leere Räume im südlichen Afrika und speziell in der sog. Kapprovinz. 

            Die erste Milliarde erreichte die Weltbevölkerung erst im Jahre 1804. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten bereits 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Bis zum Jahr 1927 waren es zwei Milliarden, 33 Jahre später drei Milliarden. 1974 wurden vier und schon 1987 fünf Milliarden Menschen gezählt..

             

             

        2. Ob Zimbabwe gemäß dem Völkerrecht den Bantus oder Buschmännern gehört weiß ich nicht – aber die Weißen gehören da sicherlich nicht hin.

          ——–

          Die Bantu Neger auch nicht. Die kamen als Eroberer, Plünderer und Landräuber. Es waren hauptsächlich Nomaden, die ihre Viecher auf geraubten Land grasen ließen.

          Von Entwicklung, Innovation oder urbarmachung des Landes keine Spur.

          Und mein lieber Richard, Du aus Aufgeklärter solltest doch schlußendlich wissen, dass es ein sog. Heimatrecht gibt.

          Die weißen Siedler leben und siedeln  dort schon seit x-Generationen, zum großen Teil seit Jahrhunderten (Südafrika). Und Heimatrecht ist Menschenrecht.

          Die weißen Afrikander (so bezeichnen sie sich) haben keine andere Heimat als das südliche Afrika.

          Was im südlichen Afrika passiert ist reine Willkür, anti-weißer Rassenhass, brutaler Mord und Vertreibung.

          Da kannste palavern wie Du willst, Mord ist Mord und Vertreibung bleibt Vertreibung und verstößt gegen die Menschenrechte. 

           

          1. Kleiner, offensichtlich notwendiger, geschichtlicher Exkurs:

            Während im Westen, am Kap, die Treckburen  zur großen Wanderung aufbrachen geschah selbiges im Osten. Die in Ostafrika ansässigen bantu-sprachigen Stämme (die Vorfahren der heutigen Schwarzafrikaner) hatten Zahlenmäßig stark zugenommen, neues Land für Vieh und Ackerbau mußte gesucht werden. Einige siedelten sich in Namibia, Botswana, Zimbabwe an, ein Teil zog weiter in die Osthälfte Südafrikas.

            Um 1900 wimmelte es dort von Menschen und Vieh und in kriegerischen Auseinandersetzungen versuchten die verschiedenen Stämme ihr Land zu sichern. Ein bekannter Kriegsherr war Shaka, der um 1816 Häuptling der Zulu wurde und neue Kriegstechniken einführte. 1820 waren die Zulu zu vorherrschenden Regionalmacht geworden um die Jahrhundertmitte besaßen sie ein 40000 Mann starkes Berufsheer. Gnadenlos ging er gegen Feinde vor, die Zeit der Mfecane, der Zwangsumsiedlung begann.

            Viele Stämme wurden vertrieben oder flohen vor dem Schrecken, den Shaka über das südliche Afrika brachte.

            Diese brach liegenden Flächen fanden nun die Buren vor. Bei ihrer Ausdehnung trafen sie auf verschiedene Bantustämme und es kam zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Doch Mitte des 19. Jhs gelang es ihnen die beiden Buren-Republiken Transvaal (heute Nord-West Provinz, Limpopo und Mpumalanga) und Oranje-Freestaat (heute Freistaat) zu gründen und zu sichern. Die Zulu regierten das Gebiet Kwazulu-Natal.

          2. Wenn es ein "Heimatrecht" gäbe, welches Völkervertreibung und Landraub durch beharren über einen Zeitraum zur Legalität macht, so stände es offensichtlich im direkten Widerspruch zum Völkerrecht und negiert dieses.

            Und wenn das Heimatrecht Menschenrecht ist, welches Teil des Völkerrechts ist, so würde sich das Völkerrecht selbst aufheben.

            Dies ergibt offensichtlich einen Widerspruch.

          3. @ Richard 

            Da mal wieder ein Kommentar von mir 'unter Moderation' steht, obschon es sich hierbei nur um einen geschichtlichen Exkurs handelt, versuch ich's nochmals. 

            Das Land gehörte ursprünglich den SAN und in der Kapprovinz  und Südwest Teile davon den Hottentotten.

            Die Bantus kamen ursprünglich aus Ostafrika und schoben sich erobernd etwa seit dem 3. Jhd. immer weiter nach Süden.

            Dabei wurden sowohl die SAN  nahzu ausgerottet. Wenn die Weißen nicht gewesen wären, wäre das Volk der San heute nicht mehr existent.

            Also müssten nach Deiner abenteuerlichen These alles Land an die SAN und die Hottentotten zurückgegeben werden.

            Großartig!

            Und wo bleien dann die Millionen und Abermillionen Bantus und die Weißen?

        3. Richtig, der Engländer Cecil Rhodes ist die Schlüsselfigur! Er hat nicht nur dafür gesorgt, dass das südafrikanische Gold, das größte Goldvorkommen der Erde, in britische Hände viel. Darauf wurde das britische Empire aufgebaut, weil das Weltfinanzsystem damals auf der Goldsicherung der Weltwährung des britischen Pfundes beruhte.

          Also ohne Afrika hätte es niemals das britishe Empire und somit auch niemals die USA als Nachfolger gegeben.

          1. @ Wolle

            Das Gold und die Diamanten vielen nicht in ähäm,…'britische Hände' sondern in die Hände von Rothschild und die Händer der 'City of London'.

          2. Und bei Deiner These vergisst die die ähäm…'Britisch East India  Company' – die genau so wenig 'britisch' war, wie die 'City of London'.

          3. Schaut man noch genauer hin, so erkennt man, dass das afrikanische Gold nicht in britische Hände, sondern die der Firma DeBeers ging.

            Und die ist ein Unternehmen der Oppenheims.

            Die Oppenheims haben wiederum Nelson Mandela finanziert und sich so die Konzessionen für die Zeit nach der Machtübernahme Mandelas gesichert – bis heute.

            Heute schießt die Polizei auf streikende Minenarbeiter, damit die Oppenheims weiter das afrikanische Gold sowie deren Diamanten stehlen können.

            Auch andere (Diamanten-) Minen in Afrika sollen sich die Oppenheims unter den Nagel gerissen haben, z.B. die von Botswana.

            Die Oppenheims kontrollieren mittlerweile fast den gesamten afrikanischen Diamantenhandel. Und wenn die Afrikaner selber ihre Diamanten auf dem Weltmarkt verkaufen wollen schimpfen die Parasiten: "Blutdiamanten, Blutdiamanten!"

            ——————————

            Fazit: Die Rolle Cecil Rhodes und das britische Militär waren offenbar nur Werkzeug der parasitären Gruppierung, um ihnen militärisch die Möglichkeit zu verschaffen, die Afrikaner zu bestehlen. Das britische Königshaus bekam dafür einen Anteil.

            Im Opiumkrieg mit China kann man die gleiche Konstellation beobachten.

          4. Fazit: Die Rolle Cecil Rhodes und das britische Militär waren offenbar nur Werkzeug der parasitären Gruppierung, um ihnen militärisch die Möglichkeit zu verschaffen, die Afrikaner zu bestehlen.

            ——-

            Tja, so haben sie' s mit Indien und China auch gemacht. 

            Die Goyim Soldaten hatten die Drecksarbeit für die parasitären Oberhalunken zu machen.

            Das hochverrätrische, britische Königshaus, das 'seine Söhne' im fernen Afrika, in Asien und Amerika zum Wohle der Mischpoke verbluten ließ, bekam natürlich einen gebührenden Anteil.

          5. Wenn man sich das hier so durchliest, könnte man glatt meinen, dass die Nationen die ihr Volk selbst verfolgten und umbrachten richtig Glück hatten, die mussten dazu nicht erst in's Ausland.

  2. Wie antiweißer Rassismus ???

    Nein, das kann doch nicht sein ( Ironie/aus). 

    Verfolgung der Christen ( Ungläubige) ???

    Auch das wird verschwiegen und vertuscht ! 

  3. @ Richard

    Ich sprach vom Gold, die Engländer haben durch Krieg in Südafrika dafür gesorgt an das Gold heranzukommen! Und sie haben es bekommen. Es gibt den ganz klaren Zusammenhang, dass das südafrikanische Gold, natürlich zusammen mit der Kontrolle des Suezkanals und der Kontrolle der Kronkolonie Indien der entscheidende Faktor zum Aufstieg des britischen Pfundes als Weltwährung war. Das Pfund wurde erst nach dem 2. WK als Weltleitwährung durch den US-Dollar abgelöst! Ohne das afrikanische Gold hätte es höchstwahrscheinlich kein Pfund und auch keinn Dollar als Weltwährung gegeben!

    Und ohne die angloamerikanische Dominanz von über 200 Jahren hätten alle Konflikte in Nah- und Mittelost, in Afrika, die uns heute schwerste Kopfschmerzen bereiten, niemals stattgefunden. Nach der Golddominanz machten sich die Briten auf, das Öl zu kontrollieren!

    1. Dass die Briten Afrika ausgeplündert haben -wie viele andere Länder auch- ist sicher unstrittig.

      Was mich beim Thema Gold als Währungs-Rückgrat interessieren würde wäre die Frage, wer zu dieser Zeit tatsächlich die Zentralbank kontrollierte.

      Auf Wikipedia liest man, die Bank of England wurde bereits 1694 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, was nichts anderes bedeutet, dass der Staat damals die Kontrolle über sie verlor.

      Auch im 19ten Jahrhundert, als England über Afrika und China herfiel, war die Bank of England eine Aktiengesellschaft, sie gehörte also ungenannten Privatiers.

      Demzufolge ist zu vermuten, dass das afrikanische Gold mitnichten in die Tasche der britischen Krone wanderte, sondern in die Keller dieser Privatiers.

      Und wer diese waren, kann man an dieser Stelle ahnen…

      1. Sie landete in beider Taschen! Den Mechanismus muß man aber verstehen ohne afrikanisches Gold, hätte es die britische Weltherrschaft so nicht gegeben.

        Wir sind an einem sehr interessanten Punkt angelangt, denn wir sind uns mehr oder weniger einig, dass der weiße Mann, mit und ohne einer gewissen Religionszugehörigkeit, den afrikanischen Kontinent mit illegalen Methoden ausgplündert hat, Man stelle sich vor die Afrikaner könnten heute selber über ihren eigenen Reichtum verfügen!

        Jetzt können wir auch den Bogen schlagen zur Aggression-Politik der Nato gegenüber Russland! Das einzige rohstoffreiche Land, dass von den Angloamerikanern noch nicht ausgeplündert wurde. Jetzt wollen sie die letzte Bastion schleifen. Es geht nicht um den bösen Putin, die bösen Russen oder ihre angebliche, herbeiphantasierte Feindseligkeit!

        Es geht um die russischen Rohstoffe, die will man unter Kontrolle bringen, genauso wie damals in Südafrika! Nur wird es in diesem Falle unser aller Leben kosten – das ist der kleine Unterschied!

         

        1. Die Rohstoffe scheinen mir da nur Mittel zum Zweck.

          Im Kern geht es um Macht über Menschen mit dem langfristigem Ziel der Herrschaft über die Welt.

          Die US-Administration hat das ja auch schon kackfrech in ihrem Strategiepapier "Joint-Vision-2020" artikuliert: "Full-Spectrum-Dominance".

          Insofern würde ich den Begriff "weißer Mann" nicht verwenden, da die weiße Bevölkerung genauso Opfer dieser Imperialspiele ist wie der Afrikaner – die zwei Weltkriege waren Eroberungskriege über das technisch kreativste Volk, welches auch Weiße waren.

          Es ist folglich nicht der "weiße Mann", der da im Kern einen Imperialismus durchzieht – sondern eine Klicke, in der die gewisse parasitäre Gruppe eine größere Rolle spielt.

           

          1. "Im Kern geht es um Macht über Menschen mit dem langfristigem Ziel der Herrschaft über die Welt."

            Diese Macht muß aber materiell abgesichert sein, sonst kann man sie nicht ausüben! Die Rohstoffe sind die Basis für Wirtschaft und Wohlstand, wer sie kontrolliert hat eben die Macht.

             

        2. Es geht um die russischen Rohstoffe, die will man unter Kontrolle bringen, genauso wie damals in Südafrika! Nur wird es in diesem Falle unser aller Leben kosten – das ist der kleine Unterschied!

          ——-

          Och, es macht (zumindest für mich nicht) keinen Unterschied, ob die Russen von der Wall Street, der City of London oder von den j…..Oligarchen, den Freunden Putins,  ausgeplündert werden. 

          Und so ganz nebenbei hat der smarte Putin auch noch ein Vermögen von ca. 40 Mird,. angehäuft. Nicht schlecht für einen kleinen, ehemaligen KGB Offizier.

          Die brit. Daily Mail spricht sogar von 200 Millionen.

          Putins 200 Billion Fortune

          http://www.dailymail.co.uk/news/article-4242718/Vladimir-Putin-200-billion-fortune.html

    2. [email protected] Wolle

      ch sprach vom Gold, die Engländer haben durch Krieg in Südafrika dafür gesorgt an das Gold heranzukommen! Und sie haben es bekommen

      ——-

      Die Engländer haben garnix bekommen, es war Rothschild, der das Gold bekommen hat,. 

      Und Rothschild kontrolliert sowohl die exterritoriale 'City of London' als auch die Bank of England, seinerzeit die mächtigste Privatbank der Welt. 

      The Rothschilds, LBMA, and Gold

      http://www.gwb.com.au/gwb/news/banking/rothchild.html

      1. Beide haben profitiert! Wenn die Engländer nichts bekommen haben, wie konnten sie dann das Britisch Empire aufbauen?

        Weil du keine Ruhe gibst, zitiere ich mal F. William Engdahl aus seinem Buch "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" von 1992:

        "Gegen Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts (also um 1880 herum), war Großbitrainnien in jeder Hinsicht die vorherrschende wirtschaftliche, politische und militiärische Macht der Welt. Britisches Gold war, unter den eifersüchtigen, wachen Augen der Bank von England, der feste Grund auf dem das Pfund Sterling ruhte. Das Gold verlieh dem Sterlind die Macht, die Welt zu regieren und aller Welt Kredit einzuräumen. Und Kredit war die Hauptquelle des britischen Ansehens der Welt. Zwar hatte hatte erst die militärische Landmacht Preußens den Sieg über Napoleon 1815 bei Waterloo möglich gemacht.

        Aber Wellington und die britische Elite holten sich nicht nur die Siegestrophäe, sie verstanden es auch, diese für ihre wirtschaftlichen Ziele auszunutzen. Sie halt ihnen nämlich, den weltweiten Strom der Goldreserven sich in die londoner Tresore umzulenken.

        "So gut wie das Sterling" wurde zu Redensart. Ein Gesetz vom 22. Juni 1866 erklärte Gold zum einzigen Wertmaßstap im Britischen Empire. Aufgabe der britischen Außenpolitik wurde es mehr und mehr, die britische Schatztruhe zu schützen. Vor allem ging es sicherzustellen, daß das in Australien, Kalifornieen oder Südafrika neu geschürfte Gold möglichst vollständig in die Tresore der Bank von England gelangte.

        Es handelt sich bei der Bank von England nicht um eine Staatsbank. Sie ist ein privates Unternehmen, das hoheitliche Aufgaben wahrnimmt, und gehört einem Konsortium der wichtigsten englischen Privatbanken wie Baring, Hambros und Rothschild u.a. Trotzdem nimmt die Bank Aufgaben des Souveräns wahr. Sie beeinflusste besonders die britische Außenpolitik und brachte sie mit den Nationen in Konflikt, die selbst Goldreserven aufbauen wollten.!

        So weit F. William Engdahl. Man sieht also, dass der britische Staat und die Bank of England beiderseits  in hohem Maße vom Gold aus dem Ausland profitiert haben. Ohne Gold kein British Empire!

        1. den weltweiten Strom der Goldreserven sich in die londoner Tresore umzulenken.

          ——

          Tja und WEM gehörten denn die Londener Tresore.

          Es darf mal wieder geraten werden.

          Dem Sieger winken 3 Tage London, wo er mit der Queen die Goldreserven des ähäm, 'britischen Staates' in der City of London (Rothschild City) kontrollieren kann.

          Aber bitte immer schön den Abstand zum 'Lord Mayor' wahren, denn die 'City' ist ja exterritoriales Gebiet, und selbst die Queen mit Täschchen und Hütchen muss in gebührendem Abstand hinter dem Lord Mayor einherdappen. 

  4. Beide haben profitiert! Wenn die Engländer nichts bekommen haben, wie konnten sie dann das Britisch Empire aufbauen?

    ——-

    Das sog. 'britische Empire' wurde möglich durch die 'City of London' und die private 'Bank of England'.

    Die britischen Soldaten waren das Kanonenfutter für die Parasiten. 

    Dabei stiegen die Schulden des britischen Staates noch  ins Unermessliche, während sich Rochtschild und die 'City of Londen' mästeten.

    Wenn die Engländer davon provitiert hätten, wären sie ja richtig reich gewesen. Das Gegeinteil war der Fall. Die englische Arbeiterschaft und die sog. 'kleinen Leute' lebten in bitterster Armut. (s. Manchester Raubtierkapitalismus) 

    Dagegen waren die Deutschen unter Bismarck und Kaiser die wahren Krösusse.

    Deswegen musste Deutschland vernichtet werden. 

    1. Natürlich haben auch die Engländer davon profitiert, vom Britischen Empire! Das zieht sich bis heute, wo das kleine England einen von 5 Sitzen im UNO-Sicherheitsrat hat, Indien und Brasilien aber keinen!

      Die Engländer haben, wäre ohne das britische Empire nicht möglich gewesen, in Indien wichtige Ackerflächen zur Ernährung der Menschen in Teeanbaugebiete umgewandelt, damit der Engländer zuhause Tee schlürfen durfte. Viele Inder wurden davon in den Hunger getrieben.

      Das Brtishe Empire ist ein Fakt, lies doch die Zeilen von Engdahl!

      1. Die Engländer haben, wäre ohne das britische Empire nicht möglich gewesen, in Indien wichtige Ackerflächen zur Ernährung der Menschen in Teeanbaugebiete umgewandelt

        ——–

        Das waren NICHT DIE ENGLÄNDER, sondern das Imperium in Form der privaten ' East India Company', mit Sitz in Rothschild City, also der City of London

        Guckst Du hier

        The Rothschild Colonization of India

        https://de.scribd.com/doc/161568300/Rothschild-Colonization-of-India

        Wer sehen will, der sehe, wer hören will, der höre.

  5.  wo das kleine England einen von 5 Sitzen im UNO-Sicherheitsrat hat, Indien und Brasilien aber keinen!

    ——-

    Du meinst wohl der 'Stamm' hat einen von 5 Sitzen im UN-Sicherheitsrat, denn seit den unseligen Tagen des Oliver Cromwell und der Gründung der privaten Bank of England, wird GB vom 'Stamm' kontrolliert. 

    Mensch der Engdahl ist zwar manchmal gut, aber nicht das Evangelium, weil er -aus welchen Gründen auch immer- wichtige Fakten unterschlägt oder verschweigt.

    Googelst Du 

    Age of Treason – Julius Evola: “the ‘British Empire’ was a creature of J….m”

    Wenn ich direkt verlinke steht mein Kommentar garantiert wieder 'unter Moderation'.

     

  6. och nee Jungs, dass find ich jetzt aber echt zum k…. !

    … WO ist denn jetzt in dem ganzen hin und her unsere Schuld geblieben ???

    Wie kommt ihr dazu, die einfach zu zerreden und wegzuquatschen ? – gehts noch ?

    … nee, da kann ja gar kein Heimat-feeling aufkommen, wenn sich hier einzelne unsere Schuld abgreifen und unter den Nagel reißen !

  7. Ein Wort zum Kampfbegriff Rasentisch

     

    Schuld am Aufkommen des überaus lästigen Kampfbegriffes Rasentisch sind mal wieder die sogenannten Vereinten Nationen, die sich die Bekämpfung des Rasentisches auf ihre Fahnen geschrieben haben. Dabei stolpern die sogenannten Vereinten Nationen aber mal wieder über ihre eigenen Füße, da sie sowohl den angeblichen Rasentisch bekämpfen wollen als auch bestreiten, daß es verschiedene Menschenrassen gibt. Um letzteres ernstlich tun zu können, muß man indes einen schweren Knick in der Optik haben, da man die Unterschiede deutlich sehen kann. Europäer, Asiaten oder Afrikaner sehen nun einmal anders aus. Doch damit nicht genug: Der Kampfbegriff Rasentisch wird auch auf andere Bereiche angewendet und so soll es neuerdings etwa einen Kulturrasentisch geben, der natürlich auch bekämpft werden muß. Wie auch die Ablehnung des Mohammedanismus als Rasentisch gegeißelt wird. Gemeinhin kann man wohl sagen, daß man sich nicht auf dem Holzweg befindet, wenn einem Rasentisch vorgeworfen wird…

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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