Viele Kommunen finanzieren Treffpunkte von Linksextremisten

Westdeutsche Kommunen finanzieren viele "Autonome Zentren", die als Treffpunkte der gewaltbereiten linksextremen Szene gelten.

Von Redaktion

In neun von zehn westdeutschen Bundesländern gibt es sogenannte "Autonome Zentren", die laut Sicherheitsbehörden als Treffpunkte der linksextremen, gewaltbereiten Szene gelten und gleichzeitig von den Kommunen finanziert werden. Das schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf eigene Recherche. Nur im Saarland gebe es eine solche Situation nicht.

Die Kommunen betonen laut des Zeitungsberichts, dass die Autonomen wertvolle Jugend- und Kulturarbeit leisten. Allerdings nimmt man die Hilfe der gewaltbereiten "Antifa" auch gerne für den "Kampf gegen Rechts" in Anspruch. Teilweise werden für die Zentren hohe Summen bereitgestellt. In Freiburg beispielsweise erhält der "Kulturtreff in Selbstverwaltung" (KTS) jährlich 282.000 Euro von der Stadt. Freiburg will die Zusammenarbeit mit dem KTS allerdings nun prüfen.

Eine Sprecherin der Stadt sagte der F.A.S., man fördere das KTS weil es sich "an Zielgruppen, die sich nicht unbedingt mit den Angeboten der städtischen und/oder der traditionellen Kultureinrichtungen wie Museen und Theatern identifizieren". Auch werde die Arbeit, wie in vielen anderen Autonomen Zentren auch, ehrenamtlich geleistet. Dort wurden am Freitag vor einer Woche bei Hausdurchsuchungen im Rahmen des Verbots der linksextremen Website "linksunten.indymedia" Waffen gefunden. Ähnliche Waffen waren auch beim G20-Gipfel von Linksextremisten eingesetzt worden.

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11 Kommentare

  1. Unglaublich man unterstützt Terroristen mit unseren Steuergeldern die dann unsere Autos verbrennen Plündern ganze Stassenzüge zerstören unsere Polizei angreifen. Wo leben wir überhaupt ???

  2. Eben! Die Wehrlosigkeit der Gesellschaft gegen diese linksfaschistischen Umtriebe begründet sich in der Tatsache, daß die stimmenstärkste Partei nämlich die Union (CSU/CDU)  M i t d r a h t z i e h e r  ist, was vor allem in den Kommunen wirksam wird weil dort die Bewilligungen erteilt werden oder sogar linksfaschistische Randale mitfinanziert und vor der Justiz geschützt wird. Zur Verschleierung der Realität daß der politische Gesinnungskonkurrent durch Terror bedroht werden soll, wird ein rechtsextremer Popanz aufgeblasen der genauso nackt ist wie der Kaiser des einschlägigen Märchens.

  3. was ist daran so unglaublich

    es gibt sogenannte ngo s die die arbeit der geheimdienste übernommen haben

    von wegen nichtregierungsorganisation

    und genauso verhält es sich mit den linksextremisten, antiva etc.

    staatlich unterstütze schlägertrupp s, volksterroristen / faschisten halt

    hat aber auch ne gewisse tradition in D 

  4. Naja bei den rechtsextremisten geht es ja auch nicht um Gewalt und Zerstörung es sei denn es sei denn der Geheimdienst erfindet rechtsextremisten und sieht sich dann genötigt seine Akten zu vernichten und einen Zeugen nach den anderen zu ermorden. Huch hab ich vergessen das waren alles Zufälle. Wenn man aber diese Linke Terrorband auf uns los lässt ist alles in Ordnung ich leben ja schließlich in einer e hem…..Demokratie.

  5. Die flächendeckende Finanzierung läßt das System erkennen.

    Linksextremisten sind von den Altparteien gewollt.

    Sie werden als die die Globalisierungspolitik unterstützende Schlägertrupps von den Altparteien gebraucht.

    Ihre Aufgabe ist es, gesetzeswidrige Angriffe auf patriotische Strömungen innerhalb der Bevölkerung durch zu führen.

    Die Finanzierung ist also Anbahnung von Verbrechen gegen die Demokratie und damit hochkriminell.

  6. Nomen est omen.

    Ein Artikel der FAS.

    Im Wahlkampf schnell noch eine Nebelkerze gezündet um objektiv zu scheinen.

    Die Frage müsste doch andersherum lauten. Welche geförderten Jugendeinrichtungen kann man nicht dem linken Spektrum zuordnen?

    Wenn man sich diese Einrichtungen etwas genauer ansieht und hinterfragt wer als Betreiber auftritt, bekommt man ein Bild, dass es kaum noch "neutrale" Jugendeinrichtungen gibt. Hier haben die EU, der Staat, die Länder und Kommunen vollendete Parallelwelten geschaffen.

    Wenn man sich die angebliche ehrenamtliche Arbeit mal etwas genauer ansieht, dann wird man sehr schnell feststellen, dass diese Personen meist in mehren dieser Einrichtungen, Projekte, Vereine u.s.w. aktiv sind und es dann mal da und mal dort doch recht gute Finanzquellen gibt oder man gar in einer dieser Einrichtungen als "Hauptamtlicher" tätig ist.

    Klare Abrechnungen und konkrete Nachweispflichten über die Fördermittel gibt es im Regelfall nämlich nicht.

    Die etablierten Parteien wollen meist auch gar nicht wissen, was dort konkret abläuft. Ihnen reicht es aus, wenn sie sicher sein können, dass dort keine "Rechten" Zutritt haben.

  7. Blockparteien

    Diese Antifas werden von allen etablierten Parteien finanziert . Von Links über Grüne SPD bis zur CDU . In ihrem Auftreten sind diese Antifas die Schlägertrupps gegen Andersdenkende .

  8. @Brücke

    Richtig !

    Alle etablierten Parteien unterstützen schon seit Jahren linksextreme Organisationen – und in TV Sendungen wird dann aber scheinheilig gegen Links gemeckert !

  9. Die gewalttätigen linksextremen ANTIFA Schlägertruppen sind über Jahre regelrecht gezüchtet worden und das von allen etablierten Parteien.

    Nur jetzt wo die Linksextremen immer gewalttätiger werden – kann das Merkel Regime es nicht mehr so einfach ignorieren. 

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