Die Bundestagswahl am 24. September kostet eine Rekordsumme. Erfrischungsgeld und Porto sind dafür verantwortlich. 

Von Redaktion

Das Bundesinnenministerium veranschlagt 92 Millionen Euro für die Durchführung des Urnengangs. Für die Wahl 2013 wurden rund 77 Millionen Euro ausgegeben, berichtet die "Saarbrücker Zeitung". Eine Sprecherin des Innenministeriums sagte der Zeitung, die Kostenschätzung beruhe auf Erfahrungen von früheren Wahlen.

Für den Anstieg verantwortlich sind zum einen die höheren Portokosten für das Versenden von Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen. Zum anderen erhalten die Wahlhelfer mehr "Erfrischungsgeld". Die Wahlvorstände bekommen jeweils 35 Euro für den Tag, die übrigen Mitglieder jeweils 25 Euro. Früher waren es 21 Euro. Der Bund ersetzt die entstandenen Ausgaben.

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Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes werden bei der Bundestagswahl 650.000 ehrenamtliche Wahlhelfer benötigt, die in rund 90.000 Wahllokalen für einen reibungslosen Ablauf sorgen sollen. In einigen Kommunen müssten bei den Wahlhelfern "noch Lücken" geschlossen werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der Zeitung.

11 KOMMENTARE

  1. Was soll der Quatsch mit den Redordkosten für die Bundestagswahl?

    NIcht der Wahlgang der Bürger verschlingt das meiste Geld, sondern der Wahlkampf der Parteien!

    Insgesamt sollte man den Wahlgang für die Bürger attratkiver machen und aus spröden "Wahllokalen" in Schulen in echte Lokale verlegen, wo die Wähler anschliessend lecker essen und nach der Wahl das Ergebnis "heiter" diskutieren können!

    Der Wahlgang in Deutschland ist so öde und traurig, kein Wunder, dass da noch kaum jemand hingeht!

  2. Bei uns in Österreich wird ja auch gewählt. Da wird’s nicht anders sein.

    Unsere Politiker haben sich schon vorauseilend eine Grundfinanzierung von 4,60 Euro pro Wahlberechtigtem gesichert, die „Parteiförderung“ heißt. Diese Zumutung hat der Steuerzahler Jährlich zu erbringen. Dann dürfen sich unsere Wichtigen offiziell bestechen lassen, was „Transparenzpaket“ heißt.

    Das Niveau des Wahlkampfes ist schon ersichtlich. Ich hab gerade 2 Plakate bewundert, die der so beraubte Bürger zu ertragen hat:

    Die grüne, bekennende Lesbe Lunacek wirbt mit dem Spruch: „Sei ein Mann, wähl eine Frau“!!

    Und die Neos bewerben mit Spiegelschrift den Standpunkt, auf den es ankomme. Wo der sei wird verschwiegen.

    Also es sind grundlegende Themen, die die Wähler zur Abgabe einer Blankovollmacht, genannt Wahlkreuz, bewegen sollen.

  3. Die zwischen Machtinhaber und Fussvolk bestellte Politmaffia sorgt für die permanente Wiederholung der Urnen-Show. Traurig, daß die Aufklärung nur bei Wenigen Wirkung zeigt. Keiner auf den Strassen herumkläffender parteitreuen Laufburschen konnte mich im Dialog überzeugen.Leere Klischees und trügerische Versprechungen… Auf unsere Kosten und mit unserer Mithilfe sichern sich diese Schwerverbrecher ihre Zukunft. Nein, danke!

  4. Was kostet uns die BTW?                                                                                                                                                  Einmal nicht in der Währung ( Geld) derer bemessen, die im Hintergrund die Fäden ziehen und ihre Politdarsteller diktatorisch gegen Meinungsfreiheit vorgehen lassen, kann ich nur kurz und bündig feststellen – es kostet uns unsere "Stimme". Nach Abgabe ( Verlust ) dieser (Doppel)Stimme darf sich kein von der parlamentarischen Demokratie und von richtungsweisenden freien Wahlen überzeugter BRD-Bürger  über die weitere deutschfeindliche Politik der Parteienmafia beschweren.                                                          Dennoch, er hat weiterhin das Recht, den Nichtwählern zumindest einen Teil der Schuld für das anstehende Desaster zuzuweisen.

  5. AUSSAGEN VON ANGELA MERKEL

    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“

    „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt!“

    „…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit…“

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