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Der G7-Gipfel in Italien 2017. Bild: Youtube
Der G7-Gipfel in Italien 2017. Bild: Youtube

Westliche Interessenpolitik unter dem Deckmantel der Menschenrechte

Der Westen versteht sich als Wertegemeinschaft. Vermutlich glauben das sogar jene selbst, die dieses undefinierte Gebilde „Westliche Wertegemeinschaft“ als solches bezeichnen und ständig im Munde führen.

Ein Gastartikel von Rüdiger Rauls

Nur, worin besteht dieses „Westliche“? Was bezeichnet es? Was ist das spezifisch und unverwechselbar Westliche an diesen Werten? Und warum überhaupt musste man diese Wertegemeinschaft mit dem Zusatz „westlich“ belegen? Dabei gibt es doch keine Östliche oder Nördliche oder Südliche Wertegemeinschaft, von der man sich hätte durch den Zusatz „westlich“ unterscheiden müssen oder können. Welche sind denn diese Werte, die, wie es diese Definition nahelegt, nur im Westen zu geben scheint?

Geografisch jedenfalls ist das „Westliche“ unzutreffend, denn in dieser Hinsicht sind China und Russland westlicher als Japan, Südkorea und Australien. Also, was ist es dann, was diese Staaten und deren Werte so eindeutig westlich macht? Die Kultur? Ist die japanische Kultur soviel westlicher als die russische? Unter dem Skalpell der materialistischen Analyse wirft der Begriff „Westlich“, der eigentlich das Profil dieser Wertegemeinschaft schärfen sollte, mehr Fragen auf, als er vordergründig Erklärungen zu geben scheint und Identität zu schaffen versucht. Er ist Blendwerk, Täuschung und Irreführung, und genau dazu wurde er in die Welt gesetzt.

Noch unklarer aber wird der Begriff, wenn man sich inhaltlich mit diesen Werten auseinanderzusetzen versucht. Welche sollen denn diese Werte sein, über die alleine der Westen, der nicht einmal als solcher definiert klar definiert werden kann, zu verfügen vorgibt? Will man damit sagen, dass allgemein menschliche Werte alleine auf den Westen beschränkt sind. Schon der allgemeingültige Begriff der „menschlichen Werte“ macht ja deutlich, dass es sich um Werte des Menschen allgemein handelt, um Werte der Gattung Mensch insgesamt.

Oder will man etwa unterstellen, dass die Menschen außerhalb der WWG nicht über diese Werte verfügen, sie nicht kennen? Aber egal um welche Werte es sich dabei handeln sollte, wollen die Ideologen der WWG etwa allen Ernstes behaupten, dass die Russen, die Chinesen und all die anderen, die sie außerhalb ihrer eigenen Werteordnung verorten, diese Werte nicht kennen? Und bedeutet das gleichzeitig, dass sie für diese dann auch nicht gelten, nicht in Anwendung kommen?

Noch widersprüchlicher wird es, wenn man die praktische Umsetzung dieser westlichen, angeblich auf Werten beruhenden Politik betrachtet. Worin unterscheiden sich die Kriege der WWG von denen anderen Mächte und Interessengruppen? Keine andere Staatenallianz hat seit ihrem Bestehen deren mehr geführt als das angeblich auf der Grundlage der WWG handelnde Militärbündnis NATO. Welchen Unterschied machen die Bombardierungen von Belgrad, Bagdad, Tripolis und Mossul durch NATO-Kräfte gegenüber dem Beschuss von Ost-Aleppo durch die Russen und die reguläre syrische Regierung?

Für die Getöteten machte es keinen Unterschied. Aber allein zahlenmäßig waren es mehr Städte und Tote, die auf die angeblich von Werten getriebene WWG zurückzuführen sind. Ganz abgesehen von den anderen Krisenherden und Kriegen, wo diese sogenannte Wertegemeinschaft aktiv ist oder war. Um welche Werte also handelt es sich da, wenn sie nicht davon abhalten, Kriege in diesem Ausmaß zu führen? Menschenrechte? Hatten die Opfer der westlichen Bombardierungen keine Menschenrechte? Oder gibt es zweierlei Menschenrecht dergestalt, dass die Opfer, die die anderen verursachen, beweint werden und die selbst verursachten Opfer unerwähnt bleiben oder ihrer nur halbherzig gedacht wird?

Die Orientierung an Werten, hier vornehmlich an den Menschenrechten, ist nicht immer Grundlage westlicher Politik gewesen sondern eine relativ neue Strategie zur Aufrechterhaltung oder Ausweitungen eigenen Einflusses. Bis weit in die 1970er Jahre spielten die Menschenrechte in den politischen und militärischen Überlegungen des Westens keine Rolle. Bis dahin stand der Kampf gegen den Kommunismus im Vordergrund westlicher Interessenpolitik und musste als Rechtfertigung herhalten bei fast allen Interventionen, seien es Kriege oder „nur“ Geheimdienstoperationen gewesen.

Unter diesem Leitsatz standen die aktiv geführten Kriege besonders der USA in Korea, Vietnam, Kambodscha und Laos, die Umstürze und Militärputsche in Südamerika, hier ganz besonders die in der Schweinebucht fehlgeschlagene Invasion Kubas und 1973 in Chile gegen die nach westlichen Maßstäben gewählte Volksfrontregierung unter Salvador Allende. Auch der von der CIA geführte Umsturz im Iran 1956, im Kongo des Patrice Lumumba oder die vielen anderen gescheiterten und erfolgreichen im Nahen Osten und Afrika verfolgten das Ziel, die kommunistische Gefahr, die man überall sah, einzudämmen.

Aber, wenn auch der Westen in manchen Versuchen erfolgreich war, das Rad der Geschichte aufzuhalten, so konnte er sich doch der weltweiten Bewegung der Entkolonialisierung nicht auf Dauer entgegenstemmen. Die marxistisch geführten Befreiungsbewegungen in Südostasien waren siegreich und trieben die Amerikaner ins Meer. Fortan war ihnen das asiatische Festland bis auf den Zipfel Südkorea verschlossen. Ebenso zerbrach das portugiesische Kolonialreich in Afrika unter dem Kampf der Menschen für die Verbesserung ihrer Lebenslage, was man in erster Linie in der Erreichung der nationalen Unabhängigkeit gewährleistet sah. Hier wie auch in Zimbabwe, dem früheren Rhodesien, waren es die marxistisch geführten Befreiungsbewegungen, die das Vertrauen der Bevölkerung genossen.

Die Führer im Westen, besonders in den USA, hatten lange gebraucht, bis in die Mitte der 1970er Jahre, um zu erkennen, dass man den Armen der Welt keine Angst machen konnte mit dem Schreckgespenst des Kommunismus. Wer nichts zu verlieren hatte, weil er nichts besaß, hatte keine Angst vor dem Kommunismus. Wer nur sein Leben zu verlieren hatte, fürchtete sich mehr von den tödlichen Bomben des Westens als vor den antikommunistischen Horrorgemälden, die diejenigen verbreiteten, die die Bomben warfen. Darin unterschieden sich die Völker der ehemaligen Kolonien von den Menschen im Westen, die nach dem 2. WK. einen bescheidenen Wohlstand hatten erringen können.

Der Friedensvertrag von Paris zwischen Vietnam und den USA im Jahre 1973, der Einmarsch des Vietkong in Saigon 1975 und die Siege der Befreiungsbewegungen in den ehemaligen portugiesischen Kolonien machten vor aller Welt deutlich, dass der Kampf gegen den Kommunismus mit den bisherigen Mitteln nicht zu gewinnen war. Trotz aller militärischen und Propagandakriege hatte der Einfluss des Marxismus nicht zurückgedrängt werden können und in der Mitte der 1970 Jahre seinen höchsten Stand erreicht.

Dem hatte der Westen ideologisch nichts entgegenzusetzen. Im Gegenteil, selbst in seinem eigenen Einflussbereich, den Gesellschaften Europas und der USA, verlor der Kommunismus immer mehr von seinem Schrecken. Mit der Revolution der Nelken, die von den zerfallenden Kolonien in Afrika auf das portugiesische Mutterland übergesprungen war, drohte er sogar, in einem der westlichen Kernländer und von hier aus in Spanien an Einfluss zu gewinnen, das durch den Zerfall der Franko-Herrschaft destabilisiert war. Zwar konnte diese Bedrohung im Süden Europas durch das politische Wirken der „linken“ Sozialdemokraten besonders aus Deutschland abgewendet werden, aber dennoch wurde immer deutlicher, dass eine neue Strategie gefunden werden musste zur Bekämpfung der sozialistischen Gefahr.

1977 wurde Jimmy Carter Präsident der USA, und er brachte einen neuen Gesichtspunkt in die öffentliche Diskussion, die Orientierung der Politik an den Menschenrechten. Das sollte die neue Strategie sein in der Auseinandersetzung mit dem stärksten politischen Rivalen, der UdSSR und dem Sozialismus. Und diese Politik war sehr erfolgreich, griff sie doch den Wunsch vieler Menschen auf nach einem Ende der Konfrontationen zwischen den Blöcken, die immer wieder zu Kriegen geführt hatten, die in sich die Gefahr eines großen nuklearen Kriegs trugen zwischen den Supermächten und ihren Militärbündnissen.

Diese neue Strategie war auch deshalb erfolgreich, weil unter dem Deckmantel der Menschenrechte wirtschaftliche und politische Interessen scheinbar in den Hintergrund getreten waren, während das frühere Leitmotiv des Kampfes gegen den Kommunismus ganz offensichtlich allein von Interessen getrieben war. Vordergründig und in den politischen Verlautbarungen war das Handeln des Westens fortan nur noch bestimmt von dem Willen nach Frieden und Wohlergehen für die Menschheit. Das kam nach den Zeiten der Konfrontationen sehr gut an und es traf auch das Menschliche im Menschen. Denn in ihrer Mehrheit wollen die Menschen, dass es allen gut geht.

Diese Hoffnung der Menschen schien sich in der realen Politik zu bestätigen. Man gewann den Eindruck, dass es den USA und dem „Westen“ ernst war mit der Orientierung an den Menschenrechten. Das Abkommen von Camp David 1978 weckte die weltweite Hoffnung, dass endlich der Nah-Ost-Konflikt gelöst werden könnte. Die USA nahmen nun auch die Angebote der UdSSR an, über die Rüstungsbegrenzung zu sprechen, anstatt zu versuchen, sie tot zu rüsten. (Nach dem Zerfall der UdSSR wurde anhand von Geheimdienstunterlagen deutlich, dass man in den USA nie wirklich an einem Abkommen über Rüstungsbegrenzung interessiert war. Folgerichtig war auch der START-II-Vertrag von den USA nie ratifiziert worden.) Alle diese Entwicklungen machten damals Hoffnung auf eine friedlichere Welt.

In der „Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (KSZE) setzten sich die verfeindeten Lager, die an ihrer Nahtstelle in Deutschland aufeinander trafen, an einen gemeinsamen Tisch, um die Gefahr eines Krieges in Europa zu bannen. Die Ostpolitik der Sozial-liberalen Koalition unter Willy Brandt hatte die Aussöhnung mit den Staaten im Osten ermöglicht und damit die Entspannung zwischen den Blöcken höher gestellt als den rechthaberischen Revanchismus derer, die zurück wollten zu den Grenzen von 1937, als hätte es den 2. Weltkrieg nie gegeben. Die Welt schien sicherer zu werden, und das alles schrieb man der neuen Politik der USA zu. Menschenrechte waren das Mantra der Politik geworden.

Dennoch aber waren die Interessen nicht verschwunden, die im kapitalistischen Westen andere waren als im sozialistischen Osten. Jedoch unter der eigenen Interpretation der Menschenrechte gelang es den Propagandisten im Westen immer leichter, die sozialistischen Staaten wegen der Verletzung von Menschenrechten anzuklagen. Dabei wurde immer mehr die unterschiedliche Ausprägung der Reisefreiheit in Ost und West als das entscheidende Kriterium für die Verletzung der Menschenrechte im Osten hervorgehoben. Und mit dem Einmarsch der UdSSR in Afghanistan 1979 schien nun auch der letzte Beweis erbracht, dass einzig der Westen als Hüter der Menschenrechte angesehen werden konnte.

Die Vorgänge in der Welt wurden immer weniger unter dem Gesichtspunkt politischer und wirtschaftlicher Interessen betrachtet und erklärt sondern immer mehr unter der moralisierenden Aufteilung zwischen „Gut“ und „Böse“. Die UdSSR wurde vom US-Präsidenten Ronald Reagan kurzerhand per Dekret zum „Reich des Bösen“ ernannt, Staaten wie Iran, Nordkorea und andere, die sich nicht den amerikanischen Interessen unterwerfen wollten, kurzerhand zu „Schurkenstaaten“. Die Welt war einfach geworden. Der Westen legte fest, wer nach seiner Interpretation der Menschenrechte zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ gehörte.

Diese Veränderung in der Betrachtung und Erklärung der Welt unter dem moralisierenden Ansatz der Menschenrechte drang tief ein in sogenannte linke und liberale Kreise, besonders bei Intellektuellen, die zwar den USA kritisch gegenüber standen, deren politisches Bewusstsein aber nicht so weit entwickelt war, dass sie die politischen Interessen hinter dieser Menschenrechtskampagne erkannten. Benebelt durch diese Propaganda ließen sie sich bereitwillig vor den Karren amerikanischer Interessen spannen. Die Rot-Grüne Regierung unter Gerd Schröder beteiligte sich als erste deutsche Regierung nach dem 2. Weltkrieg an dem völkerrechstwidrigen Krieg zur Zerstörung des Staates Jugoslawien durch die USA und die NATO .

Und selbst heute, wo doch mittlerweile die Ernsthaftigkeit des Westens im Kampf für die Menschenrechte in weiten Teilen der Bevölkerung sehr stark in Zweifel gezogen wird, fordern Grüne wie Göring-Eckardt als die Hohepriester der Menschenrechte im Namen dieser Menschenrechte im Oktober 2014 die Entsendung deutscher Soldaten nach Syrien. Es fällt ihnen in ihrer Verblendung schon gar nicht mehr auf, dass in ihrer moralisierenden Anmaßung das Menschenrecht auf Leben für die deutschen Soldaten und die syrische Bevölkerung offensichtlich eine geringere Bedeutung hat als die Durchsetzung ihrer eigenen politischen Glaubenssätze.

Mit dem Ende des Sozialismus war die Menschenrechtspolitik erneut einem Wandel unterzogen worden. Der große politische Rivale im Kampf um die Herzen und den Verstand der Menschheit war von der politischen Bühne verschwunden. Der Weg war frei für eine Neuordnung der Welt. Man musste keine Rücksicht mehr nehmen auf eigene politische Fehler, die Ansehen und Einfluss des Gegenspielers stärken könnten. Der Westen und hier besonders die USA konnten wieder ungehindert Machtpolitik betreiben. Und auch dabei war die Menschenrechtspolitik hilfreich.

Unter dem Vorwand, diese zu verteidigen, wurden illegale Kriege geführt gegen Afghanistan und Irak. Die Menschheit sollte befreit werden von Diktatoren wie Saddam Hussein, Assad und Gaddhafi. Es waren aber dieselben Diktatoren, mit denen man Jahre lang vertrauensvoll zusammengearbeitet hatte, solange es den Interessen des Westen diente. Niemand hatte die Afghanen um ihre Meinung gefragt, niemand die Iraker, die Syrer oder die Libyer, ob sie vom Westen befreit werden wollten. Es gab keine Legitimation als die eigenen Interessen.

Der Regime-Change zur Verbesserung der Menschenrechtslage kam in Mode, herbeigeführt entweder durch vom Westen unterstützte Revolutionen in welcher Farbe auch immer oder durch die mehr oder weniger direkte und offene militärische Intervention. Dieser Regime-Change diente aber auch gleichzeitig, wenn er erfolgreich war, den wirtschaftlichen und politischen Interessen des Westens (siehe dazu: Warum Assad gestürzt werden soll). Dabei wurde auch nicht vor Lügen und der massiven Täuschung und Manipulation der Öffentlichkeit zurückgeschreckt.

Aber alle Täuschung bleibt nicht auf immer unbemerkt. Diese Widersprüche und Ungereimtheiten verstärkten die Zweifel an der Glaubwürdigkeit westlicher Werteorientierung und riefen immer häufiger Kritik hervor. Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung war das widersprüchliche Verhalten westlicher Politiker in zwei verschiedenen, nahezu gleichzeitig sich abspielenden europäischen Krisen: dem Ukraine-Konflikt auf dem Maidan und dem Flüchtlings-Drama auf dem Mittelmeer. Während man auf dem Mittelmeer dem tausendfachen Sterben lange Zeit ungerührt zugesehen hatte, gaben sich westliche Politiker auf dem Maidan die Klinke in die Hand zur Unterstützung zum Teil sehr fragwürdiger politischer Kräfte in ihrem Kampf für ihre Menschenrechte, wie es im Westen dargestellt wurde.

Gestand man den Menschen in der Ukraine vonseiten des Westens zu, sich gewaltsam gegen eine nach westlichen Standards gewählte Regierung zu erheben, was ansonsten immer verurteilt wird, sah man die Menschenrechte der afrikanischen Flüchtlinge anscheinend als zweitrangig an. Es bedurfte erst der Tausenden von Toten und zunehmender Proteste und Zweifel an der Glaubwürdigkeit westlicher Werteorientierung, bis man dem Sterben auf dem Mittelmeer mehr Aufmerksamkeit schenkte und nach Abhilfe suchte.

Trotzdem wurde im Verlauf der Jahrzehnte immer deutlicher, dass der Westen in Sachen Menschenrechte mit zweierlei Maß misst. Nur, ist die Einhaltung der Menschenrechte als Orientierung für politisches Handeln als Messlatte für dieses Handeln, eingesetzt durch den Westen selbst, aus der Welt nicht mehr wegzudenken. Je mehr die herrschenden Eliten und Regierungen im Westen gegen diese eigenen Maßstäbe verstoßen, um so mehr wird „der Westen“ als sogenannte Wertegemeinschaft an Glaubwürdigkeit verlieren bei den Völkern der Welt, aber auch bei den eigenen Bürgern. Immer deutlicher scheinen die wirtschaftlichen und politischen Interessen durch den immer dünner werdenden Lack westlicher Menschenrechtspropaganda. Sie entpuppt sich immer deutlicher als ein Mittel zur Durchsetzung eigener wirtschaftlicher und politischer Interessen. Die Menschheit ist getäuscht und missbraucht worden in ihren guten Absichten: ein menschenwürdiges Leben für alle.

Rüdiger Rauls Buchveröffentlichungen:

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42 comments

  1. "Westliche Werte" ist der PR-Panzer des neuen westlichen Kolonialismus .

    Diese westlichen Werte verbunden mit Weltmachsansprüchen, verbunden mit der Zerstörung nationaler Kulturen , sind es auch , die die tausenden Toten im Mittelmeer zu verantworten haben . Denn erst die Machtpolitik der NATO/EU/Merkel und Teilen der UNO hat bie Basis für Massenmigration geschaffen .

    Und wenn westliche Werte proklamiert werden , leugnet die SPD-Integrationsbeauftragte Özguz den Deutschen eine eigene Kultur .

    Die Argumentation hat den Boden verlassen und basiert nur noch auf ideologischem Krieg .

    Und dieser Krieg ist der Krieg des Internationalen Kapitals gegen die Souveränität der Völker

    • lümrod, daß dieses

      So ist es!! S i e  sind die Drahtzieher der Verbrechen  g e g e n  die Menschlichkeit! Es ist wie fast immer genau das Gegenteil von dem wahr was sie den Bürgern/Völkern manipulatorisch einzureden versuchen.

  2. Kurz gesagt. Die westlichen Werte der letzten 30 Jahre bedeuten den Vernichtungskrieg gegen die Menschheit und ihre Kultur.

    Und zwar gegen alle Menschen! Auch gegen jene des Westens!

    Zum Wohle der Elite, ihrer Banken und Konzerne und der Hochgradfreimaurerei, sprich den Urlogen!

    Es gibt keine Werte, sondern nur den absoluten Willen der Vernichtung der menschlichen Kultur. Und diese versteckte Prozedur nennt man Demokratisierung!

    Man drescht solange auf den Körper der Menschheit ein, durch Kriege, Terror, Kriminalität, Migration, Umweltverschmutzung, vergiftete und denaturierte Lebensmittel, krankmachende Pharmaprodukte, bis er am Boden liegt, wie jemand, den man den Kopf zertreten hat, und nicht mehr fähig ist, jemals noch einmal aufzustehen!

    Das Resultat ist ein degenerierter Sklave, ohne Möglichkeit, sich von seinen Häschern zu befreien und den Wiedererlangung zu seiner Menschenwürde zu schaffen!

    Man muß man ihr Ziel sehen, und das kann man durch eine stringente Logik, die die Zeichen der Zeit ins Extrem führt!

    Wir sind auf dem besten Wege dorthin!

    •  

      Was oder wer ist inzwischen der "Westen"? Usrael und die Friedensunion!!!

      Man bekommt was man verdient und ihr habt wirklich die Landesverräterin Merkel zum 4. Mal und die über 70-jährige Besatzung der Amis verdient!

      Aber ich habe gehört,ca. 200 vernünftige Deutsche solls noch geben…..net tausend ,sondern eh zweihundert…………………….

      • Wir haben Merkel und die Besatzung verdient !?

        Sonst gehts dir aber noch gut, oder was ? Ne Nummer kleiner hastes nicht ?

        Du musst die Deutschen ja wirklich Abgrundtief hassen – ist ja nicht das erste mal, dass Du uns die Pest an den Hals wünschst !

      • lümrod, daß dieses

        Was glauben sie was die Österreicher wählen werden? Sie werden wahrscheinlich feststellen müssen, daß die Österreicher im selben Ausmaß die Zerstörerparteien schwarzrotgrün wählen werden wie das die Deutschen tun !Österreich i s t   bereits  an die Wand gefahren,  in Deutschland wird noch darauf hingearbeitet! Der rassistische Angriffskrieg richtet sich gegen alles was deutsch ist und die österreichische Bevölkerung ist nunmal  überwiegend eine  d e u t s c h s t ä m m i g e  ihre Sprache, Kultur und Schaffenskraft ist die deutsche!  Das wissen die rassistischen Angreifer ganz genau! Es geht darum die deutsche kollektive Schaffenskraft auf allen Ebenen  zu  z e r s t ö r e n  ! Deutsche wie österreichische Politiker kollaborieren genau mit diesem Feind. In beiden Ländern sind die  linken Parteien von Soros-Agenten und anderen Volksverrätern unterwandert !    Wir sitzen alle im selben Boot und sind gut beraten zusammenzuhalten!

  3. Das Resultat ist eine degenerierte Sklavenrasse, ohne Möglichkeit, sich von seinen Häschern zu befreien und die Wiedererlangung seiner Menschenwürde zu erlangen!

    • Die Floskel von der Wertegemeinschaft ist offensichtlich ein sog. unbestimmter Rechtsbegriff,die sich die k/j "Elite" ausgedacht hat, unter die man je nach Bedarfslage das rein interpretieren kann, was man gerade rein interpretieren will. Wie der Begriff letztlich ausgelegt wird, bestimmt die "Elite" von Mal zu Mal, man legt ja auch in keinster Weise den Begriffskern fest, sonder faselt sich einen zurecht.

      • Genau, es sind jüdische und kommunistische Werte und wir sollen den Kopf dafür hinhalten, deshalb faselt die jüdische Medienhoheit permanent und Allerorten von westl. Werten.

        Damit spalten sie auch EUropa und die USA erfolgreich, – bringen die EUropäer gegen die Amerikaner auf. Das scheint mir generell ihr Hauptanliegen zu sein. Sie spalten den Westen ! – eine unbedingte Voraussetzung um EUropa dem Weltkommunismus einzuverleiben.

  4. Von welchen Rechten für Menschen schreibt man da ?

  5. Welche westlichen Werte denn? Das kann man auch kürzer zu Papier bringen. Es sind die Werte des einschlägigen Großkapitals, das unter dem Deckmäntelchen der weltweiten Nächstenliebe seinen Geschäften nachgehen will und da sind Nationalstaaten hinderlich und deshalb müssen die zuerst durch Flutung der Massen von links nach rechts, oben und unten neutralisiert werden, bevor man sich im Globalismus so richtig austoben und bereichern kann. Wenn wir es nicht schaffen, diese Typen und ihre Handlanger  politisch zu bekämpfen und in die Schranken zu weisen, dann sind wir zumindest im Westen alle verloren, denn deren einziges Ziel ist die Gewinnmaximierung und das ist Raubtierkapitalismus in übelster Form, und wird uns alle zu deren Sklaven machen. Das muß verhindert werden und deshalb ist jeder gefordert, allen patriotischen Politikern seine Stimme zu geben, denn die anderen führen uns mit Sicherheit ins Verderben.

    • Natürlich kann man alles so verkürzt ausdrücken wie Sie. Dadurch wird es aber nicht unbedingt richtiger. Wenn der Text Ihnen zu lang ist, was man ja von vorne herein erkennen kann, lesen Sie ihn doch einfach nicht oder nur die Hälfte oder so viel, wie Sie es vertragen. Nur gibt es andere Leser, die vielleicht dieses Thema etwas ausführlicher und differenzierter betrachten wollen, weil das Ganze ja nicht so einfach und Schwarz-Weiß ist wie in Ihrem Weltbild. Sollen die sich alle nach Ihrer kurzen Decke strecken?

      • Na Sie scheinen aber auch nicht das beste Nervenkostüm zu besitzen um bei der ersten leichten Kritik gleich unter die Gürtellinie zu gehen. Sie sollten noch ein bißchen üben um mit den Kommentaren ihrer Leser umgehen zu können, ansonsten empfehle ich ein anderes Betätigungsfeld, bei dem das eigene Ego vielleicht weniger angekratzt wird.

      • Autsch !

        Drücken Sie doch erstmal ein Weltbild in einem kurzen Kommentar aus, damit er auch noch gelesen wird. WIR können hier nur Kommentare schreiben und keine Romane !

        Sie argumentieren hier zu Ihren Gunsten auf der Basis ungleicher Vorraussetzungen !

        Sie haben komische Werte, wenn ich das mal so sagen darf – na sicher auch das nicht !

        • Ich kann mich über die Leserzahlen meiner Beiträge hier nicht beklagen. Sie gehören mit zu den höchsten. Das können Sie selbst sogar überprüfen, wenn Sie denn ein Interesse haben am Erkennen der Wirklichkeit statt in der Aufrechterhaltung IHRES Weltbildes.

          Es ist nicht so einfach, wie SIE glauben und es auch praktizieren, ein Weltbild kurz zu fassen. Denn die Welt ist groß und umfangreicher als SIE es sich vorzustellen in der Lage zu sein scheinen. Wenn man natürlich so wie SIE die Schuld an allem, was in der Welt passiert, allein den Juden und Kommunisten anlastet, dann ist es natürlich einfach, ein Weltbild kurz darzustellen sozusagen kurzen Prozess zu machen, denn Ihre Welt ist ja nur eine enge Welt. Was in dieses Weltbild nicht reinpasst, wird kurzerhand ignoriert. Die Wirklichkeit hat in einem solchen Weltbild nichts verloren.

          "Sie argumentieren hier zu Ihren Gunsten auf der Basis ungleicher Vorraussetzungen" Wieso das? Auch Ihnen steht hier die Möglichkeit offen, in ebenso umfangreichen Aufsätzen IHR Weltbild darzustellen. Nur, wenn SIE keines haben, ist es natürlich nicht einfach, sich eines aus den Fingern zu saugen oder zu schreiben. Aber dann stellen Sie sich nicht als einer dieser Märtyrer dar, die Ihre Meinung nicht vorgeben sagen zu dürfen. Sie tun es doch, wenn auch in kurzen Kommentaren. Nur scheint es für ein ausgereiftes Weltbild nicht zu reichen.

          • Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie die Anmaßung in Person sind ?

            Wir sollen uns hier umfangreich über Jahre hinweg in jeder Einzelheit wiederholen, damit Sie ein Auskommen haben und sich Gebauchpinselt fühlen können ?

            Sie sind doch nicht bei Trost, was glauben Sie eigentlich wer Sie sind ?

            Hinter meinen Aussagekräftigen Weltbild-Kommentaren aneinandergereiht, würde man Ihres nicht mehr sehn – dies ebenso bei vielen anderen Blogern !

            Wir unterhalten und streiten uns eben lieber, als in großen Aufsätzen Richtungen vorzugeben. Sie aber wollen unangefochten mit vermeintlicher "Literatur" glänzen.

            Seien Sie froh und dankbar dass man Sie liest, ansonsten ist ihr Zielort die Politik die Niemand kritisieren darf und von lebendigem Austausch so viel hält wie Sie, Sie einsamer "Journalist" !

          • lümrod, daß dieses

            Eine Unterstellung jagd die nächste und alle haben nur den Zweck den Andersdenkenden oder den Widersprechenden zu diskreditieren und herabzuwürdigen! Damit düngt er seine Arroganz!

  6. Wo sitzt denn bei Ihnen die Gürtellinie? Seltsamerweise sind es immer Leute Ihres Schlages, die gleich empfindlich und beleidigt reagieren, wenn man sie mal aufn Pott setzt. Mir sind Ihre Kommentare egal. Ich kann nur solchen Blödsinn manchmal nicht mehr hören. Wenns wenigsten was Handfestes wäre, eine sachlich begründete andere Sicht der Dinge. Wissen Sie, ich will mich ja nicht über den grünen Klee loben, aber sehen Sie sich doch mal meinen Beitrag an und dann den Ihren. Da liegen doch Welten zwischen. Und da kommt so ein Achim daher und will mich belehren. Ich höre mir gerne andere Sichtweisen an. Nur, Sie müssen auch was hergeben und nicht solch ein wortradikales Geschreibsel, das nicht Ausdruck einen Weltbildes ist sondern die Fieberkurve eines Seelenzustandes.

    • "Sie sich doch mal meinen Beitrag an und dann den Ihren. Da liegen doch Welten zwischen"

      Ihr Beitrag lehnt sich sehr an das von den MSM vorgegebene Schema an und gibt dem , was der Westen unter Westlichen Werten auf die Bühne gebracht wurde und seiner Interpretation Applaus .

      Differenzierung ist notwendig oder Ablenkung vom Wesentlichen ….

      • lümrod, daß dieses

        Mit der Ablenkung vom Wesentlichen macht man aus schwarz weiß, davon lebt der  globale Kunstbetrug zum Beispiel, führt die Wähler hinter die Fichte oder richtet die "babylonische Verwirrung" an, es ist der "Dreh" mit dem man die Wertvorstellungen der Menschen zersetzerrisch verwirrt. Unsere Politiker lassen sich von "Experten" dieserart beraten.

  7. Nicht an den Worten..sondern an den Taten zeigt sich welche Werte jemand hat.

    Sonntagsreden eines faselnden Pastors hören sich zwar hübsch an..doch nach Ende der Aufführung..wird im alten Trott fortgefahren.

    Senile Greise und demente kann man damit sicherlich beeindrucken..aber hat sich schon mal jemand damit beschäftigt herauszufinden..was der ehrenwerte Herr Pastor sonst noch so treibt..?!..und wenn's dann nicht mal in der Zeitung steht..bleibt alles wie es ist.

     

  8. Wieviele Runden der Autor auch um den sog. "heißen Brei" drehen mag, er wird es nicht wagen, Ursachen für das auf unserem Planeten stattfindende "Dilemma" zu benennen.  Er nennt die Akteure, Spielplätze und Spielbälle des geostrategischen Spiels, aber nicht ihre Initiatoren. Nicht die sog. westliche Wertegemeinschaft sollte zur Diskussion stehen, sondern das (Werte)System samt den dahinter stehenden , selbst nach kurzer Recherche unschwer auszumachenden Verursachern. 

    • Wer sollen sie denn sein, die Verursacher und Initiatoren? Weshalb trauen SIE sich denn nicht, die beim Namen zu nennen, die SIE meinen? Anstatt sich hier geheimnisvoll als jemand daruzustellen, die in die Tiefen und Abgründe des Weltgeschehens zu blicken vorgibt, legen Sie doch einfach offen, was Sie denken.

      • Warum sollte er das denn tun, außer Ihnen versteht ihn doch jeder.

        Lesen Sie gelegentlich auch mal was anderes als Ihre eigenen Texte ?

        … und schreiben Sie hier eigentlich um Leute blöd anzumachen oder erfüllt es Sie einfach nur mit Freude, anderen Leuten die Zeit zu stehlen ?

        • Sind Sie der Vormund von edmundotto oder kann er vielleicht auf für sich selbst sprechen? Sie sprechen nicht nur für ihn, sondern maßen sich sogar die Generalvertretung für die Meinungen aller anderen an? Hat man das an SIE übertragen?

          Ich mache nur Leute wie SIE "blöd" an, nicht weil es mir Freude macht, sondern weil Leute wie SIE Gift gegen andere (Juden, Kommunisten usw) verspritzen und Hetze betreiben. 

          Und wer sich von mir die Zeit stehlen lässt, der ist selber schuld und dem ist nicht zu helfen. Oder zwinge ich SIE meine Texte zu lesen und auf meine Kommentare zu antworten?

          Tun Sie sich und mir einen Gefallen: Lesen Sie meine Texte nicht mehr und machen in dieser Zeit etwas Sinnvolles. Aber ich glaube, ich hatte Ihnen das schon einmal nahe gelegt. 

          • Na klar, kann er für sich selbst sprechen, aber Sie sehn doch, dass außer mir keiner mehr mit Ihnen sprechen will. Das scheint Ihnen aber auch nicht zu gefallen. Wissen Sie was, es gibt da die Erfindung der Selbstgespräche – Ihnen eine anregende Unterhaltung !

          • … jetzt hab ich mir doch tatsächlich die Mühe gemacht und Sie mal im Netz gesucht, und ich muss sagen, Sie sehn gar nicht so unsymphatisch aus wie Sie sind. Erstaunlich, meist ist es ja umgekehrt. Na ja, für Sie ein kleiner Bonus zum Erfolg – wer hat, der hat !

          • lümrod, daß dieses

            Was jetzt, gerade vorhin haben sie noch unterstellt man traue sich die Schuldigen nicht zu nennen dann wiederum kritisieren sie, daß Schuldige genannt werden!

          • Der Mann weiß halt was er will, und das richtet sich danach, wie's halt gerade passt.

            … also wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken unser Doktor ist zurück.

             

          • @R.Raulfs 16.44 Uhr, ich denke nicht, dass sie ( M.L. ) pauschal gegen Juden hetzt. Sie nimmt genau diejenigen aufs Korn, die auch in den eigenen Reihen auf wenig Gegenliebe stoßen und weltweit dafür sorgen, dass es den sog. Antisemitismus überhaupt gibt.                                                                                                           Um ein Beispiel für "diejenigen" zu nennen –  der Führer der Schas-Partei ( einer Regierungspartei) Ovadia Yoseph, allgemein als höchste Religionsautorität Israels anerkannt, macht in der Öffentlichkeit folgende Aussage:                                                               " Nichtjuden sind nur auf dieser Welt, um den Juden zu dienen. Sie erfüllen keinen anderen Zweck auf dieser Welt, als dem volk Israel zu dienen."                                    Soweit ein kurzes Zitat eines führenden Mitglieds einer der heutigen Regierungsparteien in Israel.  P.S. Sehen Sie sich als "Diener Israels", werter Herr Raulfs?

          • hmmm, ganz lieb gemeint von dir, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben. Ja, es stimmt, da hat er recht, hätte er nicht recht, hätte ich ihm widersprochen : Ich mach bei der Mischpoke tatsächlich keine Unterschiede mehr, weil am ende alle Juden von unserem Zins profitieren ohne das von ihnen welcher verlangt würde und mir weiterhin das linksliberale Gesäusel von "es sind nicht alle so" und "wir dürfen nicht alle über einen Kamm scheren" und "es gibt auch große Unterschiede" usw. usf. sowas von auf die Nerven geht, dass ich es bald nicht mehr aushalte !

            Ich hab damit aufgehört, weil es uns lähmt, – uns verwirrt und behindert, – uns keinen klaren Standpunkt finden lässt, – wir uns selbst damit zu unglaublich langen Auswahlverfahren zwingen, – wir zu keinem Kontext und zu keinem Diskussionsende finden und weil diesen Quatsch auch mit uns, weder ein Allahist noch ein Jude abzieht.

            PS: Herr Rauls kennt hier alle unsere Texte, auch alle Zitate von Dietrich u.a. mit allen Quellen-Links – Der will das einfach nicht wissen ! Das stört sein Weltbild und wenn er sich davon beeindrucken ließe, dann müsste er andere Artikel und Bücher schreiben, dafür hätte er aber keine Verleger an der Hand, also schlägt er diesbezüglich alles kategorisch aus. Das ist nicht untypisch für "fertige" Journalisten und Autoren seines Alters. Ein völlig neuer Themenkomplex überforderte da so manchen, das lässt man dann gerne ruhen. Das kann man dann einfach nicht mehr leisten, das ganze Weltbild zu reformieren und es stellte ja auch das Lebenswerk in Frage – Nein, das tun sich wirklich nur die ganz Mutigen an !

      • Werter Herr Raulfs, was über die Sinne in unser Bewußtsein gelangt, ist nurmehr eine systemische Auswahl dessen, was wir Realität nennen. Wir trennen ( mehr oder weniger bewußt) für uns Interessantes vom vermeintlich Uninteressanten. Ebenso erfolgt die Wahrnehmung und Deutung von sog. Fakten über ein "Vorauswissen" , eine ganze Reihe von Vorurteilen ,  "gewonnen" über Erziehung, Bildung und bisher Erlebtem.                                                                                                          An diesen Vorurteilen und dem "Vorauswissen" scheitert oftmals eine sachliche Erkenntnisgewinnung, insbesondere dann, wenn Vorurteile zu Tabus geworden sind. (Das können Sie direkt auf Ihre Person beziehen)                                                                                Wohlwissend, dass auch meine aus etwa 25 Jahren Recherche (übrigens ohne Zuhilfenahme der FAZ ) gewonnenen Erkenntnisse nur subjektive Interpretationen des Weltgeschehens sein können, möchte ich Sie mit den Ergebnissen nicht langweilen. Ich bin nur als Kommentator unterwegs, nicht als Autor.                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

    • Das ist ja hoch interessant. Statt einfach auf meine Frage zu antworten nach denen, die nach Ihrer Meinung an allem SChuld sind, tun SIE genau das, was SIE mir vorwerfen: Sie reden "um den heißen Brei herum" Selbst unter dem Schutz des incognito trauen Sie sich nicht, Farbe zu bekennen. Mann, es kann Ihnen doch hier nix passieren, Sie Held! Weiß doch keiner, wer Sie im wirklichen Leben sind. Stattdessen doziert er über Bewusstsein, ohne sich aber des eigenen widersprüchlichen Verhaltens selbst bewusst zu sein. Selbst incognito haben solche Leute noch Fracksausen, zu Ihrer Meinung zu stehen, und als Rechtfertigung hört man dann immer, dass man hier ja nicht sagen dürfen, was man sagen will. Wahrhaft ein Held.

      Aber es verbietet Ihnen niemand den Mund, edmundotto. Das ist doch gar nicht nötig. Das Problem ist, Leute wie Sie können keinen Widerspruch ertragen, der ihr eigenes Weltbild in Frage stellen könnte, das sie sich mit Mühe zusammen gezimmert haben. Ihr eigenes Weltbild wird nur zusammengehalten von der Mauer, die sie um es hochgezogen haben. Diese stützt und schützt es zwar, verhindert aber auch den Zugang zu der Wirklichkeit außerhalb dieser Mauer (siehe DDR). Was SIE als Redeverbot deuten, ist die erschreckende Erkenntnis, dass Sie anderen Ansichten hilflos gegenüberstehen, sobald sie nicht mit Ihrem Weltbild übereinstimmen. Sie sind es nicht gewöhnt, sind nicht darin geübt, die Ansichten anderer anzuhören, zu verstehen und dann argumentierend zu widerlegen. Sie bewegen sich nur in den vertrauten Kreise, in denen alle so denken wie man selbst. Sie  können nichts sagen, nicht weil man es ihnen verbietet oder sie nicht zu Wort kommen oder die Welt sie nicht versteht, sondern weil sie auf andere Ansichten keine Antwort haben, ihnen nicht gewachsen sind. Es will Ihnen keiner den Mund verbieten, warum auch? Da kommt nichts Gefährliches raus, edmundotto. Sie sind nicht so gefährlich, wie Sie vielleicht denken oder gerne wären.

      • Eine herrliche Selbstbeschreibung, Herr Rauls – die macht Ihnen so schnell Niemand nach.

        SIE, sind doch hier der Realitätsverweigerer !

        Es ist Ihr fertiges Weltbild, welches keinen Zusatz und keine Wahrheit mehr verträgt !

        Was Sie wollen, ist Applaus für ein Minimalweltbild im Rahmen des erlaubten. Sie sind es, der glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Sie, haben Ihre Weltschablone abschließend fertig gezimmert – nicht die anderen !

        Sie sind ein politischer Neanderthaler und in der harten Realität werden sie mit ihren Gutmenschansichten und beigebrachtem "Wissen" auf der Strecke bleiben – weit hinten abgeschlagen von denen, die auch um ihre Heimat kämpfen werden müssen. Und dann werden Sie wie gewohnt in ihrer Schreibstube sitzen und im Nachgang die Methoden ihrer Rettung kritisieren.

        … und nein, ich sagte nicht, dass Sie mir symphatisch sind, ich sagte nur, Sie sähen so aus !

  9. Wer nicht freiwillig die westlichen Menschenrechte, bzw. die Pseudodemokratrie anerkennen will, der wird mit Gewalt eines besseren belehrt und zugebombt wie einst in Vietnam und jetzt in der Ostukraine. Das dauert solange an bis noch etwas zu holen ist, wie z.Zt. in Afghanistan, oder es sich lohnt, die Interessen des Westens im Nahen und Mittleren Osten durchzusetzen.

  10. Oliver Stone prophezeit den Untergang der USA

    Der Regisseur und Oscar-Preisträger Oliver Stone erwartet eine neue Wirtschaftskrise und – daraus folgend – den Untergang der USA. „Die nächste Krise wird kommen. Es wird eine neue Blase geben, mit einer neuen Idee“, wird Stone im Nachrichtenmagazin „Focus“ zitiert.

    Er glaube nicht, dass die Politik das verhindern könnte. „Die ganze Regulierung ist viel zu kompliziert, und es gibt Anwälte, die immer eine Lücke finden“, sagte der 64-Jährige. Als Konsequenz werde „Amerika untergehen wie ein altes Imperium“…..Trauer käme bei mir nicht auf !!

  11. Merkel ist das deutsche Aushängeschild dieser VERBRECHERISCHEN WERTEGEMEINSCHAFT  und sie und die Parteien CDU-SPD-GRÜNE-FDP  sind nichts weiter als Oragnisationen das deutsche Volk zu täuschen und in der Sklavebschaft der USA zu halten.

    Wer also CDU-SPD-GRÜNE-FDP wählt, bestimmt für uns die weitere Sklavenschaft der US-Eliten und Kriegsverbrecher. 

  12. Moskau zitiert US-Vertreter ins Außenministerium wegen Durchsuchung der Handelsvertretung

    https://deutsch.rt.com/international/56689-moskau-zitiert-us-vertreter-ins/

    Wir bewerten die geplante illegale Durchsuchung der russischen diplomatischen Einrichtungen in Abwesenheit russischer Vertreter und die Drohung, die Tür des Gebäudes zu durchbrechen, als eine aggressive Handlung, die der US-Geheimdienst möglicherweise nutzt, um eine antirussische Provokation zu inszenieren, indem er kompromittierende Gegenstände hinterlässt", erklärte das russische Außenministerium.

     

     

    Galster kommentiert

    Dis sollte ein Weckruf für alle Länder sein, dass sie endlich bewusst werden wie die USA internationale Abkommen und Verträge überhaupt nicht interessieren.

    Es wäre eigentlich an der Zeit diesen US-Barbaren international die Rote Karte zu zeigen !!

     

     

    Trolljäger kommentiert

    Das ist ganz klar der Versuch einer False Flag Operation.

    Illegal beschaffte Beweise sind keine Beweise.

    Ich kann auch jemandem Drogen in die Wohnung legen, wenn der nicht zu Hause ist und ihn dann der Dealerei anklagen.

     

     

    Pipo kommentiert

    Jetzt zeigt die USA-Mafia ihr wahres Gesicht!

     

     

    Otto kommentiert

    Das ist es ja gerade. Die Handelsvertretung geniest die diplomatische Immunität der russischen Einrichtungen.

    Wenn die Amis ein Staatsgebäude in einer russischen Stadt durchsuchen würden, wäre es das selbe.

  13. lümrod, daß dieses

    Politische Manipulateure ala Stone prophezeien immer das was sie und ihre Gesinnungsgemeinschaft anstreben, woran sie arbeiten und was sie politisch herbeizuagitieren versuchen. Es sind die selben Leute die den Niedergang Europas voraussagen und gleichzeitig alles tun um Szenarien in Gang zu setzen, politisch und praktisch durch NGOs und teils gekaufte Aktivisten, die diesem Ziel dienlich sind. Das einzige was wir zur Abwehr tun können ist ihnen durch Abwahl der  Handlanger den machtpolitischen Boden zu entziehen.

  14. @Mona Lisa

    Langsam werden auch SIE mir sympathisch (auch wenn es von Ihnek kein Bild gibt, nach dem ich Sie beurteilen könnte). Nicht dass ich die Ansichten Ihres Kommentars vom 4. September 2017 at 21:40 teile. Ich finden ihn inhaltlich, gelinde gesagt, eher zum Kotzen. Aber egal, ähnlich geht es IHNEN sicherlich mit meinen Ansichten. Aber SIE trauen sich wenigstens, Ihre Meinung unverblümt zu äußern. Es gefällt mir, dass sie sich nicht ins Hemd machen wie die demundotos auf dieser Seite.

    Aber nun auch zum Inhalt Ihres Kommentars:

    „Ich mach bei der Mischpoke tatsächlich keine Unterschiede mehr, weil am ende alle Juden von unserem Zins profitieren“. Frage: Meinen Sie tatsächlich den Zins, den Banken erheben, also den realen, wirklichen Bankzins oder steht Zins für etwas anderes, Schulden oder gar Schuld? Das ist mir nicht ganz klar, und deshalb bitte ich Sie um Klarstellung, ehe ich mit Ihnen diskutiere und wir beide vom gleichen Wort, aber von verschiedenen Bedeutungen reden.

    • Sie wollen mir jetzt aber nicht um drei Ecken verklickern, dass "unsere ewige Schuld" gerechtfertigt sei, oder etwa doch ?

      Damit meine ich den Zins- und Zinseszins, – "unser" gesamtes Zinssystem, welches uns von den jüdischen Wucherern auferlegt und durch Erpressungen gesellschaftsfähig gemacht und eingeführt wurde, und der uns zu einer Melkkuh nie dagewesener Größe mutieren lässt.

      Was soll eigentlich die dumme Nachfrage ? Wenn Sie nicht wissen, was damit gemeint ist, dann sind sie vermutlich sowieso resistent für jede Erklärung.

      Ich kann mir schon vorstellen, was Sie als nächstes anbringen werden, nämlich dass DE sehr viele Zinsen aus den geretteten Ländern wie Griechenland bezieht. … jetzt dürfen Sie mal nachforschen, wer daran schmarotzt und der Nutznießer dieses Umverteilungssystems in Wirklichkeit ist.

      Herr Rauls, belassen wir es dabei, – hier ist kein weiterkommen. Und ich hab meine Zeit auch nicht gestohlen. … Ich wünsch Ihnen in ihrer Welt eine schöne Zeit !

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