Turku-Attentäter war in Flüchtlingsunterkunft Bramsche registriert

Der unter Terrorverdacht stehende Messerstecher von Turku soll zeitweise in der niedersächsischen Flüchtlingsunterkunft in Bramsche-Hesepe untergebracht gewesen sein. 

Von Redaktion

Der Mann soll Anfang November 2015 die Landeseinrichtung in Hesepe gemeinsam mit einem Bekannten erreicht haben, der nun ebenfalls in Finnland in Untersuchungshaft sitzt, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Behördenkreise in Nordrhein-Westfalen. Beide seien von Bramsche in ein damaliges Außenlager nach Rinteln geschickt worden, wo sich zumindest die Spur des mutmaßlichen Messerstechers verliert.

Später sei der Terrorverdächtige wieder aufgetaucht und von Niedersachsen in Richtung Nordrhein-Westfalen weitertransferiert worden, wo er wegen Körperverletzungen auffiel. Sein Begleiter wurde derweil in Osnabrück wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt, berichtet die Zeitung. Weil er diese nicht zahlte, wurde er zur Aufenthaltsfeststellung ausgeschrieben.

Die Behörden in Finnland hatten zunächst einen anderen Namen des Terrorverdächtigen genannt. Mittlerweile gibt es wohl Zweifel an den Angaben. Entsprechende Alias-Identitäten seien mit den Sicherheitsbehörden in Deutschland abgeglichen worden. Der Abgleich führte zum Treffer in Bramsche-Hesepe.

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5 Kommentare

  1. Was ein weiteres mal zeigt, dass die Merkelregierung keinerlei Ahnung hat, wen sie ins Land gelassen hat.

    Das werden hochkriminelle Terroristen unter dem Begriff "Flüchtling" geführt.

    Und die "Flüchtlings-Unterkunft" ist tatsächlich eine "Terroristen-Unterkunft".

    Merkel will dennoch keine Obergrenze weiterer Masseneinwanderung – womit sie zu verstehen gibt, dass ihr die Deutschen Opfer scheißegal sind.

    Höchste Zeit, diese Terror-Helferin schnellstens abzuwählen! Am 24.09. gilts!

  2. In einer Villa wird er wohl nicht gewohnt haben. Und genau Terroristen Unterkunft. Wer Terror fördert und uns alle schadet muss aus unserer Gesellschaft isoliert werden und zwar nachhaltig.

  3. Ja, so ist es in einer globalisierten Welt.

    Aus der Historie kennt man die Seidenstraße, die Bernsteinstraße, die Sazlstraße und heute gibt es eben die Terroristenstraße und die führt durch Deutschland.

    Hier machen die Herren Teroristen gern Rast. Lassen sich neue, unverfängliche Papiere ausstellen, stärken sich, nehmen gern noch die kostenfreien medizinischen Dienste in Anspruch, um dann in ihre Bestimmungsorte weiter zu reisen, um das zu tun, was getan werden muss.

    Einigen ist die Weiterreise aber zu beschwerlich, die bleiben hier und machen hier, was getan werden muss.

    Und unsere Politiker der etablierten Parteien schwärmen von den EU-Errungenschaften der offenen Grenzen und können gar nicht genug bekommen von diesen "Einströmlingen".

    Mein Motto lautet:

    Lieber 10 Minuten an einer Grenzkontrolle warten, als eine 10" Messerklinge im eigenen Leib.

     

  4. Es liegt doch auf der Hand, daß Deutschland das Zentrum ist von dem die islamischen Terroristen nach Europa ausströmen. Nirgends in ganz Europa finden sie ähnliche Unterstützung wie in Deutschland. Deutschland ist Zentrum und Fluchtburg.

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