Freimaurer-Symbole auf dem 1 Dollar-Schein.

Die globale Verschuldung wächst, und mit ihr auch die Zahl der Profiteure, die an Zins und Zinseszins, sowie Investmentrenditen verdienen. Milliarden Sklaven weltweit haben ihre Herren.

Von Marco Maier

Der Schuldner ist der Diener (oder besser: Sklave?) des Kreditgebers – und noch nie gab es so hohe Schulden auf der Welt wie heute. Laut dem "Institute of International Finance" lag die globale Verschuldung im ersten Quartal 2017 bei insgesamt 217 Billionen Dollar – oder 327 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Eine enorme Summe, die sich in den letzten Jahrzehnten angehäuft hat.

Diesen Schulden muss ja eigentlich auch ein Guthaben entgegenstehen, welches "Besitzer" hat. Ob nun Milliardäre, Millionäre oder einfach nur Banken, die infolge der Giralgeldschöpfung Geld quasi aus dem Nichts erschaffen, spielt keine Rolle (denn auch die Banken gehören ihren Aktionären). Und wie sagte schon einmal Albert Einstein (zumindest wird ihm das zugeschrieben): "Zinseszins ist das achte Weltwunder. Jener der es versteht, verdient ihn, jener der es nicht tut, bezahlt ihn."

Und die Zinsbelastung ist eigentlich enorm: Staaten bezahlen Zinsen auf die Staatsschulden, die Unternehmen auf ihre Kredite und Anleihen, die Privathaushalte ebenso für ihre Kredite (Haus, Auto, Kreditkarten, Bildung, Konsumgüter…). Einzig das derzeit niedrige Zinsniveau verhindert, dass die Kreditblase inzwischen geplatzt ist. Bei 327 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung bringt jeder Prozentpunkt an Zinskosten der globalen Volkswirtschaft eine Zinslast von 3,27 Prozent. Das Geld muss aber erst einmal erwirtschaftet werden.

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Der gewaltige Schuldenberg ist nichts weiter als eine massive Umverteilung von unten nach oben und selbst wenn die Schuldenblase platzt – der Schaden ist geschätzt. Denn in der Zwischenzeit konnten die Eliten (Globalisten, das Establishment…) beinahe die komplette Weltwirtschaft zusammenkaufen. Mit den ganzen Megakonzernen, die faktisch schon drei Viertel der realen Weltwirtschaft beherrschen, gibt es für die Finanzeliten dieser Welt genügend Einkommen, auch wenn sie um die (aus dem "Nichts" vergebenen) Kredite umfallen. Ihre Schäfchen haben die Eliten doch schon längst ins Trockene gebracht.

Doch so lange das ganze System noch funktioniert, darf die breite Masse für die globalen Finanzeliten schuften gehen. Und sie kassieren an jedem Steuereuro (Steuerdollar, -franken, -pfund…) ab, genauso wie bei den Einkäufen und bei den Kreditzahlungen der Privatpersonen. Das ist Fakt. Und auch die freien (Kapital-)Märkte, die Möglichkeit weltweit Geschäfte zu machen, zu investieren und zu spekulieren nützt vor allem den transnationalen Konzernen und deren Anteilseignern.

Die Frage ist nur: Was geschieht mit diesen globalen Finanzeliten, wenn die nächste große Krise kommt? Werden die Massen dann gegen sie losziehen, oder lieber sich selbst zerfleischen, während das Establishment bei Champagner, Kaviar und Lachsbrötchen dabei zusieht, wie sich die "Sklaven" gegenseitig abschlachten? Denn für sie sind wir alle zusammen nur Sklaven, die gefälligst für ihren Profit zu malochen haben – und nicht erkennen sollen, dass wir für sie nur billiges Menschenmaterial sind.

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37 KOMMENTARE

  1. Ein wichtiges Thema, das wegen der derzeitigen Niedrigzinsen etwas aus dem Blick geraten ist.

     „Ich kenne nicht alle sieben Weltwunder. Aber ich kenne das achte: den Zinseszins-Effekt.“  (Bankier Maier A. Rothschild)

    Allein die Staatsschulden betrugen zum 31.12.2012 in Deutschland (Bund, Länder und Gemeinden zusammen) 81,9 % des BIP, das sind 2.166,3 Milliarden Euro (HaushaltsSteuerung.de). Von 1970 bis 2010 sind die Staatsschulden um 2.013 Milliarden Euro ausgeweitet worden. Die in diesen 40 Jahren geleisteten Zinszahlungen betrugen 1.625 Mrd. €, was bedeutet,dass die Neukreditaufnahmen zu 81% in den Zinsendienst geflossen sind.

    Vgl.: http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/12/06/ausbeutung-durch-das-zinssystem/

     

  2. "Zinseszins ist das achte Weltwunder. Jener, der ihn versteht, verdient ihn…"

    Falsch. Da zeigt sich die asoziale Konditionierung von Einstein als Mitglied der Parasiten-Sippe.

    Zinsen sind Betrug und sind gesellschaftsschädigend und damit asozial. Einkommen aus asozialem Verhalten kann nie "verdient" sein, weil der Betrüger den Betrug versteht.

    Einkommen wird laut Platon nur dann "verdient", wenn es aus eigener Arbeit redlich erschaffen wird.

    Jegliche Kapitalakkumulation ist folglich nicht verdientes Einkommen und somit asozial.

    ———————————————————————————————–

    Eine andere Frage finde ich dabei interessanter:

    Wie können sich Staaten aus dem Zinssystem lösen?

    Dies ist einfacher, als man der Bevölkerung glauben machen will.

    Dies kann mit folgenden Maßnahmen umgesetzt werden:

    1. Der Staat übernimmt die Kontrolle über die Notenbank. Privatbanken werden verboten.

    2. Der Staat erklärt seine Schulden bei Banken für ungültig. Die eigenen Bürger, die bei Banken ihr Geld angelegt haben, zum Teil auch in Staatsanleihen entschädigt er, so dass deren Ersparnisse erhalten bleiben.

    3. Der Staat vergibt anstelle von Privatbanken Kredite für die Realwirtschaft sowie zum Hausbau der Bürger zinslos. Eine Kreditschwemme wird durch mengenmäßige Begrenzung der Kredite pro Jahr verhindert.

    4. Staatverschuldung oder Gelddrucken zur Finanzierung des Staatshaushaltes wird Politikern verboten.

    Begleitend sollten noch ein paar wirtschaftspolitische Maßnahmen durchgeführt werden:

    a) Protektionismus. Zölle schützen die heimische Wirtschaft vor ausländischen Dumpinglohnprodukten.

    b) Rohstoffe, die importiert werden müßten werden durch zu entwickelnde Subtituts-Technologien überflüssig gemacht. Beispiel: Stromerzeugung durch Raumenergiegewinnung statt durch Kohle.

    c) Einkommensgerechtigkeit wird durch Beteiligung der Arbeiter am Ertrag des Unternehmens realisiert. Der Verteilungsschlüssel richtet sich dabei nach der persönlich geleisteten Arbeit und nicht nach der Marktmacht.

    • "Zinseszins ist das achte Weltwunder. Jener, der ihn versteht, verdient ihn…"

      Falsch. Da zeigt sich die asoziale Konditionierung von Einstein als Mitglied der Parasiten-Sippe

      —-

      Richtig, die eine Krähe (der Plagiatus Einstein) hackt den anderen Parasiten-Krähen (vom Stamm) natürlich kein Auge aus!

      • Einstein sagte: „Der Zinseszins-Effekt ist das achte Weltwunder. Wer es versteht, verdient daran. Wer es nicht versteht, bezahlt dafür." 

        Eine völlig neutrale Aussage. Was Herrn Einstein jetzt zum Mitglied einer Parasiten-Sippe macht, kann wohl nur Dietrich von Bern beantworten.

        Aber eines beweist DvB schon. Alles ist relativ. Auch der Verstand.

        • @ Jomenk

          Eine völlig neutrale Aussage… (8. Weltwunder)

          ——

          Ach, ja, ist sie das?! Dass ich nicht lache!

          Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen. – 5. Moses, 15,6

          Von dem Ausländer (Anm.: Nicht-Juden) magst du Zins nehmen, aber von deinem Bruder sollst du keinen Zins nehmen, auf daß dich segne der Ewige dein Gott in allem Geschäft deiner Hand, dahin du kommst, es einzunehmen!“  Moses 5 (Deuteronomium 23/21).

           

        • @ Jomenk

          …Eine völlig neutrale Aussage….

          Die auch:

          „Schuldzinsen wachsen ohne Regen” – J….es Sprichwort

           

          • Ich bedanke mich im Namen der Hirnzellenträger beim Dietrich dafür, dass er so einen Jomenk doch tatsächlich eine Antwort auf sein wildes Geschreibsel gegeben hat.

            Dazu sei es diesem Abtrünnigen gegeben, dass Nase Albert der größte Wissenschaftsbetrüger aller Zeiten verkörperte.

            Wenn Einstein was sinnvolles ablies, dann hatte es garantiert einen germanischen Ursprung, welches er irgendwo geklaut hatte.

             

             

             

            g

    • Das in diesem Zusammenhang der weltbekannteste Plagiator genannt wird, passt ins Bild. Anzunehmen, dass auch dieser Ausspruch nicht von ihm stammt.                                                           @Richard, Sie legen sich da mächtig ins Zeug. Haben Sie sich vor dem Schreiben Ihrer durchaus diskussionsfähigen Vorschläge einmal gefragt, wovon ein Staat, der hochverschuldet UND OHNE Goldreserven, seine Bürger entschädigen soll???                                Ihre Geschichtskenntnisse einmal auffrischend, muss ich daran erinnern, dass der letzte Versuch D.s die Notenbank zu verstaatlichen (1937 war's wohl )) anschließend im Bombenhagel des 2. Durchgangs zunichte gemacht wurde. 

      • Sie stellen da ein paar berechtigte Fragen.

        Wie soll der Staat seine Bürger entschädigen?

        Dies ist ein rein buchhalterischer Akt. Dazu schreibt er die Guthaben der eigenen Bürger, die aktuell bei Privatbanken existieren bei der staatlichen Sparkasse gut und löscht gleichzeitig die Guthaben bei der Privatbank. Dabei muß man sich klar machen, dass Guthaben ja faktisch nur Anspruch auf die Wertschöpfung der Gesellschaft sind, also ein zunächst rein imaginärer Wert. Und ein imaginärer Anspruch kann problemlos übertragen und aus der Wertschöpfung der Zukunft bedient werden. Dies ist für einen Staat, der sich selbst für schuldenfrei erklärt noch einfacher, da er ja keine Zinsen mehr an die Wallstreet überweisen muß, folglich erheblich liquider ist.

        Kurz: Der Bürger entschädigt sich aus der von ihm selbst geleisteten Wertschöpfung in der Zukunft selbst.

        Wird die USA Deutschland bombardieren, wenn es das Zinssystem beendet?

        Die Frage liefert zugleich die Lösung. Deutschland braucht ein militärisches Potential, um eine Bombardierung zu unterbinden. Dies läßt sich mit einem militärischem Beistandspakt mit Rußland realisieren. Rußland ist an einer Zusammenarbeit mit Europa und speziell mit Deutschland interessiert.

        Ein solcher Pakt würde die USA genauso abschrecken, wie aktuell einen Angriff auf Nordkorea.

        Gemeinsam ist man stark.

    • Wieder einmal der Griff in die sozialistische Mottenkiste. Wird nicht funktionieren und hat auch noch nie funktioniert. Aber man kann es ja mal probieren. Also, auf in die zentrale Planwirtschaft. Ein absolutes Erfolgsmodell, wie wir alle wissen. Der Staat muss alles kontrollieren, bis in die letzte Ecke unserer Existenz.

    • @Richard

      Zu viel, zu kompliziert, zu Planwirtschaftlich.

      Eine Staatliche Notenbank mit dem entspechendem Geldmonopol. Alle Kreditvergaben und deren Zinseinkünfte laufen über eben diese. Die Zinseinnahmen fliessen zu 100% in den Staatshaus. Das allein genügt völlig. 

      • @ JHS

        Eine Staatliche Notenbank mit dem entspechendem Geldmonopol. 

        ——-

        Der Staat geriert sein Geld selbst und zwar nicht über den Umweg über die Hochfinanzbankster, sondern zinslos.

        Das allein schon würde die Waren und Dienstleistungen um rund 40 Prozent verbilligen.

        Soviel Kontrolle wie möglich, soviel Staat wie nötig! 

    • @Richard

      Punkt 1. und 2. wären schon Grund, daß unser Verbündeter Deutschland in die Steinzeit zurückbombt. Nur so als Muster, damit kein anderer auf solche Ideen kommt.

      Die USA sind in den Händen einer reichen MInderheit. Ich hoffe, ich habe mich klar geung ausgedrückt.

      Ansonsten vernünfitge Vorschläge. Da gab es jemand, der es veruscht hat, das durchzusetzen (Clearing-System), prompt wurde ihm der II. Weltkrieg aufgezwungen, und heute gilt er, als die Verkörperung des Bösen.

  3. Schuldgeld – Warum uns Schulden versklaven. David Graeber bei Sternstunde Philosophie

    "Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei, sagt David Graeber. Barbara Bleisch trifft den Vordenker der ‚Occupy-Bewegung‘  zum Gespräch über den Ausstieg aus der Schuldenkrise und über Alternativen zum  (Raubtier) Kapitalismus."

    https://www.youtube.com/watch?v=IX7uuuHFpyQ

    Graebers Kapitalismuskritik – Sklaven sind wir alle:

    Quelle: David Graebers Kapitalismuskritik: Sklaven sind wir alle, faz

    Man muss aber nicht,  wie Graeber,  beim Kommunismus landen, sondern es reicht schon, wenn der Staat, d.h. der ‚Souverän‘, das Geld (schuldenfrei, also zinslos) herstellt und wenn sich der Wert der Währung an der Arbeitsleistung der Volkswirtschaft (also am Faktor Arbeit) orientiert. Was letztendlich bedeuten würde, dass die Geldmenge  auch nur um den Prozentsatz der gestiegenen Arbeitsleistung ausgeweitet werden darf.

    Nach diesem Prinzip sind die Nationalsozialisten verfahren, haben die vormals private Reichsbank  der maroden Weimarer-Republik verstaatlicht, dem Spekulanten-Unwesen ein Ende bereitet und das schuldenfreie Geld (unabhängig von den j…ch kontrollierten ‚Finanzmärkten‘) selbst hergestellt.

    Binnen nur 4 Jahren war Deutschland von der total am Boden liegenden, wirtschaftlich zerstörten Nation mir über 31 Prozent Arbeitslosen zur wirtschaftlich stärksten und reichsten Nation Europas mit nur 2,1 Prozent Arbeitslosen aufgestiegen.

    Also, geht doch – auch ohne (jüdisches) Schuldgeld!

    Aber das ist etwas, was wir partout nicht wissen dürfen und deshalb hat man Hitler und die National-Sozialisten zu Ausgeburten der Hölle hochstilisiert!

    Und deshalb haben wir auch noch -70 Jahre nach Kriegsende – immer noch tagtäglich Hitler-TV!

    Here’s a little background from C.K. Liu’s  ‘Asia Times’ article “Nazism and the German Economic Miracle”:

    "The Nazis came to power in Germany in 1933, at a time when its economy was in total collapse, with ruinous war-reparation obligations and zero prospects for foreign investment or credit. Yet through an independent monetary policy of sovereign credit and a full-employment public-works program, the Third Reich was able to turn a bankrupt Germany, stripped of overseas colonies it could exploit, into the strongest economy in Europe within four years, even before armament spending began.”

    Quelle: Counterpunch, 19.7.2013 Hitler vs. Bernanke

    Die National-Sozialisten änderten das gesamte Bankensystem dahin gehend, dass die Banken die Aufgabe hatten, die Produktion an zu kurbeln und die Wirtschaft und  Handel- und Handwerk sowie den  berühmten ‚kleinen Mann‘ zu fördern anstelle grenzenloser und von allen Fesseln losgelassener Spekulation (wohin zur Zeit und in diesem ‚System‘ der größte Teil der aus der Luft und dem Nichts geschöpften Gelder fließen)!

    Etwas was wir in Europa und der übrigen westlichen Welt dringend bräuchten!

    Merke:  Der Mehrwert und die Wertschöpfung wird durch das unsittliche und moralisch verwerfliche Spekulantentum von  der hart arbeitenden Bevölkerung zu den parasitären ‚Eliten‘ transferiert! Während der Arbeiter und Angestellte sowie  der hart arbeitende Mittelstand immer mehr verarmen, werden die sog. parasitären ‚Einprozenter‘ immer fetter und reicher!

    Merke: Nur Arbeit,  Produktion und eine gut aufgestellte Wirtschaft schaffen breiten Wohlstand und nicht die Gier und das außer Rand und Band geratene Spekulantentum, sowie die Geldschöpfung aus dem Nichts.

    Das wusste schon der große Wirtschaftsprofessor, Ludwig Erhard, der Vater der harten D-Mark , der sozialen Marktwirtschaft und Wegbereiter des breiten Wohlstandes in Deutschland.

      • Wir sollten eine alte chinesische Tradition einführen.

        Wenn einem Chinesen etwas herunterfällt und ein anderer Chinese hebt es auf, dann entschuldigt sich der Aufhebende dafür, dass sich der andere dafür bedanken muss.

        Analog dazu, nehmen wir Kredite auf und zahlen weniger zurück !

        … so fließen die Reichtümer wieder von oben nach unten ohne crash !

      • @D.v.B., so ganz ohne Anschubfinanzierung derer, die wir hier immer wieder anprangern, ging der wirtschaftliche Aufstieg 1933 nicht vonstatten.                                                                                                                      Mitte November 1932 schickten 17 "deutsche" Großbankiers und Industrielle (deren Aktienmehrheiten größtenteils in jüd. Händen lagen) einen Brief an Hindenburg und brachten ihre Forderung zum Ausdruck, Hitler zum Kanzler zu ernennen. Vorab war H. bereits von Wallstreetbankern, die ständig mit Hj.Schacht verkehrten oder korrespondierten, "gründlich studiert" worden. Derselbe Schacht machte im Mai 1933 in NewYork einen Kredit über 1 Milliarde Dollar locker, die Bankhäuser Warburg , Kuhn, Loeb und Co.waren Kreditgeber.                                                                                                                                           Wiederum Schacht nutzte seine guten persönlichen Beziehungen zu Montagu Norman, um in London 2 milliarden Dollar locker zu machen, obwohl Hitler angekündigt hatte, die "Reparationszahlungen" einzustellen, wer die hinter dem Kredit stehenden Hauptpersonen waren, muss wohl nicht betont werden.                                                                                                                P.S.    Sollten Ihnen die Recherchen Abegg's aus dem sog. "Abegg-Archiv" noch nicht bekannt sein, sie bieten höchst interessanten Lesestoff

    • @DvB – Das Märchen wird beim 100.x auch nicht wahrer, vom wundersamen Aufstieg!

      Die Wahrheit ist, auch der Österreicher war eine J…-Marionette, finanziert und an die MAcht gebracht von der J.P. Morgan und der Goldman Bank, vermittelt durch den Bush-Clan.

      • @ Peter

        So habe ich das – nach vielem Nachlesen im Internet – zu meiner grossen Verwunderung und gleichzeitigen Bestürzung – auch feststellen müssen. Der unendliche Betrug der Hitler-Regierung gegenüber der deutschen Bevölkerung – und letztendlich gegenüber den europäischen Ländern – wurde bis heute in keiner Weise aufgearbeitet. So wie es aussieht, war die von den US-Machtjuden mit Geldern und Krediten geförderte Hitler-Regierung voll gespickt mit US-Spionen. Schacht war einer davon – Hitler an der Spitze. Anschliessend wurde die ganze Welt gegen die Deutschen aufgehetzt – und das geht bis heute – damit Deutschland zahlt und zahlt und zahlt an das "gelobte Land" – an Israel.

        • Über die Finanzierung Hitlers durch US-Bankiers wurde in Holland von Van Holkema & Warendorf ein Buch verlegt, das ähnlich brisant wie die "Abegg-Recherchen", kurz nach dem Erscheinen wieder vom Markt genommen wurde. Einige Exemplare (u.a. in den Händen des österreichischen Gesandten in denHaag) waren allerdings im Umlauf verblieben und erhellen uns jetzt.                                                  Gegen die baden-würtembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der Hitler-wahlen von 1930-33 veröffentlicht hatte, wurde prozessiert. Die "Gemeinschaft" gewann diesen Prozeß, doch keine Zeitung wagte es, über den Prozeß zu berichten.                                                                                                                                         Als Hjalmar Schacht 1946 vor dem Nürnberger Tribunal aussagte (er verfügte über Kopien der "Abegg-Recherchen") und auf die Finanzierung H.s durch US-Geldgeber zu sprechen kam, wurde schnell entschieden, dass "diese Dinge mit dem Sachverhalt nichts zu tun haben" – (Quelle: züricher zeitung vom 02.5.1946)

          • Es kursiert soviel fake-Literatur (im Internet), um ja nicht die Leute auf dumme Gedanken kommen zu lassen, denn dann wär es aus mit der Omnipotenz der Hochfinanz-Bankster Elite:

            “Wir waren nicht so närrisch, zu versuchen, eine Währung auf Gold zu stützen, von dem wir keines hatten, wir brauchten jedoch für jede ausgegebene Mark den Gegenwert von Arbeit oder produzierten Gütern im Wert von einer Mark… wir lachen über die Zeiten, in denen unsere nationalen Finanzfachleute der Ansicht waren, dass der Wert einer Währung von dem Gold und den Sicherheiten abhängt, die in den Tresoren einer Staatsbank liegen.” ( zitiert nach C. C. Veith, Citadels of Chaos, Meador, 1949 – nicht mehr erhältlich)

            Der Wirtschaftswissenschaftler Henry C.K. Liu schreibt über die erstaunlichen Veränderungen in Deutschland in der Asian Times:

            “Die Nazis kamen 1933 in Deutschland an die Macht, das war eine Zeit als die Wirtschaft des Landes komplett zusammengebrochen war mit ruinösen Reparationsverpflichtungen und null Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite. Doch durch eine unabhängige Geldpolitik der souveränen Geldschöpfung und Vollbeschäftigungsprogramme gelang es dem Dritten Reich, ein bankrottes Deutschland ohne überseeische Kolonien, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft Europas zu machen, und zwar bevor die Rüstungsausgaben begannen.”

            In Billions for the Bankers, Debts for the People 

            http://www.amazon.com/Billions-bankers-people-Sheldon-Emry/dp/B00071JQHA

            schreibt Sheldon Emry 1984

            “Deutschland gab ab 1935 schuldenfreies und zinsfreies Geld aus, was für seinen Aufstieg aus der Depression zu einer Weltmacht in nur fünf Jahren verantwortlich war. Deutschland finanzierte seine gesamten Regierungs- und Kriegskosten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden, und es brauchte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, die deutsche Macht über Europa zu zerstören und Europa zurück unter die Knute der Bänker zu bringen. Diese Geschichte des Geldes wird in heutigen öffentlichen Schulbüchern (der Regierung) nicht einmal erwähnt.”

          • @ edmundotto

            Kronzeuge Schäuble 

            Dem rollenden Finanzminister Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde.

            Darauf Schäuble: “Hoffentlich nie!” [Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4] I

            interessant ist, dass A.H. , trotz des ihm aufgezwungenen Weltkriegs, uns keine Schulden hinterlassen hatte, wie Schäuble zugeben musste: “Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.” [Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4]

            Na, ja, deshalb wurde ja der 2. Weltkrieg geführt, denn Deutschland musste wieder unter das Rothschild’sche Notenbank-System der ständigen Schuldenaufnahme gepresst werden.

          • Der bekannte US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, Prof. Michael Hudson, bestätigt, , dass die wahre Geschichte in Deutschland nicht gelehrt werden darf, denn mit den von der Weltfinanz erfundenen Geschichtslügen sollen wir moralisch zerstört und für Holo- und Euro-Tribut ewig willfährig gehalten werden.

            Hudson: Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.” [RT (boom and bust), January 16, 2014]

      • @ Peter

        @DvB – Das Märchen wird beim 100.x auch nicht wahrer, vom wundersamen Aufstieg!

        ——

        Hitler brachte mit seinen MeFo-WEchseln, die von der Regierung im Stil der Greenbacks ausgegeben wurden, das Land wieder zurück auf die Beine.

        Schacht war ein Gegner dieses “Fiat money” seitens der Regierung und fand sich vom Amt des Reichsbankvorsitzenden enthoben, als er sich weigerte, es herauszugeben. (Etwas, das ihm bei den Nürnberger Prozessen möglicherweise den Kopf gerettet hat) .

        Er gab jedoch später in seinen Memoiren zu, dass die Tatsache, dass die Regierung, das Geld, das sie benötigte ausgegeben hatte, nicht die Preisinflation hervorgerufen hat, die von der klassischen Wirtschaftstheorie dafür vorausgesagt wird. Er mutmaßte, dass das daran lag, dass Fabriken stillgelegt und die Menschen arbeitslos waren.

        In diesem Punkt stimmte er mit John Maynard Keynes überein: Wenn Ressourcen da sind, um die Produktion zu erhöhen, dann führt die zusätzliche Ausgabe von Geld nicht zu erhöhten Preisen; sie erhöht dann die Menge von Gütern und Dienstleistungen. Angebot und Nachfrage wachsen gemeinsam und lassen die Preise unberührt

      • Danke für all die interessanten Kommentare zur Hitler-Regierung.

        Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?
        http://sauber.50webs.com/kapital/

        Über die Entschuldung Deutschlands in den 30iger Jahren des Jahrhunderts – die hoch interessant und durchaus bewundernswert ist – bleiben viele Fragen offen. Wie kommt eine Hitler-Regierung dazu, Deutschland derart wirtschaftlich zu stärken, obwohl das ja völlig gegen die Absichten der anglo-amerikanischen Mächte sein musste? Die Rolle Hitler’s als deutscher Führer und Finanzreformator ist diesbezüglich nicht zu fassen und nicht oder lückenhaft – wohl bewusst – dokumentiert. Hitler hatte in den 30iger Jahren Deutschland schon lange finanztechnisch abhängig gemacht und musste schon längst erfahren haben, dass er Werkzeug seiner Gläubiger ist. Hat er seine Gläubiger, die ihn weiter finanzierten, auch als seine immer tiefer verhassten Feinde angeschaut??? Hier machen sich Widersprüche auf, die mit den spärlich gegebenen Informationen nicht zu erschlüsseln sind.

        Hitler war auf jeden Fall nicht der Intelligenzbolzen – schon gar nicht in punkto Finanzen, als der er – bzgl. der Entschuldung in den 30iger Jahren – gerne dargestellt wird. Nach allem, was ich über ihn gelesen habe, musste er in den Angelegenheiten, die wir heute mit Staunen und einer gewissen Bewunderung feststellen – Finanzen, Propaganda – dazu gehört auch das Buch „Mein Kampf“, militärische und bauliche Ausrüstungen usw. , von Kreisen portiert worden sein, die ihm Geld und Ideen zu seiner abstrusen Ideololgie hinsichtlich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lieferten und ihn auch tatkräftig unterstützten, denn der Maler Hitler hatte von Vielem in der Politik und Wirtschaft wenig Ahnung und auch nicht das intellektuelle Potential, mit klarem Plan und sauberer Strategie, Deutschland aus seiner misslichen Lage nachhaltig hinauszuführen.

        Das inhaltliche Geschwafel eines Hitlers wurde schon längst auf US-Seite ausführlich ausgearbeitet und war infolgedessen nichts mehr als billiges Propaganda-Plagiat. Ebenso musste Hitler entsprechende Berater haben, was da in seiner Regierungszeit an Propaganda selbstdarstellerisch-mystischen Ausmasses geboten wurde, kam sicher nicht aus den Hirnregionen eines sich völlig selbstüberschätzenden Hitlers. Das alles hätte der kleine psychotisch fixierte Hitler niemals alleine hinbekommen. Er war von allem Anfang an Werkzeug us-zionistischer Bestrebungen. In diesem Sinne wurde Deutschland bereits zu Hitler’s Zeiten von den US-Zionisten im Hintergrund regiert. Und diese US-Zionisten hatten auch gar kein Mitleid mit ihren „angeblichen“ Stammesbrüdern, den normalen Juden. Es wäre höchste Zeit, die Geschichtsklitterung des 20. Jahrhunderts aufzulösen und die wirkliche Geschichte zu veröffentlichen.

        Adolf Hitler – Begründer Israels
        http://politik.brunner-architekt.ch/wp-content/uploads/kardel_hitler_begruender_israels.pdf

        Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung (Videos)
        https://www.pravda-tv.com/2017/05/hitlers-amerikanische-lehrer-die-eliten-der-usa-als-geburtshelfer-der-nazi-bewegung-videos/

  4. Die Eliten fürchten die Kredtblase nicht !?

    Logisch, haben dementsprechend schon vorgesorgt ! 

    War ja nicht schwer, erst alle Völker ausquetschen wie Zitronen und dann alles bunkern ! 

     

  5.  

    Verwechseln wir bitte nicht unseren vom Konzern-Kapital erlaubten Freiraum nicht mit Freiheit,denn der erlaubte Freiraum ist nur ein Knast ohne Gitter der mit Freiheit nichts zu tun hat, aber die Kunst zu beherrschen sich Unabhängig zu versorgen ist die wahre Freiheit.Wir, das sind über 90% der Weltbevölkerung, dürfen nicht von Freiheit reden, da über 90% der Weltbevölkerung Lohnabhängig sind,was gleichbedeutend ist mit Versklavung durch Lohnabhängigkeit.

     

     

  6. So wurde in der Vergangenheit alles getan um Deutschland in die Rolle des Ausfallbürgen für ganz Europa zu drängen (ESM). Im Laufe der Jahre erwiesen sich die Target-Buchungen der Bundesbank, die sich inzwischen auf 850 Milliarden Euros summierten, als Luftnummern, die lediglich den Bilanzfrisierungen dienten und an den wirtschaftlichen Wirklichkeiten vorbeigingen. Da in Europa die US-Regelungen nicht bestehen, die vorsehen solche Kredite zwischen den Distriktnotenbanken einmal im Jahr zu tilgen, steuert dieses EUROsions-System unweigerlich auf einen Kollaps zu. So haben vor allem die deutschen Steuerzahler das Platzen dieser Kreditblase zu fürchten, was im Augenblick durch eine Abspaltung Kataloniens, als die eigentliche Finanzstütze Spaniens, das Stechen der Nadel in diesen europ. Schuldensumpt bedeuten könnte, einem überbordeten Schuldensumpf, mit dem selbst eine EZB mit ihrer Hochgeschwindigkeits-Gelddruck-Presse für den Super-QE überfordert wäre, womit Deutschland am Ende als Selbstbedienungsladen auch noch zum Prügelknaben eines 'undankbaren Europas' werden wird, als ein Bürgschafts- und Haftungsland welches nichts mehr anschreiben lassen konnte.

  7. Seit der Gründung der VS-Privatzentralbank lebt man wie die Made im Speck

     

    So eine private Zentralbank ist doch schon etwas Feines, besonders in den VSA, da dort nämlich sowohl Steuererhöhungen als auch Zölle sowie Staatsbesitz verpönt sind, so hat der VS-amerikanische Staat nur eine Möglichkeit: Er muß sich Geld leihen und da ihm dieses irgendwann keiner mehr leihen wird, so ist er auf das liebe Gelddrucken angewiesen; doch da die närrische VS-Regierung die Geldhoheit im Jahre 1913 an die besagte Privatzentralbank abgetreten hat, so sind die VSA nun dieser auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Entsprechend willfährig und unterwürfig verhalten sich seitdem die VS-Regierungen auch gegenüber den Bankenkartellen, weshalb die Spötter die VSA nur noch als Inkasso Waschschicken zu bezeichnen pflegen. Dies war auch zwingend geboten, nachdem die bisherigen Inkassobeauftragten, die englischen Watschelenten und die Welschen, in Mexiko gegen Juarez eine ziemliche Schlappe erlitten, als dieser sich weigerte weiterhin die Staatsschulden abzubezahlen.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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