Es gab mindestens 44 Tote bei den jüngsten Angriffen.

Von Jason Ditz / Antikrieg

Lokale und Provinzvertreter in der afghanischen Provinz Helmand kritisieren eine neue Welle von US-Luftangriffen in der Region, die nominell gegen das gerichtet sind, was die Beamten als "Heroinfabriken" bezeichnen, als unnötig gefährlich für die Zivilbevölkerung in der Region und als Zeichen falsch gesetzter Prioritäten.

Die Provinz Helmand ist größtenteils Ackerland, und auf diesem Ackerland wächst in erheblichem Ausmaß Opiummohn, weshalb die Taliban die Kontrolle über die Region zu einer Priorität erklärt haben. US-Vertreter behaupten, dass die Zerstörung der Labors das Geldverdienen der Taliban in der Region beeinträchtigen würde.

Die Taliban allerdings bestreiten, dass solche Labors überhaupt existieren und sagen, dass sie in keinem ihrer Territorien Heroin herstellen. Die Behauptungen über solche Labors sind ebenfalls sehr neu, was bedeutet, dass Helmand eine lukrative Landwirtschafts- und Schmuggelregion war, lange bevor diese Gebäude existierten, und zweifellos auch bleiben wird, nachdem sie zerstört worden sind.

Die jüngsten Berichte aus Helmand deuten darauf hin, dass neun oder zehn Gebäude zerstört und 44 Menschen getötet wurden. Alle Getöteten wurden als "angebliche Drogenschmuggler" bezeichnet, was auch Fragen darüber aufwirft, ob das Töten von mutmaßlichen Schmugglern mit Luftangriffen generell eine Sache ist, die das Pentagon nach über 16 Jahren in den scheiternden Krieg gegen Afghanistan einführen sollte.

14 KOMMENTARE

  1. Der Kampf gegen die Rauschgift Hersteller ist richtig und ich unterstütze das!!

    Nur, wer übermittelt der amerik. Luftwaffe, wenn die einmal so schön dabei sind, die Koordinaten des Balkons eines gewissen Hanfzüchters der Grünling***n? Ist doch heute kein Problem den seine Hanfpflanze sauber herauszubomben!!!

  2. Die haben vielleicht Nerven, unfasslich !

    Sollen sie garantieren, dass das Zeug nur in Israel und bei den Muffls landet und die Lokalitäten auch nicht mehr verlässt, dann können sie anbauen so viel sie wollen.

     

  3. Die USA bekämpft keinen Drogenhandel – sie bekämpft nur Konkurrenten, die ihr Monopol gefährden

    Die USA sind der größte Drogenhändler der Welt. Die CIA verkauft das Opium aus Afghanistan an Türken in Deutschland. Diese wiederum betätigen sich als Großhändler und verkaufen es an die Afro-Asilanten.

    Die Afro-Asilanten sind die Einzelhändler des Straßenhandels.

    Beim NSU-Fall soll ein solcher Drogendeal zwischen CIA und Türken abgelaufen sein, der von der Polizistin Kiesewetter gestört wurde. Ihre Ermordung wurde dann -wem sonst- angeblichen Rechtsradikalen in die Schuhe geschoben.

    Die US-Basen in der BRD sind Drogen-Verteilplätze.

    Die Drogengelder der CIA werden über Niederlassungen von Wallstreetbanken wie J.P.Morgan auf den Keyman-Inseln gewaschen.

    Die Wallstreetbanken sind tief im Drogenhandel verstrickt.

    ————————————————-

    Der Landesverrat der Bundestagsparteien dabei liegt darin, dass sie um diesen Drogenhandel wissen, jedoch nichts gegen die Vergiftung unserer Jugendlichen unternehmen und statt dessen mit dem US-Drogendealer zusammenarbeiten.

     

    • USrael, Richard, immer und ausnahmslos steckt die Mischpoke dahinter ! Sie sind es, die die harten Drogen in die weiße Welt brachten, sie Anschubfinanzierten, hegen und pflegen. Bei uns führt das zu Beschaffungskriminalität und Drogentoten ohne Ende, und von diesem unsäglichen Leid lässt sich nebenbei wunderbar profitieren.

      … und ihre Handlanger die Grünen wollen hardstuff-Legalisierung unter beaufsichtigter Herrausgabe. Was nichts anderes bedeudet, als dass das bis dato Schwarzmarkt-Drogengeschäft auf die legale Ebene gezogen werden muss, um bei einer Bargeldabschaffung weiterhin Dividenden in Milliardenhöhen einfahren zu können.

      … und "unsere Bundesregierung" arbeitet nicht mit der Mischpoke zusammen, sie IST die Mischpoke – jedenfalls die verantwortlichen Teile darin !

        • Die Mischpoke steckt hinter allem!

          In Südamerika sind es vor allem die Marranos, welche das Drogenkartell kontrolliert, finanziert und ausrüstet:

          Blue, White and White Israel Becomes Major Hub in the International Cocaine Trade, Abuse Rising
          Number of cocaine users in Israel has doubled in recent years and the Israel Police reports that Israeli criminals have joined hands with the cartels

          read more: https://www.haaretz.com/israel-news/1.553277

  4. Hat nicht die Deutsche Armee die Drogenfelder bewacht. Nach Jahren kommt man darauf das plöööötzlich der Dreck schädlich ist. Wer hat eigendlich wirklich die letzten Jahre an dieser Schweinerei verdient.

  5. Könnte ja sein, dass es hier eine Strategieänderung zu geben scheint, und man sich vom Bewachen der Mohnfelder auf´s bombardieren verlegt hat.

    Hatte mal irgend wo gelesen, dass nach dem Einmarsch der Amis die Opiumproduktin von Jahr zu Jahr neue Rekordmengen erreicht haben soll

    http://www.gegenfrage.com/afghanistans-opiumproduktion-springt-auf-rekordhoch/

    Irgend wie eigenartig für ein Land, dass sich offiziell im Krieg mit der größten Militärmacht der Welt befindet. Also irgend jemand hat hier scheinbar seine schützende Hand drüber gehalten. Wer könnte das wohl gewesen sein?

    https://www.contra-magazin.com/2017/10/afghanistan-opium-paradies-unter-us-kontrolle/

    Also gut, hier bombardiert jemand seine eigene Cash Maschine! Was könnte dann der Grund dafür sein, wo solch eine Aktion rießen Löcher in die Black Budgets verschiedener Agenturen mit 3 Buchstaben reisst?

    Deshalb wäre es möglich, dass hier schön langsam jemand beginnt aufzuräumen. Vielleicht ein Jüngling mit goldenem Haar und deutschem Namen?

    http://beforeitsnews.com/military/2017/11/marines-land-in-langley-for-counter-coup-2480113.html

    oder hier:

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/trumps-machtkampf-um-paedogate-betrifft-die-welt-us-regierungsinsider-packt-aus-a2051762.html

    Vorsichtiger Optimismus! Falls er es überlebt!

     

     

     

  6. Mit Einbeziehung des Drogenhandels dürften die VSA in Baktrien sogar Gewinn machen

     

    Auf den ersten Blick sieht es zwar so aus, als ob die VSA in Baktrien einen ziemlichen Verlust machen würden – fast 800 Milliarden VS-amerikanische Dollar soll dieser Spaß nun in den letzten 17 Jahren gekostet haben, ohne das es beim Aufbau eines VS-Vasallenstaates sonderliche Fortschritte gegeben hätte. Zum Vergleich: Der Südteil Koreas stellt den VSA 600,000 Mann Hilfstruppen und ist eine der leistungsfähigsten Volkswirtschaften der Erde. Wenn man aber weiß, daß der VS-Geheimdienst den weltweiten Drogenhandel unter seiner Fuchtel hat und dessen jährlicher Umsatz mit 320 Milliarden VS-Dollar angegeben wird, so sind 50 Milliarden VS-Dollar je Jahr zur Behauptung Baktriens nicht zu viel. Dort wird nämlich 90 von Hundert der weltweiten Opiumernte angebaut. Der VS-Feldzug gegen Baktrien könnte also mal wieder eine der üblichen wirtschaftlichen Schweinereien sein, wegen denen die VSA gemeinhin ihre Kriege zu führen pflegen. Kein Wunder also, daß der Donald von dort nicht abziehen möchte…

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

     

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