Aus Unzufriedenheit: Vorbestrafter Somali zündet Asylheim an – 8 Jahre Haft

Gestern wurde ein bereits vorbestrafter Somali wegen versuchten Mordes und Brandstiftung zu acht Jahren Haft verurteilt. Er zündete nämlich "aus Unzufriedenheit" über seine Lage ein Asylheim an.

Von Michael Steiner

Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Somalia, der unter anderem wegen schwerer Körperverletzung noch eine Bewährungsstrafe verbüßte, wurde wegen versuchten Mordes und Brandstiftung zu acht Jahren Haft verurteilt. Er hatte im März dieses Jahres das Asylheim in Mönchengladbach, in dem er wohnte, angezündet.

Das Landgericht betonte, dass die Frustration über seine Situation die Tat nicht rechtfertigen könne, so die Medien. Grund: Einerseits sei er über die Unterkunft selbst unzufrieden gewesen sein. Zudem wurde sein Asylantrag abgelehnt, allerdings soll er eine Duldung erhalten haben.

Es zeigt sich damit jedoch wieder einmal, welche Art von Menschen im Zuge der Migrationskrise nach Deutschland gekommen sind und auch noch kommen werden. Ist dieser junge Mann aus Somalia einer der vielen "Fachkräfte", die man noch vor wenigen Jahren zu erwarten glaubte? Wohl kaum. Mehrfach kriminell, kein Asylgrund und trotzdem keine Abschiebung? Das ist die Realität im angeblichen Rechtsstaat Deutschland.

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12 Kommentare

  1. Was ist los? Hat der keinen Schoko-Pudding abbekommen?

    Hätte ein Deutscher das Asyl(-betrüger)heim angesteckt hätte die Systempresse hyperventiliert und Claudia Roth mehr Geld für den "Kampf gegen Rechts" gefordert.

    Da stellt sich die Frage, wer eigentlich mehr Heime anzündet – Deutsche oder Migratten?

    1. … was denkt sich so ein Flachhirn überhaupt dabei ?

      Zündet ein Rechter ein Asylheim an, dann hat er im günstigsten Fall für ein paar Invasoren weniger gesorgt. Aber zündet ein Flachhirn seine eigene Unterkunft an, hat er im Erfolgsfall gar keine mehr, oder eine noch schlechtere, oder eben Knast – also auch nicht besser, nur eben noch zusätzlich ohne Ausgang.

      Irgendwie ist so eine Aktion, wie Hungerstreik auf somalisch – in jedem Fall ein Eigentor !

  2. Vorbestraft und das als Gast. Moralisch doppelt verwerflich. Das ist der Beweis für "als nicht intergrierbar" da schon allein der Wille nicht da ist. Hier herrscht noch ein steinzeitliches Stammesdenken. Wodurch auch die Menschen?, in Afrika und Asien immer wieder untereinander aus Intelligenzmangel getarnt durch sogenannte Traditionen aufeinander losgehen. Das wird nun importiert, gepfeffert mit Nachwehen aus den Konflikten der Kolonialzeiten mit Rassenhass zwischen Schwarz und Weiss. Abgesehen Weiss, ein Deutscher mit dem Strafregister wäre laut Urteil in diesem Land nicht mehr aus der Zelle heraus gekommen. Woanders wäre der Fall mit dem Friedhof beendet worden.

     

  3. Der Publizist Ulrich Reitz ( Focus) und der Psychater Christian Peter Dogs finden sehr deutliche Worte zur Bewertung der etablierten Parteinen zur Flüchtlingskrise.

    Herr Dogs sagt:" Das  die Persönlichkeit eines Menschen spätestens mit 20 eigentlich schon mit 12 Jahren ausdiverenziert ist  , das heißt Charakter , Temperament, Persönlichkeit ist durch und auch kaum noch zu verändern.Das heißt , die jungen Menschen, die rüberkommen,es kommt ein irres Gewaltpotenzial. Die sind mit völlig anderen Wertvorstellungen da und das ist eine Zeitbombe."

    http://politikstube.com/psychiater-fluechtlinge-sind-eine-zeitbombe-die-man-nicht-integrieren-kann/

    Sehr sehenswert!

    ausgestrahlt auf Phoenix und ZDF

  4. Was soll das wieder?

    Für seine Haft fallen deutlich mehr Kosten pro Tag an, als ein deutscher HARTZ IV – Empfänger erhält. Nach der Haft hat ihn der deutsche Steuerzahler auch wieder an der Backe.

    Also abschieben und zwar schnell.

    Am besten noch vereinbaren, dass er seine Haftstrafe in seinem Heimatland absitzen darf.

    1. [email protected], das war auch mein Gedanke. Um Essen und Trinken braucht der sich keinen Kopf mehr zu machen und liegt unseren Steuerzahlern auf der Tasche. In der Heimat ginge es ihm bestimmt schlechter, also schleunigst ab nach Somalia

  5. Ja, lass uns die Ssche analysieren. 

    Die " fremde Jungs" haben von Merkel und Gauck viel versprochen bekommen : Haus, viele Frauen, Auto, Geld – ihr braucht nur zu kommen ". Da kommen die hierher und erleben eine Überraschung! Es ist nichts da nur ein Asylantrag zu beantragen.  Dann sin die nervös.  Das geht auch merkel's Konnto.

    1. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.Hätten die "fremden Jungs" eine  Ausbildung, würden sie nicht ans "Schlaraffenland" glauben. Das entschuldigt aber nicht das Morden, Brandschatzen und Vergewaltigen. Das ist eine Frage der Kultur und des sich daraus ergebenden Respekts und Anstands vor anderen Menschen. Die Schuld geht an die ganze Welt…. des Kapitalismus.

  6. Tja..ihr dürft aber bei allem Frust nich vergessen das ihm Haus&Hof..Karre mit Chauffeur und ne flotte Puppe versprochen wurde..da is man schnell frustriert und traumatisiert…wenn die Seifenblasen platzen.

    Wird sicher noch ein paar Gutmenschen geben..die sich liebevoll seiner annehmen…denn Abschieben is ja Mord..nich.

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