Mao auf der 100 Yuan-Note. Bild: Flickr / David Dennis CC BY-SA 2.0

Die Eurasische Wirtschaftsunion und die Volksrepublik China wollen wirtschaftlich enger kooperieren. Der asiatische Raum wächst ökonomisch zusammen.

Von Marco Maier

Am Sonntag haben die Volksrepublik China und die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Vereinbarung zur gemeinsamen Wirtschafts- und Handelskooperation unterzeichnet. Das Dokument, welches vom chinesischen Handelsminister Zhong Shan und der der Handelsministerin der eurasischen Wirtschaftskommission, Veronika Nikishina, unterzeichnet wurde, ist das erste dieser Art zwischen China und der EAWU.

China und die EAWU sowie ihre Mitgliedsländer sind wichtige Kooperationspartner füreinander. Sie ergänzen sich wirtschaftlich und haben großes Potential in der Handelszusammenarbeit. Damit, so erhofft man sich, kann die wirtschaftliche Entwicklung der Region gestärkt werden. Auch will man die Verbindung zwischen der chinesischen Neuen Seidenstraße und der EAWU fördern.

Mitglieder der EAWU sind derzeit die Gründungsmitglieder Russland, Weißrussland und Kasachstan, sowie Armenien und Kirgisistan. Tadschikistan und Syrien gelten als Beitrittskandidaten. Auch in Usbekistan und der Mongolei gibt es Überlegungen, dem Wirtschaftsraum beizutreten.

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