Sozialstaat oder Einwanderungsland – beides zusammen geht nicht

Europas Sozialstaaten werden über kurz oder lang kollabieren, weil eine Zuwanderung in die Sozialsysteme stattfindet. Dabei ist klar: Man kann nur Sozialstaat oder Einwanderungsland sein. Beides zusammen geht nicht.

Von Michael Steiner

Es gibt eine eiserne Regel: Wer einen Sozialstaat haben möchte, darf kein Einwanderungsland wollen. Wer ein Einwanderungsland haben möchte, darf keinen Sozialstaat haben wollen. Diese Regel ist einfach und klar – wird aber von den meisten Politikern entweder einfach nicht verstanden oder gar geflissentlich ignoriert. Das "Arbeiter aller Länder, vereinigt euch" der frühen Kommunisten war beispielsweise auch nicht darauf gemünzt, sie alle in einem Land zu vereinigen – etwas, was die Sozialisten von heute nicht mehr verstehen.

Doch in den Europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich, den Niederlanden oder auch in den skandinavischen Staaten ignoriert man diese Tatsache. Egal ob nun über den Weg "Asylsuche", oder durch reguläre Einwanderung – es kommen viele Menschen in diese europäischen Länder, die schlussendlich dem System mehr Geld entziehen als sie einzahlen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren.

Selbst besser qualifizierte Zuwanderer die (nach Deutschkursen und ggf. Weiterbildungsmaßnahmen) einen verhältnismäßig guten Job bekommen, werden auf die ganze Lebensspanne hinaus wahrscheinlich höhere Kosten für das System verursachen als sie zur Stütze beitragen. Denn diese sind zumeist schon mindestens um die dreißig Jahre alt, zahlen dann (sofern sie nicht vorher arbeitslos werden) wohl weitere dreißig bis fünfunddreißig Jahre in die Sozialkassen ein – und landen dann in der Altersarmut (und müssen z.B. ihre Rente im Falle Deutschlands mit Hartz IV, im Falle Österreichs mit der Mindestsicherung aufbessern).

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Jene Menschen, die entweder völlig unqualifiziert sind oder einfach nicht in der Lage sind, sich zu qualifizieren, werden jedoch ihr Leben lang von der Aufnahmegesellschaft "durchgefüttert" werden müssen. Das sind jedoch enorme Kosten für die Sozialsysteme, die dabei entstehen, und natürlich von der Mehrheitsgesellschaft bezahlt werden müssen.

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So lange sich diese Sozialmigration auf niedrigem Niveau bewegt, weil sich ein Staat nicht als Einwanderungsland versteht und auch in Sachen abgelehnter Asylbewerber hart ist und diese nach Hause schickt, ist der Schaden nicht zu groß und verkraftbar. Wenn jedoch beispielsweise ein Land wie die Bundesrepublik mit rund 80 Millionen Einwohnern und etwa 43 Millionen Erwerbstätigen auch nur innerhalb weniger Jahre um zehn Millionen Sozialstaatsabhängige "bereichert" wird, gibt es ein Problem.

Wenn man im Schnitt von auch nur 10.000 Euro an Kosten (für Geldleistungen, Sozialleistungen inkl. Gesundheitsvorsorge, Wohnung usw.) pro Nase und Jahr ausgeht, sind das 100 Milliarden Euro jährlich, die von den Erwerbstätigen gestemmt werden müssen. Wir sprechen hier von einer Mehrbelastung von rund 200 Euro monatlich für jene, die in die Sozialkassen einzahlen. Und das dürfte hierbei nur die Untergrenze sein.

Das Hauptproblem hierbei liegt einerseits bei den "Konservativen" und den "Liberalen" (die in den Zuwanderern vor allem Konsumenten und Arbeitskräfte sehen), andererseits noch mehr bei den "Linken". Denn diese erliegen dem Irrglauben, dass Zuwanderung die ökonomischen Probleme in den Herkunftsländern lösen bzw. mildern könne. Dabei schaffen sie nur neue Probleme – und zwar hierzulande. Dabei verraten sie jedoch ihre eigenen Wähler, die – siehe AfD, FPÖ oder FN – dann lieber die (gesellschafts-)politische Rechte wählen, weil diese eben eine solche Zuwanderung in die Sozialsysteme verhindern wollen.

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33 Kommentare

  1. "Man kann nur Sozialstaat oder Einwanderungsland sein. Beides zusammen geht nicht."

    Genau so ist es.

    Ein Umstand, den die Mehrheit der Linken noch nicht kapiert hat und mit ihrer Einwanderungspolitik gegen die Interessen des Arbeiters arbeitet.

    Vor wenigen Tagen kritisiert Oskar Lafontaine öffentlich die Einwanderungspolitik der Linken, womit er sich in seiner Partei nicht gerade Freunde machte. Ideologen wie Katja Kipping widersprachen ihm auch sogleich öffentlich. Da trifft Intellekt auf Ideologie.

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    Automation reduziert Arbeitsplätze – Einwanderung wird überflüssig

    Entgegen der Propaganda der Arbeitgeberverbände braucht Deutschland nicht mehr Arbeiter durch Einwanderung wegen der angeblichen "demographischen Entwicklung", sondern tatsächlich weniger.

    Und dies deshalb, weil die Automation mehr Arbeitsplätze frißt, als durch die Kinderarmut weniger Arbeiter zur Verfügung stehen.

    Ein Blick auf die Arbeitsvolumenentwicklung zeigt die Realität:

    Arbeitsvolumen 1960: 57 Mio. Stunden

    Arbeitsvolumen 1990: 47 Mio Stunden

    Die von Menschen verrichtete Arbeit sank in diesem Zeitpunkt also um rund 17,5 %. Es findet in Deutschland immer weniger Arbeit statt.

    Im gleichen Zeitraum stieg aber die Anzahl der Arbeitsfähigen durch Masseneinwanderung deutlich an. Diese Einwanderung war folglich rein rechnerisch fast komplett eine Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme, die von der Bundesregierung durch gefälschte Arbeitslosenstatistik vor der Deutschen Bevölkerung verschleihert wird.

    Die Einwanderung hat mittlerweile Größenordnungen von ca. 20 Mio. Menschen erreicht, welche die Deutsche Volkswirtschaft überhaupt nicht braucht und den Sozialstaat unfinanzierbar macht.

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    Masseneinwanderung – das große Geschäft der Banken

    Die riesigen Kosten aus unproduktiver Einwanderung kann der Staat längst nicht mehr bezahlen und nimmt dafür Kredite bei den Wallstreetbanken wie Citygroup, Merryl Lynch und J.P.Morgan auf.

    Dadurch saugen die Wallstreetbanken über Zinsen die Wertschöpfung Deutschlands ab. Und aufgrund der exponentiellen Entwicklung der Zinseszinsen wird dieser Anteil immer größer. Die Deutschen arbeiten ab einem bestimmten Punkt nur noch für Banken und Einwanderer.

    Da wundert es nicht, dass ein Wallstreetbanker Soros über seine Stiftung "Europäische Stabilitäts-Initiative" (ESI) den Plan zur unkontrollierten Grenzöffnung entwarf und Merkel gab.

    1. Bei Figuren wie Kipping, Göring-Eckardt und Merkel fragt man sich, wie die es schaffen die Realitäten auszublenden. Heißt es nicht, man lernt jeden Tag dazu?

      Aus welchen Quellen speist sich ihre Wahrnehmung, wie wird das wahrgenommene verarbeitet, sofern es verarbeitet wird? Hier trifft wohl stupende Simplifizierung auf Verdrängung und Verleugnung fundamentaler gesellschaftlicher Probleme.

      Wer in der Politk auf Realitäten nicht mehr reagiert oder versucht nicht durch aktives Handeln fehlgeleitete Prozesse zu korrigieren, ist kein Politiker! Wäre so ähnlich, als wenn der Arzt sagen würde: "Sie haben eine schwere Krankheit, gut, daran können wir nichts ändern und versuchen es auch gar nicht, aber vielleicht bekämpfen wir Ihre schwere Krankheit mit einer zusätzlichen Krankheit." Würde man diesen Arzt als Arzt bezeichnen?

      1. Da werden zwei verschiedene Motivationen existieren – Opportunismus und Weltanschauung.

        Merkel steht für nichts, Merkel hat auch keinerlei Imperativ, sie ist reine Opportunistin. Sie kolaboriert heute völlig karriere-orientiert mit der Wallstreet wie in der DDR mit der SED.

        Bei Göring-Eckart und Kipping hingegen greift ähnlich wie bei den 68ern eine über Schule, Uni, TV und Partei indoktrinierte, weltanschauliche Konditionierung. Weltanschauung steht da über Ratio. Im Grunde eine Form von Schizophrenie.

        1. Trotzdem ist es völlig unverständlich. Ich habe auch schon viele Ideologien gehört, bin aber keiner verfallen.

          Vielleicht sollte man mal eine wissenschaftliche Untersuchung durchführen, warum Menschen Ideologien verfallen und besonders warum sie ihnen ein Leben lang, trotz eindeutiger Realitäten, treu bleiben!

          Das geht wohl ganz tief in die Psychologie, wäre aber äußert interessant zu wissen. Aus den Ergebnissen könnte man entsprechende Gegenmittel einleiten. Ideologien hätten dann wohl ausgedient. Dann würden sich endlich wieder Pragmantiker und Realisten durchsetzen. Verrücktheiten von den o.g. Damen blieben uns dann wohl erspart.

          1. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

            Tatsächlich werden z.B. von Versicherungen und Marketing-Firmen bereits Psychologen beschäftigt, die psychologische Manipulationsverfahren entwickeln, um den Verbraucher zu lenken.

            Es ist da nur logisch anzunehmen, dass die Oberschicht Tiefenpsychologie genauso zur Manipulation der Massen gezielt einsetzt.

            Kritiker sagen, dass das Tavistock Institut tiefenpsychologische Techniken für Washington und die Europäische Union entwickelt, um die Bevölkerung zu lenken.

            Demnach sind Göring-Eckart und Kipping das gezielt erzeugte Ergebnis psychologischer Techniken.

          2. ja klar, psychologische Schulungen sind gang und gäbe. Da werden z.B. Versicherungsmakler geschult, wie sie ihre Kunden psychologisch um die Police wickeln können und bevor sie das überhaupt machen können, werden sie selbst psychologisch geschult, was natürlich meist ziemlich verdeckt passiert.

            Da existiert ein regelrechtes Pyramidensystem.

            Braucht man sich nur den Berufsstand der Psychologen und sämtlicher Zweige anzuschauen.

            Regelmäßige "Supervisionen" sind Pflichtprogramm, in denen soll der Psychologe wieder zu sich selbst finden, angeblich wird er geerdet. In Wirklichkeit, wird seine Indoktrination aufgefrischt.

            So bekommt ein jeder "Therapeut" die Hilfestellung die er braucht um sich in der Doktrie wieder sicher zu fühlen.

            Managerseminare laufen genauso ab, die Leute zahlen eine Unmenge Geld dafür, sich psychologisch indoktrinieren zu lassen. Man lässt sich im vollen Besitz aller geistigen Kräfte für die berufliche Karriere und deren Anforderungen manipulieren, die da lauten, andere zu manipulieren.

            Das ist eine Industrie !!!

      2. @Diskowollo, die Grünen erfahren ihre Ausrichtung über Denkfabriken wie Bertelsmann-stiftung und dem CFR-Ableger European Council of Foreign Relations ( Fischer , Özdemir). Letzerer wurde speziell "zur Beeinflußung europäischer Politik und ihrer Lenkung in Richtung eines europäischen Bundesstaates" 2007 auf wesentliches Betreiben von Soros gegründet.                                                                                                   Wir werden wohl in den nächsten Jahren durch (beispielsweise) einen Vizekanzler Özdemir, einer Familienministerin Göring-Eckhardt die geistigen Ergüsse dieser ThinkTanks kennenlernen.

        1. Verstehe ich schon, dass die in den Councils gebrieft werden. Aber, das große Aber ist doch: wenn die Realität mit den feinen Ideen die geplant wurden nicht übereinstimmt und wenn diese feinen Ideen das Land ins Chaos stürzen, muß man doch in der Lage sein, den eigenen Verein zu überdenken!

          Bringen wie es auf den Punkt: Wenn der Islam hier in Europa und Deutschland die Oberhand gewinnt, was die Multikuturalisten von rot und grün wollen, werden doch die Grünen die ersten sein, die von Moslems wegen ihrer Gender- und Ehe-für-alle-Politik entweder verhaftet oder direkt aufgehängt werden.

          Das muß doch auch jedem Hardcore-Grünen klar sein – ansonsten sind die wohl geisteskrank. Sie sollten sich einmal mit der Scharia beschäftigen!

          1. nee, das läuft bei denen anders ab. Wenn die Ideologie nicht zur Realität passt, dann wird sich die Realität passend gedacht, nicht die Ideologie.

            Würden sie ihre Ideologie in Frage stellen, dann würden sie sich höchstpersönlich selbst in Frage stellen und bevor das einer von den Super-Gehirngewaschenen macht, denkt er sich lieber die Realität passend.

            Man muss das so sehn : aus einem gezüchteten Apfelbaum, wird niemals von selbst ein Birnbaum !

            Man kann solche Leute auch wieder umpolen, das setzt aber voraus, dass sie das wollen und es kann Jahre dauern. Es gibt da auch Methoden, die sind aber kein Spass, dazu muss das Selbst gebrochen werden um es anschließend neu aufzubauen.

            Im Prinzip, sind solche Leute menschliche Roboter.

            In ihrer gedachten Realität existieren keine Musels, die ihnen an die Wäsche oder an den Kragen wollen und wenn sie davon hören und lesen, dann sind das einfach nur bedauerliche Einzelfälle. Selbst die, die sie mit Drohanrufen behelligen, sind Ausnahmen. Und wenn es einmal viele werden sollten, dann sind es eben viele Ausnahmen.

            Ich dachte auch schon, so benebelt kann man doch garnicht sein, die wissen ganz genau was sie da machen, also machen sie es mit voller Absicht – falsch ! Diese Leute sind ver-rückt – die wurden so gezüchtet !

            Linke Ideologien, gehen soweit, dass sich Eltern von getöteten Kindern quasi bei dem Täter dafür entschuldigen, dass er die Schmach Täter zu sein, aushalten muss. Kein Witz !

          2. Niemand kennt die Schwächen des Islam und der Muslime genauer als jene die ihn als politische Waffe benutzen! Daher glauben sie, daß  die Waffe wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat  problemlos entsorgt werden kann. All die Invasoren sind existenziell von jenen abhängig die sie versorgen! Das ist die Merkel Union, die Grünen, die SPD, die Linken jedenfalls all jene die uns ausplündern um den Lebensunterhalt von Menschen die in unseren Kulturkreis meistens nicht überlebensfähig sind sicherzustellen. Die Politik hat über diese Leute praktisch uneingeschränkte Macht, mit einem Federstrich kann sie die Lebensverhältnisse dieser "Eingeladenen" drastisch verschlechtern. Deutschland muß danach trachten Parteien zu wählen die bereit sind diesen "Federstrich" zu setzen.

    2. Automation – Abkopplung der Bevölkerung von der Wertschöpfung

      Eine Volkswirtschaft lebt von dem, was sie an Gütern und Dienstleistungen erarbeitet.

      Automation hingegen zerstört Arbeitseinkommen und treibt so einen Keil zwischen Volkswirtschaft und Wertschöpfung. Langfristig führt dies zum Bankrott der Volkswirtschaft und des Sozialstaates.

      Automation ist folglich ein Angriff auf die Gesellschaft.

      Die Gesellschaft muß diesen Angriff unwirksam machen, indem sie die Wertschöpfung der Automation über Steuergesetze konfiziert und zur Finanzierung der Volkswirtschaft heran zieht.

      Oskar Lafontaine schlug hier bereits vor Jahren eine "Wertschöpfungsabgabe auf Fertigungsroboter" vor.

      Eine solche Wertschöpfungsabgabe würde den technologischen Fortschritt in Wohlstandszuwachs der Gesellschaft ummünzen.

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      Automation macht leistungsloses Einkommen notwendig

      Läßt eine Gesellschaft Roboter für sich arbeiten, so kann sie Einkommen ohne eigene Gegenleistung beziehen, insofern verlangt die Automation einen Paradigmenwechsel in unseren Vorstellungen bzgl. des Anrechts auf Einkommen.

      Einkommen ohne Arbeit wird möglich und notwendig.

      Hier beginnt die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens Sinn zu machen.

      Ein bedingungsloses Grundeinkommen, finanziert aus Automation – das Gesellschaftskonzept der Zukunft.

      1. Man kann nicht alles automatisieren! Und man sollte es auch nicht, dass sich die Robotor eines Tages selbständig machen, wenn sie intelligenter als ihre Schöpfer werden!

        Das grundsätzliche Problem ist, dass der soziale Forstschritt der technischen Entwicklung immer hoffnungslos hintergerläuft! Es gibt technische Entwicklungen, die man auch bewußt stoppen könnte, damit wir ein besseres Leben hätten.

        Die viel ehobene Forderung im Wahlkampf nach der totalen Digitalisierung ist ja nichts anderes, als die größte Jobvernichtungsmaschine! Ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches sehr niedrig wäre, müßte vom Staat bezahlt werden, der trotz der vornehmlichen Bedingungslosigkeit den Geldhahn für jeden zudrehen könnte, z.B. bei nichtkonformer politischer Haltung!

        Durch den Wegfall der Arbeit verlieren die Menschen auch eine große Macht, denn bis jetzt läuft ohne sie nichts in der Wirtschaft! Ich kann nur vor einer blinden Automatisierung warnen, das könnte ein weiterer Schritt in die Wirtschaftsdiktatur sein.

        1. Automation ist zweifellos ein zweischneidiges Schwert.

          Sie kann -wie aktuell- gegen die Gesellschaft eingesetzt werden, sie kann jedoch in der Gesellschaft auch zu nie dagewesenem Wohlstand führen – vorausgesetzt, die Bevölkerung kontrolliert die Produktionsmittel.

          Hier wird deutlich, wie wichtig Direktdemokratie und Volksentscheide sind, welche die AfD einführen will. Mit ihnen kann das Volk vom Kapital gekaufte Politiker übergehen und die Kontrolle über die Produktionsmittel übernehmen.

          1. Wohlstand ist aber nicht das einzige Entscheidungskriterium. Freiheit, Sinn, Nutzen und Befriedigung der Arbeit für den Menschen sind ebenso wichtig.

            Die Gesellschaftskonzepte müssen vom Menschen und der Natur her gedacht werden, nicht von der Produktivität oder der Marktbeherrscher.

            Ein univerelles Prinzip, welches wir in der antiken Philosophie und auch im Christentum haben. Wir brauchen nicht immer alles neu erfinden.

          2. Der große Vorteil eines durch Automation finanziertem bedingungslosem Grundeinkommen besteht ja darin, den Menschen Zeit zu schenken.

            Jetzt muß der Mensch nicht mehr seine Zeit damit verschwenden, sein Leben lang bei Mercedes am Fließband zu stehen, sondern kann sich dem Ausleben seiner Talente widmen.

            Er hat z.B. jetzt mehr Zeit für Forschung, Kunst, Politik, Philosophie, Familie, Gesundheit und der Entwicklung besserer Gesellschaftssysteme.

            Insofern steckt in der Automation auch eine riesige Chance.

          3. aber natürlich – weil die machthabenden "eliten" ja daran interessiert sind, dass der homo sapiens seine talente entddeckt und der elite evtl. gefährlich wird. genau deswegen wird euch zeit geschenkt werden. 

      2. Das einzige was man den Menschen und der Gesellschaft mit einem bedingungslosen Grundeinkommen schenkt ist die D e k a d e n z  !

    3. Die nationalen und internationalen politischen Drahtzieher wissen das genau. Es geht ihnen nur darum nationalen Reichtum abzuschöpfen bzw. das autochthone Volk zu Gunsten von Fremdinvasoren auszuplündern und einen dauerhaften Schwächeparasiten zu installieren!

  2. Wer sich selbst ständig bereichern kann, und das Volk die Kosten für die Einwanderung tragen lässt, der kann gut von Menschlichkeit reden. Was ist mit der Waffenindustrie, für die muss es  doch eine deftige Steuererhöhung geben, denn schließlich sind sie mitverantwortlich für unsere Überfremdung.

  3. 43 Mio. Erwerbstätige, die auch wirklich Geld bringen? Nein, nein. Wir haben ca. 15 Mio. Nettosteuerzahler. Der Rest lebt von den Steuern ( Beamte, etc…). Und wenn man bedenkt, das schon über 7 Mio. über 45 sind, haben wir in ein paar Jahren noch ca. 8 Mio.Nettosteuerzahler. So sieht das aus. Und wieviel davon auswandern werden, steht noch in den Sternen. Bleiben wir bei den 15 Mio. Sie sind diejenigen, die die ganze Karre ziehen. Und es gibt verdammt viel zu ziehen. Allen 918 Mrd. an Sozialausgaben. Das Geld muss man erst einmal ranschaffen. Ja und da sind ja noch unsere Invasoren. Allein für die 1 Mio. die 2015 uns bereichert haben, zahlen wir bis 2020 über 100 Mrd. Und ich reden nur von 2015. Der Rest und die noch kommen, sind in dieser Rechnung nicht enthalten. Fachleute gehen davon aus, das dieser Tsunami mindestens 20 Jahre dauert. Das wird uns Deutschen noch die letzten Euronen aus den Knochen quetschen. Ein sog. Flüchtling kostet uns von der Einreise bis zum Tod ca. 400.000-500.000. Euro. Und das sind keine Sonderfälle, sondern die Regel. Es sei denn, er arbeitet. Das ist zumindest die Vorstellung unserer Politiker. Also bitte, was sollen die den hier arbeiten. Den Wald fegen??

    Unser Sozialstaat packt das natürlich nicht. Daran darf man noch nicht einmal im Traum denken. Aber vielleicht will man das ja, das dieser Sozialstaat vor die Hunde geht. Immerhin gut für die Wirtschaft. Und das " neue " Volk wird auch nicht meckern. Die kennen es ja nicht besser. Solange die ihren Allah haben, ist alles gut.

    1. Die Wirtschaft wird ja auch geschwächt! Gefördert werden Spekulanten, Geldverleiher jene die durch das Herumschieben von Geld unermeßlich reich werden und diesen Reichtum zum Beispiel dafür einsetzen unsere Länder und Völker zu zerstören. Die Arbeitnehmerschaft wird in nie dagewesenerweise ausgeplündert und ihre guten Lebensumstände und Sicherheit drastisch verschlechtert , ihr bildungsmäßiges Fortkommen in den Schulen verhindert etc.etc. Hauptbetroffene sind all jene die aus welchen Gründen auch immer zu den schwächeren in der Gesellschaft gehören. Zu verdammen ist da vor allem das linke Spektrum aller Schattierungen und die Gewerkschaften weil sie den Arbeitnehmern vortäuschen sie zu vertreten. Die Wahlverluste sind so gesehen immer noch viel zu gering!

  4. Ist der Sozialstaat erst mal weg, sind die Politiker auch weg und wir befinden uns bereits auf der Zielgeraden, auch wenn es uns noch angeblich prächtig geht, obwohl ganze Wirtschaftsteile seit Jahrzehnten wegbröckeln und die letzten Bastionen auch noch fallen werden. Die schwarze Null hat nur eine Alibifunktion und soll ordentliches wirtschaften suggeriern, obwohl diese Republik mit ca. drei Billionen verschuldet ist und dieses Last niemals tilgen kann und deshalb zwar auf dem bundesrepublikanischen Girokonto eine kleiner Haben-Saldo besteht aber die angehäuften Kreditverpflichtungen in Billionenhöhe nicht erwähnt werden. Das scheint für die Verantwortlichen aber kein Problem zu sein, denn im Ernstfall vergreift man sich am Vermögen der Bürger und das Problem ist für sie gelöst, und die Besitzenden sind dann am Ende und fangen wieder von vorne an, wenn überhaupt noch möglich.

    1. In den USA und England gibt es auch noch Politiker, obwohl der Sozialstaat da kaum noch vorhanden ist! Die braucht man auch dringend, damit die Hintermänner nicht ans Tageslicht kommen, auf die dann der Zorn des Volkes zielen könnte. Also, es ist die perfekte Arbeitsteilung, genannt Plutokratie.

  5. Doch das geht, für unsere "Goldstücke" geht beides, wie man sieht.

    Unsere Goldstücke und natürlich die ganzen Systemlinge und Vasallen des Establishment werden auch zukünftig fürstlich versorgt, keine Sorge, dafür sorgt der dumme deutsche Michel auch noch, der auch weiterhin für die und das System fleißig arbeiten gehen wird (und doch bitte auch dafür Verständis haben soll, wenn seine Frau oder seine Tochter von den Goldstücken   ver  ge walt igt   wird, wie ich gerade wieder aus einem MSM-Schundblatt entnehmen konnte).

     

  6. Einwanderungsland oder Sozialstaat……… Die da herkommen, wollen beides. Sollten die in der Regierung, die sich für die Kronen der Schöpfung halten, eigentlich wissen. Ist alles anders  beabsichtigt. Wenn man einmal sich nicht mehr mit Arbeit erhalten kann, gibt es nur einen Sprung von irgendwo runter. Ist das Land sicher nicht geeignet, daß man sich sein Essen zusammenpfückt oder in den Grünanlagen herumliegt. Die das wollen, sind sicher keine Kronen der Schöpfung sondern ein winziges schmutziges Mascherl.

  7. Guter Artikel, kann ich nur zustimmen.

    Wenn wir nicht endlich knallhart unsere Grenzen dicht machen, sehe ich bald nur noch "Schwarz" und wer will das schon ! 

    Hab mir heute einige Videos bei YouTube angeguckt unter anderem Videos – die zeigen wie Afrikaner zu Tausende nachts in Bussen ( bis zu 37) über den Brenner gefahren werden…….

     

  8. Nachtrag: 

    Es ist nicht nur die Einwanderung in unsere Sozialsysteme – auf unsere Kosten. Nein, viel schlimmer ist das respektlose,asoziale Benehmen der meisten Afrikaner die wie wilde Tiere sind ( auch in anderen EU-Ländern) und  so durch die Straßen ziehen und gewalttätig werden . Das hat wirklich nichts mit Rassismus zu tun, das sind aber meine Ängste, besonders wenn ich an unsere Kinder und Kindeskinder denke – die kein sorgloses ,freies,lebensfrohes Leben mehr führen werden können.

    Und was will Brüssel mit Einverständnis von Berlin !? 

    50.000 Afrikaner jedes Jahr ganz legal holen lassen !!!!

    Guckst du auch : Youtube: Videos 

  9. Wir brauchen auch keine CSU Obergrenze – was wir brauchen ist ein sofortiger Aufnahmestopp von Muslimen und Afrikanern und den Schutz all unserer Landesgrenzen – damit niemand ohne Papiere und ohne Asylrecht unser Land betreten kann.

    Es ist ein Unding, das jeder wer will ganz problemlos in unser Land kommen kann und dann auch noch  den direkten Weg zum Amt sucht und das bekommt wofür viele Einheimische bei den Ämtern kämpfen müssen.

    Von den Obdachlosen und armen Rentnern ganz zu schweigen ! 

    1. Merkel hatte die Aufgabe die Masseninvasion und die Integration anzuleihern. Dies hat sie erfolgreich in die Wege geleitet. Der Diskussion darum, steht sie nur noch 1/10-Ohrig zur Verfügung.

      Sie ist komplett abgesichert, braucht nur noch vermelden : "Obergrenze nein" und "weiter so" !

      Ihr nächstes an sie beauftragtes Groß-Projekt, dem sie sich mit aller Kraft widmen muss, heißt : Flächendeckende und reibungslos funktionierende "Digitalisierung".

      Die ist absolut unabdingbar für die totale Kontrolle der Massen innerhalb des Europäischen Superstaats !

      Während wir uns also noch mit unserem Überleben als Individuum, als Volk und Nation beschäftigen, treiben Merkel schon ganz andere Visionen um.

       

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