Hillary Clinton. Bild: Youtube / CBS News

„Pay for Play“: Clinton wollte auch Putins Geld

Hillary Clinton wollte auch Wladimir Putin in ihr "Pay for Play"-Korruptionssystem einladen, in dem es für Spenden an ihre Familienstiftung politische Gefälligkeiten gab. Die "russian collusion" ist eigentlich eher ihr Problem, nicht jenes von Donald Trump.

Von Marco Maier

Neu veröffentlichte E-Mails, die von den Mainstream-Medien geflissentlich ignoriert werden, zeigen, dass Hillary Clinton auch Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu einer Veranstaltung der Clinton Foundation einlud, die als offenbar auch Geldwäscheorganisation für  die Clinton-Familie dient. Für ordentliche Spenden gab es nämlich stets auch politische Gefälligkeiten des Clinton-Clans.

Obwohl die US-Politikerin in den letzten Jahren kaum eine Gelegenheit ausließ, gegen Russland und Wladimir Putin zu wettern, wollte sie auf das russische Geld nicht verzichten. Und wer weiß, hätte Putin damals, 2009, ein paar Millionen Dollar mehr aus den russischen Staatskassen locker gemacht - die US-Außenpolitik wäre wahrscheinlich doch etwas anders verlaufen.

Allerdings ging sie hin und genehmigte nur ein Jahr nach der Einladung Putins und anderer hochrangiger russischer Politiker den Verkauf von 20 Prozent der amerikanischen Uran-Produktionskapazität an Russland. Doch darüber schweigen sich Clinton und ihre Freunde aus. Und noch mehr: Die Clinton Foundation erhielt sogar recht hohe Summen aus Russland, während Bill Clinton für eine Rede in Moskau 2010 stolze 500.000 Dollar erhielt - mehr als üblich. Zudem bekam die Clinton Foundation insgesamt 145 Millionen Dollar an Spenden von neun Aktionären der kanadischen Uranfirma "Uranian One", die im Jahr 2010 an Russland verkauft wurde.

Wobei: Bei dem Deal, zu dem Hillary Clinton als Außenministerin die Zustimmung geben musste, erhielt Russland eine strategische Anlage für Rosatom (welches auch das russische Atomwaffenarsenal kontrolliert), die Aktionäre des Unternehmens machten ordentlich Profit - und bedankten sich dafür dann mit ihren hohen Spenden bei der Außenministerin. Aus Russland ist allerdings offenbar nicht genug Geld geflossen, so dass Hillary Clinton Moskau nun für alles Ungemach die Schuld in die Schuhe schiebt.

Und mehr noch: Die "russian collusion", wie es die Amerikaner nennen, ist bei Hillary Clinton noch deutlich größer als bei Donald Trump. Dennoch schießen sich die Trump-Gegner stets auf ihn ein und ignorieren die Tatsache, dass die korrupte Politikerin im Fokus der Ermittlungen stehen müsste.

13 comments

  1. Guter Bericht!

  2. Wieviel hat Mutti noch gleich an BRD Steuergeld der Hillary "gespendet" 10 Millionen.😎 Stichwort Geistige Dämonen des Westens und Putins angeblichen Superreichtum auf kosten Russlands.😆

    • Stimmt ja einfach nicht. Ist nur blöd, wenn die Realität nicht zum Weltbild passt, gelle?

      • Du kennst also mein Weltbild.😊

        Ich bin beeindruckt.

        Nun ob es stimmt oder nicht, wir werden es beide nie erfahren.

        Du erkennst das Problem?!

        Glaubwürdigkeit. Jede Beschädigung naherzu irreparabel, egal wieviel Geld anschließend in Propaganda gepumpt wird. 

      • Die veröffentlichte Spenderliste der Clinton-Stiftung wies Ende 2016 einen Betrag zwischen 1 und 5 Mio. Euro auf, Absender "Gesellschaft für techni. Zusammenarbeit". An deren Spitze steht eine Tanja Gönner, Vertraute unserer Kanzlerin und ehemalige Ministerin in Baden-Würtemberg.                               Selbstverständlich kam ( nach dem "Weltbild" eines @tm) diese in ihrer Höhe sehr vage beschriebene Summe den Bedürftigen dieser Welt zugute, wenn auch auf Umwegen.

  3. Die Partei der produktiv Arbeitenden ("Republikaner") gegen die Partei der kapitalen und staatlichen Parasiten ("Demokraten"). Also: Echte Arbeiterpartei mit Trump gegen die Schmarotzerpartei von Clinton.

  4. " ein Jahr nach der Einladung Putins und anderer hochrangiger russischer Politiker den Verkauf von 20 Prozent der amerikanischen Uran-Produktionskapazität an Russland. Doch darüber schweigen sich Clinton und ihre Freunde aus. "

     

    Nein sowas: Ein Jahr nach irgendeiner Einladung genehmigt die US-Außenministerin tatsächlich einen Rohstoffverkauf?? Sachen gibts, die gibts gar nicht.

  5. 500 ooo Dollar für eine Rede ? Pervers und Erschießendswert !

    • Ganz normale Entlohnung für Menschen und Konzerne die sich längst jedem Wettbewerb und damit einer Marktpreisfindung entzogen haben. Das 10 000fache an Lohn sind die schon Wert.😊 Die Elitären Leistungsträger.

  6. Schon auffallend, die Kluft zwischen Schein und Sein, und bei Trump dann ebensolche und schlimmere Vorgänge unterstellen, Frechheit! Ein Segen für die Menschheit, dass sie nicht Potus geworden ist. Frage: Kann oder muss man gar solche Verkommenheit auch auf andere Scheindemokratien transformieren?! Zumindest in 3 - 5 anderen Staaten leuchten damit seltsame Zufälle gleich viel besser ein….

  7. Diese Tante hatte ihre Zeit und vielleicht sollte sie mal in sich gehen und erkennen, daß ihr Typ nicht mehr gefragt ist, denn sonst wäre ja ihr Kontrahent nicht an`s Ruder gekommen. Wieso gibt es eigentlich Leute, die mit einer Niederlage nicht umgehen können, denn wer das nicht meistert, dem steigen auch Siege in den Kopf und das ist das gefährliche an solchen Menschen.

  8. Die meisten derjenigen die in Clintons Kreise verkehren - verkehren auch in den pädophilen (satanischen Pizagate) Kreisen. 

    Diese sind unter Politiker, Geschäftsleute und unter vielen Promis zufinden.

    Schon so manche haben versucht es aufzudecken und mussten dafür ihr Leben lassen. Daran ist schon zu erkennen wie tief der Drecks-Sumpf ist ………..! 

  9. Die Clintons – Leichen pflastern ihren Weg (Videos)
    https://www.pravda-tv.com/2017/07/die-clintons-leichen-pflastern-ihren-weg-videos/

    Die Gewaltverbrechen und dunklen Geschäfte der Hillary Clinton
    http://www.neopresse.com/politik/die-gewaltverbrechen-und-dunklen-geschaefte-der-hillary-clinton/

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