Merkel-Raute. Bild: Flickr /Ben Sutherland CC BY 2.0

…zwischen Merkel und Merkel. Wenn nichts Unvorhersehbares geschieht, wird der CDU und Merkel der Sieg nicht mehr zu nehmen sein. Dementsprechend ist der aktuelle Wahlkampf einer der langweiligsten in der Geschichte der Bundesrepublik.

Ein Gastartikel von Rüdiger Rauls

Die Wahl am 24. September entscheidet eigentlich nur noch über den Juniorpartner der CDU in der Regierung. Dafür kommen nur die SPD, die Grünen oder die FDP in Frage, wenn sie denn den Wiedereinzug in den Bundestag schafft. Die Linke und die AfD haben keine Chance, am Regierungsgeschehen beteiligt zu werden, so sehr sie sich auch anstrengen und sich als regierungsfähig darzustellen versuchen. Mit ihnen wird man nur wollen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt, eine Regierung zu bilden, und davon sind die Verhältnisse in der Bundesrepublik noch weit entfernt.

Aber die letztlich wirklich politisch wichtige Frage wird nicht die des Wahlsiegers und der Regierungsbildung sein sondern die der Wahlbeteiligung. Denn sie drückt das Ausmaß des Rückhalts aus, den eine Regierung in der Bevölkerung besitzt und den Grad der Unzufriedenheit der schweigenden Mehrheit. Sie gibt Aufschluss darüber, wie viel Legitimation eine Regierung hat, auf wie viel Unterstützung aus der Bevölkerung sie sich noch stützen kann. Bei den Wahlen zuletzt in den USA und Frankreich waren diese Zahlen ernüchternd. Sie zeigen, dass das Volk sich abwendet von denen, die vorgeben, es zu vertreten. Es fühlt sich nicht mehr vertreten von denen, die dazu angetreten sind und sich berufen fühlen.

Gerade für die Politik der Westlichen Wertgemeinschaft (WWG), die sich mit ihrem demokratischen Staatswesen als Speerspitze des gesellschaftlichen Fortschritts versteht und aus dieser Selbsteinschätzung angetreten ist, andere Gesellschaften zu missionieren, bedeutet der Rückgang der Wahlbeteiligung nicht nur einen Schwund an Legitimation für die Regierenden. Er kratzt gleichzeitig am eigenen Selbstverständnis und entzieht einer Politik die moralische Grundlage, die für sich in Anspruch nimmt, anderen die Segnungen der eigenen staatlichen Verfasstheit überstülpen zu dürfen.

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Mit welcher moralischen Berechtigung will man andere als gelenkte Demokratien oder gar Unrechtsstaaten verurteilen, wenn im eigenen Land die Bürger sich von den Regierenden nicht mehr vertreten fühlen? Woher will man eine Rechtfertigung für Regime-Change nehmen, wie man es in Syrien, dem Irak oder Afghanistan seit Jahren durch Krieg versucht, wenn selbst die eigene Bevölkerung das Gesellschaftssystem ablehnt, das man glaubt, anderen gewaltsam bringen zu dürfen? Der Widerspruch zwischen der Wirklichkeit im eigenen Lande und der Selbstdarstellung nach außen wird immer schwerer überbrückbar.

Die eigenen Bürger wenden sich ab von der Demokratie. Viele sind enttäuscht und fühlen sich in der Zeit zwischen den Wahlen vernachlässigt. Sie haben das Gefühl, dass bei ihnen immer weniger ankommt und sie als Teil der Gesellschaft immer weniger wahrgenommen werden. Sie fühlen sich verraten, weil diejenigen, die sie gewählt haben, nichts für sie tun. Aber diese Bürger tun selbst auch nichts für sich selbst. Sie kümmern sich nicht selbst um ihre eigenen Interessen. Sie erwarten, dass andere das tun, was sie sich erhoffen, weil sie glauben, dass man es ihnen versprochen hat. Sie glauben, dass „ihre“ Vertreter in ihrem Interesse handeln müssten.

Aber diese Vertreter sind nicht von denen alleine gewählt worden, die sich vernachlässigt fühlen, sondern auch von vielen andern mit anderen Interessen, Interessen, die sich teilweise sogar widersprechen oder gar ganz gegenseitig ausschließen. Die gewählten Vertreter sind Vertreter von Volksparteien, die den Anspruch haben, das gesamte Volk zu vertreten. Sie verstehen sich also nicht als Interessenvertreter, die das politische Interesse einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe oder gar Klasse vertreten, auch wenn sie sich je nach dem Publikum, vor dem sie sprechen, so geben.

Zwar versuchen sie, vor den Wahlen den Menschen nach dem Munde zu reden, versuchen herauszufinden, was die Wähler bewegt, was sie ihnen anbieten und vorschlagen können, um von diesen gewählt zu werden. Sie versprechen teilweise Unmögliches wie beispielsweise gerade die Nicht-Regierungsparteien AfD und die Linke, sicherlich in dem guten Glauben, die Hoffnungen erfüllen zu können, die sie wecken.

Sie machen Vorschläge, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass manches davon in der kapitalistischen Gesellschaft unter den herrschenden Kräfteverhältnissen gar nicht umsetzbar ist. Sie machen sich gar keine Gedanken um die Grundlagen der Gesellschaft, um die Kräfteverhältnisse zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Klassen. Sie machen Vorschläge, ohne die Bedingungen zu beachten oder gar zu kennen, unter denen diese umgesetzt werden müssen. Sie verstehen im Grunde die Gesellschaft nicht, in der sie leben.

Wie wollen AfD und NPD ihre vielfach bejubelten und von den C-Parteien teilweise übernommenen Pläne umsetzen, den Zuzug von Ausländern zu begrenzen und Teile der Ausländer des Landes verweisen? Erstens braucht es dazu Staaten, die diese aufnehmen. Das müssten Politiker der C-Parteien, die solche Forderungen, wenn auch abgewandelt, übernehmen, eigentlich wissen, denn sie betreiben das Geschäft schon lange genug.

Zweitens will die deutsche Wirtschaft, die stärkste gesellschaftliche Macht im Lande, den Zuzug von Ausländern. Diese bringen zum Teil Fachkräfte und senken Lohnkosten. Das ist ein Gewinn für die deutsche Wirtschaft, während die Kosten für die Integration die gesamte Gesellschaft trägt. Deshalb hat die deutsche Wirtschaft noch bis vor kurzem Werbung in allen Medien gemacht für die Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt unter dem Schlagwort „Wirtschaft zusammen“. Dass sie dafür viel Geld in die Hand nimmt, macht deutlich, wie stark die deutsche Wirtschaft an dem Zuzug von Arbeitskräften interessiert ist.

Wie wollen NPD und AfD, aber auch LePen in Frankreich und ähnliche Parteien in anderen Ländern sich gegen diese starken Interessen stellen? Alle Verträge, Gesetze und die Rechtsprechung, ja die gesamte gesellschaftliche Grundordnung stehen in dieser Frage auf der Seite der Interessen von Arbeitgebern und Wirtschaft. Wie wollen sie deutsche Arbeitsplätze an Deutsche geben, wenn nicht einmal klar ist, wer Deutscher ist? Sie scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass allein der Arbeitgeber über die Vergabe von Arbeitsplätzen bestimmt.

Wie will Trump amerikanische Arbeitsplätze zurückholen in die USA, wenn die Besitzer dieser Arbeitsplätze, die Unternehmen, das nicht wollen, weil die Produktion in China oder sonst irgendwo billiger ist und mehr Rendite abwirft? Bisher ist ihm das nicht gelungen. Gleiches gilt auch für LePen und all die anderen, die Hoffnungen wecken, die sie niemals erfüllen könnten, selbst wenn sie die politische Macht erringen sollten. Die Unternehmen alleine entscheiden darüber, welche Arbeitskräfte sie einstellen, kein Staat, keine Partei. Frankreich selbst ist das beste Beispiel dafür, wie Unternehmen einen Standort meiden, wenn der Staat zu sehr versucht, den Arbeitsmarkt zu regulieren.

Wie will die Partei „Die Linke“ den Druck der Konkurrenz der Unternehmen untereinander aufheben, wenn sie auf ihren Plakaten „sicherer Job, planbare Zukunft“ verkündet, wo doch gerade die Produktivitätssteigerung durch Intensivierung der Produktion die entscheidende Triebkraft des Kapitalismus ist. Produktivitätssteigerung geht nur unter Ersatz der Arbeitskraft durch Maschinerie. Was die Linke fordert, legt, vielleicht ohne es zu wissen, die Axt an den Lebensnerv des Kapitalismus. Der Kapitalismus, vertreten und geschützt durch den kapitalistischen Staat, wird diesem politischen Handeln nicht tatenlos zusehen. Wer sich dessen aber nicht bewusst ist, handelt naiv oder fahrlässig.

All das sind Parolen, die den Unzufriedenen Hoffnung machen auf ein besseres Leben. Aber es sind Hirngespinste vernebelter Hirne, die die Hirne anderer vernebeln. Es sind Vorschläge, die die Enttäuschten beruhigen und den Parolenschwingern so lange Zulauf bringen, wie diese nicht für die Umsetzung ihrer Parolen in Verantwortung treten müssen und bei der Umsetzung an der Wirklichkeit scheitern.

Bestes Beispiel für dieses Scheitern ist Trump, der bisher von all dem, was er seinen Wählern versprochen hatte, nichts hatte umsetzen können. Denn die gesellschaftliche Wirklichkeit ist anders als die Hirngespinste derer, die da glauben, dass ihr Wille allein Berge versetzen kann.

Die Politiker verraten die Wähler nicht nach den Wahlen, sie machen es vorher, indem sie Versprechungen machen, die nicht einhaltbar sind. Viele machen das aus Unwissenheit und idealistischer Selbsttäuschung. Sie wollen vielleicht das Gute (was immer das auch sein mag) und täuschen sich selbst über ihre Möglichkeiten, das Gute umzusetzen unter den gegebenen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Sie verbreiten Illusionen über die Möglichkeiten, die das politische System zulässt, weil ihnen nicht bewusst ist, dass es nicht nur ihre idealistischen Ideen gibt, sondern auch eine handfeste Wirklichkeit, die sich nach Interessen richtet. Sie täuschen andere, weil sie sich selbst täuschen über die Wirklichkeit.

Diese drückt sich aus in den Rahmenbedingungen der herrschenden Gesellschaftsordnung in Form von Gesetzen, Verträgen sowie den staatlichen Strukturen und Herrschaftsinstrumenten, die sich über die Jahrzehnte hin entwickelt haben und das Gerüst eines jeden politischen Systems ausmachen. Diese Wirklichkeit besteht aber auch in den unterschiedlichen Interessengruppen einer Gesellschaft und den Kräfteverhältnissen, die zwischen diesen Gruppen und Klassen herrschen. Das Verhältnis der gesellschaftlichen Interessengruppen untereinander bestimmen die Stabilität einer Gesellschaft, wobei Einfluss und Macht besonders der Wirtschaft und Unternehmerverbände oftmals weiter reichen als die des Staates. Dieser Realität sind sich viele derer nicht bewusst oder blenden sie bewusst aus, die um die Stimmen der Bürger werben. Sie handeln in gutem Glauben, aus Idealismus und Verblendung gegenüber dieser Wirklichkeit.

Und dann gibt es aber auch jene Politiker, die um diese Zusammenhänge wissen und trotzdem ein anderes Bild der gesellschaftlichen Wirklichkeit verbreiten. Sie täuschen die Öffentlichkeit bewusst. Sie sind die wirklich politisch Denkenden in der Politik im Gegensatz zu den Idealisten. Denn sie wissen um die Grenzen des politischen Systems. Sie wissen, dass sie die Öffentlichkeit täuschen, dass sie sie täuschen müssen und der Bevölkerung die Wahrheit über die wirklichen gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse nicht sagen können, nicht sagen dürfen. Sie wissen, dass die Bevölkerung getäuscht werden muss, damit die bestehende gesellschaftliche Ordnung erhalten werden kann.

Denn sie fühlen sich dieser Ordnung, der kapitalistischen Ordnung, verbunden und verpflichtet. Ihnen geht es nicht um den finanziellen Vorteil, wie so viele der Enttäuschten immer wieder unterstellen. Die Korrupten sind eher die Idealisten, die sich desillusioniert und verbittert nur noch um den eigenen Vorteil kümmern, wenn sie merken, dass ihre hohen Ideale an der Wirklichkeit zerbrechen. Die wirklich politisch Denkenden unter den Politikern sind diejenigen, die von der Überlegenheit von Demokratie und Kapitalismus überzeugt sind. Und deshalb geht ihnen der Erhalt der Ordnung, ihre innere, weltanschauliche Bindung an diese Ordnung vor ihrer Bindung gegenüber ihren Wählern.

Aber das können sie den Menschen nicht sagen, wollen sie nicht riskieren, dass diese die herrschende Ordnung in Frage stellen und sich immer mehr von ihr abwenden. Denn nur die Zustimmung oder zumindest die passive Duldung der Bürger gegenüber dem politischen System ist die Grundlage seines Überlebens. Wenn aber die bejahende Zustimmung zur gesellschaftlichen Ordnung nicht mehr gegeben ist, ein Prozess, der sich seit Jahren in Deutschland und den westlichen Demokratien vollzieht, dann muss wenigstens verhindert werden, dass sich immer mehr Bürger von ihm abwenden oder gar es überwinden wollen.

Diese Gefahr wird immer größer, je weniger die herrschende gesellschaftliche Ordnung den Menschen eine Lebensgrundlage bieten kann. Sie ist in Deutschland nicht so hoch wie beispielsweise in den südlichen Mitgliedsländern der EU. Aber sie wächst auch in Deutschland, wenn auch Medien und Politik alles daran setzen, Armut und Arbeitslosigkeit, die Spaltpilze der gesellschaftlichen Ordnung, nicht zum Thema öffentlicher Diskussion werden zu lassen.

Die Spaltung der Gesellschaft in Muslime und Nicht-Muslime, in Deutsche und Ausländer, in Hartzer und solche, die unter der Arbeitsüberlastung krank werden, wird von Teilen der Medien und Politik gefördert. Aber für alle steigen zur Zeit die Butterpreise gleich. Sie alle werden gleichermaßen an den Zapfsäulen gemolken und von den Stromkonzernen, die trotz Überangebot an Strom den Preis für die kleinen Verbraucher weiterhin künstlich hoch halten. Dagegen aber helfen keine Wahlen. Und das wird auch nicht besser durch die Ausweisung von Ausländern und anderen oder durch das Verbot von Kopftüchern.

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37 KOMMENTARE

    • Zählt richtig?!

      Nicht wer wählt, wer auszählt…

      Wer hat uns verraten?

      Wer verrät uns jeden Tag auf's Neue?

      Das Gleiche gilt auch für die mit dem Hahn – noch ehe der Hahn dreimal kräht…

  1. Die BRD-Diktatoren wollen  im Widerspruch den Deutschen die Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich"
    wegnehmen und durch Mischung des Deutschen Volkes mit Ausländern bis zu einer Mehrheit mit
    Migrationshintergrund in der Bundesrepublik über Wahlfälschungen die dubiose
    Staatsangehörigkeitsbezeichnung "Deutsch" ohne einen Staat "Deutsch" durchsetzen.
    Wer die deutsche Staatsangehörigkeit also haben möchte, muss erst einmal mit helfen, dass dazu eine
    legitimierte deutsche Volksvertretung nur aus tatsächlichen Deutschen selbstbestimmt handeln kann. Diese
    muss zuerst einen Friedensvertrag und eine Verfassung für Deutschland aushandeln. Und dann die
    Erfüllungsgehilfen der BRdvD in allen höheren öffentlichen Ämtern zur Rechenschaft für den planmäßig
    begangenen Schaden am Deutschen Volk ziehen.
    Der BRD und ihren Organen ist offensichtlich wegen sitten- und völkerrechtswidriger Handlungen
    niemand zu nichts verpflichtet. Die permanenten Wahlfälschungen erlauben die Berufung auf
    rechtfertigenden Notstand und Art. 20 (4) GG.
    Tricks der Volksverräter sind folgende………Erst wird der Doppelpass und dann das Wahlrecht für Ausländer gegen das Aufbegehren der Deutschen
    gegen Überfremdung benötigt, das ist die bis jetzt unter den Augen des BVerfG ablaufende Strategie von
    Wahlbetrügern und Hochverrätern am Deutschen Volk . 
    An Ausländern werden jetzt im großen Maße Scheineindeutschungen vollzogen.
    Die Scheineindeutschungen werden zum Zwecke weiterer Wahlfälschungen in der Bundesrepublik
    ungebremst fortgesetzt, so dass Gefahr im Verzug ist, das wir dieses kriminelle Pack in Berlin und in den Amtsstuben weiter ertragen müssen. 
    Unwissende, sprach- und rechtsunkundige Ausländer ohne Bezug und Bindung an Kultur,
    Stammeszugehörigkeit und christliche Religion sollen den schleichenden Austausch des Volkes der
    Staatsangehörigen des Deutschen Reiches erreichen und ihre Stammlande und Reichsgebiete
    fremdländischen Eroberern aushändigen. Das ist mit vollem Wissen auch der sogenannten Bundestagsabgeordneten der
    vorherigen Wahlperioden, die zum großen Teil aufgrund ihrer neuen sicheren Wahllistenplätze ihr
    kriminelles, hochverräterisches Handeln fortsetzen wollen, weiter geschehen.
    Auch wenn niemand etwas gegen die angemessene wirtschaftliche Betätigung von Ausländern auf dem
    Staatsgebiet des Deutschen Reiches haben kann, so lange dadurch nicht Recht und Ordnung gestört
    werden, können diese nicht ungehindert die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches beanspruchen und
    über die Lebensumstände solcher Staatsangehörigen mitbestimmen. Das sollen die Politschauspieler und Taugenichtse der Bundestagsabgeordneten
    doch einmal in Saudi-Arabien, dem Iran oder der Türkei versuchen, bevor sie
    über solche Rechtsverleihungen weiter nachdenken.
    Da aber der aufgeklärte Bürger weiß, das eine skrupellose Bande der CDU/CSU/SPD/LINKE/GRÜNE am deutschen Volkstod strickt, ist dieser Hinweis wohl irrrelevant, dafür werden diese ihre wohlverdiente Strafe bekommen.

  2. Diese Regierenden legen keinerlei Wert auf die Sicht der Menschen! Sie fühlen sich, vermutlich von Gott bestimmt, zu regieren, so wie sich die internationalistischen Finanzeliten selber als Halbgötter ansehen! Es ist denen also vollkommen egal, wieviele Menschen noch an Wahlen Teil nehmen oder sich vertreten fühlen! Merkel und ihr Gruselkabinett entscheidet ohnehin nach Gutsherrenart und setzt sich dabei auch gerne über geltendes Recht und Gesetz hinweg! Deren Ziel ist ohnehin eine Weltordnung, in der die globale Hochfinanz sämtliche Entscheidungen fällt, während sich der Rest als Arbeitssklaven zu betätigen hat!

  3. Wahl zwischen Merkel und Merkel ? Ich würde eher sagen, Wahl zwischen Pest und Cholera . Oder auch gar keine Wahl, da eine weitere Amtszeit der " Göttlichen " vorgesehen ist

  4. Ja, ja, ja…. die Wahlen! In dieser Form, ein Superwerkzeug in politischen Vasallenhänden um die blöde und willige Schafherde zu steuern.

    • Ich wünsche mir immer noch , dass man  die Manipulation der Wahlergebnisse wird nachweisen können, da ich  sonst mich langsam schäme, Jahrzehnte in Deutschland gelebt zu haben. Man kann doch einfach nicht so extrem saudumm sein, sich den eigenen Strick um den Hals hängen,Propaganda hin oder her!!

  5. Mir gefällt dieser Beitrag gar nicht, suggeriert er doch zwei falsche Wahlempfehlungen, zumindest unterschwellig:

    1.  Geht nicht wählen, dann vermindert Ihr die Akzeptanz der Regierenden.

    2.  Wählt nicht die AfD, denn sie verspricht unmögliches.

    Also für mich sehr bedenklich und kontraproduktiv !

    • Ja er macht das sehr geschickt. Tatsächlich stellt sein Artikel auf die Einbetonierung der derzeitigen politischen Verhältnisse ab. Niemand wird so unrealistisch sein anzunehmen die AfD könne in kurzer Zeit die bedrückenden Zustände von heute auf morgen verändern. Sie wird ebenso wie Trump erst einmal einige Zeit brauchen Fuß zu fassen. Dabei darf man nicht vergessen, daß die AfD genauso wie Trump es mit undemokratischen Widersachern zu tun hat, die demokratische Wahlen nicht mehr akzeptieren wollen und jede konstruktive Arbeit im Interesse des Landes, ohne Rücksicht auf Verluste, blockieren und international niederträchtige Verhetzungskampagnien organisieren. Die Oppositionswirkung der AfD spielt jetzt schon eine dominierende politische Rolle aber erst recht wird das der Fall sein wenn sie erst im Bundestag Aktivitäten setzt und die Bevölkerung über verderbliche Absichten der Altparteien informiert und die Regierung dieserart kontrolliert oder gar vor sich hertreibt. Beispielgeber für eine derartige erfolgreiche Politik war J.Haider in Österreich! Die Altparteien werden im Bundestag nicht mehr unter sich gegen das Volk mauscheln können. Politik ist das Bohren harter Bretter (Zitat Kreisky?)! Es ist zu hoffen, daß die AfD hartnäckig am "Bohren" bleibt dann wird sie und vielleicht das deutsche Volk einer besseren Zukunft entgegen sehen können als jetzt.

  6. Sollen wir uns nun gleich ergeben? Auch Merkel ist endlich und nur über die Stärkung einer wirklichen Opposition ist es ansatzweise möglich, Bestehendes zu verändern, wenn nicht morgen, dann übermorgen. Natürlich kann man alles im Leben analysieren, ob es aber weiterhilft ist eine andere Frage, denn die Analyse läßt alles offen und wenn sie nicht verstanden wird bewirkt sie  garnichts und ist somit kontraproduktiv. Wer die Veränderung will muß darum kämpfen und das Großkapital mit seinen angehängten politischen Satrappen in die Schranken weisen, denn die verfolgen nur monitäre Interessen und dazu sind ihnen Nationalstaaten hinderlich und deswegen auch die schleichende Veränderung hin zu einem weltweit wirtschaftlichen Einheitsraum verbunden mit dem politischen Traum einer Weltregierung oder Teilregierungen, die dann relativ einfach zu kontrollieren wäre. Wer das nicht glaubt sollte mal das Buch von C.F. von Weizsäcker lesen mit dem Titel, der bedrohte Frieden. Wenn man das gelesen hat, kann  man sehen wohin die Reise geht und dann werden viele Dinge im politischen Leben plötzlich klarer und man versteht auch, warum mittlerweile viele Menschen eine weitere Legislaturperiode von Merkel verhindern wollen.

    • Zu einem globalen Einheitsraum wird es nie kommen weil die diesbezügliche Politik eine Kriegspolitik ist und ein Großteil der Welt vorher schon in Schutt und Asche gelegt wird. Die Internationalisierung ist ein Ideologischer Ansatz der kommunistischen Ideologie. Wenn man bedenkt was diese Ideologie in der Vergangenheit schon im Kleineren angerichtet hat kann man sich lebhaft vorstellen welches Chaos die derzeit diesbezüglich drahtziehenden größenwahnsinnigen Globalisierer anrichten werden.

  7. Herr Rauls schlägt wieder wie in bester M-Medien-Manier zu und erklärt die Wahl für entschieden! Müßte man als gute Demokrat nicht erst mal das Wählervotum abwarten oder zumindest ein Überraschungsergebnis, welche wir in den letzten Jahren häufig hatten, in seiner Analyse berücksichtigen?

    Na, Herr Rauls, sie haben ihr Handwerk gut gelernt, wohl aber auch ein bißchen Nickerchen gehalten und die landesweite Stimmung im Lande gegen Merkel noch nicht wahrgenommen, oder was noch schlimmer ist, Sie verschweigen sie.

    Jetzt kommen Sie ganz gewiss mit den vielen Wahlumfragen und deren noch fragwürdigeren Ergebnissen! Ich weiß wie diese Umfragen erstellt werden, vom Fragebogen, über die Befragten, die Interviewer, bis zur Auswertung. Ich kann Ihnen versichern, dass diese Umfragen sehr, sehr leicht zu manipulieren sind.

    Ihre selbsterfüllende Prophezeiung vom glorreichen Wahlsieg Merkels wird nicht in Erfüllung gehen. Vielleicht haben Sie ja einmal etwas von der Truthahn-Illusion gehört, an der nicht nur mancher Politiker, sondern auch so mancher "Journalist" leiden soll…

    Man fragt sich wirklich für wie dumm Sie die Leser hier halten…

    Hochachtungsvoll!

    • Der Artikel des Herrn Rauls verursacht bei mir Bauchschmerzen, suggeriert er doch falsche Wahlempfehlungen, zumindest unterschwellig und gut verpackt:

      1.  Geht nicht zur Wahl, damit vermindert Ihr die Akzeptanz der Regierenden,

      2.  Wählt nicht die AfD, denn sie verspricht Unmögliches.

      So hilft man beim Machterhalt des Merkelregimes !  Bin ich denn neben Diskowolle der Einzige, dem das aufgefallen ist ? Was sagt die Redaktion dazu ?

      Und noch eine Frage, liebe Redaktion, kann ich noch auf eine Antwort warten auf meine Anfrage vor drei Tagen ? ? ?  Ich biete wiedermal eine Megaspende anfür eine zufriedenstellende Antwort.

      • Für mich ein  Abhängiger, der damit im Ergebnis auch will, dass die Migrationsinfiltration  zur Erreichung der neuen Weltordnung weitergeht. Wer viel schreibt hat immer etwas zu verdecken,interessant für mich ist, wo die"Elite" überall ihre Finger im Spiel hat.

  8. Ha,ha,ha – Deutschland hat die Wahl ?! 

    Ja, die Wahl zwischen Pest oder Cholera und ein Teil der Bürger wählt dann wieder lieber die Cholera weil man die schon kennt !?

    Beides sind wir Geschwüre die man nicht braucht.

    Wir brauchen auch endlich ein anderes Wahlsystem wie in der USA wo nach 8 Jahren Schluß mit lustig ist.

    MERKEL 8 Jahre war schon mehr als genug, und jetzt noch mal 4 Jahre ?! Da kann man nur noch beten …….

    Die Frau hat uns nur geschadet – und das all die ganzen Jahre !

    • Merkel ist jetzt soch 12 elendig lange Jahre an der Macht! Eine Zeit von Stagnation, Rückentwicklung von demokratischen Freiheitsrechten, signifikante Erhörung von prekären Beschäftigungsverhältnissen, massive Schuldensteigerung, Verschlechterung des Verhältnisses zu nahezu allen europäischen Nachbaren und Russland, steigende Kriegsgefahr, drohender Zerfall der EU und des Euro, Zunahme von der Islaminsierung, Zunahme von Kriminalität und Terrorismus usw, uws.

      Wenn das für einen politischen Sturz dieser Frau nicht reicht, dann weiß ich es auch nicht!

  9. Axel Retz: „Wieso gilt die AfD eigentlich als rassistisch ?“

    Ein Blick in das Wahlprogramm der CDU von 2002 bringt eine Überraschung: Denn für die gleichen Sätze wird heute die AfD als rechtspopulistisch und fremdenfeindlich, als Nazis und Rassisten betitelt.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/axel-retz-wieso-gilt-die-afd-eigentlich-als-rassistisch-ein-blick-ins-wahlprogramm-der-cdu-von-2002-a2102032.html

    Tagebuch – Der Untergang
    http://tagebuch-ht.weebly.com/

    • Genau das muß die AfD gegen den kriminalisierenden Vernichtungsfeldzug des Herrn Maas gegen sie vorlegen und vorbringen. 

      • ganz genau, – und ich verstehe nicht, warum sie's nicht macht !

        Es wäre doch ein leichtes, dahingehend mal irgenwo im TV Öffentlichkeitswirksam drei Sätze rauszubringen. Oder wenigsten in einem Netzvideo.

        Nun ja, vielleicht wollen sie bei ihren Wählern nicht den Eindruck erwecken, sie wären bloß eine Neuauflage der alten CDU !?

  10. Für mich eigentlich kein Thema,  denn ich werde den Teufel tun und womöglich eine der Einheits-Parteien wählen.  

    Es gibt die AFD und selbst wer sich damit nicht anfreunden kann – hat die Wahl auch kleinere Parteien zu wählen – den jede Partei sie zum Wohle des eigenen Volkes antritt ist besser als Merkels Einheits-Parteien! 

  11. Die Problematik des Wahlverhaltens der Menschen in Europa dürfte aus dem Stockholmsyndrom her zu erklären sein.

    Europa ist meines Erachtens in Geiselhaft einer "elitären, kriminellen Machenschaft, und um die scheinbar aussichtlose Lage vor sich zu beschönigen, wird Solidarität mit dieser Unterdrückung vorgespielt, um diese "Macht" freundlich zu stimmen.

    Es ist wie in einer kranken Beziehung, in der ein junges Mädchen immer noch glaubt, den Freund, der sie schlägt und betrügt, bekehren zu können!

    Am Ende wird sie als psychisch angeschlagen, mittellos von ihm zurückgelassen.

    Ausgenützt und betrogen mit falschen Versprechungen, wurde ihr alle ihre Chancen genommen!

    Man sollte nicht jenen, die den Brand gelegt haben, die Rolle der Feuerwehr bei den nächsten Wahlen zuerkennen! Sie werden niemals unsere Hoffnungen erfüllen, denn das ist nicht ihre Aufgabe.

    Ihre Aufgabe ist es, uns mit falschen Versprechungen auf die Galeere der "Elite" zu locken und als Einpeitscher unter Deck unsere Ruderschläge garantieren!

    Versorgt nur mit dem Nötigsten, damit wir ihre Sklavenarbeit verrichten können, will heißen, die meisten kennen den wahren Kurs nicht, steuern sie in ihr NWO Paradies!

    Und bei Wahlen unter Deck können wir nur die Einpeitscher auswählen. Aber nicht den Kapitän und seine Crew!

  12. Die eigenen Bürger wenden sich ab von der Demokratie.

     

    Es ist nicht so das die Bürger sich abwenden von der Demokratie, sondern die Demokratie von den Bürgern, da sie ein Siamesicher Zwilling mit der Freiheit bildet, hat sich die Freiheit mit Demokratie von den Bürgern abgewendet. 

    Wir erinnern uns noch mal, an dem kurzen und einzigen Moment in Deutschland von 1989, wo die Ost-Deutschen sich die Freiheit nahmen und mit den Füßen demokratisch abgestimmt haben ihrer Regierung nicht mehr zu folgen. Daraus ist sehr deutlich zu erkennen das es für eine Demokratie immer die Freiheit braucht.

    • @Habnix

      ……….das sehe ich genau so, ich war dabei, zu dieser Zeit bei der Armee, wir sollten laut Befehl gegen die eigenen Bürger aufmarschieren, alle bis hin zum Kommandant haben sich geweigert auf diese Verbrecher  aus dem Politbüro zu hören.

      Deshalb und aus vielen anderen Gründen, werde ich niemals wieder unter einer Diktatur leben wollen………..niemals!

    • Ich denke schon, dass sich die Bürger von der Demokratie abwenden. Sie tun es, weil die Demokratie jeden Tag durch den Dreck gezogen wird und dementsprechend aussieht wie ein Haufen Dreck.

      Das passiert aber nicht zufällig, man will mit voller Absicht den Bürgern die Demokratie so schlecht wie möglich machen, damit sie sich von ihr abwenden.

      Die Macher des Spektakels warten auf das darauf folgende Machtvakuum, dann preschen sie vor und füllen es mit ihrer Agenda.

       

      • Die Demokratie ist die Rechtsgrundlage zur Legitimierung des Machtanspruches des Bürgers. Das müßte in Zeiten wie diesen viel besser vermittelt werden.

  13. Vor drei vier Jahren hätte ich nie gedacht das wir wieder in einen Faschismus landen. Hinterhältiger und verlogener geht es nun wirklich nicht mehr. Armes Deutschland….

  14. So ist dieser Kreislauf zurück ins Steinzeitalter, bei der eine Angela Merkel noch als Katalysator wirkt, nicht mehr aufzuhalten, der sich wiederholt, bis in ferner Zukunft jemand auf die Idee kommt eine zweite Angela Merkel in die Politik zu holen und der Prozeß sich von neuen wiederholt.

  15. "Laut Emmanuel Macron ist die Zeit der Volkssouveränität vorbei…"

    Siehe grundlegenden Rede vor den ranghöchsten französischen Diplomaten des französischen Minderheiten-Präsidenten Macron (mit einer rechtswidrigen absoluten Mehrheit im Parlament). voltairenet.org

    Ich befürchte, dass es wirkliche Wahlen nur noch auf den Straßen (der Polit- und Kirchenscharlatane) geben kann.

  16. Völkische Integrität oder faschistische Integration – das ist die Wahl.

    AfD und NPD stehen für das Bewahren umfriedeter gewachsener Integritäten mit natürlicher Solidarität innerhalb jedes Volkes, so dass Staat weitgehend überflüssig ist.

    Das Establishment jedoch will die natürliche Solidarität der Bürger und die Völkervielfalt zerstören; nach Unart des perversen Prokrustes will man die Bürger der Völker Europa zusammen mit Fremden in einen einzigen künstlichen faschistischen Obrigkeitsstaat "integrieren". Dann können die USA den Prokrustes-Pokal für die höchste Gefangenenrate vielleicht in Zombie-Eurokratistan entsorgen.

  17. Wir haben die Wahl?                                                                                                                                         Unsere ( die der "Wähler") Wahrnehmung ist bereits seit Generationen politisch medial manipuliert und wir spielen schafsdumm fleißig weiter mit im Schurkenstück einer korpokratisch fremdorganisierten Firma.                                                                                             Nachdem wir einfältig und fügsam durch ein bewußtseinsspaltendes staatliches System von Dummbildung gegangen sind und die geistige Gülle aus den Bildungsstätten weitestgehend unreflektiert verinnerlicht, unser 18 Lebensjahr vollendet haben, dürfen wir meschugge manipuliert unsere Stimme in eine Urne geben, das Gefäß für die Überreste von Toten.                                       Haben wir wirklich eine Wahl? Haben wir mit dem Urnengang die Möglichkeit, ein System abzuwählen, dass uns mafiös mit Terror, Kapital und juristischer Raffinesse beherrscht, uns dennoch die Freiheit vorgaukelt, selbstbestimmend zu leben. ? 

  18. ich habe es schon mal gesagt und ich sage es wieder

    demokratie funktioniert einfach nicht

    zitat kent brockman

    lach

    demokratie ist

    dem volk das gefühl zu geben es hätte was zu bestimmen 

    wenn wahlen was ändern würden wären sie schon verboten

     

    nur ein paar wahrheiten die das dilemma beschreiben

     

    alternative ?

     

    revolution mit durchgreifender reinigung und im gegensatz zu heute

    einer offenen diktatur

  19. Enthüllt: Die Liste der Selbstbediener wird immer länger – der Bundestagsskandal!
    Bald sind Wahlen. Zahltag für uns als Herdenwähler. Zahlreiche Abgeordnete scheiden aus. Zahlreiche Abgeordnete ziehen ein, es werden so viele wie nie zuvor. Und kassieren so viel Geld wie nie zuvor. Bezahlt aus der Steuerkasse. Von den Wahl-Schafen.
    Die Abkassierer-Liste wird immer länger!
    Die Zahl der Bundestagsabgeordneten wird im nächsten Bundestag aller Voraussicht nach so hoch sein wie nie zuvor. Experten, die sich mit dem deutschen Wahlrecht auskennen – und das sind die wenigsten -, gehen von etwa 700 Abgeordneten aus, die wir alle zahlen müssen   https://brd-schwindel.org/enthuellt-die-liste-der-selbstbediener-wird-immer-laenger-der-bundestagsskandal/

     

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