Heute ist das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine voll in Kraft getreten. Dieses wurde von Ex-Präsident Janukowitsch abgelehnt, weil es für das osteuropäische Land viele Nachteile mit sich bringt.

Von Redaktion

Das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine ist am Freitag voll in Kraft getreten. Es bindet die Ukraine enger an die EU und beinhaltet auf rund 1200 Seiten unter anderem Regelungen für ein (für die Ukraine in weiten Teilen nachteiliges) Freihandelsabkommen, die teilweise schon früher in Kraft traten, aber auch in Ansätzen für eine militärische Zusammenarbeit.

Das Abkommen war zwischen 2007 und 2011 ausgehandelt worden und hatte zum bis heute andauernden Zerwürfnis zwischen der Ukraine und Russland geführt. Nachdem die ukrainische Regierung des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch nach der russischen Information, dass das Abkommen massive Nachteile für die Ukraine mit sich bringen wird, die Unterzeichnung ausgesetzt hatte, war es zu landesweiten Protesten ("Maidan-Proteste") gekommen, in dessen Folge Janukowitsch mit Unterstützung des Westens gestürzt wurde und die Krim wieder unter russische Kontrolle kam. Auch die kriegerischen Auseinandersetzungen im Osten der Ukraine dauern seitdem an.

Für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dennoch ein Tag der Freude: "Das ist ein Feiertag für unseren europäischen Kontinent", ließ sich Juncker am Freitag zitieren. Er danke allen, die das Abkommen möglich gemacht hätten, inklusive der Demonstranten auf dem Maidan in Kiew. "Entschlossenheit ist eine Tugend", so Juncker. Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, ergänzte: "Das bedeutet engere Verbindungen zwischen den Menschen, größere Märkte, mehr Chancen für Firmen und Unternehmer, mehr Austausch von Erfahrung, Information und Fachwissen." Der Markt der EU wird fast vollständig für die Ukraine geöffnet – und umgekehrt. Ukrainer können bereits seit Juni auch ohne Visa in die EU reisen.

41 KOMMENTARE

  1. Von welcher Ukraine redet man hier, von der Restukraine in der sich Verbrecherbanden Altnazibanden  Ausbeuter Mörder und Kriegsverbrecher rumtreiben. Man könnte meinen gleiches sucht seines gleichen. War nur eine Vermutung……..

  2. Mann, ist das alles eine ver….. Sch….. !

    Die f… EU zerfällt ja nicht am Stück, sondern wenn überhaupt dann nur Scheibchenweise. Und stellen wir uns vor es gäbe einmal einen Dexit, Frexit, Spanix etc., die EU rutschte mit der Ukraine nur weiter gen Osten – selbstverständlich bis dahin voll sozialisiert – das wäre jetzt nicht so unbedingt ein toller Nachbar. Kalter Krieg auf dem europäischen Kontinent mal anders dimensioniert. Hier verschieben sich gerade politische Kontinentalplatten.

    • Interessant zu wissen wäre, was Putin zu dieser khazarischen Erweiterung -nicht vorgeschoben-wirklich meint. Zwar hat Putin  zutiefst den Zerfall der UDSSR bedauert, vielleicht, plant er ein aber noch viel größeres Ding. Nur das "eurasische" bringe ich noch nicht voll auf die Reihe, wenn ich auch sehe, wieviele khazarische Banken und andere Institute sich auf die Reise gemacht haben.

      • Samuel, im Prinzip ist es doch ganz einfach – EUropa, Quatsch, was red ich denn, "den Westen" erwartet der Weltkommunismus !

        Nur über die Rolle Trumps, bin ich mir noch nicht einig !

        • Die J/K  waren gerade in der Zeit der UDSSR glühende Kommunisten. Heißt das für dich, dass die Herrscher über den möglicherweise neu entstehenden europäischen Block J/K sind? Und was ist mit China???

          Trump ist sehr schwer einzuschätzen. Es besteht durchaus die Wahrsheinlichkeit, dass er ein Gebrauchter der J/K ist und man mit dem Geschrei ablenkt. Sollte seine Intention auf eine Vereinigung der ärmeren weißen Amerikaner gegen die Elite hinauslaufen, dann werden wir noch Zeuge großer Konfrontationen sein. Was bedeutet die militaristische Bewaffnung der Polizei?

          • … das hatten wir doch schon, China wird sich anschließen, gibt ja dann keinen Grund mehr es nicht zu tun. Zumal auch in China unsere Freunde schon längst mitmischen.

            Das soll ein Weltumspannendes Reich werden – DIE EINE WELT – und sie wird kommunistisch geführt werden, jedes andere Gesellschaftsystem ist bei der größe ja auch garnicht denkbar und auch der Reichtum soll sich in den oberen Etagen konzentrieren.

            Wie, die das allerdings den Negern und Kuffmucken des Orients verklickern wollen ist mir noch ein Rätsel, aber eventuell werden die ja dann auch gar nicht mehr gebraucht. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehn – allerdings erst nach uns Weißen, schließlich sind wir der ältere Stein des Anstosses, es gilt ja ersteinmal die Konkurenz loszuwerden, der Sklave von Morgen kann warten.

          • guck mal hier : https://www.welt.de/wirtschaft/article108336350/Chinesische-Investoren-kaufen-halb-Afrika-auf.html

            Was sagt uns das – mit ein bisschen Phantasie ?

            Man muss bei ihren Plänen einen Ticken größer denken, klein-klein, bringt uns da nicht weiter.

            Zum Kommunismus generell : wer hat ihn denn erfunden ? Ja, kann sein, auch die Demokratie – vermutlich eine vorübergehende Lösung um die Weißen überhaupt erstmal in den Griff zu kriegen, siehe USA. Aber da uns hier Gottlob die Monarchie abhanden gekommen ist und auch kein Adolf in Sicht ist, ist die Demokratie für uns wohl das kleinere "Übel" – also müssen wir an dem Ball bleiben, bevor uns ein anderer zugespielt wird.

            Seh ich doch richtig, oder ?

          • Du stellst verbotene rhetorische Fragen.Als Demokratie käme nur eine direkte Demokratie in Betracht. Im Hinblick darauf, dass die Gegenseite nur Scheindemokratien hat, könnte m.E. auch nur ein sehr starker, die Menschen in ihren Bann ziehender Großgeist versuchen, gegen das sehr weit voran getriebene k-j  Kommunistenimperium gegenzusteuern.

          • Tja, wir müssten eben um echte Demokratie kämpfen und für sie werben, statt sie uns im Kollektiv madig zu labern – aber davon will ja hier Niemand was wissen.

            Es ist ja auch viel einfacher auf den vorbereiteten Reisefertigen Zug der weitaus menschenfreundlicheren Kommunisten zu springen, nachdem sie die Demokratie erfolgreich unterwanderten und uns glauben machten, die von ihnen selbst abgewrackte Demokratie sei Super Sch….

            Aber erklär das mal Gehirngewaschenen  – da haste keine Chance !

  3. @Mona

    Der Kommunismus basiert auf dem Marxismus und der kam aus Deutschland, nämlich von Karl Marx und Friedrich Engels, letzterer, wohlgemerkt, erfolgreicher Unternehmer!

    Mit dem Kommunismus in China darfst du das nicht so ideologisch sehen. China ist ein Land mit zwei Systemen. Politisch kommunistisch, wirtschaftlich kapitalistisch. Die Chinesen sind da sehr pragtmatisch, bei denen geht beides zusammen. Wie lange noch wird sich zeigen.

    Ich glaube generell, dass man mit der Definition der Weltlage mit Begriffen wie Kommunismus oder Kapitalismus wenig vorankommt. Wir werden sicherlich keinen Kommunismus á la Sowjetunion mit 5jahres Plänen, Räten und Kolchosen (Kollektivwirtschaft) bekommen!

    Im Grunde hatte man in Deutschland mit der sozialen Marktwirtschaft bis 1990 beste wirtschaftliche und gesellschaftliche Modell geschaffen. Danach machte sich der weltweit der Marktradikalismus breit. Die Kapitalisten dachten sie hätten den "Krieg" der Systeme gewonnen! Zu Recht?

    Man sollte in diesem Zusammenhang auch noch mal Warren Buffet, den erfolgreichsten Privatanleger und Mulitmilliardär zitieren, der von der New-York-Times vor ca. 5 Jahren gefragt wurde, welch der zentrale Konflikt unserer Zeit sei.

    Buffet: "Das fragen Sie noch?! Der zentrale Konflikt unserer Zeit, ist der Krieg arm gegen reich, und wir, die Klasse der Reichen haben diesen Konflikt begonnen und werden ihn auch gewinnen."

    Man muß dazu sagen, dass Buffet in dieser Hinsicht sehr ehrlich war, und trotz diesen fiesen Spruches, beileibe nicht zu den schlimmsten aus der Kaste der Superreichen zählt!

    • Wollo, das hatten wir doch auch schon bis zum erbrechen, Marx war astreiner Jude und Engels ( eine Zeit lang ) sein Speichellecker !

      Und selbstverständlich geht Kommunismus UND Kapitalismus zusammen, und nicht nur bei den Chinesen – zumindest so lange, so lange man sich noch reich und reicher damit stoßen kann.

      Und oh doch, wir werden in ferner Zukunft sogar eine verschärfte Variante des Kommunismus bekommen. Weiß nicht ob wir beide das noch erleben, aber ich bin mir sicher, dass es genau darauf hinausläuft.

      • Das kann man nicht ernsthaft prognostizieren! Der marktradikale Kapitalismus ist derzeit das übwerwiegende System, welches Wirtschaft und Finanzen steuert.

        Außer China ist mir kein Land bekannt welches gleichzeitig kommunistisch und kapitalistisch wäre! Nein, dass ist und bleibt wahrscheinlich auch eine chinesische Besonderheit

        Du schürst eine Angst vor dem Kommunismus, die mir ein bißchen konstruiert erscheint und auch die Realität nicht wiederspiegelt! Wir sollten Angst vor den Marktradikalen haben, die seit geraumer Zeit ganze Indusrien und Länder verwüsten!

        Beipiel, die sog. Liberalisierung des Arbeitsmarktes durch Schröder / Fischer hat zu einer massiven Ausweitung der Leiharbeit geführt. 30 % der BMW-Arbeiter verdienen, trotz gleicher Leistung, weniger, als ihre festangestellten Kollegen und sind gezwungen beim Arbeitsamt aufzustocken, damit sie über die Runden kommen.

        Das alles bei Rekordgewinnen von BMW im zehnten Jahr hintereinander! BMW könnte sich mit Leichtigkeit erlauben die Leiharbeiter fest anzustellen!

        Wir haben reale Bedrohungen jetzt schon durch die Marktradikalen in Verbindung mit der Politk, da scheint es mir etwas surreal auf den kommenden, schrecklichen Kommunismus zu verweisen.

        • Wer sind denn die "Marktradikalen" am Ende der Fahnenstange ? Der Markt untersteht dem Finanzmarkt – der lenkt den Markt !

          Da könnte dir dein letzter Absatz mal zu denken geben, aber die Gedankliche Kurve wolltest du noch nie nehmen – deshalb kann man das aufgeben.

          • "Da scheint es mir etwas surreal … "

            Also Wollo, ich muss mich doch schwer wundern um nicht zu sagen maßlos aufregen.

            Da diskutiert man Moooooonatelang zusammen über die EU, den Zentralismus, die Linken und Grünen, die 68er, den Kulturmarxismus ( der bei dir aber scheinbar nicht stattfindet ), über die DDR, die Stasi, IM Erika und weiß der Teufel noch alles – alle Zeichen stehn auf K und Du findest es einfach nur etwas surreal – sag mal, jetzt muss zur Abwechslung mal ich dich fragen, wo befindest du dich politisch eigentlich ?

      • Und oh doch, wir werden in ferner Zukunft sogar eine verschärfte Variante des Kommunismus bekommen. Weiß nicht ob wir beide das noch erleben, aber ich bin mir sicher, dass es genau darauf hinausläuft.

        Hach, Lieschen, ich bin so hingerissen von dir und deiner Weisheit! Du machst das genau so, wie alle Politiker, die zwar nur in Legislaturperioden denken können, aber in ferne Zukunft weissagen.

        So wie die Paviane zählen können: „eins, zwei, drei, viele.“

        Genauso gut ist dieser Juncker, der sich auf den nächsten Schnaps freut, und dabei vergisst, dass Moskau in Europa liegt. Aber soo genau wollen wir das nicht wissen, Amerika ist noch weiter weg.

         

        • @ Mona

          Wir haben in Europa und Deutschland keinen Kommunismus! Worauf wir hinsteuern ist ein Wirtschafts-Totalitarismus, der aber nichts mit Kommunismus zu tun hat.

          Im Kommunismus gab es kein Privateigentum, gab es Arbeitszwang und Mieten für 40 Ost-Markt im Monat, dafür aber auch keine Arbeitslosigkeit und kostenlose Kindergärten.

          Haben wir alles nicht hier? Nein! Es heitßt nicht, dass die Zentralisierung über die EU und die Eigenmächtigkeiten von Fräulein Merkel vom Kommunismus getrieben ist, sondern eben von den Marktradikalen, die die Gewinnmaximierung für wenige und die Ausbeutung für viele auf der Agenda haben. Siehe Soros, Barnett & Co. Merkel hört auf den Milliardär Soros und nicht auf den Kommunisten Raul Castro!

          Glaub es mir, du verrennst dich da. Du hast ja auch schon zugegeben, dass du in den letzten Jahren öfters deine Meinung gändert hast.

          Richtig ist, dass die Marktradikalen gegen einen starken Staat sind, den Staat aushöhlen und ausnutzen! Der Kommunismus will den starken Staat und keine unliebsame Konkurrenz in Form von gigantischen Konzernen und Banken.

          Die Marktradikalen halten sich einen schwachen Staat, die Kommunisten sehen sich als Einheit mit dem starken Staat! Wenn du diese Unterschiede nicht siehst, muß du ein dickes Brett vor dem Kopf haben…

          • @Diskowollo:

            Kurze Zwischenfrage:

            Wohin stecken Sie die AfD, zu deren eifrigen Wahlkämpfern sich unser Lieschen berufen fühlt?

            Und woran erkennt man „Marktradikale?“

            Nach meiner bescheidenen Meinung ist das selbst gekaufter Kaugummi. Ich bitte um eine bessere Definition.

             

          • Wir haben in Deutschland und der EU einen von den Juden/Khazaren beherrschte Staaten/gebilde auf dem Wege zum Übergang. Auch Russland ist auf dem Wege zum Übergang, wo sich China schon befindet. Wenn die Zielerrreichung des Khazarenreiches  statt gefunden hat, gehe ich auch stark davon aus, dass die EU und Russland eine eher dem Kommunismus ähnliche Wirtschaftsform haben werden. Das dicke Brett vor dem Kopf nehme ich gern in Kauf.

  4. Lebensraum für die E.U.-Wirtschaft. Die Ukrainische Wirtschaft hat nichts davon. Und wie viele Morde hat diesen Vertrag gekostet. Das Land zerfällt, der Krim und der Osten gehen an Rusland. Und der Krieg geht weiter und ist bereits verloren für die Ukraine.

    • @ Willi

      Martkradikale sind diejenigen, die absolut keine Regeln mehr akzeptieren, außer die selbst aufgestellten. Sie sind noch die Steigerung der Neo-Liberalen. Marktradikale erkennt man daran, dass sie alle Regulierungen, Beschränkungen, Schutzmechanismen für Angestellte abschaffen wollen, dass sie niedrigste oder gar keine Steuern zahlen wollen, dass sie dem Staat die eigenen Gesetze sogar in den Ministerien schreiben. Marktradikale fordern grundsätzlich die Öffnung aller Märkte, wohl wissen, dass sie z.B. Schwellen- oder Entwicklungsländer mit ihrer Marktmacht plattmachen können. Marktradikale wollen jeden Lebensbereich durchkommerzialisieren und sind dabei kurz vor ihrem Ziel angekommen.

      Die AfD würde ich nichrt makradikal, eher neo-liberal einstufen.

      @ Samuel

      Nur mal kurz nachgedacht! Haben Sie je ein kommunistisches Land gesehen, dass seine Grenzen nicht konsequent und bis an die Zähne bewaffnet geschützt hat? Unser "Staat" Deutschland ist doch in Auflösung begriffen. Schaut man sich die letzten verbliebenen kommunistischen Länder wie Nord-Korea und Cuba an, stellt man sehr schnell fest, dass ihnen die staatliche Souveränität und Sicherheit äußerst wichtig ist. Der Kommunismus muß sein Volk einsperren sonst kann er nicht funktionieren. In Europa und Deutschland wird niemand eingesperrt, man kann hier in alle Welt reisen!

      Nochmals: der Kommunismus will den starken Staat und muß ihn etablieren, weil sein Volk sonst wegen der ökonomischen Schwäsche flüchten würde. Der radikale Kapitalismus verlangt den schwachen Staat, um seine Ziele verwirklichen zu können. Der Unterschied zwischen beiden Systemen könnte nicht größer sein!

      • Um es ganz platt auszudrücken. Die Juden/Khazaren wollen die Weltherrschaft und als Auserkorene über den Rest der Welt regieren, wobei es gilt die "Untergeordneten" zu regieren. Insoweit stellt sich die Frage in welcher Wirtschaftsform das geschehen wird und da liegt eine Art Kommunismus sehr nahe. Mit anderen derzeitigen kommunistischen Staaten hat das doch nicht die Bohne zu tun. Und ich bin der Auffassung, wenn ich mir Deutschland und die EU so anschaue, dass das Khazarenreich sehr weit im Erreichen der Ziele ist.

        • "eine Art Kommunismus" ist aber sehr schwammig ausgedrückt, so schwammig, dass es nicht mehr als eine wage Theorie ist, die mit dem dereinst realexistierenden Kommunismus nicht das geringste zu tun hat.

          Alle bisherigen kommunistischen Staaten mußten ihre Völker einsperren, weil sie allesamt ökonomisch zu schwach waren. Die kommenden Weltherrscher werden niemals ein kommunistisches Wirtschaftssystem einführen, weil dieses ineffizient ist, zuwenig und zu schlecht produziert und viel zuwenig Gewinn abwirft!

          Ich bezweifle auch stark, dass es nur eine Gruppe Weltherrscher geben wird. Wird der Marktradikalismus fortgesetzt, werden wir wohl im Wirtschafts-Totalitarismus landen, der wohl eher die Form eines globalen Konzern und Bankenoligopols mit angehängten Verwaltungs- und Einschüchterungsapparat annehmen wird.

          Und dieser NWO-Totalitarismus wird uns schon seit geraumer Zeit als neuer Liberalismus und Antifaschismus verkauft!

          • Du denkst in Grenzen, da liegt m.E. der Fehler. Die Chinesen dürfen in die USA und überall sonst hinreisen und trotzdem genießen sie zuhause ein Zentralkomitee, das keine unfreien Wünsche offen lässt.

            Ein Weltkommunismus braucht seine Bürger nicht mehr einzusperren, dies muss der Kommunistische Staat nur so lange, so lange es fremde Systeme gibt in die sich seine Bürger flüchten. Ist die Angleichung aber vollzogen, fällt dieser Vorgang automatisch weg.

            "Mussten ihre Völker einsperren, weil sie allesamt ökonomisch zu schwach waren" – das ist aber nur die halbe Wahrheit. Sie haben sie ausspioniert und überwacht, jede Gesinnung wurde/wird registriert, Systemgegner wurden/werden eingesperrt, auch gefoltert. Arbeitszwang war selbstverständlich, ebenso geringer Lohn – DAS ist Totalitarismus über Menschen. Und das wird unsere Zukunft sein !

            Und nochmal : den Markt regelt der Finanzmarkt mit seinen Instrumenten und der Finanzmarkt befindet sich in prominenter Hand. Ein unschlagbarer Vorteil auf dem Weg zur Weltherrschaft.

            Dein "Marktradikalismus" und "Wirtschafts-Totalitarismus" ist nichts anderes als ein Schritt zum Zentralstaat-Monopol.

            Es wird eine schleichende große Auslese stattfinden, danach weiß jeder zu welcher Klasse er gehört – Stichworte : "Zweiklassengesellschaft" und "Schere zwischen Arm und Reich". Einen "Mittelstand" wird es nicht mehr geben.

            Die untere Klasse wird wie im Kommunismus geknechtet, – mit Krümmeln abgespeist und bewacht, die obere aalt sich in der Feudalherrschaft. DAS IST kommunistischer Totalitarismus. Der Kommunismus, der versprach : alle sind gleich, war und ist eine Lüge von Anfang an !

             

             

             

          • Die ganze Ideenwelt mit der uns ggw konfontiert sehen ist 2500 Jahre alt nur nach derzeitigem Stand aufpoliert. Das Khazarenreich ist einzig und allein in der Lage sich solche Überlegungen auszudenken, man wird zur Realisierung sicherlich den einen oder anderen Nichtkhazaren mißbrauchen, nach Zielerreichung jedoch eiskalt fallen lassen. Siehe dazu den Vortrag von Freedman aus dem Jahre 1961, wo er seine "Glaubensgenossen" schildert. Es fällt den Deutschen schwer in "globalen" Kategorien zu denken, nachdem man sie Jahrzehntelang verarscht hat.

      • @Diskowollo:

        Jetzt hab ich verstanden. Marktradikale wollen keinen Staat und sind gegen Regulierungen und staatliche Beraubung, genannt Steuern. Hans Hoppe erklärt diesen Standpunkt in dem Buch „Der Wettbewerb der Gauner“. Wer´s noch genauer wissen will, dem sei das Buch „Demokratie, der Gott der keiner ist“ empfohlen. Hoppe nennt diese Wirtschaftsform „Anarchokapitalismus“.

        Da wir und unsere Eltern nur unter den Segnungen von Demokratien aufgewachsen sind, (mit einer kurzen Unterbrechung) ist es schwierig, sich etwas anderes vorzustellen.

        Andererseits, wenn ich die Zumutungen sehe, die der Wahlkampf in Österreich liefert, gepaart mit einer staatlichen Beraubung von fast 50% meines Einkommens, so wünsche ich mir sehnlichst Veränderung. Die kriegt man aber nicht dadurch, dass man mit Blankovollmacht (Wahlkreuz) um Zugabe betteln geht. Egal, welchen Verein man bevorzugen möchte.

         

        • Die Demokratie sollte man noch nicht abschreiben! Wahre Demokratie, Herrschaft des Volkes, in Form von direkter Demokratie hatten wir bisher nicht! Dieser Weg scheint mir der beste zu sein.

          Bei der reinen parlamentarischen Demokratie gibt es ein großes Problem, was viele nicht sehen: egal was man wählt, die Themensetzung (Gesetzgebungsverfahren) wird von einigen Wenigen Parteiführern, meist in Auftrag der dominierenden Wirtschaft, eingebracht.

          Da fragt man vorher nicht das Volk was es möchte oder was für die Gesamtgesellschaft am besten wäre. Hier werden knallhart Partikularinteressen durchgesetzt. Der Parlamentarier denkt sich, er hätte mit der Wahlstimme seiner Wähler eine Blankovollmacht.

          Diese Blankovollmacht wird in schlechter Tradition i.d.R. immer zweckentfremdet, früher oder später! D.h., die Themensetzung muß immer unter der Kontrolle des Volkes sein, sonst gerät das Parlament, die Regierung und der Staat außer Kontrolle, wie wir es jetzt exemplarisch beobachten "dürfen".

          • Wenn diese Blankovollmacht ohnehin zweckentfremdet wird, sollte man besser keine ausstellen. Also erstmals dieses Gesocks auf die Straße setzen und die Bücher lesen, die ich Ihnen empfohlen habe.

          • "Die Demokratie sollte man noch nicht abschreiben !"

            So siehts aus, da sind wir einer Meinung – aber einige scheinen garnicht zu wissen, warum eigentlich nicht. Vor allem haben sie nicht die kleinste Idee davon, was sie stattdessen wollen ( deshalb frag ich da gerne immer wieder nach ) – und genau hier beginnt die Gefahr.

            Wer nur nach einer Demokratie-Abschaffung ruft ohne eine Alternative im petto zu haben, schafft ein Machtvakuum – und dieses Vakuum wird schneller unliebsam gefüllt, als er bis drei zählen kann.

            m.M.n. ist der Umstand der Demokratiemüdigkeit unter den Bürgern ein forcierter, er ist ein Nebenprodukt der derzeitigen Regime-Agenda und ich bin mir sehr sicher, dass die sich über nichts so sehr freuen würden, als wenn die Bürger "unsere Demokratie" endgültig ablehnten – weil sie eben in weiten Teilen derer zum Opfer fiel, die daraus einen untragbaren Zustand machten.

            Und ich werd es immer wieder sagen : Nicht die Demokratie ist zu eliminieren, sondern ihre Verunstalter ! – die Händeringend auf das Vakuum warten !

          • Willi, warum sollte man besser keine ausstellen ? Dadurch ist doch nichts gewonnen. Was willste denn stattdessen machen ?

            Da warten die doch nur drauf, dass Du sagst : Ich überlasse euch das Feld, macht was ihr wollt, aber ohne mich.

            Wahlen sind das Restrisiko einer gekaperten Demokratie !

          • Ich bleib ja nicht aus Faulheit zu Hause. Das ist Passiver Widerstand. Wenn die NICHT gewählten dann weiterhin Dummheiten machen, wie Millionen Kulturbereicherer zu importieren, wirds aktiver Widerstand. Dann ist es hilfreich, wenn die Wahlbeteiligung unter 50% lag, also der aktive Widerstand in der Mehrheit ist.

          • Du gehst davon aus, dass alle Nichtwähler zum aktiven Widerstand übergehen würden ?

            Der Fakt ist mir neu !

  5. Naja nach den dritten Weltkrieg sehen wir dann weiter fals es uns dann noch giebt. Eines ist sicher, Russland wird sich bestimmt nicht nochmal überfallen lassen deshalb : Fürchtet euch.

  6. Und wieder ein Hungerleider und ein Risikofaktor mehr in der EU und mit sowas wollen die die Zukunft gestalten. Die haben nicht mehr alle Latten am Zaun und was müssen sich die Europäer noch alles gefallen lassen, bis sie diese Typen entgültig abwählen, bevor sie Europa noch total ruinieren. Diese Politiker sind eine einzige Schande für unseren Kontinent und wer die noch wählt, der hat wirklich nicht begriffen, wie wir immer mehr in die Bedeutungslosigkeit verschwinden und irgendwann einmal vor dem Nichts stehen.

  7. Lebensraum im Osten .

    Was der Hitler nicht schaffte , Merkel und Juncker schaffen das .Das rechtsradikale Regime in Kiev wird in die EU geholt .

    • Die Methode hat System, die EU wird langsam aber sicher zu einem anderen System umfunktioniert. Das war allerdings schon immer die Absicht der auserkorenen Kräfte, nur nicht so durchsichtig wie jetzt. Dabei merken über 90 % der Deutschen immer noch nichts, man macht es den "Eliten" wirklich nicht schwer.

  8. ''Entschlossenheit ist eine Tugend''…haha…wo hat dieses Genie denn das abgeguckt.

    Stand das auf der letzten Buddel Wein…?

    Prost mein bester..EU…auf diese Ruine..ääh.. Steine können sie bauen.

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