Pest in Madagaskar – Krankenhäuser warnen: „Niemand ist sicher“

Der aktuelle massive Ausbruch der Beulenpest auf Madagaskar sorgt für Reisewarnungen. Die Lage kann außer Kontrolle geraten, da sich die Krankheit inzwischen auch in den Städten ausbreitet.

Von Michael Steiner

Bislang starben bereits 97 Menschen in Madagaskar am Ausbruch der Beulenpest auf der afrikanischen Insel. Und sie breitet sich immer weiter aus. Inzwischen warnen die Gesundheitsbehörden des Landes davor, dass längst nicht mehr nur die ländlichen Gebiete davon betroffen sind, sondern infolge der Flucht vieler Menschen aus diesen Regionen in die Städte auch dort immer mehr Erkrankungsfälle zu vermelden sind. Das heißt: im ganzen Land gilt nun eine Sicherheitswarnung.

Der "schwarze Tod", der schon im Mittelalter für die Hinwegraffung von mindestens 50 Millionen Menschen verantwortlich gemacht wird, hält die früherer französische Kolonie in Geiselhaft. Denn waren es früher jährlich "nur" zwischen 300 und 600 Fälle, so sind es in diesem Jahr bereits mehr als 900 – und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Vielmehr erwartet man, dass gerade infolge der Ausbreitung in den Städten des Landes eine deutlich umfangreichere Epidemie kommen wird, so "France 24".

Zwar kann die Krankheit mittels Antibiotika bekämpft werden, doch die medizinische Versorgung in dem armen Land ist nicht ausreichend genug, um für eine Eindämmung der Pest zu sorgen. Zudem können Antibiotika-Resistenzen dafür sorgen, dass diese Medikamente irgendwann nicht mehr anschlagen. Zwar geht man nicht davon aus, dass sich die Krankheit international ausbreitet, doch auf Madagaskar selbst könnten binnen kürzester Zeit noch tausende Menschen erkranken und hunderte von ihnen sterben.

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19 Kommentare

  1. Bislang haben wir die Pest der Islamisten die unkontrolliert in unser Land gekommen sind. . Ich wette das  auch die ersten echten Pestfälle hier bei uns auftauchen was natürlich verschwiegen wird. Langsam bekomme ich Angst vor diesen Leuten die das alles ermöglichen.

  2. Pest ist hat ihren Ursprung jedenfalls auch in unsauberer Umwelt.

    Die Neger sollen ihren Schw…-Stall mal sauber machen, dann haben sie auch weniger Probleme mit längst ausgestorbenen Krankheiten.

    1. Fragt sich wie sauber unserer Umwelt noch ist. Die Menschen werden durch diesen Gendreck und Chemikalien  und etliches andere immer mehr geschädig und verlieren so Gesundheit und Widerstandskraft. Wir haben keine saubere Umwelt mehr und das wird böse Folgen haben für uns alle.

      1. So sieht es aus und jetzt will man sogar noch die Genehmigung, zur Verwendung von Glyphosat, verlängern, obwohl es es als erwiesen gilt, dass das Zeug krebserregend ist!

    2. Wenn ein Lebensraum zu dicht von einer Spezies besiedelt – es also zu eng wird, kommt es regelmäßig zu "bereinigenden" Seuchen. Was beim Fuchs die Reude ist, ist beim HomoDingsbums die Pest. Nach erfolgreicher Ausdünnung der Population auf ein gesundes Maß durch Mutter Natur verschwindet die Seuche von allein. Denn irgendwann ist wieder genug Wasser für die Überlebenden da, sich auch mal zu waschen bzw. genug Platz, dass Ratten und Neger nicht auf einem Fleck hausen müssen.

      Seit dem Mittelalter wissen wir, dass es die Flöhe der Ratten sind, welche Pest übertragen. Und Flöhe können bestenfalls 1m weit springen!

  3. Die Pest wurde im Mittelalter auf den Handelswegen in unsere Länder gebracht und daran starben Millionen von Menschen auf unseren Kontinent. Die Firma Kirche segnete nutzlos alles mögliche ohne Erfolg. Heute sind es die Bereicherer die neues Unheil bringen genauso unkontrolliert wie damals.

  4. Städte sind ein hervoragender Multiplikator, eben Multikulti. Städte zum Handel gegründet, aber man weis nie was man sich da alles einhandelt.

    Haben wir aus der Vergangenheit bgelernt ?

    Bomben vielen auf Städte im zweiten Weltkrieg. Heute kann eine einzige Bombe genügen.

    Städte können sich nicht selbst ernähren.

    Haben wir aus der Vergangeheit gelernt ?

  5. "Zwar geht man nicht davon aus, dass sich die Krankheit international ausbreitet, doch auf Madagaskar selbst könnten binnen kürzester Zeit noch tausende Menschen erkranken und hunderte von ihnen sterben."

     

    Ist ja auch alles sehr unwahrscheinlich, vor allem wo wir nun Völkerwanderungen und Migrationsbewegungen in einem nie dagewesenen Ausmaß haben!

  6. Niemand ist sicher ?

    In Deutschland ist schon lange niemand mehr sicher – besonders was die brutale Gewalt,Kriminalität und Sexverbrechen betrifft. 

    Ein Dank an Merkel und ihr Regime die handlungsunfähig sind und unsere Grenzen nicht schützen wollen. Denn bis jetzt kann jeder wer will ganz problemlos nach Deutschland kommen – egal ob Terrorist, Islamist, Gewalttäter, Dealer, Kinderschänder, Krimineller, Mörder, Sozialbetrüger,Asylbetrüger oder Menschenhändler – hier ist alles willkommen und erlaubt. 

    Deutschland ist nicht mehr Deutschland und es wird mit jeden Tag schlimmer……..

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