LKA: Keine Vorratsdatenspeicherung zu haben erschwert Kinderschänderjagd

Das LKA Nordrhein-Westfalen beklagt sich über die fehlende Vorratsdatenspeicherung, was die Jagd nach Kinderschändern erschweren würde.

Von Redaktion

Die Vorratsdatenspeicherung steht zurecht in der Kritik, zumal damit einerseits enorm Schindluder getrieben werden kann, andererseits dies auch einen erheblichen Aufwand für die Provider bedeutet. Nun beklagt sich das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen laut "Kölner Stadt-Anzeiger" darüber, dass sich die meisten Telekommunikationsanbieter weigern würden, die IP-Daten von Verdächtigen herauszugeben.

Grund dafür ist die erfolgreiche Klage eines Providers, der beim Oberverwaltungsgericht Münster Recht gesprochen bekam, da er die Daten seiner Kunden nicht vorhalten wollte. Daraufhin verkündete die Bundesnetzagentur, dass sie keine Bußgeldverfahren gegen jene Anbieter einleiten werde, die die Kundendaten nicht speichern.

Für das LKA bedeutet dies allerdings auch, dass viele Fälle (man spricht von rund einem Fünftel) bei Ermittlungen in Sachen Kinderpornographie zu den Akten gelegt werden müssen. Datenschutz sei Täterschutz, so kann man das Fazit der Kriminalbeamten zusammenfassen.

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9 Kommentare

  1. Es ist der politisch Wille, der den Rechtsstaat zerstört.  Die verschärfte Datenspeicherung dient der Ausweitung der Macht . Die Europäischen Staaten waren bis vor wenigen Jahren ohne große Datenspeicherung sicher und lebenswert.

  2. Man kann nicht die Bürgerrechte über Bord werfen, um die Bequemlichkeit der Polizei zu fördern.

    Statt dessen sollte der Staat die Gesetze so schreiben, dass Kinderschänder und Vergewaltiger lebenslänglich weggesperrt werden, da sie eine permanente Gefahr für die Gesellschaft sind.

    Ebenso sollte Deutschland keine Ausländer aus armen Ländern ins Land lassen, weil mit denen massenweise Kriminelle einreisen, die Deutschland bestehlen wollen.

    90% der Gefängnisinsassen in Deutschland sind Migranten bzw. Ausländer.

    Wir brauchen keine Vorratsdatenspeicherung, Deutschland braucht dichte Grenzen und ein umfassendes Abschiebeprogramm.

  3. Die älteren Nester sind bekannt: Kinderfi….kloster E…., Papistenpfaffen, GrünInnen. Ausgehoben und verboten sind diese Nester noch nicht. Am Import neuer Kinderschänder ist die grenzenlos multikriminelle Gorgone schuld. Festgenommen und in Sicherungsverwahrung untergebracht ist sie noch nicht.

    Ein zielgerichtetes Vorgehen gegen die vorgenannten Haupttäter ist am effektivsten. Also ans Verhaftungswerk! Auch die Polizei hat Erfolgserlebnisse verdient.

  4. Das verlogene LKA hat mit den Grünen aber komischerweise kein Problem, oder mit der Kirche?!

    Es ist an Perversität nicht zu überbieten, mit welchen Mittel man die totale Überwachung durchsetzen will. Das was das LKA hier macht, ist nichts anderes wie die NaziKeuel, um etwas zu tabuisieren.

    Denn wer sich jetzt gegen Vorratsdatenspeicherung ausspricht, soll mit dieser abartigen Masche, des LKA, in den Verdacht der Kinders….  gerückt werden. Keiner wird sich somit mehr trauen was gegen die Vorratsdatenspeicherung zu sagen!

    Außerdem was soll die ganze Heuchelei ?! Es gibt nichts, was die Behörden nicht haben, oder nicht machen! Das Einzige was sie wollen ist das auch offiziell machen zu können.

     

     

  5. Das was wir seit 2015 erleben hat alles System und ist bestens geplant.

    Es folgt ein Schritt nach dem anderen – aber bevor das deutsche Volk was merkt ist eh schon längst alles über die Bühne und Merkel in Paraguay – da wo ihr niemand was anhaben kann . 

    Ich hoffe allerdings das ihre Piloten die sie nach Paraguay  fliegen sollen, dann streiken und sie somit dann doch noch zur Verantwortung gezogen werden kann. 

    Die mildeste Strafe wäre 15 Jahre . 

     

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