Wird Frankreich von Islamisten aufgekauft?

Die Terrorfinanciers aus den arabischen Staaten kaufen sich im großen Stil in Frankreich ein. Dies wirkt sich auch auf die französische Außen- und Innenpolitik aus. Frankreich gilt Dank der korrupten Eliten inzwischen als die "Zukunft des Islams in Europa".

Von Marco Maier

Es ist kein Geheimnis, dass Frankreich wirtschaftlich und finanziell das schwächste Glied im UN-Sicherheitsrat ist, dessen ständiges Vetomitglied die ehemalige europäische Kolonialmacht ist. Das macht es den vom Ölreichtum profitierenden arabischen Staaten leicht, Einfluss auf die dortige Politik zu nehmen und zudem auch viele politische Gefälligkeiten zu erhalten.

Wie schon in früheren Artikeln (zum Beispiel hier, hier und hier) aufgezeigt, sorgen die arabischen Ölmilliarden dafür, dass die "Grande Nation" ihre starke Position im UN-Sicherheitsrat auch dafür benutzt, die Interessen dieser Länder zu vertreten – zum Beispiel in Sachen Syrien oder Iran. Diesbezüglich hat Paris auf dem internationalen diplomatischen Parkett stets für die Interessen der sunnitischen Radikalinskis Position bezogen.

Egal ob nun Saudi-Arabien (Wahhabiten bzw. Salafisten) oder auch Katar (Muslimbruderschaft) wissen, wie sie die korrupten Eliten Frankreichs nehmen müssen, um ihren Willen zu bekommen: Mit Investitionen, dem Aufkauf von großen Unternehmen und von Fußballclubs und mit Wirtschaftsverträgen für die französischen Unternehmen. Aber auch diverse Geldflüsse und Geschenke dürften die Stimmung deutlich zugunsten der Araber verbessert haben.

Besonders interessant: Während die Amerikaner beispielsweise zwar Waffen an die Kataris liefern und dort eine Militärbasis unterhalten, kaufen sich die Kataris in die französische Rüstungsindustrie (z.B. das Unternehmen Veolia) ein. Zudem profitieren sie von Steuerbefreiungen und reduzierten Steuersätzen – speziell von Ex-Präsident Nicholas Sarkozy und dessen Administration maßgeschneidert und seitdem nicht geändert.

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Doch nicht nur außenpolitisch macht sich dieses Engagement der Araber bemerkbar. Im Inneren sieht man eine starke Islamisierung des Landes. Kaum ein anderer westeuropäischer Industriestaat verzeichnet ein dermaßen starkes Wachstum an Muslimen. Auch wird die Muslimbruderschaft (im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern) nicht als Terrororganisation eingestuft. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Tariq Ramadan, in der Schweiz geborener und aufgewachsener Enkel von Hassan al-Banna, dem Begründer der ägyptischen Muslimbrüder, und wichtiger islamischer/islamistischer Vordenker in Europa, inzwischen Frankreich als die "Zukunft des Islams in Europa" sieht und nicht mehr Großbritannien (welches immer noch auf Rang 2 liegt).

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16 Kommentare

  1. Dem Mutanten (Autor Michel Houllebecq) und Hinterzimmer-Kandidaten Marcron ist alles zuzutrauen, auch Frankreich an die Islamisten zu verkaufen!

    Doch die Araber sollten aufpassen! Bereits Gaddafi hatte einstmals Sarkozy mit vielen Millionen Euro im Wahlkampf unterstützt und wurde von ihm wenig später weggebombt.

    Macron scheint auch mental unserer "großen Führerin" sehr ähnlich:

    Im Wahlkampf sagte Macron: "Es gibt keine französische Kultur. Es gibt eine Kultur in Frankreich. Und die ist verschiedenartig."

    https://deutsch.rt.com/europa/46225-praesidentschaftskandidat-emmanuel-macron-keine-franzoesische-kultur-frankreich-wahlkampf-twitter/

     

  2. Tragischerweise hat das französische Volk die Macron-Charade nicht durchschaut! In Österreich droht die Kurz-Charade und in Deutschland die Merkel-Charade! Die internationale Faschistenbagage entwickelt immer neue Tarnungsstrategie um die Völker bei der Stange zu halten und damit den  Machterhalt zu sichern bis die verderblichen politischen Ziele sichergestellt sind. 

  3. Warum nach Frankreich schauen. In Deutschland läuft das gleiche Spielchen. Die Chinesen vergreifen sich an unseren innovativen Unternehmen, Blackrock und diverse Grossbanken an unseren Immobilien. Gerade im Immobiliensektor geht es seit der Flüchtlingswelle richtig zur Sache. Zu viele Leute, zuw enig Wohnungen, da explodieren die Preise und man kann satt verdienen. Und wenn sich unsere Politik richtig Mühe gibt, stehen auch bald solche Firmen wie VW, BMW, Mercedes, usw. auf den Einkaufslisten. Oh, manche zweifeln daran. Man kann es mir ruhig glauben, das geht schneller als man denkt.

    1. Die meisten deutschen Dax-Konzerne sind mehrheitlich in ausländischer Hand!

      Sowas geht nur, wenn man den Marktradikalen das durchlässt. Mehrheits- und Beschränkungsklausen gibt es bei uns nur im "König Fußball", aber doch nicht bei wirklich wichtigen und großen Unternehmen!

      Die Marktradikalen wollen überall im Prinzip leistungslos Gewinne abschöpfen und für sich und ihre "Lieben" Einkommen generieren. Die sog. und von ihnen initiierte Globalisierung hat ihnen Märkte und Möglichkeiten eröffnet, bei der das Schlaraffenland neidisch werden könnte!

  4. Ich verstehe nicht warum man sein Land derart ruinieren kann. Ich war schon öfters in Frankreich, vor etwa 15 Jahren war alles ok. Vor ca 3 Jahren habe ich einen Trip gemacht auweija was ist denn da los wo sind die Franzosen am zweiten Tag bin ich zurück das war nicht mehr Frankreich.

  5. Ich könnte den Franzosen für ihre unglaublich idio.tische Wahlentscheidung pausenlos in den Hintern treten ! So doof kann man doch überhaupt nicht sein. Ich nehme an, der Front National hätte einiges bewirken können. Was für Deppen …

    Ja, Walter, Frankreich war mal sehr schön, eine Zeitlang mein Traumwohnort ! – heute würde ich nicht mal mehr in Frankreichs abgelegene Bergregionen ziehen wollen.

    1. Das alte Frankreich war ein Paradies..mein Onkelchen hatte an der V1 mitgebastelt..und wurde nach Kriegsende von den Franzosen angeworben..seit meiner Kindheit haben wir ihn besucht.

      Seit dreißig Jahren geht's dort stetig bergab…vorbei.

  6. Tja so verliert man alles was man mag und sich da wohl fühlte und heute überall bedroht wird. Man hat etwas verloren das diese Eu Gauner zerstört haben. Ich war damals viel unterwegs in ganz Europa und überall hat man Freunde gefunden. UND JETZT …..

  7. Wir sollten nicht vergessen, das DEUTSCHLAND von BERLIN zum zweitgrößten  Einwanderungsland gemacht worden ist – und das über unsere Köpfe hinweg – denn gefragt worden – sind wir  nicht !!!

    Unser eins schönes Land wo wir uns sicher fühlen konnten hat sich schon negativ verändert und das ist erst der Anfang !

    Wir werden bald diejenigen sein, die von allen EU Ländern am schlechtesten dastehen werden und vielleicht sogar bemitleidet werden – oder auch nicht – weil sie sagen werden – wie dumm das deutsche Volk doch  war – nochmals diese Volksverräterin zu wählen.

  8. ja, ihr habt alle recht. nur eune kleine korrektur. das sind keine faschisten, sondern marxisten. a.spinelli ist als ideoologe genomen. nachlesen,bitte !

  9. Wenn ständig Parteien mit internationaler Ausrichtung gewählt werden ist das eine der Folgen. Linke Parteien schwächen im Inneren der Länder die homogenen Strukturen,  d a m i t  ein Eindringen von Aussen möglich wird. Italien, Frankreich, England , Schweden ( Österreich und Deutschland ist auf dem Weg) zum Beispiel haben es langjähriger subversiver linker Regierungsarbeit zu verdanken, daß sie im heutigen Zustand sind. Ein tolles Land mit schönen tüchtigen Menschen wie Schweden wurde zum Beispiel  mittels Infiltration in nur wenigen Jahrzehnten in eine Staatskloake verwandelt. 

    1. genau so ist es

      solange das linke krebsgeschwür nicht entfernt wird

      kann es auch keine wende zum besseren geben

      denke es ist aber schon zu spät für sagen wir mal zivilisierte maßnahmen

      da könnte nur noch n grober schnitt helfen 

      soll sich jeder selbst vorstellen was damit gemeint ist

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