Die Studie "Demographie und Religion in Österreich" wirbelt viel Staub auf. Kommt nun die Islamisierung Österreichs, oder nicht? Dazu muss man über das Jahr 2046 hinaus blicken.

Von Michael Steiner

Gerade der Islam in Österreich ist immer wieder ein Politikum. Nun zeigt eine gestern medial publik gemachte Studie vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unter dem Titel "Demographie und Religion in Österreich" zumindest, wie die bisherige Entwicklung diesbezüglich war und was wir wahrscheinlich zu erwarten haben.

Denn seit der Volkszählung 2001 hat sich der Anteil der Muslime in Österreich von vier auf acht Prozent verdoppelt. Insgesamt sind es demnach rund 700.000 Personen in Österreich, die sich zum Islam bekennen. Dies liegt einerseits an der Zuwanderung aus dem muslimischen Raum, andererseits auch an der höheren Fertilität dieser Bevölkerungsgruppe.

Die nun in der Studie veröffentlichten Szenarien besagen, dass bis zum Jahr 2046 (also in rund 30 Jahren) der Anteil der Muslime in Österreich auf 12 bis 21 Prozent steigen wird. Am wahrscheinlichsten hierbei sind jene Szenarien, in denen der Anteil der Muslime in Österreich bis dahin auf rund 15-16 Prozent steigen wird. Also eine erneute Verdoppelung.

Angesichts dessen, dass die muslimischen Zuwanderer im Schnitt jünger sind (als die autochthone Bevölkerung) und vor allem männlich (die auch eine Nichtmuslima heiraten dürfen, die Kinder jedoch muslimisch erzogen werden müssen), darf man davon ausgehen, dass bis zum Jahr 2076 der Anteil der Muslime locker die Marke von 30 Prozent übersteigt und bis zum Jahr 2100 wahrscheinlich auch problemlos die 50-Prozent-Marke.

11 COMMENTS

  1. Ein Horrorszenario die österreichische Zukunft betreffend, verursacht von verantwortungslosen Politikern, die sich dem Kampf gegen die europäische Kultur und gegen unsere ethisch moralischen Werte verschrieben haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Geprägt von einer Logenideologie, die Europa komplett islamisieren will!

    • Wir sind zudem und darüberhinaus durchsetzt von einer Logenplage, die intelligente, tüchtige, aber leider politisch abstinente Leute auf allen Ebenen für sich kassiert und einspannt. Das wurde bisher bis in die Gegenwart völlig ignoriert oder seitens unserer Vasallen bewußt geheim gehalten.

      Ein sträfliches Unterlassen unserer Staaten, in dem auf unserer Seite zu oft nur Ignoranten, Psychopathen und Quacksalber bevorstehen, die sich auch noch kaufen lassen.

      Sowas geht an keiner Demokratie ohne Nachwehen vorüber.

    • Wir entsorgen unsere gesellschaftlichen Werte und unsere Kultur im Islam!

      Und beides zusammen wird in der NWO entsorgt!

  2. Diese Prozesse werden sich nur nachhaltig aufhalten lassen wenn das verursachende Politpersonal in die ewigen politischen Jagdgründe verschwindet. Nur neue Parteien, in Österreich das Team Stronach und die FPÖ, in Deutschland die AfD, werden sich zumindest bemühen die katastrophalen Zustände in den Griff zu bekommen während die Altparteien nach der Wahl diesbezüglich noch einen Zahn zulegen werden!

  3. Freiheit und Demokratie gehören zusammen. Ohne Freiheit keine Demokratie.

    Was will man die Glaubensfreiheit, der die Freiheit einschränkt, über die Freiheit stellen. Man kann glauben was man will, aber das geht nur in Freiheit. Der eigene Glauben sollte aber nicht die Freiheit der anderen einschränken, oder abschaffen.

     

    • Theoretischer Bleedsinn. Sieh dir die Struktur der ex Deutschen Demokratischen Republik an. Die Usa ist wohl auch eine Demokratie und wo endet ihre Freiheit bereits?

      • Ich glaub die Frage muss man anders stellen : Warum endete die Freiheit der Demokratie in den USA ?

        Ich denke, weil die Demokratie zu viele Schlupflöcher für Uboote bietet. An der Stelle braucht sie deutlich mehr Sicherungssysteme.

        • @M.L. Letzte 2 Zeilen goldrichtig. Ja, aber eine Demokratie mit Grenzen wollte keiner. Kein Wähler.

          Nur tun und lassen was sie wollen, das wollen sie. Daß dies in einer Diktatur, die hintenrum aufgezogen wird endet ist auch klar, aber eben nicht dem doppelbödigen Wahlvolk.

          Deshalb schiebe ich nie die Alleinschuld auf die Jüdischen Weltherrschaftsplaner.  Der Wähler ist genau so eine H ure wie sein über ihn gestellter Politiker.

          Wir hätten ausreichend saubere Poloitiker, aber die werden nicht gewählt.

  4. Sprachgebrauch ist nicht unwichtig, daher:

    Ich finde, man sollte die Political Correctness KOMPLETT ignorieren.

    Also statt von muslimen usw. zu reden, sollte man von mohammedanern oder moslems sprechen.

    Also z.b. auch nicht "muslima" sagen, sondern: moslemin.

     

     

     

  5. Islamisierung Österreichs fände ich gut. Dann würde bald der Wiener Schmäh ins Arabische übersetzt und man müsste sich den Ösi-Blödsinn (von Kurz & Co.) nicht mehr anhören… der neuen Sprachbarriere sei Dank.

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