Wie entsteht das Geld? Schöpfen die Banken es aus dem "Nichts"?

Von Rüdiger Rauls

Der akademische Streit um die Quellen, Rechtmäßigkeit und Auswirkungen der Geldschöpfung hat für den Alltag der meisten Menschen keine Bedeutung. Denn er wird oft auf der Ebene von Theorien ausgetragen, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben. Aber alleine die Wirklichkeit ist der Gradmesser für die Schlüssigkeit eine Weltbildes. Wenn Theorie und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, ist immer die Theorie falsch. Deshalb gilt auch für die Geldschöpfung: Wie vollzieht sich die Geldschöpfung in der Wirklichkeit, wie entstehen Kredit und Schulden in der Wirklichkeit?

Wer Schulden machen will, braucht Kredit. Wer Kredit haben will, muss Sicherheiten bringen. Keine Bank vergibt Geld ohne Sicherheiten. Die Anforderungen an die Sicherheiten sind wohl unterschiedlich je nach Gesetzeslage, Marktlage und Risiko. Aber ohne sie wird kein Kredit vergeben, kein Geld verliehen, weder auf der privaten noch auf der Ebene der Staaten. Wer also behauptet, dass die Banken unbegrenzt Kredite vergeben, hat vermutlich noch nie einen in Anspruch genommen oder beim Kreditantrag geschlafen.

Dabei ist der Rahmen der Kreditvergabe immer abhängig von der Kreditwürdigkeit sowohl des Kreditnehmers als auch der Bank. Denn auch sie kann nur soviel Kredite ausgeben, wie es der Rahmen der Gesetze (z.B. Mindestreserve) und der Regulierungen (z.B. Basel I, II usw.), aber auch die eigene Bonität zulassen. Wissen das die Verschwörungstheoretiker und Wirtschaftsgelehrten nicht oder ist ihnen die Wirklichkeit zu banal?

Woher aber erhalten die Geschäftsbanken das Geld für den Kredit? Entgegen verschiedener Lehrmeinungen (Geldschöpfung Teil 1: Falsche Ansichten zum Geld?) entsteht es nicht aus dem Prozess der Kreditvergabe selbst, sozusagen als unbefleckte Empfängnis des Geldverkehrs. Das Geld für die Kreditvergabe erhalten die Banken aus verschiedenen Quellen. Da sind zum einen die Einlagen der Sparer, zum anderen der Interbankenverkehr, also die Kreditvergabe unter den Banken, drittens die Kredite der Notenbanken und das Eigenkapital. Diese Quellen werden unterschiedlich stark je nach Marktlage in Anspruch genommen.

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Seit der Finanzkrise und der späteren Eurokrise haben einige Änderungen stattgefunden, die aber am Prinzip der Geldbeschaffung nichts geändert geändert haben. So befindet sich der Interbankenhandel auf dem Rückzug, weil einerseits die Banken untereinander misstrauischer geworden sind und andererseits die EZB die Geschäftsbanken ausreichend mit billigem Geld versorgt. Die EZB hat im Verlauf der Entwicklung besonders nach der Eurokrise ihre Politik der Geldvergabe geändert. Zuerst weichte sie die Bedingungen der Kreditvergabe auf. Wurden früher Kredite an Geschäftsbanken nur ausgegeben gegen Hinterlegung erstklassiger Sicherheiten, in der Regel Anleihen mit AAA-Rating, so wurden später auch Sicherheiten minderer Qualität akzeptiert. Das war kein hinterhältiger Plan verschworener Kreise, sondern die damals einzige Möglichkeit, die Kreditvergabe gegen Hinterlegung von Sicherheiten auszudehnen. Aber auch hierbei gilt festzuhalten, dass die EZB nicht wahllos aus dem Füllhorn Geld über die Finanzmärkte ausschüttete, sondern von den Geschäftsbanken ebenso Sicherheiten, wenn auch in minderer Qualität, verlangte wie die Geschäftsbanken gegenüber dem privaten Kreditnehmer.

Für beide aber galt, dass der Kredit mit Sicherheiten hinterlegt sein musste. Diese bestehen in erster Linie in Sachwerten, also Immobilien, Wertpapiere, Produktionsanlagen. Der Kredit gründet sich also auf das Vorhandensein materieller Werte, nicht auf eine Idee wie der Schaffung des Kredits aus dem Vergabeprozess. Er entsteht demnach aus Vorhandenem, bereits Geschaffenem und weitestgehend Schuldenfreiem, was auch die wuchernden Schuldentheorien widerlegt, die Wirtschaftstätigkeit auf das Vorhandensein von Schulden gründet. Insofern ist der Kredit mit der Beleihung von Sachwerten nichts anderes als ein noch nicht vollzogener Verkauf dieser als Sicherheiten hinterlegten Sachwerte.

Wenn der Kreditnehmer, egal ob Geschäftsbank oder Privatmann, den Kredit beim Kreditgeber bedient, das heißt die vereinbarten Zinsen zahlt und nach der vereinbarten Laufzeit tilgt, erhält er die alleinige Verfügungsgewalt über die Sachwerte zurück, die er an den Kreditgeber verpfändet hatte. Der Verkauf der an den Kreditgeber verpfändeten Sicherheit wird nicht vollzogen, da der Kreditgeber in vollem Umfang bedient wurde.

Kann der Kreditnehmer, die Bedingungen des Kreditvertrages nicht erfüllen, dann ist der Kreditgeber berechtigt, sich aus der hinterlegten Sicherheit schadlos zu halten, d.h. er kann sie zur Deckung seiner Forderung vermarkten. Das gilt für das Verhältnis zwischen Notenbank und Geschäftsbank genau so wie zwischen Geschäftsbank und privatem Kreditnehmer. Wenn der Schuldner nicht zahlen kann, darf der Gläubiger sich am Vermögen des Schuldners schadlos halten. Das war schon immer so, seit es Kredite gibt und besteht auch weiterhin so, weil es ein Verfahren ist, das sich über die Jahrhunderte entwickelt und dadurch auch als erfolgreich erwiesen hat. Und es machte keinen Unterschied, ob der Kreditgeber Rothschild hieß oder Fugger oder Medici, Jude war oder „guter“ Christenmensch. Den Gesetzen des Marktes sind Nationalität und Religion egal.

Infolge der Verwerfungen an den Finanzmärkten durch die Eurokrise hat sich aber die Politik der EZB geändert. Mittlerweile nimmt sie die Anleihen der Geschäftsbanken nicht mehr als Sicherheit für die Geldvergabe, sondern sie kauft sie den Banken ab, um den Markt mit noch mehr Geld zu versorgen. Sie hofft, damit die Kreditvergabe stärker anregen zu können, weil sie nach ihrem Bild von Kapitalismus glaubt, dass  Investition und Wirtschaftswachstum um so höher sind, je billiger das Geld ist. Das ist der Irrtum. Aber es ist auch die einzig verbliebene Möglichkeit, um von institutioneller Seite die Wirtschaftstätigkeit anzuregen. Doch letztlich entscheidend für die Investitionsentscheidung eines Unternehmers ist nicht die Zinshöhe sondern die Aufnahmefähigkeit des Marktes. Wenn diese nicht gegeben ist, wird ihn kein Zinssatz der Welt dazu bewegen, in einen Markt zu investieren, der aufgrund der herrschenden Überkapazitäten keine Aussicht auf Rendite erwarten lässt. Und deshalb schließt Siemens seine Generatorensparte, nicht weil die Zinsen zu hoch sind sondern die Überkapazitäten auf diesem speziellen Markt.

Wenn nach der Bedienung der Verbindlichkeiten aus dem Kreditverhältnis der Kreditnehmer alle Schulden, also das entliehene Geld, zurückgezahlt hat und der Kreditgeber sein verliehenes Geld zurückbekommen hat, ist doch nur die Ausgangssituation wieder hergestellt. Der Kreditgeber verfügt dann wieder über dieselbe Summe, die er vor der Kreditvergabe gehabt hat. Es ist also aus dem reinen Verleihvorgang, dem Kredit, kein neues Geld entstanden, sondern das Geld ist in der gleichen Höhe wieder an seine Quelle zurück geflossen. Bei der derzeitigen Höhe des Leitzinses der EZB und auch anderer Notenbanken von Null Prozent hat die Notenbank kein neues Geld erhalten sondern nur das, das sie an den Kreditnehmer verliehen hatte.

Das einzige Geld, das in diesem Vorgang der Kreditvergabe neu entstanden ist, ist der Betrag für den ZINS. Dabei muss vorausgesetzt werden, dass er höher als Null Prozent liegt, was bei den Geschäftsbanken im Gegensatz zur EZB derzeit noch der Fall ist. Der Zinsbetrag ist der Ertrag des Geldverleihers. Hier wurde neuer Wert geschaffen. Die Quelle dieses neuen Wertes ist die Arbeitskraft. Aber das sei hier erst nur einmal dahin gestellt, ohne dass es im weiteren Verlauf des Themas Geldschöpfung ausführlicher erklärt werden soll.

Die Frage, die im Falle des Kredits noch nicht beantwortet ist, ist die nach dem Ursprung des Geldes, das die EZB oder die Notenbanken generell verleihen. Das ist vermutlich auch der Punkt, an dem sich die vielen Spekulationen und Verschwörungstheorien entwickeln. Ist im Falle der Geschäftsbanken noch nachvollziehbar, dass diese ihr Geld aus den oben erwähnten Quellen erhalten, auch wenn das sogar von einigen mittlerweile angezweifelt wird, die sich mit der Wirklichkeit nicht zu beschäftigen scheinen, so scheint es über der Notenbank keine Institution zu geben, von der diese sich das Geld besorgen kann, das sie verleiht. Das ist richtig und dadurch kann auch der Eindruck entstehen, dass sie das Geld aus dem „Nichts“ schöpft.

Aber die Notenbanken verleihen nicht nur Geld, sie erhalten auch welches. So erhielten sie in den Zeiten des „Normalbetriebs“ der Finanzmärkte, also vor Lehman-Pleite und Eurokrise, Zinsen auf das von ihnen an die Geschäftsbanken entliehene Geld. Heute erhalten sie kaum noch Zinsen auf das entliehen Geld, aber die Zinszahlungen aus den Anleihen, die sie den Geschäftsbanken abgekauft haben. Diese Einnahmen decken aber nicht die Summen ab, die die EZB für den Kauf der Anleihen ausgeben hat. Sie hat sich also neues Geld beschaffen müssen, indem sie ihre Bilanz ausgeweitet hat. Diese ist auf mittlerweile über 4 Billionen Euro angeschwollen.

Aber im Gegensatz zu allen anderen Kreditnehmern muss die EZB auf diese Summe keine Zinsen zahlen. Sie hat kein Kreditverhältnis gegenüber Dritten, aus dem die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit erwachsen könnte. Denn sie muss keine Zinsen zahlen und auch nicht innerhalb einer vertraglich vereinbarten Frist das aufgenommene oder neu geschaffene Geld tilgen. Zudem sind diese 4 Billionen der EZB keine Schulden. Denn sie hat dafür Anleihen gekauft, also Werte, die sie wieder über die Börse oder bei den Banken vermarkten kann. Sie wird beim Verkauf der Wertpapiere wieder Geld dafür zurück erhalten. Eine andere Frage, die im Moment niemand beantworten kann, ist, ob die EZB die angekauften Papiere mit Gewinn oder Verlust wieder veräußert. Dieses durch den Verkauf an die EZB zurückgeflossene Geld kann wieder aus dem Geldkreislauf genommen und sogar auch vernichtet werden, wenn es den geldpolitischen Zielen der EZB angemessen erscheint. Es wird also wieder dorthin zurück gehen, wo es hergekommen ist, dem „Nichts“.

Aber dieser Vorgang ist nicht Neues, weshalb die Aufregung in der Öffentlichkeit und auf den speziellen Foren nicht nachvollziehbar ist. Sie  ist allein dem Mangel an Wissen und Erkenntnis und dem Übermaß an Weltuntergangsfantasien geschuldet. Denn auch in den Zeiten des „Normalbetriebs“ an den Finanzmärkten haben die Notenbanken, auch die verherrlichte Deutsche Bundesbank, nicht anders gehandelt. Auch damals wurde Geld aus dem „Nichts“ geschaffen. Jedes Mal wenn die Bundesbank den Geschäftsbanken einen Zins- oder Mengentender (Verfahren der Geldzuteilung) frischen Geldes zum Ersteigern anbot, handelte es sich um Geld, das noch nicht erwirtschaftet worden war. Dieses Geld, um das die Geschäftsbanken sich bemühten, war ein Vorschuss der Bundesbank auf die Ertragskraft der deutschen Wirtschaft. Es war noch nicht durch Wirtschaftstätigkeit geschaffen worden. Um diesen Betrag wurde die damalige Geldmenge der D-Mark ausgeweitet, später auch des Euro ausgeweitet.

Die Geschäftsbanken griffen zu in der Hoffnung, aber auch auf dem Hintergrund ihrer Geschäftserfahrung, dass sie dieses Geld an Kredit suchende Kunden weiterreichen konnten.  Die  Ertragskraft der Unternehmen, bei den Privatkunden die Ertragskraft ihrer Arbeitskraft sorgten im Regelfalle dafür, dass der entliehene Betrag zuzüglich der vereinbarten Zinsen an die Geschäftsbanken zurück floss. Ebenso zahlten die Geschäftsbanken den entliehenen Betrag bei der Bundesbank zuzüglich der vereinbarten Zinsen zurück.

Das Verfahren der Geldschöpfung ist im Wesentlichen gleich geblieben. Es ist ein Vorschuss auf künftige Entwicklung. Nur die Summen sind größer geworden und die Angst in Teilen der Bevölkerung nach der Lehman-Pleite und den Erschütterungen der Finanzmärkte danach. Das liegt aber in erster Linie daran, dass man sich früher nicht für den Prozess der Geldschöpfung interessiert hatte und nun, angesichts der Bedrohung, die der moderne Kapitalismus für die Finanzmärkte brachte, sich vielen Vorgängen gegenüber sieht, die man nicht durchschaut. Aber da handelt es sich nicht um Mysterien. Das ist alles nachvollziehbar, wenn man denn versucht zu verstehen und die Wirklichkeit an sich heranlässt. Wer aber überall nur Hinterlist und Verschwörung vermutet und sich an diesem Bild festklammert, wird die Wirklichkeit nicht erkennen. Aber nur die Erkenntnis über die wirklichen Abläufe ist die Voraussetzung für die Überwindung der Angst.

Rüdiger Rauls Buchveröffentlichungen:

Wie funktioniert Geld?
Kolonie Konzern Krieg – Stationen kapitalistischer Entwicklung
Zukunft Sozialismus oder die Grenzen des Kapitalismus
Die Entwicklung der frühen Gesellschaften – Die Geschichte Afghanistans
Was braucht mein Kind?
Späte Wahrheit (Prosa)

Herausgeber von:

Imre Szabo: Die Hintermänner (ein politischer Krimi)
Imre Szabo: Die Unsichtbaren (ein politischer Krimi)

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42 thoughts on “Irrlehren der Wirtschaftswissenschaft: Geldschöpfung (Teil 2)”

  1. Achtung Fakenews! Wer wirklich etwas über unser Geld lernen möchte, sollte nicht unbedingt auf einen gelernten Fotografen vertrauen, sondern doch eher Leuten die sich mit sowas auskennen, z.B. Raimund Brichta. http://www.diewahrheituebergeld.de

    Natürlich können Banken Geld aus dem Nichts schöpfen, das nennt sich "Buchgeld". Um 1000€ Buchgeld zu erzeugen benötigen sie lediglich 100€ Eigenkapital.

    1. "Der akademische Streit um die Quellen, Rechtmäßigkeit und Auswirkungen der Geldschöpfung hat für den Alltag der meisten Menschen keine Bedeutung." 

      ——

      Wenn ich als Einleitung einen solchen Stuss lese, dann kann ich mir den ganzen Artikel des fake-News Überbringers, Rauls, sparen

      Wie klann CM Magazin einen solchen Mist veröffentlichen,.

      Hier kann man sich informieren:

      Die Geschichte des Geldes – Teil 1 (insgesamt 3 Teile)

      https://morgenwacht.wordpress.com/2017/04/20/die-geschichte-des-geldes-teil-1/

      1. „Wenn das amerikanische Volk es je Privatbanken erlaubt, die Ausgabe seiner Währung zu kontrollieren, werden die Banken und die Korporationen, die um sie herum entstehen, das Volk zuerst durch Inflation und dann durch Deflation all seines Besitzes berauben, bis seine Kinder heimatlos auf dem Kontinent erwachen, den ihre Väter erobert haben.“ —  Thomas Jefferson 

        Guckst Du hier:

        US-Archive: The Money Masters (full text)

        https://archive.org/stream/TheMoneyMasters/Money_Masters_djvu.txt

         

  2. Jetzt hat aber Herr Rauls sicherlich riesigen Kredit bei den Finanzmärkten! Es ist so beruhigend zu erfahren, dass das System so phantastisch funktioniert, besonders so kurz vor Weihnachten. Endlich können wir wieder an den lieben Kapitalismus glauben!

    Da fragt man sich nur, warum die Finanzkrise von 2008 immer noch nicht behoben werden konnte, warum der griechische Durchschnittslohn derzeit zwischen 300 und 400 Euro monatlich liegt, warum die USA 40 Billionen Dollar Schulden bei der Privatbank FED hat, warum Deutschland und nahezu alle europäischen Länder bis über die Halskrause verschuldet sind, warum es in Deutschland bei einer so wunderbaren Kreditvergabe die geringst Quote z.B. an Wohnimmobilien in Europa gibt, und, und, und?!

    Das kommt dabei raus, wenn uns der Spitzenspezialist für alles Herr Rauls wieder mal die Welt erklärt. Was kommt als nächstes? Die Irrtümer der Physikwissenschaft? Herr Rauls, machen Sie bitte weiter so, wenn es nicht so traurig mit Ihren sensationellen Erkenntnissen wäre, so ist es doch sehr amüsant!

    Herr Rauls bitte geben Sie mir die Adresse der Finanzmärkte, die scheinen ja alles möglich machen zu können…

      1. Wollen Sie betreiten, dass die FED ein privates Bankenkonsortium ist, das sich 1913 an die Macht gepuscht hat, indem es den Kongress getäuscht und belogen hat, und bei der entscheidenden Kongresssitzung die meisten Abgeordneten schon im Weihnachsturlaub waren? Und wollen Sie bestreiten, dass die USA diese Schulden bei der FED hat?

        1. Zumindest ist die Zahl 40 billion falsch. 

          Die USA hat 20 Billionen Schulden. Wie sollen dann 40 Billionen von der fed sein ?

          Erst informieren und dann plappern 

          1. Die offiziellen Angaben der USA hinsichtlich von BIP und Schuldenstand entsprechen schon lange nicht mehr den Tatsachen.

            Würden die korrekten Zahlen veröffentlicht, wäre das System nicht mehr zu halten.

      2. @ TM

        Jeder Dollar, den die Rothschildsche US-FED druckt ist ein Schuldschein, für den der amerikanische Steuerzahler gegenüber den Hochfinanzbankstern haftet.

        Um den genauen Schuldenstand zu erfahren, müsste man wissen

        * den exakten Schuldenstand (Ich denke die 20 Billionen Grenze ist längst geknackt)

        * Wieviel US-Dollars gerade im Umlauf sind

         Die US-Regierung wird auf ihre Staatsschulden allein in diesem Jahr über USD 400 Milliarden  an Zinsen  an die Hochfinanzbankster zahlen.

        Mehr hier:

        Federal Reserve: 25 Faktem über die größte Zentralank der Welt, die jeder wissen sollte

        http://www.propagandafront.de/1182420/federal-reserve-25-fakten-ueber-die-groesste-zentralbank-der-welt-die-jeder-wissen-sollte.html

    1. Warum soviel Nebel und Desinformation zum Schuldgeldsystem der int. Bankster

      ——

      Na, weil die Bankster befürchten, dass es zum Aufstand kommen könnte, wenn die Völker wüssten, wie sie betrogen und hinters Licht geführt werden. 

      Geld entsteht zum einen, indem die von Rothschild kontrollierten Zentralbanken es drucken. Doch dadurch gelangt es jedoch noch nicht in Umlauf, denn schließlich verschenken sie es nicht. Sie verleihen es nur, und zwar an die 'Märkte' zum größten Teil an ihre eigenen Groß-Geschäftsbanken zu einem niedrigen Zinssatz.

       Zusätzliches Giralgeld entsteht, indem die Geschäftsbanken dann auf Basis des Mindestreservesatzes vielfach gehebelt (bis zum 11-fachen)  weitere Kredite an Staaten, Unternehmen und Privatpersonen geben.

      Diese Erhöhung der (Giral-)Geldmenge durch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken nennt man auch Giralgeldschöpfung (Buchgeld).

      Und da ist noch etwas: Geldinstitute verleiehen kein Geld (das sie ja nicht haben) sondern gewähren Kredit; WAS EIN HIMMELWEITER UNTERSCHIED IST: 

  3. So so, jedem Kredit steht also  ein Realwert gegenüber sagt uns Onkel Rauls. 

    Dann möge der Herr Rauls doch bitte eine erklärung dafür liefern, dass die Summe aller Kredite derzeit das 3,5fache aller Werte dieses Planeten betragen.

    Ich denke, da wird er ein weiteres Buch schreiben müssen, der Herr Rauls….

    (Sein "Denkfehler" ist, dass er davon ausgeht, dass Einlagen der Sparer, die Kreditvergabe unter den Banken, die Kredite der Notenbanken und das Eigenkapital nur einen Teil des bei Kredit geschöpften Geldes ausmacht und zwar, je nach Verflechtung und Außenwirkung der jeweiligen Bank ca. 30%

    Ok, ich habe also meine "Verschwörungstheroie" geliefert, warum 3,5 mal mehr Kredit unterwegs ist. Auf die erkllärung des Autors warte ich noch……

  4. „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“, ( Henry Ford)

    „Wenn wir nicht das Recht der Geldausgabe und das Geldmonopol des Staates und der Banken abschaffen und völlige Freiheit in der Wahl des Geldes ermöglichen, werden wir NIE wieder eine anständige Währung und auch NIE wieder ein anständig funktionierendes Wirtschaftssystem haben.“
    (Prof. Dr. FRIEDRICH AUGUST VON HAYEK, Nobelpreis für Wirtschafts-Wissenschaften 1974, in: „Die Entnationalisierung des Geldes“, 1977)

    „Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Kontrolle über ihre Währung zu übernehmen, werden die Banken und Konzerne, die um sie herum aufwachsen, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr Eigentum nehmen, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent, das ihre Väter eroberten, aufwachen. (Thomas Jefferson 1787)

    “Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der erfahrungsgemäß mit unheimlicher Schnelligkeit zur Barbarei zurückführt. …Wer es aber vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen…”
    (Silvio Gesell Geld oder Krieg)

    “Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.”
    (Otto Valentin, aus “Warum alle bisherige Politik versagen musste”, 1949)

  5. WIe Klimaschützer die Kinder udn Neugeborene zum Feindbild machen,
    Was für eine perverse Propaganda von Klimaschützern. Eine der größten Lügen unserer Epoche!
    https://www.morgenpost.de/politik/article211289147/Klima-Studie-Warum-Babys-die-groessten-Klima-Killer-sind.html
    https://valjean72.files.wordpress.com/2017/11/2017-07-12_verzicht_aufs_kind_kann_klimawandel_bremsen_welt.png

    https://www.welt.de/wissenschaft/article166578816/Wie-jeder-Einzelne-den-Klimawandel-bremsen-kann.html

    „Ein Kind in Deutschland ist wegen seines großen Konsums natürlich viel klimaschädlicher als ein Kind, das jetzt in Kenia oder Tansania aufwächst.“
    Zitat von Anne Preger (12.07.2017)

  6. Der Hr. Rauls hängt einen Beitrag auf den Kampfbegriffen "überall nur Hinterlist und Verschwörung" auf .

    Dabei ist das in Zusammenhang mit der Internationalen Finanzindustrie nicht die Frage . Wenn L.Blankfein meint er verrichte Gottes Werk und das Finanzsystem gottgleich "too big to fail" ist kommt man der Problemstellung näher .

    Und selbstverständlich kann man behaupten, dass Banken Geld aus dem Nichts schöpfen — in der Praxis wenn nach politischem Wohlwollen auch Müll als Gegenwert von Kredit=Geld akzeptiert wird.

  7. 🙂 🙂 jo schön gelacht.

    Das in etwa das was man an der Uni den Studenten in die Birne hämmert. Quasi eine Beschreibung wie man sich das ganze System wünscht. .-9  Leider aber komplett an der realität vorbei.

  8. Machen wir es uns doch mal ganz einfach und fragen eine Institution der Geldschöpfung.

    Sie sagt:

    Money creation in practice differs from some popular misconceptions — banks do not act simply as intermediaries, lending out deposits that savers place with them, and nor do they Innultiply up' central bank money to create new loans and deposits.

    Commercial banks create money, in the form of bank deposits, by making new loans

    Bilanzverlängerung. Sowohl bei der Zentralbank als auch bei der Geschäftsbank. Durch Kreditvergabe.

    Quelle: Bank of England. Die müssten es eigentlich wissen, alles kein Geheimnis. Anderslautendes ist Geschwätz, egal wie kompliziert oder akademisch es daherkommt,

    1. Danke für den Hinweis! Ich hatte das Herrn Rauls bereits in anderer Form versucht zu erklären, er wollte es nicht wahrhaben.

      Ich übersetze mal die obige Aussage ins Deutsche:

      "Geldschöpfung in der Praxis unterscheidet sich von einigen populären Missverständnissen – Banken handeln nicht einfach als Vermittler, verleihen Einlagen aus, die Sparer bei ihnen platzieren, und sie investieren auch kein Zentralbankgeld, um neue Kredite und Einlagen zu schaffen.

      Geschäftsbanken schaffen Geld in Form von Bankeinlagen, indem sie neue Kredite vergeben."

      So, lieber Herr Rauls, jetzt haben Sie es sogar schriftlich von der Bank von England! Im Übrigen auch eine "Zentralbank" in privater Hand. Diese Information dürfte doch bei Ihnen zu einigen Korrekturen führen! Knüpfen Sie daran an und schreiben Sie den 3. Teil, diesmal aber mit den wahren Hintergründen des Kredit- und Geldsystems.

        

      1. Banker and former Presidential candidate Charles Collins is a lawyer, has owned banks, and served as a bank director. He believes we'll never get out of debt because the Federal Reserve is in control of our money.

        "Right now, it's perpetuated by the Federal Reserve mal<ing us borrow the money from them, at interest, to pay the interest that's already accumulated. So we cannot get out of debt the way we're going now.

        Na klar, das ist ja der Sinn dieses schwei….n Ausbeuter-Systems, das letzteendlich in die Schuldsklaverei führen soll

  9. "Da sind zum einen die Einlagen der Sparer, zum anderen der Interbankenverkehr, also die Kreditvergabe unter den Banken, drittens die Kredite der Notenbanken und das Eigenkapital." 

    Eben nicht. Dieses Märchen versucht man aufwändig aufrecht zu erhalten, doch es kann mit einem Begriff entblösst werden: "Fractional Banking". Fractional Banking besagt, dass die Bank eben deutlich mehr ausleihen kann, als sie unter den genannten Posten besitzt. Ca. 10 mal mehr. Das heisst, für 1 Euro Einlage kann die Bank ca. 10 Euro Kredite verleihen, und die fehlenden 9 Euro werden natürlich aus dem Nichts geschaffen. Dass diese 9 Euro vom Kreditnehmer mit Sicherheiten hinterlegt werden müssen, stimmt zwar, tut aber nichts zur Sache. Ausserdem gehen die 10 Euro des vergebenen Kredits in den meisten Fällen auf das nächste Bankkonto, gelten dort als Kundengeld und dienen als Basis, 100 Euro Kredit an den nächsten Kunden zu vergeben. Und so weiter. 

    Und der Zins- und Zinseszins-Mechanismus "ermöglicht" den Banken nicht, immer mehr Kredite zu vergeben, sondern er zwingt sie dazu. Das Geld für die Zinsen wird niemals mit dem Kredit geschaffen, diese müssen mit anderen neuen Krediten (denn nur über neue Kredite entsteht neues Geld) erschaffen werden. Und so weiter, ein wahrhaftes Schneeballsystem, welches die Kreditnehmerseite in ständigem Trab hält, welches uns zu unendlichem Wirtschaftswachtum nötigt und den Kreditgebern (in diesem Zusammenhang die Gelderzeuger) ein gemütliches Leben mit phantastischen, anstrengungsfreien Einnahmen beschert. 

    Darum sagten Henry Ford ja auch: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution, noch vor morgen früh."

    Fakt ist und bleibt: die Geschäftsbanken erschaffen das Giralgeld aus dem Nichts und verlangen Zinsen darauf, die Nationalbanken sowieso.

    1.  Ca. 10 mal mehr. Das heisst, für 1 Euro Einlage kann die Bank ca. 10 Euro Kredite verleihen, und die fehlenden 9 Euro werden natürlich aus dem Nichts geschaffen.

      ——-

      Heutzutage sogar 11 mal mehr, also werden 10 Euro aus dem Nichts geschaffen!

  10. Also Herr Rauls hat unser Geldsystem leider nicht verstanden. Ich empfehle dringend Nachhilfe z.B. "The Creature from Jekyll Island". Es gibt mehrere Arten der Geldschöpfung. Fangen wir mal bei den Normalen Hausbanken an. In der EU liegt die Rate der Mindestreserve bei 1%, d.h. von 100€ kann die Bank maximal 99 verliehen. Aber auch hier gibt es Tricks diese noch weiter zu erhöhen. Diese 99€ verliehene Euros sind aber nicht das Geld des Einzahlers sondern Neues Geld!! Denn die 100€ gehören immer noch dem Einzahler. D.h. während ich einen Kredit mit wahren Werten hinterlegen muss (Sachwerte, Lohn, Immobilien) und jahrzehntelang einen Kredit abstottern muss ist die Leistung der Bank ein Knopfdruck. D.h. hier wird aus Nichts Werte generiert. Das gleiche gilt mehr oder weniger auch für Zentralbanken.

    Auch ist es so, wenn alle Schulden dieser Welt getilt würden, dann gäbe es kein Geld mehr! D.h. im übertagenen Sinne: auf jeden Euro den ich in der Tasche habe, muss irgend jemand Zinsen zahlen. Denn irgend jemand hat sich diese Geld einmal geliehen.

    Leider haben diese System nur wenige verstanden und wie schon Henry Ford sage, sonst hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.

  11. "Wer überall nur Hinterlist und Verschwörung vermutet……………………., wird die Wirklichkeit nicht erkennen".       Ist das wirklich so?                                                                                                                         Der Autor ist der allgemeinen Tabuisierung des Wortes "Verschwörung" aufgesessen. Auch lebt er im Glauben, die BRD sei eine Rechtsstaat (vermute ich 'mal). Nach Definition eines Rechtsstaates werden wir alltäglich mit "Verschwörungen" konfrontiert, den Medien der Verschwörer gelingt es nur, diese für die Öffentlichkeit in "einem anderen Licht" erscheinen zu lassen. Auch in dieseer Manipulation der öffentlichen Meinung sollte als Verschwörung angesehen werden.                                                                                                  "Die allgemeine Tabuisierung des Wortes Verschwörung können wir als gemeinsame Verschwörung der Verschwörer und der von Verschwörern korrumpierten Medien gegen den freien, kritischen Geist bezeichnen, ebenso gegen die Wahrheit."     Carmin – Das schwarze Reich –                                                                                                                     Verschwörungen gehören zum alltäglichen politischen leben. jeder aufgedeckte Korruptionsskandal ist eine kleine Verschwörung.                                                                                          Jeder Geheimdienst ist eine verschwörerische gesellschaft.                                                                                                                                                                                                Ich denke, auch jedes Banken-, Finanz- oder Handelskartell ist  eine Verschwörung gegen Verbraucher und Steuerzahler.   Wenn Zentralbanken und/oder international wie national tätige großinvestoren versuchen Einfluß auf Staaten zu nehmen , um ihnen nicht wohlgesonnene regierungen zu stürzen, nenne ich das eine große verschwörung.                                                                                                                                                                      Wenn es vom "guten Willen" internationaler Banken abhängt, ob eine Regierung am Welthandel teilnehmen darf, oder aber Kredite zum Überleben bekommt, ist das eine Verschwörung gegen die Menschen dieses Landes.                                                                                 Die Beispiele für uns alltäglich umgebende Verschwörungen sind in allen Bereichen der Gesellschaft so häufig anzutreffen, dass ein unkritischer Geist leicht geneigt ist, diese als normal anzusehen. Das verrottete ethische und moralische Niveau in den oberen Etagen unserer Gesellschaft läßt den Schluß zu, wir leben auf einem Planet der Lüge und der Verschwörung.                                                                                Herr Rauls, "lassen Sie die Wirklichkeit an sich heran".

  12. @ edmundotto

    Herr Rauls, "lassen Sie die Wirklichkeit an sich heran".

    Wird nicht geschehen, denn Rauls ist ein Teil der 'großen Verschwörung' gegen die Menschheit. 

    1. Nachdem ich den letzten Absatz gelesen hatte, war bei mir "die Hutschnur lose geworden". Mir steigt auch ständig der Stift, wenn Buchautoren oder vermeintliche Journalisten sich über "Verschwörungen" auslassen, ohne sich vorab mit der rechtlichen Definition des Begriffes auseinandergesetzt zu haben. Die gleichen "Komödianten" ziehen sich täglich die Machenschaften von Finanzwelt und Politik rein, finden das "normal" was ständig am Gesetz vorbei und vor der Öffentlichkeit verborgen geschieht. Da gehört meiner Ansicht nach einiges dazu, mangelnde Kritikfähigkeit, Untertanenmentalität und eine über die unreflektiert angenommene "geistige Gülle" der Hochschulen erlangte Konditionierung (Hirnwäsche halte ich für etwas "grob gewählt").                                                                                                           Mit dem Weltbild eines Heimchens läßt sich vermutlich heutzutage am ehesten Karriere machen.

      1. @ Edmundotto

        Auch die Gründung der US-Fed war ja ein Verschwörungsakt und zwar der Verschwörungsakt der intern. Hochfinanzbankster -die ja zum größten Tel keine US-Amerikaner waren – gegen das amerikanische Volk,

        Zumal eine private 'Zentralbank' eindeutig gegen die US-Verfassung verstößt, denn die Gründerväter hatten aus gutem Grund entschieden, dass die Geldausgabe in die Hände des Souveräns, also des amerikanischen Volkes gehört.

        "Um die reiche US-Wirtschaft unmittelbar kurz vor dem 20. Jahrhundert unter Kontrolle zu bekommen, unternahmen die Rothschild-Banken alles, um dieses Ziel zu verwirklichen. Mit Hilfe der US-Regierung und einigen Rothschild-Agenten gelang es ihnen auch. Sie finanzierten die J.P. Morgan, das Öl der Rockefellers, den Eisenbahnbau, sowie die dazu notwendigen Stahlwerke. Damit wurde der Grundstein gelegt, in der US-Wirtschaft Fuß zu fassen. Einige Zeit später bekamen dann Jacob Schiff und Paul Warburg von dem Rothschild-Clan den Auftrag, eine private Zentralbank, die „Federal Reserve Bank“, in den USA zu installieren. Das alles wurde perfekt eingefädelt, indem Jacob Schiff sich 1907 bei der New Yorker Handelskammer entsprechend zu Wort meldete: „Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ („Die Absteiger“, Des Griffin).

        Besser hätten sie es nicht inszenieren können, denn unmittelbar danach stürzten sie die USA in eine Währungskrise. Die New Yorker Börse verfiel in Panik und ruinierte Tausende Menschen, und den Rothschilds bescherte diese Aktion nicht nur Milliarden US-Dollar, sondern auch den erhofften Effekt, fortan eine Zentralbank einzurichten, um derartige Vorfälle zukünftig zu vermeiden.

        Weiterlesen:

         https://hartgeld.com/media/pdf/TO2009/Sordon-DasFED-Kartell.pdf

        P.S. Die US-FED wurde u.a. gegr. weil sie für Geldstabilität zu sorgen hatte. Seit Gründung der FED im Jahr 1913 hat diese das Kunststück fertig gebracht, den Wert des Dollars um 97 Prozent zu mindern.

         

  13. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. 

    Was man aus den meisten Beiträgen außer denen der notorischen Rechthaber heraushören kann, ist ein Gefühl der Bedrohung, die vom Geldsystem ausgeht, besonders aus der Macht der Banken und dann noch mal ganz besonders von den privaten Geldhäusern oder auch Notenbanken. Man unterstellt ihnen, dass sie unbegrenzt Geld schaffen aus dem "Nichts". In meinen beiden Beiträgen habe ich  versucht nachzuweisen, dass das nicht der Wirklichkeit entspricht. Die Gefahren, die vom Bankensystem ausgehen, entstehen nicht aus der Geldschöpfung, sondern haben andere Gründe, die ich in meinem dritten Teil erläutere. (Bitte NICHT lesen!!!)

    Aber anstatt Erleichterung zu verspüren, dass diese Bedrohung, der man sich gegenüber sieht, vielleicht durch eine andere Sichtweise bzw durch Erkenntnis von ihrem SChrecken verlieren könnte, halten sich hier einige scheinbar verzweifelt an dem fest, was ihnen Angst macht. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass manche die Bedrohungsfantasien, mit denen sie schwanger gehen, so richtig lieb gewonnen haben, als könnten sie nicht davon lassen. Man wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Erkenntnisse, die zu anderen Sichtweisen führen könnten.

    Das verstehe, wer will. Erkenntnis ist das beste Gegengift gegen die Angst.

     

    1. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

      ———

      Ich schon. 

       

      Die Omnipotenz der Banken, vor allen Dingen der Noten- und Groß- und Casino Banken ist doch mit den Händen zu greifen.

      Dieses System führt direkt in die Zinsknechtschaft. Die Staaten hängen doch heute alle am Tropf der Bankster und sind gar nicht mehr Herr ihrer eigenen Entscheidungen. 

      Und dann erklären Sie uns doch mal, warum die Staaten privaten Bankstern die Lizenz zum Gelddrucken geben, diese dieses Geld (das ja erst durch die Schaffenskraft des Volkes zu Geld wird) dann zumeist an ihre eigenen Großbanken (genannt die Märkte)  zu einem geringen Prozentsatz weitergeben und dann die Staaten ihr eigenes Geld mit einem erheblichen Zinsaufschlag zurückleihen müssen.

      Vielleicht darf ich Ihnen in diesem Zusammenhang Gottfried Feders 'Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft' anempfehlen. Das wurde zwar schon 1919 aufgelegt ist aber immer noch hochaktuell.

      Wer den Raubtierkapitalismus a la George Soros, Rothschild & Konsorten bekämpfen will muß die Zinsknechtschaft brechen. 

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