Illegale Migration: Österreichisches Bundesheer kontrolliert am Brenner

Im Kampf gegen die illegale Migration setzt Österreich nun auch 70 Soldaten am Brenner ein. Diese sollen die Polizei unterstützen.

Von Michael Steiner

Bei den Zug- und Schwerpunktkontrollen am Brenner unterstützt das Bundesheer nun mit 70 Soldaten die Polizei, um die andauernde illegale Migration über Italien einzudämmen. Tirols Landespolizeidirektor Helmut Tomac sagte laut Medienberichten, dass es am Brenner weder Panzer geben werde, noch würden dort Soldaten aufmarschieren.

Grund für den Assistenzeinsatz des Bundesheeres ist der deutliche Anstieg von illegalen Einreisen mittels Güterzügen. Derzeit würden monatlich bis zu 1.000 illegale Migranten in Tirol aufgegriffen. "Es gilt, nicht nur illegaler Migration vorzubeugen, sondern vor allem Menschenleben zu retten", sagte Tomac weiter.

Noch hofft man in der österreichischen Politik darauf, dass Italien die Lage im Griff hat und dies auch in Zukunft der Fall sein wird. Sollte es zu einer dramatischen Lageänderung kommen, sei man jedenfalls laut dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter darauf vorbereitet.

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11 Kommentare

  1. ja, die wetzen schon die messer, österreichs grenzen dann dicht und italien wird als nächster absprungkandidat aus der eu gehandelt.der kuchen trocknet aus und bröckelt.

  2. 70?? Warum nicht nur 7 Soldaten? Das ist eine Alibiaktion, um die Wähler bzgl. der Wahlen im Herbst die Beruhigungspille zu verordnen!

    Die grüne Grenze ist, auch wenn zeitweise steil und bergig, weitläufig, man kann dort bequem Migranten an den offiziellen Grenzen vorbeischleusen!

    1. Naja man muss ja mit irgendwas anfangen, erst 70 Soldaten wenn dann ein paar Soldaten umgelegt werden sind es schon 700 Soldaten das nennt man dann Eskalation ähem….Dieser Modus lässt sich natürlich steigern das nennt man dann Verteidigung seines Landes, zurecht. Ob alles wieder gut wird weis ich allerdings nicht…

      1. Aber wir haben einen Bundeskanzler Kern, der meines Erachtens nicht die Grenzen dicht machen wird.

        Das ist Wahlgeplänkel! Es passiert zu knapp vor der Wahl. Warum nicht schon vor 6 Monaten??! Oder vor einem Jahr?

        Nach der Wahl wird man am Brenner keinen Soldaten mehr sehen!

        Und was passiert, wenn man die Migranten aus dem Zug holt und nach Italien zurückstellt, wenn sie überhaupt zurückgenommen werden sollten?

        Am nächsten Tag steigen sie erneut in den Zug am Brenner Richtung Innsbruck!

        Und tauchen unter.

         

  3. Wahlkampftheater .

    Bis in die 1990er Jahre wurde die österreichische Grenze tatsächlich geschützt . 70 Soldaten sind Wahlkampftheater .

    Der SPÖ Kern ist Soros-Mann und unbedingter Befürworter der Eliminierung der Nationen und der Massenzuwanderung . Analog ist es bei den Grünen . Der ÖVP Kurz ist noch nicht gut einzuschätzen , seine medial vorgetragene Gegnerschaft zu Massenzuwanderung dürfte aber auch PR sein .

    Die Parteien in Östereich stehen klar gegen den Willen des Volkes . Die FPÖ unter Strache dürfte auch mehr Inszenierung von Opposition als tatsächliche Opposition sein .

    1. Kurz soll dem Wahlvolk signalisieren, daß die ÖVP mit den von ihr hergestellten Zuständen und der verräterischen Unratspolitik nichts zu tun hat. Wie immer ist genau das Gegenteil wahr!

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