Rechts-Konservative Zeitenwende in Europa?

Kurz gewinnt mit einem klaren rechtskonservativen Kurs, Merkel verliert ihre Konservativen an die AfD. Kommt ein Kurswechsel der konservativen Parteien in Europa?

Von Michael Steiner

Quer durch (das westliche) Europa ging in der Politik seit Jahren ein gesellschaftspolitischer Linksruck, der vor allem die konservativen (aber auch die liberalen) Parteien betraf und eine Lücke rechts der Mitte aufriss, die von den sogenannten "Rechtspopulisten" aufgefüllt wurde. Doch bei ihnen handelt es sich vorwiegend um Parteien, die zur neuen politischen Heimat von Rechtskonservativen und Rechtsliberalen wurden, weil sie die gesellschaftlichen Entwicklungen (Immigration, Gender-Wahnsinn usw.) nicht mehr mittragen und unterstützen wollen.

In Deutschland führte dies dazu, dass die AfD einen festen Platz in der Politlandschaft bekam und nun als drittstärkste Partei im Bundestag vertreten ist. In Österreich, wo die FPÖ schon früher größere Wahlerfolge erzielen konnte, reicht es wohl offenbar auch nur für den dritten Platz, doch dies mit einem rund doppelt so hohen Stimmenanteil (im Vergleich zur AfD). In der Schweiz gilt die SVP seit vielen Jahren als starke rechtskonservative Kraft und auch in anderen Ländern (Niederlande, Belgien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland…) sorgte der Linksruck der Konservativen zur Etablierung stärkerer rechter Parteien.

Zum Vergleich: In Ungarn oder Polen beispielsweise stellen die (Rechts-)Konservativen die Regierung – unter anderem auch deshalb, weil sie sich nicht dieser gesellschaftspolitischen Verschiebung nach links unterwarfen. Aber gut, die östlichen EU-Staaten der ehemaligen sowjetisch dominierten Welt ticken ohnehin insgesamt ein wenig anders als der Westen.

Für die Union in Deutschland heißt dies aber auch: Will sie längerfristig politisch überleben, kann sie nicht mehr länger Merkels destruktivem "Wir schaffen das"-Kurs folgen, der ohnehin ein Herumschlingern nach Umfrageergebnissen darstellt – bzw. ein Ausrichten des Fähnchens nach dem Wind. Genauso wie auch die SPD ein linkeres Profil (jenseits der Agenda 2010 und Hartz IV) braucht, will sie sich tatsächlich als glaubwürdige politische Kraft für das Clientel der Sozialdemokratie darstellen.

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Insgesamt betrachtet heißt dies: Die konservativen Parteien in Europa dürfen ihre rechte Flanke nicht mehr offen lassen, wenn sie auch in Zukunft noch eine staatstragende Rolle spielen wollen. Das dämmert inzwischen auch vielen CDU- und CSU-Politikern, die um ihren Machtverlust zittern. Sollte es Sebastian Kurz in Österreich schaffen, eine funktionierende Mitte-Rechts-Regierung zusammen mit der FPÖ auf die Beine zu stellen, während sich die Union in Koalition mit FDP und Grünen der totalen Selbstaufgabe widmet, wäre das Signal ganz klar: Ohne einen glaubwürdigen rechtskonservativen Kurs droht der politische Niedergang der konservativen Parteien. Zudem können in einer solchen Konstellation (in Deutschland wäre dies eine Koalition von Union mit der AfD und ggf. der FDP) die Parteien ihr politisches Profil schärfen, wie eben auch die Parteien links der Mitte, ohne sich in unsinnigen Koalitionskompromissen zum Schaden aller selbst zu zerstören.

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27 Kommentare

  1. Glaubt jemand wirklich ernsthaft, der council of foreign relations ist von Truthern unterwandert?

    Genauso wie schon vormarxistische Revolutionen und Guillotine – Schlachtereien ist auch der rechtsdrehende Wind im Wasserglas der Rednerpulte der Puppets listig gesteuert. 

    Nur jenseits des Schmierentheaters, dessen Bild  die Globalistenmafia für die Platonschen Höhlenbewohner an die Gefängnismauer wirft, kann es eine Veränderung geben.

    Zu fürchten ist, dass es den satanischen Herren dieser Welt erneut gelingt, sich mittels heißem Abriss der löhnenden Versicherungsgemeinde als Retter zu präsentieren. 

    1. Egal wer's erfunden hat, an- aus- oder abschaltet, alles ist besser als Kommunismus und Islamismus. DIE freie Welt, wird's eh nie geben. Immer wird es Systeme geben die sich einige ausdachten und die nicht allen gerecht werden, das liegt in der Natur der Sache. Es ist also immer der Mehrheitsentscheid einer souveränen Gruppe anzustreben, wem die Gruppe nicht passt, kann sich ja eine andere suchen. Minderheitenrechte hören dort auf, wo sie der Gruppe schaden.

      Aber ja, die Allmacht einer gewissen Gruppe über alle Gruppen MUSS beendet werden !!!

        1. Nachtrag:

          On December 17, 1862, General Ulysses Grant wrote to the Assistant Adjutant General of the US Army:

          "I have long since believed that in spite of all the vigilance that can be infused into post commanders, the specie regulations of the Treasury Department have been violated, and that mostly by the Jews and other unprincipled traders. So well satisfied have I been of this that I instructed the commanding officer at Columbus to refuse all permits to J..s to come South, and I have frequently had them expelled from the department. But they come in with their carpet-sacks in spite of all that can be done to prevent it. The J..s seem to be a privileged class that can travel anywhere. They will land at any woodyard on the river and make their way through the country. If not permitted to buy cotton themselves, they will act as agents for someone else, who will be at a military post with a Treasury permit to receive cotton and pay for it in Treasury notes which the J.w will buy at an agreed rate, paying gold."

          Also, on December 17, 1862, General Ulysses S. Grant issued General Orders No. 11. This order banished all Jews from Tennessee's western military.

          General Orders No. 11 declared:

          "1. The J..s, as a class, violating every regulation of trade established by the Treasury Department, are hereby expelled from the Department

  2. Kurz wird seinen im Wahlkampf versprochenen rechtskonservativen Kurs (z.B.Restauration des Rechtsstaates und der Staatsordnung, Abkehr von der Überfremdungspolitik etc.) gegen die eigenen mächtigen innerparteilichen Strukturen der ÖVP und die linken Internationalisten im In- und Ausland nur halten können wenn er gegebenenfalls gemeinsam mit Strache eine eng vernetzte Koalition mit der Bevölkerung pflegt. Das die Wahl eines kommunistischen (internationalistischen) Bundespräsidenten ein schwerer Fehler war und im Grunde damit souveräne Staatsentscheidungen erschwert wenn nicht sogar blockiert wurden, wird Österreich zu spüren bekommen.

    1. Sorry "lümrod" aber Kurz wird sich genau so wenig wie alle anderen Politiker auch, an irgendwelche Wahlversprechen halten die er einmal gegeben hat. …und die Annahme Kurz müsse sich gegen die alten Machtstrukturen in der ÖVP durchsetzen, ist leider naiv. Niemand absolut Niemand wird in der ÖVP ohne Zustimmung der Granden auch nur Bürgermeister selbst in einer 500 Seelen-Gemeinde.

      Am treffensten hat es Jens Berger in einem Satz zusammen gefasst :  "So wird die moderne Maske des Projektes Kurz ähnlich schnell wie jene von Emmanuel Macron fallen und dahinter deutlich werden, wofür dieses Staatsprojekt von Sebastian Kurz im Kern steht: Das im Sterben liegende neoliberale Entwicklungsmodell soll mit immer mehr Gewalt und der Spaltung der Gesellschaft über die Runden gerettet und vertieft werden."

      So pervers es klingen mag aber ich bin im Endeffekt froh, dass sich bei der Wahl eine Konstellation von 31% / 27% / 26 % ergeben hat, denn Gott behüte Kurz hätte eine Absolute erreicht, dann würden sich Millionen in Österreich plötzlich in einer 12/60 Stundenwoche wiederfinden exklusive Mindestlohn !

      Ach und ob "rechts links oben oder unten"  ist Typen wie Kurz oder den Typen hinter Kurz sowas von völlig egal, denn es geht nur um Vorteilnahme und Gewinnmaximierung einer kleinen globalen Klientel und nicht um irgendwelche Politik. Um Politik für Bürger schon gar nicht und noch weniger um Politik im Auftrag des Souveräns, wie es eine echte Demokratie vorsehen würde.

      1. Ja natürlich alle die von ihnen erwähnten Möglichkeiten sind immer drinnen. Kurz ist noch sehr jung daher muß man aber auch die Möglichkeit einräumen, daß er sich noch einen Rest von eigenen Zielsetzungen konstruktiver Art bewahrt hat die er natürlich erst gegen die Altparteienkamarilla durchsetzen muß. Wenn negative Vermutungen legitim sind dann sind es erst recht positive!

  3. Perfekter könnte man die derzeitige Konstellation nicht einmal am Reissbrett planen, und das auf den Milliprozentpunkt.
    Hier von einer Rechtskonservativen Zeitenwende zu sprechen ist genauso falsch wie den Fakt außer Acht zu lassen, dass fast ein Drittel aller Wahlberechtigten die Absturzpartei SPÖ gewählt haben. Doch wer sind diese Wähler? Zum Einen haben sich die Grünen der größeren Sache geopfert, und ihre Partei quasi aufgelöst um Rot zu unterstützen. Zum Anderen ist der Einfluß der wahlberechtigten Ausländer mittlerweile schon so stark, dass er nun dieser SPÖ sogar den zweiten Platz bescheren könnte.

    Thema: „Kern, geheime Wahlkampfveranstaltung bei Islamisten“

    http://info-direkt.eu/2017/10/15/letzter-abend-vor-wahl-kern-warb-bei-islamisten/

    Und das ist ein Traumergebnis in Anbetracht des gesamten Wahnsinns, der den Österreichern hier jahrzehnte Lang durch Rot und Rotschwarz zugemutet wurde. Nun besteht die reelle Chance, dass wir das wieder bekommen – Hurra

    Das hier jedes Mal von fast 60% Rechtskonservativ gefaselt wird, zeigt nur den Unwillen Zusammenhänge zu kapieren, dass das Elitenprojekt – Die Liste Kurz rein aus dem Kalkül heraus gegründet wurde, der FPÖ mit allen zur Macht stehenden Mitteln Stimme um Stimme abzuwildern. Und damit hat man der FPÖ bei dieser Wahl unter diesen Vorzeichen warscheinlich an die 13% Stimmen gekostet.

    Und dann gibt es da ja auch noch einen gewissen Bundespräsidenten, der Kurz bei der Übergabe des Regierungsauftrages ganz tief in die Augen blicken wird, und Ihm sagen wird „Du weisst schon wen „WIR“ nicht so gerne in der Regierung sehen würden, Gell?

    Wir haben Hier eine Strache Kopie erster Güte vor den Wahlen, und nach den Wahlen kann man sich in der ÖVP dann wieder seinem Tagesgeschäft als Klientelldiener der Eliten, der Banken und des Großkapitals und der Globalsiten zuwenden, und Österreich für das Elitenprojekt der zentralistischen EU sturmreif plündern.

    So wie ich das sehe, wird sich nicht etwas zum Positiven verändern. Alles bleibt beim Alten. Es könnte sogar Gut sein, dass es auch dieses Mal keinen Strache in einer Regierung geben wird. Das wäre dann die wohl größte Demütigung und Erniedrigung die man einer FPö, einem Strache und einer beachtlichen Wählerschaft antun könnte. Die Schlagzeile könnte dann lauten“ Strache auf dem Weg zum Kanzler abgefangen, leider wieder nur Opposition“! Die Revolution findet nicht statt (Ach ja diese Schlagzeile hatten Wir ja schon)!

  4. Merkel die große Verliererin, hat schon gesagt das Östereich kein Vorbild für Deutschland ist .

    Mit anderen Worten – sie will ihren Weg weitergehen.

    Deswegen kann man nur hoffen das es wirklich eine Rechts-konservative Zeitwende in Europa schnellstens geben wird, ansonsten ist Europa verloren.

    1. Es sind aber leider immer wieder die CDU-/ÖVP-Wähler, die´niemals bereit sein werden, einen Paradigmenwechsel zu unterstützen!!! Wäre die FPÖ stärker geworden als die ÖVP, wäre dies möglicherweise in Ansätzen noch möglich gewesen, aber auch hier hat mal wieder der Kandidat der internationalen Finanzeliten gewonnen!

  5. @ Emma

    Als überzeugter EUdSSR Europäer dürften ihn die ähäm…'Eliten' wohl einen Kopf kürzer machen, wenn er vom globalen Bandwaggon springen will.

    Sollte er jedoch in Strache seinen kongenialen Partner finden, könnte ich mir vorstellen, dass er 'Kurs hält!" 

    1. Für Strache und die FPÖ wäre eine solche Koalition ein zweischneidiges Schwert. Das letzte Mal als die ÖVP eine Koalition mit der FPÖ eingegangen ist tat sie es um die FPÖ nachhaltig und ein für alle mal zu schwächen und als nur drittstärkste Partei den Bundeskanzler (Schüssel) stellen zu können. Inwiefern und ob ein Gesinnungswandel zwischenzeitig stattgefunden hat ist fraglich. Nur wenn im hohem Ausmaß freiheitliche Kursstabilität zugesichert und garantiert ist macht ein Regierungsbeteiligung Sinn.

  6. Das werden wir dann sehen – mit wem er einw Koaltion eingehen wird.

    Wird es eine mit der SPÖ – kann man sich denken wohin der Zug fährt. 

    Meint er es aber wirklich ernst und geht mit der FPÖ eine Koalition ein, wird es noch spannend………

      1. Richtig! Für politische Vertreter eines kleinen Landes bleibt wohl nichts anderes übrig will man in einer Regierung ein Bein auf den Boden bringen. Die Altparteien haben die Länder Europas in solche machtpolitische Realitäten hineinmanövriert. Das sind auch die Früchte der EU.

  7. Die europäischen Völker müssen nun einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen

     

    Wollen die europäischen Völker auch im XXI. Jahrhundert fortbestehen, so müssen sie sich im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung eine rechtschaffen-vaterländische Regierung geben, bevor sie von den fremdländischen Eindringlingen überwältigt werden. Die wackeren Ungarn haben dies bereits getan und ihre neue Regierung hat umgehend die Grenzen schließen lassen. Das Gemeine bei diesem Wettlauf ist freilich, daß es sich um einen Mannschaftskampf handelt. Es hilft also den wackeren Ungarn nichts, wenn nur sie sich retten können, weil das kleine Ungarn in einem mohammedanisierten Europa zugrunde gehen würde. Daher müßten sich zumindest die großen Staaten, sprich das Welschenland, Spanien, Italien, England und der deutsche Rumpfstaat, eine neue Regierung geben. Und wie immer im Leben gibt es auch bei diesem Wettlauf keinen zweiten Sieger. Im Falle des Erfolges könnte sich das Ganze übrigens zum Mehrkampf entwickeln, wenn die Scheinflüchtlinge nicht klein beigeben wollen.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  8. So schnell landet man heute in der „Nazi“-Ecke …

    https://philosophia-perennis.com/2017/10/17/nazi-ecke/

    Ein Gastbeitrag von Markus Hibbeler

    Ich habe mal die Einstellungen aufgelistet, die in diesem Land ausreichen, um in der rechten Ecke zu landen. Man muss diese Dinge nicht alle teilen, aber es sind vernünftige und vollkommen legitime Ansichten und Meinungen, die zwar viele teilen, aber nur wenige aussprechen, weil sie Angst haben, als „Nazi“, „Hetzer“, „Rassist“ oder Ähnliches zu gelten.

    Folgende Dinge führen also bereits zum rechten Stempel:

    1. wenn man für die Abschiebung krimineller Asylbewerber ist;

    2. wenn man den Islam kritisiert und der Ansicht ist, dass dieser nicht zu Deutschland gehört;

    3. wenn man gegen importierte verfassungsfeindliche und patriarchale Weltbilder ist;

    4. wenn man für ein Verbot der Vollverschleierung ist;

    5. wenn man gegen eine Moscheenfinanzierung aus dem Ausland und gegen Import-Imame ist;

    6. wenn man dafür ist, dass jeder seine Religion privat lebt und gegen eine Klerikalisierung das öffentlichen Raums ist;

    7. wenn man von Ankommenden Anpassung und Respekt für unsere Art zu leben fordert;

    8. wenn man strikt gegen ein Frauenbild ist, in dem selbst eine Haarsträhne oder unehelicher Kontakt zu Männern als unsittlich gilt;

    9. wenn man gegen Clanstrukturen, Gegengesellschaften, No-Go-Areas ist;

    10. wenn man einfach dafür ist, dass sich Frauen überall frei und sicher bewegen können;

    11. wenn man die Ansicht vertritt, dass z.B. alle Erdogan-Anhänger unter den Deutschtürken in der Türkei viel besser aufgehoben wären als bei uns (gerne übrigens im Tausch gegen die säkularen Türken);

    12. wenn man dafür ist, Menschen in Not zu helfen, aber gegen eine unkontrollierte Masseneinwanderung in die Sozialsysteme ist, die es so in keinem anderen Land der Erde gibt.

    Es könnten noch viele weitere Dinge dazukommen: wenn man z.B. dagegen ist, die deutsche Geschichte auf zwölf verbrecherische Jahre zu reduzieren oder wenn man einfach nur stolz und glücklich über Werte wie Freiheit, Aufklärung, Demokratie und Gleichberechtigung ist; wenn man einfach froh ist, dass sich hier keine Frau verschleiern oder Jungfrau sein muss, um als ehrbar zu gelten…ALLES LESEN !!!!!!

    Eduard kommentiert

    UNSER GELD ZUERST FÜR UNSERE BÜRGER…UND ES GIBT VILE ARMEN !!

    So machen es alle Länder und Politiker, die FÜR IHR VOLK stehen, aber nicht die deutschen Politiker. 

    Ich betrachte es als eine Auszeichnung, wenn mich solche üblen Politiker und dekadenten Spinner als Nazi bezeichnen !

  9. Wir spenden gerne für Flüchtlinge, dass sie uns nicht belästigen

    http://www.freiewelt.net/blog/wir-spenden-gerne-fuer-fluechtlinge-dass-sie-uns-nicht-belaestigen-10072435/

    von Nathan Warszawski

    Seit 2016 halten sich jährlich etwa 4.000 Flüchtlinge und Asylsuchende in Serbien auf, die nach vorgeschriebenen EU-Standards ordnungsgemäß registriert werden. Die meisten Flüchtlinge und Asylsuchende kommen aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak. Seit der Grenzschließung um und innerhalb des Schengen-Territoriums, die Bundeskanzlerin Merkel und ihr deutsches Volk dankbar registrieren, ist die Balkanroute für Flüchtlinge und Asylsuchende unterbrochen.

    Einige Flüchtlinge und Asylsuchende bleiben außerhalb der Schengengrenzen hängen. Manche Flüchtlinge und Asylsuchende, die in Deutschland ihr Ziel sehen, überwinden auf wunderbarer Weise die unüberwindbaren Grenzen zum reichen Europa, andere Flüchtlinge und Asylsuchende schaffen trotz unterbrochenen Balkanroute den Weg von der Türkei zumindest bis nach Serbien. Dort warten sie wie einst das Volk Israel unter Moses auf den Einlass ins Gelobte Land (hier Deutschland), welches ihnen weder Gott, noch Moses, sondern Merkel irrtümlicherweise verheißen hat. …ALLES LESEN !!!!

    Kommentar

    Nicht der Bürger hat bei der letzten Wahl falsch gewählt, sondern die Politik hat so gut wie alles falsch gemacht.

    Die Bürger wollen weiterhin Herren IHRES Landes und IHRER Kultur sein und bleiben, das hat die Politik nicht berücksichtigt !

    Die Bürger wollen, dass IHRE Steuergelder dazu verwendet werden, dass die Armut im eigenen Land bekämpft wird und das es bessere Löhne und genau so hohe Renten wie bei den Beamten gibt !

    Die Bürger wollen, dass IHRE Gelder nicht für die Unterstützung der ewigen Krieger USA und NATO verschwendet werden, die ja auch die wesentliche Schuld an Tod, Flucht und Vertreibung sind, sondern man sich endlich den friedlichen Nationen auf unserem Kontinent und der Welt zuwendet.

    Kriegsstaaten wie die USA sind mit Sanktionen zu belegen !!!

    Galster kommentiert

    Die Mehrzahl dieser Regierung und dieses Parlamentes sind nicht auf der Seite der eigenen Bürger, so wie das ist in Österreich, Ungarn oder Polen ist.

    1. Beispiel: die gnadenlose und unkritische Islamisierung unseres Volkes und Überschwemmung mit unzähligen Analphabeten die immer ohne Chance bleiben werden.

    Warum wir nicht erst die Armut der Familien und Rentner bekämpft ???

    2. Beispiel: der Schummeldiesel ist ein Produkt mangelder Aufsichtspflicht und Kumpanei mit der Industrie.

    Richtig wäre gewesen, wenn die Schuldigen in der Regierung und in der Wirtschaft zur Rechenschaft gezogen worden wären und die betroffenen Bürger entschädigt worden wären.

    Man hätte in einem Bürgerfreundlichen Staat die Unternehmen dazu zwingen müssen die neuste technich in den Autos kostenlos nachzurüsten oder wenn nicht möglich ein neues Auto kostenlos zu liefern.

    Dies sind nur 2 Beispiele für die Unfreundlichkeit gegenüber den eigenen Bürgern….also alle Altparteien nicht wählbar !!!!

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