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Die ungarisch-serbische Grenze mit Zäunen gesichert -
Bild: Délmagyarország / Schmidt Andrea  CC BY-SA-3.0
Die ungarisch-serbische Grenze mit Zäunen gesichert - Bild: Délmagyarország / Schmidt Andrea CC BY-SA-3.0

Ungarn: Schutzzäune sollen auch zur Grenze nach Rumänien erweitert werden

Zu Kroatien und Serbien wurde die ungarische Grenze bereits mit Zäunen abgesichert. Nun soll auch die Grenze zu Rumänien Schutzzäune gegen die illegale Immigration erhalten.

Von Michael Steiner

Die Schlepperrouten über den Westbalkan sind inzwischen zumindest einigermaßen dicht. Auch Dank der Bemühungen Ungarns mit der Errichtung eines wirksamen Grenzzauns zu Kroatien und Serbien, sowie dem wachsenden Druck aus den betroffenen Ländern, der schlussendlich zum Migrationsdeal mit der Türkei führte.

Doch inzwischen greifen die rumänischen Behörden verstärkt illegale Migranten auf, die sich auf dem Weg nach Mittel- und Nordeuropa befinden. In Budapest sorgt dies nun zu Befürchtungen, wonach sich über das Schwarze Meer und Rumänien eine neue Schlepper- und Migrationsroute öffnen könnte.

Ungarns Politiker diskutieren nun über die Erweiterung der Grenzzaun-Anlagen, die auch zur ungarisch-rumänischen Grenze hin eine Sicherungsfunktion einnehmen sollen. Laut Regierungssprecher Zoltan Kovacs kann ein solcher Zaun binnen weniger Wochen errichtet werden und wäre dann doppelt so lang wie die bereits existierenden Zaunanlagen.

Kovacs sieht zudem einen "Zusammenhang zwischen illegaler Migration und Sicherheitsproblemen". Für ihn ist klar, dass die Umverteilung der Migranten innerhalb der EU ein "gefährliches", von Brüssel lange geplantes Projekt sei. Auch betrachte er die Entscheidung des EuGH als politisches Problem, da gegen die "nationale Hoheit" entschieden wurde. "Wir werden alles gegen diese Entscheidung tun, selbst wenn sie rechtlich bindend ist", bekräftigte Kovacs. Und: "Wir geben unsere Entscheidungsmacht nicht auf. Brüssel will unsere Souveränität beschneiden, so dass andere die Entscheidungen für uns treffen".

14 comments

  1. Karl Martell lebt!

    Die Botschaft der Zäune ist unmißverständlich:

    "Kanacken müssen draußen bleiben!"

    Viva Viktor Orban, Viva Ungarn!

  2. Zäune sind ja recht und gut, aber wichtiger wäre ein Austritt aus EU und NATO, dann braucht  Orban möglicherweise bald keinen Zaun mehr.

    • … aber sehr, sehr viel Militärgerät. … und was die Invasoren betrifft; denen ist es völlig egal ob Ungarn in der EU ist oder nicht. Ohne Zäune, wird da in Zukunft kein Auskommen sein.

  3. Wenn ich jetzt noch die Möglichkeit hätte würde ich nach Ungarn ziehen.

  4. Die Errichtung eines Grenzzauns zu Rumänien würde noch ein anderes Problem für Ungarn aufwerfen. Rumänien soll auf Wunsch der EU schnellstens dem Schengenraum beitreten und dann ein Grenzzaun zu einem Schengen-Staat ??

    Der Druck der EU auf Ungarn nimmt zu mit dem Ziel, Viktor Orban via Parlamentswahl im Jahre 2018 von der Macht zu entfernen. Linke ungarische Politiker wurden bereits zu einem Meeting mit Juncker und Soros nach Brüssel bestellt. Nach Verlautbarungen aus dem linken Spektrum der ungarischen Politik würde eine Regierungsübernahme durch die LINKEN den Abriss des Grenzzauns bedeuten, sehr zum Wohlgefallen von Juncker und dem Globalisten Soros !!

    Bleibt Viktor Orban an der Macht, womit zu rechnen ist, wird irgendwann der EU- und vielleicht auch der NATO-Austritt kommen.

    • Ungarn, Tschechien, Polen und Slowakei raus und die EUDSSR ist gestorben.In diesem Gebilde gehen ansonsten sämtliche europäischen Staaten unter, sie sollen zu einer diktatorischen C-K-Kloake  kommunistischer Prägung zusammengefaßt werden, über die die Herrenrasse dann das Zepter schwingt, wie es der  israelische MP aD Menachem Begin treffend beschrieben hat.

      • Wieso sollten die den Weihnachtsmann davon jagen ???!

        Ungarn, Tschechien, Polen und Slowakei sind Netto-Empfänger. Zum Beispiel bekommt jede polnische Rübe (durchschnittlich) etwa 580€ pro Jahr von der EU geschenkt. Das entspricht einem Monatseinkommen – nicht pro Familie – pro Kopf!

        • Das bißchen Knete ist doch gar nichts im Vergleich zum Verlust der Freiheit. Die  "Elite" fängt ggw  die Staaten und Menschen mit unserem Geld , aber nicht mehr lange, dann sitzen sie fest genau wie die deutschen Sklaven. Das ist aber ein seltsamer Weihnachtsmann!!??

        • GEZwungener

          28. September 2017 at 15:49

          Wieso sollten die den Weihnachtsmann davon jagen ???!

          Ungarn, Tschechien, Polen und Slowakei sind Netto-Empfänger. Zum Beispiel bekommt jede polnische Rübe (durchschnittlich) etwa 580€ pro Jahr von der EU geschenkt. Das entspricht einem Monatseinkommen – nicht pro Familie – pro Kopf!

          ——————————————————————————–

          Eine Rechnung :

          Die EU veranschlagt pro Jahr EUR 50.000/1 Migrant an  Kosten. Ungarn erhält von der EU pro Jahr ca. 5 Milliarden EUR. Bei der Übernahme von nur 100.000 Migranten sind somit Kosten von gleichfalls 5 Milliarden EUR zu veranschlagen und damit wären Netto-Zuschuss und anfallende Kosten egalisiert mit der Folge, dass die Übernahme weiterer Migranten ein Verlustgeschäft für Ungarn wäre. Bei dieser Rechnung wurden die durch Migranten-Kriminalität verursachten Kosten noch nicht berücksichtigt.

          Fazit : Ab einem bestimten Punkt rechnet sich der EU-Austritt   

          • Richtig, hierbei von einem Gewinn zu sprechen, wäre absurd. Soviel Geld kann einem niemand geben, dass sich dieser Wahnsinn auch nur halbwegs rechnet.

    • Die ungarische sg. Opposition gibt es nicht! Die roten Scheinliberale, ermutigt und gefüttert von Soros & Co. bekämpfen sich fleissig bei der Verteilung der "Güte" aus Brüssel. Das Land und das Volk sollen machen was sie wollen. In Folge dessen die Popularität Orbán´s erreichte eine nie dagewesene Höhe in der Bevölkerung. Der "Volksführer" und seine homogene Regierung stehen auf solidem Boden und lassen sich nicht so schnell kippen…

      • Orbán lässt geschickt in Kürze eine Umfrage starten um schwarz auf weiss Brüssel vor die Nase halten, wie das Volk über den Plan des Weltbandits Soros denkt!

  5. Bravo Victor!! Und DANKE!!!

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