Städtische Kriegszone Baltimore

In Sachen Mordrate hat Baltimore die Stadt Chicago längst schon überholt. Die Ostküstenstadt in Maryland versinkt in Kriminalität und Gewalt.

Von Marco Maier

Wie die US-Seite "The Daily Caller" in einem Artikel aufzeigt, liegt die Mordrate der Ostküstenstadt Baltimore inzwischen beim Doppelten jener, die schon die berühmt-berüchtigte Stadt Chicago zu einem Krisenfall avancieren ließ. Donald Trump forderte sogar die Entsendung der "Feds" nach Chicago, um dem mörderischen Treiben ein Ende zu setzen. Doch was ist nun mit Baltimore?

Baltimore ist mit rund 621.000 Einwohnern zwar deutlich kleiner als Chicago, welches 2,7 Millionen Einwohner beherbergt, doch die Kriminalitätsstatistik zeigt auf: Die Ostküstenstadt ist fast schon eine "städtische Kriegszone". Denn: Bislang gab es in Chicago 503 Morde durch Schusswaffen, was einer Mordrate von 18 Menschen pro 100.000 Einwohnern entspricht. In Baltimore gab es 275 solcher Fälle – eine Rate von 44 pro 100.000. Und das, obwohl das Jahr 2017 noch gar nicht vorbei ist.

Inzwischen sieht man, dass in Baltimore der Rekord von 1992 gebrochen wurde. Die Zeitung "The Baltimore Sun" schrieb dazu: "Bis September wurden 266 Menschen in der Stadt getötet, die 262 getöteten Menschen überschreitend, die im selben Zeitraum des Jahres 1992 getötet wurden, als die Stadt noch 100.000 Einwohner mehr hatte." Alleine im September wurden demnach 31 Menschen getötet – mehr als einer pro Tag.

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Entsprechend der Bevölkerungsstatistik von 2014 waren damals 63,3 Prozent der Einwohner Schwarze, 28,3 Prozent Weiße, 2,6 Prozent Asiaten, 0,4 Prozent Indianer, 0,1 Prozent Hawaiianer und 5,3 Prozent waren Hispanics oder multiethnisch. Die größte Stadt Marylands gilt als besonders von Armut und Kriminalität betroffen, weshalb die Stadt seit 1950 rund 35 Prozent ihrer Einwohner verloren hat. Sie gilt auch als eine der zehn gefährlichsten Städte der Vereinigten Staaten.

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9 Kommentare

  1. Läuft doch alles nach Plan der USrael-Oberclique. Wenn sich die Menschen gegenseitig umbringen, dann dezimiert das die Bevölkerung und säubert erst noch den nutzlosen Multi-Kulti-Menschenhaufen. Dazu kann man noch Drogen und Waffen verkaufen und den Menschenhandel rege betreiben.

    Diese Vorgänge sind alle schon lange auf der Planungsliste – samt den Anschlägen wie in Las Vegas.

    Assange: All Terror Attacks Are Orchestrated By The FBI
    http://yournewswire.com/assange-terror-fbi/

     

     

  2. …interessant wäre noch gewesen,wenn werter autor mehr fakten untergebracht hätte!mord in derfamilie,strassenkriminalität,…einfach wie sich die "mordrate"aufbaut!in welchen umfeld die morde geschehen (untere-,mittel-,oberschicht),täterschichten.aufgeklärte,nicht geklärte,alter der täter!zu oberflächlich!

  3. Volker Pispers formulierte das mal recht treffend:

    "Der Endzustand von Kapitalismus ist Bürgerkrieg."

    Das Kuriose daran ist, dass dabei die Armen nicht gegen die Reichen kämpfen, sondern die Armen sich gegenseitig umbringen – mit den Waffen, die ihnen die Reichen dafür noch verkaufen.

    Und ein solches System wollen die Altparteien hier einführen.

    Nennen die "Neoliberalismus". Dafür haben SPD und Grüne hier den Niedriglohnsektor eingeführt und Merkel holt für den Bürgerkrieg noch massenweise Neger und fundamentalistische Moslems ins Land.

    Kapitalismus und Masseneinwanderung – das ist der Stoff aus dem ein Bürgerkrieg gemacht ist.

     

    1. Baltimore ist inzwischen zu einer 'schwarzen Stadt' mutiert. Entsprechend hoch ist auch die Kriminalitäts- und Mordrate:

      Interracial crime

      In 2013, of the approximately 660,000 crimes of interracial violence that involved blacks and whites, blacks were the perpetrators 85 percent of the time. This meant a black person was 27 times more likely to attack a white person than vice versa. A Hispanic was eight times more likely to attack a white person than vice versa.

      Urban centers

      In 2014 in New York City, a black was 31 times more likely than a white to be arrested for murder, and a Hispanic was 12.4 times more likely. For the crime of “shooting”—defined as firing a bullet that hits someone—a black was 98.4 times more likely than a white to be arrested, and a Hispanic was 23.6 times more likely.

      If New York City were all white, the murder rate would drop by 91 percent, the robbery rate by 81 percent, and the shootings rate by 97 percent.

      In an all­-white Chicago, murder would decline 90 percent, rape by 81 percent, and robbery by 90 percent

      DAS ist die unangenehme Wahrheit!

      https://www.amren.com/the-color-of-crime/

  4. Droht den VSA ein innerer Zusammenbruch und die völlige Auflösung?

     

    „Hier gibt es keinen starken Staat, der durch den Kampf gegen ein Heer mit alten Traditionen gestürzt werden müßte, aber auch keinen, der die bestehende Ordnung schon durch die Ehrfurcht vor seinem Dasein verbürgt. Was hier government heißt, kann sich sehr plötzlich in nichts auflösen.“ Urteilte Oswald Spengler am Vorabend des Sechsjährigen Krieges über die VSA und so wollen auch wir deren inneren Zusammenbruch und völlige Auflösung im Bereich des Möglichen ansiedeln. An Zunder und Funken fehlt es jedenfalls nicht, da die Bevölkerung der VSA ein ethnisch-religiöser Flickenteppich ist. Hinzu kommt die nordamerikanische Marktspinnerei, deren Auffassungen in immer stärkeren Widerspruch zu den Notwendigkeiten des VS-amerikanischen Staates treten und deren Regierungsfeindlichkeit ebenfalls die VSA in Flammen aufgehen lassen könnte. Bis jetzt gibt es dafür zwar noch keine Anzeichen, aber Anno 1640 hätte in England auch niemand gedacht, daß zwei Jahre später ein Bürgerkrieg ausbrechen würde.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  5. An Zunder und Funken fehlt es jedenfalls nicht, da die Bevölkerung der VSA ein ethnisch-religiöser Flickenteppich ist. 

    —-

    Die USA waren bis zur ähäm…'Liberalisierung" des strengen Einwanderungsgesetzes von 1924 (im Jahre 1965) eine mehrheitlich weiße Nation (90 Prozent Weiße, 10 Prozent Schwarze, Braune, Asiaten und Ureinwohner).

    Das änderte sich schlagartig im Jahre 1965. Seitdem sind 120 Mio. Menschen legal in die USA eingewandert, davon 110 Mio. 'Bunte' und Neger und nur 10 Mio 'Kaukasier', also Weiße. Dazu kommen garantiert nochmals 70 Mio. Illegale Mex, Hispanics und Neger aus Latainamerika und der Karibik. 

    Die Hauptinitiatoren des 'Liberalisierungsgesetzes' waren die Kongressabgeordneten Emamuel Celler, Senator Jacob Javits , Harry M. Rosenfield, Dr. Israel Goldstein  u.a.

    Prof. Kevin MacDonald schreibt 

    Wenn auch auf indirekte Weise, lenkte der Abgeordnete Walter die Aufmerksamkeit klar auf die besondere jüdische Rolle im Einwanderungskonflikt von 1952. Die besondere Rolle des AJCongress in seiner Gegnerschaft zum McCarran-Walter-Gesetz war ein Quell des Stolzes innerhalb der Gruppe: kurz vor dem Sieg von 1965 schrieb die „Congress bi-Weekly“ in einem Leitartikel, daß es „eine Sache des Stolzes” sei, daß Rabbi Israel Goldstein „vom Abgeordneten Walter im Repräsentantenhaus als der Hauptorganisator der Kampagne gegen die von ihm mitbetriebenen Maßnahmen attackiert worden war“ (1. Feb. 1965; S. 3).

    J….e Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik von 1881-1965: Ein historischer Rückblick 

    https://ia902602.us.archive.org/7/items/JudenUndEinwanderungspolitik/MacdonaldKevin-JdischeMitwirkungAnDerGestaltungDerAmerikanischenEinwanderungspolitik.pdf

     

  6. Dietrich von Bern

     

    Das ist"Afro-Amerikaner usw"Volksverhetzung, indem deren Ausleben ethnischer Freizeitvorlieben sooooooo an den Pranger gestellt wird!!

    Aufpassen, daß sich die "Schutzwirkung" deutscher Gesetze nicht auch auf schutzwürdige Gruppen weltweit ausdehnt,

    Die Staatsanwälte haben Hörgeräte angefordert, damit nicht der kleinste politische Hinweis verloren geht.

    DEXIT!
    MEXIT!

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