Wolfgang Kubicki. Bild: Flickr /Liberale CC BY-NC-ND 2.0

Die FDP werde nicht der ÖVP nacheifern und sich zu einer "rechtspopulistischen Bewegung" entwickeln, so Vizeparteichef Wolfgang Kubicki.

Von Michael Steiner

Gegenüber der "Zeit" sagte der Vizeparteichef der FDP, Wolfgang Kubicki, nach dem Scheitern der "Jamaika"-Koalitionsverhandlungen und den Vorwürfen, die Partei würde nach rechts tendieren: "Sie werden nie erleben, dass Freie Demokraten mit antidemokratischen und rassistischen Ressentiments spielen. Nie!" Dabei würde man der Partei einen solchen Kurs ohnehin nicht abnehmen.

Denn unter Parteichef Christian Lindner werde die Partei nicht denselben Weg einschlagen wie es die ÖVP unter Sebastian Kurz in Österreich tat, und sich nicht zu einer "rechtspopulistischen Bewegung" entwickeln. Allerdings hält Kubicki die französische Bewegung "En Marche" von Präsident Macron (trotz des Umstands, dass dieser die Anhänger in Scharen davonlaufen) für ein Vorbild für die Freidemokraten.

Damit zeigt es sich, dass die FDP nichts mehr mit der ursprünglichen rechtsliberalen Linie zu tun haben will, die die Partei in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik prägte. Vielmehr soll offenbar ein "moderner Allerweltsliberalismus" die Partei prägen.

56 KOMMENTARE

  1. Der strategische Feldversuch der ÖVP ist voll umfänglich aufgegangen wie selten eine politische Agitation einer Altpartei in den letzten Jahren! Es hat sich gezeigt, daß es in der ÖVP noch politische "Macher" gibt. Die Erfolgsüberlegung ist im Grunde äusserst simpel, das Wesen der Demokratie ist populistisch daher ist der Schlüssel zum Erfolg die Berücksichtigung des Volkeswillen! Parteien die nicht mehr in der Lage sind systemspezifisch Politik zu betreiben werden eben als belastende und existenzgefährdende Fremdkörper empfunden. Sie werden mittelfristig selbst untergehen oder das (demokratische) System wird untergehen. Herr Kubicki ist zwar kein grünkommunistischer aber dennoch ein systemfremder Altparteiler !

    • Woher wissen Sie denn, was der "Volkswille" ist? Ich bin sehr sicher, dass Sie und ich andere Interessen und Vorstellungen von Politik haben. Und dass Linkspartei, Grüne, FDP und AfD ähnlich viele Stimmen bekommen haben, zeigt ja auch, dass die Meinungen im Volks doch recht weit auseinandergehen. Woraus leiten Sie also einen einheitlichen Volkswillen ab?

      • z.B. hieraus !? :

        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/alice-weidel-kein-euroland-darf-fuer-die-schulden-eines-anderen-haftbar-gemacht-werden/html.

        Hier muss man das Video ansehn !

        • Seite nicht auffindbar. Aber vielleicht könnten Sie die Antwort auch einfach in eigenen Worten kurz niederschreiben. Was soll der Volkswille sein oder wie soll ein einzelner diesen dann auch noch kennen?

          • mein Browser spinnt ! nochemal :

            http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/alice-weidel-kein-euroland-darf- fuer-die-schulden-eines-anderen-haftbar-gemacht-werden-video-a2274069.html?meistgelesen=1

            tolle Rede, muss man selbst gesehen haben. Wenn die in Zukunft alle so ausfallen, dann geht der Rest des Bundestages bald als "beleidigte Leberwurst" in die Geschichte ein.

          • geht auch nicht, versteh ich nicht.

            Geh einfach auf Epochtimes, rechts im Kasten findet man den Artikel.

        • Was Seidel, die AfD und die FDP fordern ist perse natürlich löblich. Es bedeutet aber für einen gemeinsamen Währungsraum, wo keiner Abwerten kann, einen Wettlauf, bei Löhnen und Sozialleistungen, nach unten. Wirklich erstrebenswert scheint mir das nicht.

          Irgendwie fehlt da bei beiden Parteien eine weitreichende Vision von der Zukunft des Wirtschaftsraums Europa. Macron ist in der Hinsicht auch nicht besser beschlagen.

          • meinste jetzt Währungsraum oder Wirtschaftsraum ?

            komisch, früher trieben wir mit unseren Nachbarn Handel und hatten sogar eine eigene Währung - und das haben die alle überlebt - unglaublich, oder ? 🙂

            Das waren noch Zeiten : "made in Germany" und eine Stahlharte DM - na ja, lang ist's her !

            … daran erinnert mich tgl. nur noch mein 42 Jahre alter ghettoblaster von Telefunken mit einem Sound zum niederknien … da können die Minarett-Anlagen einpacken !

          • Sie haben es deswegen überlebt weil sie mit ihrer Währung abwerten konnten. Was gelegentlich den Gewinn der Konzerne und ihrer Aktionäre schmälerte. Die Konzerne reagierten auf diese Gewinnschmälerungung,  oder Zechprellerei je nach dem wie man es sehen will😊, mit der Einführung des Euro. Was letztlich dazu führt das jedermann erkennen kann dass das gesammte Wirtschaftssystem doch mehr als nur ein paar Defizite hat.

          • @jhs

            Es bedeutet aber für einen gemeinsamen Währungsraum, wo keiner Abwerten kann, einen Wettlauf, bei Löhnen und Sozialleistungen, nach unten. Wirklich erstrebenswert scheint mir das nicht.

            —-

            Das war ja der Sinn des Euro-Raums. dass keiner mehr abwerten kann und das die Nordstaaten, wie Deutschland, Austria, die Niederländer usw. dann für die Schulden der 'Südländer' aufzukommen haben.

            Somit kann die Hochfinanz-Mischpoke die gesamte Euro-Zone auf einen Schlag ausplündern.

            Wobei man sich fragen muss, warum wir durch private Zentralbanken unser Geld herstellen müssen, die es dann an ihre eigenen Banken mit einem geringen Zinsaufschlag (libur) geben und die Staaten dann ihr eigenes Geld gegen einen gewaltigen Zinsaufschlag zurückleihen müssen. 

            Die Staaten müssten (bei solider Haushaltsführung) keinerlei Staatsschulden haben, weil das Geld dann zinsfrei wäre. Außerdem könnten alle Waren und Dienstleistung um ca. 40 Prozent billiger sein. 

          • Sorry, mir ist ein Fehler unterlaufen:

            Muss natürlich Libor (durchschnittlicher Zinssatz) heißen. mit dem die von Rothschild & Co. kontrollierten Zentralbanken das Geld an ihre eigenen Groß- Investment- und Geschäftsbanken, verschleiernd genannt 'die Märkte', weitergeben

          • Ja da ist was dran. Aber alles noch einen Zacken komplizierter, würd ich meinen. Man kann die Diskusion ums Geld vergleichen mit der der Hähne und dem Ei.

            Was soll ich sagen, hier steht ich nun ich armer Thor und bin so schlau wie…..

            Will sagen, auf alles hab ich auch keine Antwort.😉

          • @ jhs

            Gar nichts ist kompliziert, sofern der Staat sein eigenes Geld herstellt und der Gegenwert in Schaffenskraft und Arbeitsleistung liegt. Was für einen deutschen Staat, der nicht hybridisiert -also nicht mit doofen Kuffmucken und Negern durchmischt ist- wäre, zum Segen gereichen würde. 

            Die Mischpoke, welche die Geldverleihung, den Schacher und den Wucher seit rd. 2500 Jahren im Blut hat, macht es mit ihren Phantasie Produkten und Zocker Wetten (genannt ähäm…'Investment Banking')  so  kompliziert, damit die blöden Goyim/Gentiles nicht durchblicken.

            Ist doch komisch, dass selbst BWL Studenten keine Ahnung davon haben, was in unserer heutigen Zeit Geld ist und wie der ganze Mega-Betrug funktioniert.. 

          • 😑 Der letzte Absatz trift voll zu.👍

            Über Staatliches Notenbankgeld reden wir wenn der Laden zusammgebrochen ist. 😉

        • Bitte sage mir ob das stimmt:

          Ein Name: Alice Weidel.

          Man muss nur wikipedia bemühen, um sofort zu erkennen, daß diese Person der letzte menschliche Abschaum ist:

          Mitglied der Hayek-Gesellschaft

          Ehemalige Goldmann-Sachs Mitarbeiterin

          Lebt als Lesbe mit einer Tussi aus Sri-Lanka zusammen.

          Ist in der Schweiz gemeldet, damit sie ja keine Steuern in Deutschland zahlen muss!

          Das Sie lesbisch ist weiß ich-der Rest ist mir NEU.WIKEPEDIA IST MIR ZU UNSICHER!!

          https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/11/22/koalitionsverhandlungen-afd-etc/

          • Die Weidel hatte ich bislang noch nicht auf dem Radar. 

            Ihre Rede im Bundestag fand ich allerdings klasse.

            Werde mal recherchieren, was mit der los ist.

          • Was kritisiert und fordert Weidel?

            Die AFD kritisiert Themen wie Asyl und den Islam aber auch den Euro, die EZB, die Steuerpolitik und die Lage der Sozialversicherungen. Die Deutschen dürften nicht dazu angehalten werden, mit ihren Steuergeldern ein „Millionenheer von ungebildeten Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika eine Rundumsorglos-Vollversorgung zu finanzieren“ und durch die EZB zugunsten „maroder Südländer enteignet“ werden. Zudem meint sie, man solle Deutschland nicht mit einem „Toleranzgeschwätz“ ausverkaufen.

            Weidel fordert vielmehr eine nationale Einflussnahme auf Unternehmen und beklagt, die Bundesregierung lasse zu, dass die meisten Aktien deutscher Konzerne in ausländischer Hand sind. „Man wird kaum noch innenpolitischen Einfluss auf die Unternehmen ausüben können,“ so Weidel.

            Find ich alles vernünftig, was sie sagt. 

            Dass sie mit einer Lesbe zusammenlebt ist ihre Privatsache, solange sie nicht die Familie (Vater, Mutter, Kinder) in Frage stellt.

            http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-goldman-sachs-an-die-spitze-der-afd-wer-ist-alice-weidel-a2256580.html

          • "letzter menschliche Abschaum" ???

            Ösi, Du machst mir Angst, ich hab richtig Angst um dich !

            Wenn Weidel "der letzte menschl. Abschaum" für dich ist, was ist dann Merkel ?

             

          • "Das sie mit einer Lesbe zusammenlebt ist ihre Privatsache, solange sie nicht die Familie in Frage stellt. ( Vater, Mutter, Kinder (???) )"  ??                                        @DvB, da haben Sie vor dem Schreiben wohl nicht lange nachgedacht, wie ?                                                                                                                                      @Austriak,  gelegentliche Wortfindungsstörungen zeichnen Sie aus                             -"Man muss nur Wikipedia bemühen, um sofort zu erkennen, dass diese Person der letzte Abschaum ist" -  - Bemühen Sie  nur weiterhin wikipedia, aber verschonen Sie uns mit solchen Ergüssen.

          • dünnes Eis, Edmund.

            1. gibt es sehr viel mehr Schwule als Lesben.

            2. beruht die weibl. Homosexualität auf vielen Atributen, aber anders als bei der männl. erst als letztes auf der Sexualität.

            3. sind aus bekannten Unterschieden, zwei Lesben immer noch besser geeignet zwei Elternlose Adoptivkinder groß zu ziehen, als zwei Schwule.

            Nach den von Männern veranstalteten Kriegsscharmützeln, waren es immer schon die Frauen, die die Millionen Halbwaisen alleine groß ziehen mussten, und das konnte nur gelingen, wenn man sich zusammen tat.

            Dass sich Frauen in diesen Zeiten auch mit gegenseitiger, liebevoller Zuneigung unterstützten, lag im alleinsein begründet. Und heute gibt es nun mal einige, die sich in einer weibl. Partnerschaft viel wohler und besser aufgehoben fühlen.

            Ich zumindest, kann damit sehr viel besser umgehen als mit dem immens großen Schwuchtelverein, dem es von Anbeginn der Zeit vorwiegend um Popokontakte ging, und der erst neuerlich seine pervertierte Weiblichkeit entdeckt und Kinder groß ziehen will.

      • Den einheitlichen Volkswillen gibt es nicht wie jeder weiß und feststellen kann,  die diesbezüglich verschiedene Wahrnehmungen werden in der funktionierenden Demokratie  von verschiedenen Parteien aufgenommen . Wichtig ist der "politische W i l l e",  den Artikel jeglicher demokratischen Verfassung/Grundgesetz,   der da lautet "die Macht geht vom Volke aus" politisch zu vollziehen und dem Willen des Volkes Rechnung zu tragen! Die Ignoranz des derzeitigen politischen Establishment gegenüber dem Volk hat derzeit Formen angenommen die mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht mehr kompatibel ist!

      • @ tm

        Woher wissen Sie denn, was der "Volkswille" ist? 

        ——

        Na, ja, der Volkswille artikuliert sich z.B. darin, dass 67 Prozent aller Deutschen keine weitere Zuwanderung von Kuffmucken und Negern mehr haben wollen. Und die keinerlei Lust mehr verspüren, tagtäglich von immer mehr 'Goldstücken' und 'Bereicherern' beglückt zu werden. 

        Aber Muddi weiß ja, was gut für die Deutschen und Deutschland ist, und schert sich einen feuchten Kehricht um den VOLKSWILLEN. 

        • Dass es bei Merkel nicht um Volkeswillen geht ist schon eine rhetorisch Feststellung.Nein Merkel geht es um dien teuflischen Plan  der Elite,entsprechend dem C-K-Plan.

    • Gerade von Kubicki hätte ich mehr Weitsicht erwartet. Als reine Klientel Partei der Globalisten und 'Besserverdienenden' wird die FDP nicht weit kommen. Insofern waren die Visionen eines Möllemanns (als 18 Prozent Partei) zielführend. Aber wir wissen ja, wie der 'Rechtspopulist und Israelkritiker' enden musste.

      Rechte oder angebliche Rechtspopulisten, die Interessen für das Deutsche Volk oder für Deutschland anmahnen, sind die grösste Bedrohung für die Mischpoke, deren Interessen und deren Angehörige, die hierzulande leben. Eine kleine, aber feine Minderheit, die in der Politik seit 1948 bestimmt, wos langzugehen hat und die Deutschland Politisch Korrekt im Würgegriff hält.

      Kunicki ist insofern lediglich der Watchdog seiner Auftraggeber, der satanisch-okkulten Hintergrundmächte, die sich seit 1945 schamlos an Deutschland mästen.

      Das ist allerdings nichts Neues. Das war schon in der Weimarer Republik so, was uns heute natürlich politisch korrekt verschwiegen wird.

  2. So scharrt die Merkelpresse doch schon mit den Hufen, falls die FDP sich nicht willig zeigen sollte, diese in die rechtspopulistische Ecke zu stellen. Keine der Parteien die an der Regierungsbildung beteiligt sind, und am wengisten die SPD, dringen auf das dringendste Problem nämlich einen Kassensturz des Haushalts der BRD vorzunehmen, wobei sich herausstellen wird, daß aufgrund der eingegangen  laufenden Zahlungsverpflichtungen und den bereits im Rahmen dieser 'EU' geleisteten Zahlungen und den ausstehenden Forderungen, u.a. des Target II, der Bankenrettungen und der Finanzierung des Ukraine- und Afghanistankonflikts sich die schwarze Null als eine Propagandalüge herausstellen wird und somit Deutschland, wenn auch noch die Finanzierung der Phantasien eines Macron, der nur den sich seit 30 Jahren unausgeglichenen Haushalt Frankreich, der sich weiterhin in einem hoffnungslosen Zustand befindet, retten will, zahlungsunfähig und damit pleite wäre. Kein Wunder, daß das auf jede Partei, nicht nur der FDP, abschreckend wirkt, denn wer will schon die 'Verantwortung' für eine Pleiteland übernehmen, das von einer Angela Merkel heruntergewirtschaftet wurde und bei einer weiteren Regentschaft einer Angela Merkel als das europ. Zimbabwe in die Geschichte eingehen wird.

     

     

  3. Unfasslich, ist deren panische Angst vor rechts !

    … sollen sie halt alle links fahren, uns kann das nur rechts sein !

    So, ab heute fahren alle Linken links und mit rechts geschrieben wird auch nicht mehr, und wehe ich erwische einen der seinen Anzug nicht links rum trägt !

    • Ja das stimmt. Ob sie noch ihre RECHTE Hand "benützen", oder haben sie die schon abgeschnitten???

      Auf jeden Fall sind sie auf einem Auge Blind!

      Hurra, wir haben keine Regierung! - Warum das Scheitern des Jamaika-Projekts Anlass zur Freude ist

      https://deutsch.rt.com/meinung/60966-hurra-wir-haben-keine-regierung/

      Mit etwas Glück gehen wir ohne Regierung besseren Zeiten entgegen. Ohne eine Bundesregierung als Exekutiv-Organ der Großbourgeoisie im Dienst der Banken und Großkonzerne kann die Bevölkerung zumindest nicht noch schlimmer als bisher ausgeplündert werden.

  4. Nur weil die FDP die Jamaika hat platzen lassen, wird die Partei auch nicht glaubwürdiger. 

    Ich traue den " Gelben" nicht übern Weg ! 

    Die FDP beklatscht MACRONS ( Spitzname-  franz. Präsident der Reichen) Reformen und Weg - und der ist Deutschland das Geld aus den Taschen zuziehen !!! 

  5. Natürlich hat die Kapital-Partei kein Interesse an "rechter"-, besser "patriotischer" Politik.

    Denn eine patriotische Regierung würde die Ausplünderung der Volkswirtschaft durch Konzerne, Unternehmer und Bankiers unterbinden. Sie würde statt dessen die Wertschöpfung zum Wohl der Allgemeinheit verwenden.

    Insofern ist der Staat der Feind der kapitalistischen Diebe, da er die militärische Macht in Händen hält und den Dieben auf die Finger hauen kann.

    ——————————————————-

    Betriebswirtschaft ist der Feind der Volkswirtschaft.

    Betriebswirtschaft hat die Maximalschädigung der Gesellschaft für die Bereicherung einer Minderheit zum Ziel.

    Volkswirtschaft hingegen ist die Wohlstandsmehrung der gesamten Bevölkerung unter Gesichtspunkten wie Einkommensgerechtigkeit in Kombination mit humanistischen Aspekten.

    Kubicki als Vertreter von betriebswirtschaftlichen Vokswirtschafts-Feinden ist folglich immer für eine Schwächung der Regierung, sowie gegen die Wahrnehmung von Volksinteressen.

    Gib Gesellschaftsfeinden keine Chance!

     

  6. Frau von Storch hat völlig recht, wenn sie sagt, daß die AFD die Jamaika-Koalition verhindert hat. Würde der FDP nicht das Menetekel der Abstrafung durch ihre Wähler im Nacken sitzen, wenn sie eine Koalition mit den größten Gegnern der Liberalen eingehen, dann hätten sie sich in gewohnter Manier verbogen um an die Macht zu kommen. Allein durch die Existenz der AFD und der Möglichkeit eines Wechsels zu dieser Partei hat Lindner bewogen die Reißleine zu ziehen, denn er wollte nicht ein zweites Mal am Untergang der Partei beteiligt sein. Somit kann nun Merkel sehen wie sie weiterkommt, vermutlich nicht weit, denn ihre Aussichten Kanzlerin zu bleiben werden immer schlechter und hoffentlich ist sie bald weg im besten Sinne für Deutschland.

    • @Achim, da muss man Ihnen voll recht geben. Aber weg ist die Merkel leider noch lange nicht, die klebt an ihrem Stuhl wie Mugabe. Letztendlich hat ihn die Realität doch eingeholt und Frau Merkel wird es hoffentlich auch nicht anders gehen.

      • In der DDR 2.0 tritman als Vorsitzender des Zentralkomitees der Einheitsparteien nicht zurück. Das gab is in der Original DDR auch nicht.

        Mutti macht was sie gelernt hat. Insofern hat sie Recht wenn sie sagt, ich wüsste nicht was man hätte anders machen können.

  7. Wer spaltet mehr? Die “Rechtspopulisten“ oder die“ Linkspopulisten “ ??? Schon alleine der Gebrauch dieser Bezeichnung, in einer politischen Diskussion, ist meines Erachtens spaltend, deformierend, zu einem Schimpfwort verkommen. Die Politikdarsteller in Berlin haben ja schon gesagt und gezeigt was sie vom Poebel -Volk halten.

    Rechtspopulismus, aber auch Linkspopulismus, ist eine politische Strategie, die auf Polarisierung, das Schüren von Ängsten sowie Ab- oder Ausgrenzung setzt. 

    • @ Franky

      Wieso ist " Rechtspopulismud" eine Strastegie, die auf Ängste und 'ausgrenzung' setzt.

      Ist es nicht so, dass Rechtspopulisten unangenehme und politisch nicht erwüschte Wahrheiten aussprechen und die -unglaublich aber wahr- nationale Interessen anmahnen.

      SIE faseln nicht von der 'willensnation' dem unrealistischen NATIONBUILDING', zu der jeder Kuffmucke oder Neger Zutritt haben kann, wenn er denn will.

       Vielleicht sollest Du gelegentlich mal Deinen Verdtand einschalten, bevor Du einen solchenn Unsinn schreibst.

      Linkspopulisten, also gesellschaftzerstörerische Kulturmarxisten a la Frankfurter Schule haben wir eh wie Sand am Meer.

    • yep, das versteh ich auch nicht !

      Was ist denn an Rechts ( und selbst Rechtspopulismus ) so ungeheuer verwerflich ?

      Die Rechtsparteien fordern nur das, was einem Land, einem Volk zusteht - zumal uns Deutschen … immerhin sind wir berühmt ! … zwar wegen unverdient zweifelhaftem Ruf, aber wir sind ein VIP unter den Völkern. Da gebietet es schon die gelogene Geschichte, dass wir perse zur Elite zählen. Und da soll uns nicht das Selbstverständlichste zustehn - ich glaub die Hütte brennt !

    • @Franky, meinen Sie mit Ihrem Kommentar, der Gebrauch des mittlerweile zu einem Kampfbegriff mutierten Wortes "Populismus" mit der Absicht, den politischen Gegner (mangels sachlicher Argumente) zu diffamieren, ist die Strategie?                                                                                                                       Man kann sich noch so bemühen und dennoch keine allgemein anerkannte Definition für diesen Begriff P. finden. Eine annähernde und wie mir scheint auch treffende Beschreibung bietet die Aussage, dass P. "eine soziale Protestbewegung gegen entfremdete Herrschaft verkörpert".                                                Desweiteren " habe Populismus nicht die negative Wirkung auf die repräsentative Demokratie" wie es uns die Vertreter der für die politische Misere verantwortlichen Systemparteien weismachen wollen.                                                                     Und wenn Kubicki sich derselben Methode bedient, heißt das auch, dass ihm Ideen fehlen, die Misere zu beenden. Seine Partei wagt es nicht, Themen auf die politische Agenda zu bringen, die den "Eliten" nicht genehm sind, die sie über ihre Medien auch tunlichst vermeiden zu nennen.                                                                                                                "Moderner Allerweltsliberalismus" — (Hä? nach "atmender Rahmen" von den Grünen noch so ein Schwachsinnsbegriff) - wird die Krise sicher nicht in den Griff kriegen, eher würde ich diesen die Ursache nennen.

  8. Ein weiterer Spinner der vom "Rechtswahn " ständig verfolgt wird.

    Der Ausdruck und die Bezeichnung "Rechts" ist der Deckmantelbegriff für Alles was gegen ein souveränitätsstrebendes Volk gerichtet ist.Mit dem Begriff "Rechts" verbergen die wahren Verbrecher der BRD -Diktatur Ihre Schandtaten, und schieben diesen vor, um Ihr Versagen einer seriösen politischen Führung dieses Landes zu verschleiern.

    • @ Marlene Ott

      Tja, die Zeiten, als sich die FDP noch für Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechte stark machte, sind längst vorbei.

      Der Kubicki ist auch nur ein gekaufter Watchdog der Mischpoke!

      Sei's drum, man weiß jetzt wenigsten, wie man die FDP einzuschätzen hat. 

      • @ DvB   Ich glaube, die  machen uns schon über 70 Jahre was vor,die Kulissen haben sich möglicherweise geändert, das übergeornete Eliten-Kasperletheater aber nicht. Es gibt einen abgesteckten Rahmen, innerhalb dem sich die "Parteien" oder n.r. Vereine bewegen und mit der damit verbundenen Leuteverdummung ihr Geld ver"dienen" dürfen. Denn dass die jenigen,die es anheht nicht positiv wüßten, was hier gespielt wird und was sie dem Volk spielen, glaube ich nicht.In dem Zusammenhang spielt der Tele-Repräsetant Kubicki eine ganz unrühmliche Rolle, was möglicherweise seinen  Komplexen geschuldet ist, die er durch eine besonders  schneidige Gespreiztheit zu übertünchen versucht. Aber er ist mE ein übler Statthalter  der Elite und verabscheuu@nswürdig.

          • Nö, das waren die gar selbst !

            Ich hab ja dieses UNO-Papier nicht gefunden, worauf ich mich hätte beziehen können und müssen…

            … aber es ist nicht auszuschließen, sogar sehr wahrscheinlich, dass die sich ihre Anregungen auch aus den AM rausziehen lassen.

            Die Zahl 44 Mio. konnten sie jetzt natürlich auch nicht nennen, weil die nach so langer Zeit rein spekulativ bleibt, aber das Vorhaben an sich steht ja ganz offiziell schwarz auf weiß geschrieben, insofern wurde es von Curio bestens integriert.

            … und er hat sich von dem Kindergarten nicht aus dem Konzept bringen lassen - klasse Redner mit beängstigender Hirnmasse für den restl. S…haufen !

          • @ ML

            Die Rede ist für mich persönlich Gold wert,dokumentiert sie doch, dass die AFD eine gefährliche politische Kraft für die Volksverräter darstellt. Auch kann USrael eine solche Rede niemals absegnen,sie ist einfach zu gefährlich. Da nützen auch die mit hohen Summen gekauften Spaltpilze nichts, denn wir haben alle nur eine und einzige deutsche Heimat.Und darüber sollte auch USrael sehr kritisch nachdenken.

          • Ja, mich hat die Rede von Curio ( witziger Name, hat was von Zenturio ) jetzt auch wirklich mal etwas beruhigt. Ich befürchtete schon, dass da in der Richtung nicht viel kommt von der AfD, aber siehe da : die meinen es ernst !

            Hoffen wir mal, dass das auch einen Taug hat, sie sind ja leider nur Opposition geworden. Ich hätte gern "Nägel mit Köpfen" gesehen, aber die depperten Nicht- und Falschwähler haben's halt vergeigt. Das ist hart, erst losen die Franzosen ab und dann auch noch wir.

            Mal sehn, wo die Reise hingeht mit der AfD.

  9. ntv:

    Kubicki : Macron sollte für die FDP Vorbild sein.( der Präsident der Reichen, der beim eigenen Volk schon Federn gelassen hat ) 

      Friedrich Merz rechnet mit Politik von Merkel ab.

    Junge Union in Düsseldorf fordert Merkels Rücktritt !!!!

  10. Freimaurer waren noch nie "rechts"; eher waren sie diejenigen, welche die Spaltungshetzerparolen "rechts" und "links" in ihren Logenräumen ausgeheckt haben, um mit Intrigen die Integrität der Völker zu zerstören. Wenn etwas Invasionskritisches aus Freimaurerzirkeln kommt, dann nur deshalb, weil sie Angst haben, ihrer zwielichtigen materiellen Güter beraubt zu werden. Wer von staatlicher Kriminalitätsbekämpfung und Integration redet, ist weder links noch rechts, sondern übertrieben konservativ, also faschistisch.

    Kriminalität "bekämpft" man nicht mit Big-Brother-Staaterei, sondern man vermeidet sie, indem man die Invasion stoppt und möglichst rückgängig macht, so wie es entschlossen und tatkräftig die Israelis tun: strikte Abgrenzung, Asyl nur auf Zeit, Ausweisung von eingedrungenen Fremdlingen, Einwanderung nur für genetisch geprüfte Stammesangehörige.

  11. Ach Gottchen. Herr Lindner hat gerade mal eine gute Entscheidung getroffen (echt, das hätte ich von ihm nie erwartet) aber mehr erwarte ich auch nicht. Herr Kubicki kommt immer dann und grätscht rein, egal wie,  wenn er seiner Partei damit nur irgendwie schaden kann. Wie nennt man sowas?

    Ein Hinterforziger, würden wir im Saarland sagen.

     

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