Impfung.

Eine neue Studie zeigt: Die saisonale Grippeimpfung ist nahezu nutzlos. Vor allem der moderne Herstellungsprozess trägt dazu bei.

Von Marco Maier

Der Grippevirus gilt als äußerst anfällig für Mutationen, weshalb es inzwischen schon unzählige verschiedene Stämme gibt, so dass man laut der Pharmaindustrie gefälligst ständig neu nachimpfen solle. Doch dies ist mehr oder weniger völliger Unsinn, da verschiedene Studien zeigen: De facto bringt die Impfung gar nichts, weil man gar nicht wirklich immunisiert wird.

Denn während einige Impfungen durchaus eine immunisierende Wirkung haben, trifft dies laut neuen Studien auf die Grippeimpfung gar nicht zu. Werden Frauen geimpft, die nur ein Jahr danach schwanger wurden, sorgte dies sogar für eine Schwächung des Immunsystems, so eine Studie des Wexner Medical Centers der The Ohio State University. Zudem hatten in Kanada laut einer Untersuchung beispielsweise in den Jahren 2012, 2013 und 2014 mit einer zweieinhalbfachen Potenz mehr Menschen die Grippe, die zuvor im Jahr 2008 eine H1N1-Grippeimpfung erhielten.

Und nun sorgt eine Studie des Scripps Research Institute, welche im Wissenschaftsjournal PLoS publiziert wurde, für Aufregung bei "Big Pharma". Unter dem Titel "A structural explanation for the low effectiveness of the seasonal influenca H3N2 vaccine" ("Eine strukturelle Erklärung für die niedrige Effektivität der saisonalen H3N2-Grippeimpfung") kommen die Forscher zum Schluss, dass die Methode der modernen Grippeimpfung-Produktion dazu führt, dass die viralen Stämme zu nicht-effektiven Strukturen mutieren. Das heißt: Die in den Impfungen verwendeten Virenstämme sind faktisch völlig nutzlos.

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Denn: "Die Effektivität der jährlichen Grippeimpfung nahm in den vergangenen Jahren ab, speziell für die H3N2-Komponente, und ist eine Beunruhigung für die globale öffentliche Gesundheit. Ein Hauptgrund für dieses Fehlen der Effektivität wird dem Eier-basierenden Impfstoff-Produktionsprozess zugeordnet", so die Studienautoren. Das heißt aber auch: Auf die Grippeimpfung kann man getrost verzichten, zumal sie einfach nicht den Effekt hat, der versprochen wird.

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18 KOMMENTARE

  1. Im Gegenteil, die Impfungen sind sehr effektiv – für die Gewinnziele der Pharmaindustrie

    Denn das ist der eigentliche Sinn dieses Geschäftsmodells.

    Das Doppel-Geschäft:

    Der maximale Gewinn für die Pharmaindustrien der Finanzoligarchie wird dann erreicht, wenn man erstens die Gesellschaft zuerst mit überhöhten Preisen bei wirkungslosen Impfungen abzockt und dann zweitens die Bürger trotzdem krank werden und man ihnen Medikamente verkauft.

    Wären Impfungen wirksam, hätte die Pharmaindustrie ja Gewinnausfälle. Diesen Fehler macht das Management nicht, sind doch ihre Honorare am Gewinn gekoppelt.

    ———————————————————-

    Wie man auf natürlichem Weg gesund bleibt:

    Man kann den Körper mit geeigneten Lebensmitteln so widerstandsfähig halten, dass man im Normalfall praktisch den ganzen Herbst-Winter nie krank wird.

    Doch dafür muß man aufhören die Füllstoffe der Lebensmittelindustrie einzuwerfen und statt dessen gehaltvolle, natürliche Lebensmittel einwerfen, optimalerweise in Bioqualität.

    Und dafür esse man:

    1. Täglich drei Orangen und eine Grapefruit auspressen und den Saft trinken. Jeden zweiten Tag eine Papaya, Mango oder Ananas essen. Granatapfel, Kiwi und Kaki zwischendurch sind auch sehr sinnvoll. Dies bewirkt einen sehr hohen Vitamin-Pegel im Blut.

    2. Es gibt antibakterielle Nahrungsmitte, die man mehrmals die Woche essen sollte: Schwarzer Rettich, selber hergestellter Hustensaft aus Spitzwegerich, Ringelblumentee, Tee aus Goldrutenblätter. Vieles davon gibts draußen in der Natur kostenlos.

    3. Rohes Gemüse, z.B. als Grüner Smoothie oder Rohkostsalat angerichtet hat nicht nur viel Vitamin C, sondern auch stark krebshemmende Stoffe wie z.B. Sulfurapham: Weißkohl, Brokkoli, Grünkohl, Feldsalat, Möhren, Porree. Davon sollte man optimalerweise täglich eine Portion essen.

    4. Fleisch- und Wurstkonsum drastisch reduzieren. Denn darin ist Arachidonsäure drin, die im Körper Entzündungen verursacht. Davon läßt man besser die Finger.

    "Du bist, was du ißt!"

     

    • @Richard

      rundum eine Empfehlung (bis auf die Anzahl der Orangen) die ich gut finde.

      Natürlich spielen da auch altersspezifische Erfordernisse eine Rolle, aber generell wieder hin, zu der Selbstzubereitung von Speisen und Getränken ist genau der richtige Weg.

      Zu Deinem Punkt 2. möchte ich noch zwei weitere "Gewürze" anfügen, Knoblauch und Ingwer.

      Beide haben unbestritten antibakterielle Inhaltsstoffe. Nicht nur nach meiner Meinung, auch antivarale Wirkungen. Ich möchte aber auch die Warnung aussprechen, beide haben blutverdünnende Eigenschaften, die der höheren Konzentration von ASS sehr nahe kommen. Wer da bekannte, mögliche Komplikationen hat sollte unbedingt den Hausarzt seines Vertrauens vorher konsultieren.

      So gibt es eine ganze Reihe von natürlichen, oft auch schmackhaften Mitteln, Lebensmitteln, die in einer ausgewogenen Menge und Konzentration unsere Abwehr gegen Krankheiten stärken oder Auswirkungen von leider bereits eingetretenen Erkrankungen wirksam mildern können.

      Dessen sollten wir uns immer bewusst sein, bevor wir eine Pille der chemischen Pharmaindustrie in uns hineinschlucken und dann noch eine zweite nehmen müssen, um die schädlichen Nebenwirkungen der ersten zu reduzieren.

      Ich bin über 60 Jahre alt. Sehr, wirklich sehr selten nehme ich eine Schmerztablette, ob gegen Spannungskopfschmerzen oder andere, ähnliche Symptome. Das war es dann aber auch schon.

      Ansonsten bin ich medikamentenfrei und das möchte ich auch weiterhin bleiben!

       

       

      • Ja, stimmt. Knoblauch und Ingwer sind zwei sehr gesunde Pflanzen.

        Knoblauch ist nebenbei gemäß den Studien von Prof. Beliveau aus Kanada eines der stärksten Anti-Krebsmittel.

        Ebenso ist es richtig, dass die beiden das Blut dünnflüssig halten. Doch dies ist kein Nachteil, sondern hat den Effekt, Blutgerinsel zu unterdrücken und dadurch Schlaganfall- und Herzanfall-Risiko deutlich zu senken. Sollte man unbedingt jeden Tag zu sich nehmen. Ingwer tue ich jeden Tag in meinen Frühstücks-Grünen-Tee.

        Noch ein sehr gesundes Gewürz: Kurkuma.

        Dieses wirkt entzündungshemmend, verhindert Krebs und verbessert die Hirnfunktion, also verhindert Demenz.

        ———————————–

        Noch ein Tip:

        Es ist für den menschlichen Körper entscheidend wichtig zu laufen. Wir sind von unserer Konstruktion her Lauftiere – was aber den meißten Menschen nicht bewußt ist.

        Dauerlauf hält unser Herz-Kreislauf-System fit, verringert den Blutdruck, verhindert Osteroporose, hält die Herzkranzgefäße groß, wirkt antidepressiv, verdünnt das Blut, verringert so das Schlaganfallrisiko und verhindert Diabetes.

        Kein Medikament ist so gesundheitsfördernd wie der tägliche Dauerlauf. Mediziner sagen, Dauerläufer altern ca. 10 Jahre langsamer als Nichtläufer.

        Es ist nie zu spät, mit dem Laufen anzufangen!

        • Ein nicht unwichtiger Tip ist die Bemühung um das Basische, bzw die Vermeidung der Übersäuerung des Körpers. Verwenden Sie Natron als Duschsalz, quasi wie ein Körperpeeling und ölen Sie sich danach mit Hanföl oder Kokosöl ein. Sie werden staunen, wie wohl sich sowohl Ihre Haut als das größte Ausscheidungs- und Atmungsorgan und somit Sie selbst sich bereits nach kurzer Zeit fühlen werden. Wichtig: Fünf Minuten einwirken lassen, z. B. während des Zähneputzens und dann mit stets neu befeuchteten Händen nochmals einreiben, bevor es abgespült wird. 

          Impfungen dienen der Profitmaximierung der Kartelle und der Bevölkerungsreduzierung. Die Schwermetalle in den Seren sprechen für jeden Aufgeklärten eine eindeutige Sprache.  

    • @Richard,  zum Sulforaphan gibt es insbesondere für ältere Männer wichtige Informationen.                                                                                                                            Dieses Senfölglykosid wirkt auf Prostatabeschwerden, (bakterielle) Infektionen des Urogenitaltraktes und auf Tumor(Stamm)zellen sehr nachhaltig. Der Brokkoli (und seine keime) ist nach meinen Informationen die reichhaltigste Quelle. In Verbindung mit dem Extrakt der Sägepalme und/oder der Brennesselwurzel können Prostatabeschwerden beseitigt werden ( sollte sie noch nicht hühnereigroß sein).                                                                                                                     Viel wesentlicher erscheint mir die Wirkung auf Tumorstammzellen, die, entgegen schulmedizinischer Behauptungen, Strahlen- und Chemotherapie überstehen und für zumeist folgende Metastasen verantwortlich sind. Die "normalen" Tumorzellen überstehen die Zellgifte der Chemotherapie nicht, die Tumorstammzellen hingegen überleben und bilden Resistenzen bei der nächsten unweigerlich folgenden Tumorzellengeneration. Eine sulforaphanhaltige Ernährung wirkt der Anreicherung von genannten Stammzellen entgegen.                                                                                                                              Ein weiterer sehr positiver Aspekt ergibt sich aus dem Rohkostverzehr. Wir erinnern uns, das wir zu einer Blutabnahme immer "nüchtern" erscheinen sollen.  ——> Bei JEDER gekochten Mahlzeit schüttet unser Organismus Unmengen Leukozyten aus, die weißen Blutkörperchen, es kommt zu einer Verdauungsleukozytose (was die Blutwerte der Analyse verfälschen würde).  Schon einige Happen Rohkost vor der warmen Mahlzeit unterbinden diesen, das Immunsystem auf Dauer doch zu Höchstleistungen motivierenden Effekt. Zudem sind hitzeempfindliche sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe bei einer Rohkostmahlzeit in wesentlich höherem Umfang vorhanden.

      • Ja, dieses Sulforaphan aus den Kreuzblütern ist eine ausgesprochen wirksame Substanz gegen Tumorstammzellen – ganz im Gegensatz zu der giftigen Chemotherapie.

        Auf Youtube gibt es einen sehr informativen Vortrag von Prof. Ingrid Herr von der Uni Heidelberg. Durch den bin ich auf Suforaphan aufmerksam geworden.

        In Grünkohl ist das Suforaphan übrigens auch in großen Mengen drin, große Mengen Vitamin C und Chlorophyl ebenso. Und bald geht ja wieder die Grünkohlzeit los. Da werde ich mir beim örtlichen Bauern frischen Grünkohl kaufen und daraus grüne Smoothies machen. Einfach nur ein klasse Gemüse!

         

  2. Die einen sagen so und die anderen so. Wie kann man prüfen ob eine Schutzimpfung wirkt? Ist man geimpft und hat über Jahre keine Influenza, dann ist noch lange nicht der Beweis erbracht, daß die Impfung diese verhindert hat. Allerdings gibt es gewisse Erkenntnisse, daß bei einer ausgewachsenen Grippe durch Impfung die Symthome in einigen Fällen etwas gemildert werden können, ob aber ein kausaler Zusammenhang besteht zwischen Impfung und damit verbundener Bekämpfung von Viren im Körper im Sinne von Heilung eines Krankheitsbildes, das ist noch nicht entgültig bewiesen und demzufolge ist die Impffrage bis heute noch offen und wartet immer noch auf eine beweisbare Antwort.

  3. Seit der großflächigen, propagandistischen Einführung der sogenannten Grippeschutzimpfung in den 70er Jahren, habe ich mich diesbezüglich nicht impfen lassen.

    Ich war zum damaligen Zeitpunkt kein Impfmuffel und bin es bei einigen, wenigen Impfungen auch heute nicht.

    Ich kenne den ganz aktuellen Stand zwar nicht, aber es waren früher Impfstoffe gegen bis zu vier Erregern, davon waren 1 bis 2 basierend auf Erreger des Vorjahres und die restlichen auf erwartete Erreger.

    Nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Erreger des Vorjahres – unmutiert – auch der Erreger des laufenden Jahres wird sehr gering –  mit einer Tendenz gegen Null.

    Da die Erreger lange Wegstrecken bis nach Deutschland überbrücken müssen, ist auch auch die Wahrscheinlichket, dass ein Erreger – wenn er dann wirklich genau vorausgesehen wurde – wiederum unmutiert Deutschland erreicht, äußerst gering.

    Der Artikel hat sich intensiv damit beschäftigt.

    Nun gibt es tatsächlich Untersuchungen, Studien, die aussagen, dass geimpfte Vergleichspersonen wesentlich geringer an Grippe erkranken, als ungeimpfte.

    Ohne immer gleich eine Fälschung oder Manipulation zu unterstellen ist das sehr logisch, denn die Grippeschutzimpfung ist eine freiwillige Impfung.

    Freiwillige Impfungen werden meist nur von gesundheitsbewussten Personen, die schon im normalen Alltag prophylaktisch auf hygienische Maßnahmen und Verhaltensweisen achten, wahrgenommen.

    Es gab mal Zeiten in Deutschland, wo ganz selbstverständlich von den Eltern, der Schule, den Sportvereinen, aber auch in den Betrieben ein gesundheitsbewusstes, hygienisches  Verhalten vermittelt wurde.

    Linksgrüne Gutmenschen empfanden das als Gängelung, als Beeinträchtigung der individuellen Freiheit.

    Heute sprechen alle Politiker und die MSM von einer Gesundheitswirtschaft, ja sogar von einer Gesundheitsindustrie. Wahrscheinlich haben sie in ihrer wesenseigenen Blödheit gar nicht bemerkt, wie recht sie damit haben.

    Es geht wirklich nur noch um Profite und Steigerung derselben.

    Früher gab es einmal ein Urvertrauen in bestimmte Berufsgruppen, dazu zählten auch die Ärzte.

    Heute sind viele dieses Berufsstandes mehr Kaufleute, schmierige Krämer, als vertrauensvolle Ärzte.

    Wenn man das weiter verfolgt geht es über die Ärzteverbände, Fachminister, die Pharma-Industrie bis hin zur WHO.

    Überall dort finden wir heute die Spinnennetze und Krakenarme eines international operierenden Finanzimperiums, das den Lesern dieser Seiten bekannt sein sollte.

    Der Patient wird über seine Krankenkasse, über seine Zuzahlungen, über seine privaten Zusatzversicherungen zum Profit-Center degeneriert.

    Sinnlose Behandlungen, zumindest fragwürdige Prophylaxen sind da der ganz große Renner. Es wird unterschwellig Angst suggeriert, an das Verantwortungsbewusstsein appelliert und der Anschein einer erforderlichen Selbstfürsorge erweckt.

  4. Eine grundsätzliches Auseinandersetzen mit der "Erreger_theorie" empfehle ich jedem kritischen Zeitgenossen (insbesondere denen, die darüber Artikel publizieren). Es handelt sich tatsächlich nur um eine Theorie, eine These, denn das gesamte Ansteckungskonzept ist lediglich ein wissenschaftlicher Konsens!!!  Das heißt nichts anderes, als das sich Wissenschaftler in Ermangelung anderer (wissenschaftlich anerkannter) Beweise auf dieses Konzept geeinigt haben. ALS FOLGE DAVON SIND MEDIZINISCHE UND WISSENSCHAFTLICHE AUSBILDUNGEN ÜBER GENERATIONEN DARAUF AUFGEBAUT.                                                                                                                                                                 Weil ein direkter Nachweis aus genannten Gründen nicht möglich ist, werden "Nachweise" von Viren immer nur indirekt durchgeführt, d.h., über das Vorhandensein vom Organismus produzierter Antikörper wird die Diagnose gestellt.. Tatsächlich beweist das Vorhandensein von Antikörper aber lediglich, dass der Körper auf störende Faktoren reagiert. Das was wir als Krankheit bezeichnen, ist die natürliche ( !!! ) Antwort des Organismus auf eine Störung der bestehenden Ordnung.                                                                                                                                                                                                       Bei einer "Grippeschutzimpfung" werden z.B. toxische Adjuvancien (sog. "Wirkstoffverstärker") wie Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd dem Serum zugegeben. Allein auf diese Stoffe schon findet eine Immunreaktion, sprich Produktion von Antikörpern statt. Diese Antikörper konnten aber noch nie auf einen vermeintlichen Virus geeicht werden, was zu erwarten wäre, gäbe es diesen bestimmten UND Infektionen auslösenden Virus (als Erreger ) .                                                                                                                                              Ich glaube, in keinem Bereich der Wissenschaft halten sich Lügen und Mythen so dauerhaft (und äußerst profitabel) wie in der sog. Schulmedizin.     Ich wiederholr meinen Rat – die Glaubenssätze, die mit großer Intensität und mit Nachdruck über Fach- und Tagesmedien auf uns einprasseln, sei es in der Politik oder in der Medizin,  gehören immer wieder auf den "Prüfstand "                                                                                               

    • @edmundotto

      "Das was wir als Krankheit bezeichnen, ist die natürliche ( !!! ) Antwort des Organismus auf eine Störung der bestehenden Ordnung."

      Ich halte Deine Aussage für so wesentlich und gut, dass ich sie unbedingt wiederholen musste.

      Um das zu vergenständlichen, wenn jemand z.B. bei einer mittleren bis schweren Erkältung Fieber bekommt, dann ist das Fieber nicht die Krankheit!

      Es ist das Zeichen dafür, dass der Körper die Krankheit erkannt hat und nun alle, ihm eigenen Abwehrkräfte mobilisiert.

      Stoffwechsel und Kreislauf werden hochgefahren und das über das Normalmaß hinaus. Dadurch steigt auch die Körpertemperatur über den "Normalwert". Dadurch wird neben der ständig permanenten "Abwehrpolizei", den Lymphozyten, eine zusätzliche Waffe gegen schädliche Eindringlinge mobilisiert, die Temperaturkeule.

      @edmundotto genau deshalb sollten wir wieder zu uns selbst finden. Wieder lernen, unsere Körpersignale zu beachten und zu verstehen. Wir sollten uns weitestgehend freimachen von äußeren Zwängen, den eigenen Geist wieder in Anspruch nehmen. So schwer es auch ist, Entspannungsmomente wahrnehmen.

      Dann kommt auch die Zeit, dass man sich an frühere Jahre, bis in die Kindheit erinnert und konstatiert wie einfach und mit welchen alltäglichen Mitteln man große Probleme gelöst hat.

      Physisch und psychisch ist unser Körper eine unteilbare Einheit. Nur wenn ich wirklich, innerlich etwas will, wenn ich den wirklichen Willen zur Veränderung aufbringe (Motivation) dann kan ich es (meist) auch körperlich realisieren.

       

       

      • "………..zu uns selbst finden" –  Sie meinen sicherlich, der spaltenden Konditionierung unseres Gehirnes entgegenwirken, die durch das streng nach mechanistischen Weltbild ausgerichtete Bildungssystem entstehen konnte, das die Menschen von ihren spirituellen Wurzeln entfernt hat und Selbsterfahrung erschwert.

  5. Komisch ich habe mich nie impfen lassen und hatte auch nie Grippe. Naja gut eine Grippe hatte ich, sie hat mit ihren Familiennamen so geheisen von der habe ich mich scheiden lassen 🙂  Damals wurde auch selten geimpft dieser Impfwahn begann so Anfang 1980 als die Pharmaganster mobil machten.

  6. Impfung ist nur ein einziges Teil des Geschäfts der Farmaindustrie !!!!!

    Ich könnte vielle andere Beispiele erwähnen,  aber man far es nicht. 

    In dem Land, das ganzes System basiert auf verar….ng !!!!

  7. Ich komme seit vielen Jahren sehr gut auch ohne Impfungen zurecht, ob das auch so mit Impfungen gewesen wäre, stell ich Mal infrage ! 

    Wer weiß schon, was für'n Zeug darin stecken kann ?!

  8. Jedes Jahr das Selbe, zum Herbst hin, es ist schon widerlich, mit welche Penetranz die allgem.Ärzte versuchen ihren Patienten (die wegen etwas anderem gekommen sind) diese "Militärtests" aufzudrängen.

    Aber noch schlimmer ist, das die meisten Ärzte gar keine alternativen Dinge kennen, weil sie durch die "Schulmedizin" so indoktriniert sind und so ins Sytem eingebunden sind. Als ich einem Arzt mal sagte, das ich mich nicht impfen lasse, er mal ein Buch einer Ärzte-Kollegin lesen sollte, die Klartext spricht und ich ihm 2 alternative Dinge nannte (die man hier verboten hat, weil zu wirksam, und somit nicht gut für die Pharmaverbrecher), kannte er das noch nicht einmal.

    Das Selbe erlebt man z.B. bei einem sehr guten Herzmittel, womit unzähligen Menschen das Leben gerettet werden könnte und was bis in die 70ger immer verabreicht wurde, kennt heute kein Arzt mehr, unfassbar! Da sieht man, was auch die Ärzte für (indoktrinierte) System-Vasallen sind.

     

     

    • Zu dem Herzmittel läßt sagen, es ist noch in Deutschland als Urtinktur auf Rezept erhältlich.                                                 Was die "unzureichende" medizinische Ausbildung angeht, teile ich Ihre Meinung. Es scheint, die med. Hochschulen ziehen seit einiger Zeit lediglich Verkaufsgehilfen der Pharmaindustrie heran.

  9. Medikamente waren für mich schon immer out mit Ausnahme bei einer Blutvergiftung. In meinen Weinkeller stehen genug natürliche Medikamente. Langsam habe ich den Verdacht das Medikamente das Leben verkürzen anstatt zu verlängern wenn ich andere so sehe die mit 65 Jahren sind sie fix und fertig sind. Da spielt die Umweltvergiftung Drecksessen aus den Supermarkt auch eine Rolle. Obendrauf dieser Pharmamüll zerstört unser aller Leben.

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