Finnischer Pensionsfonds will alle US-Aktien verkaufen

Weil "es keinen Präsidenten in den USA" gebe, will der Portfolio Manager des größten Pensionsfonds Finnlands sämtliche US-Aktien verkaufen. Er bemängelt den Amtsstil von Donald Trump und bezeichnet die USA als "Quelle globaler Risiken".

Von Marco Maier

Während sich US-Präsident Donald Trump darauf vorbereitet, am Montag seinen finnischen Amtskollegen Sauli Niinisto im Weißen Haus zu treffen, sagte Risto Murto, der Portfolio-Manager des größten finnischen Pensionsfonds, Varma Mutual Pension Insurance, zum US-Finanzportal "Bloomberg", dass er die US-Aktien in seinen Depots verkaufen wolle. Der Grund? "Es scheint als gebe es keinen Präsidenten in den Vereinigten Staaten", so Murto.

Er bemängelt Trumps Reaktion auf die tödlichen Auseinandersetzungen in Charlottesville, Virginia. Der US-Staatschef habe dabei demonstriert, dass er unfähig dazu sein, die weltweit größte Volkswirtschaft zu regieren und es scheine, dass die Vereinigten Staaten mehr oder weniger auf Autopilot laufen würden.

Murtos Bedenken begründen sich auch darauf, dass wenn es in den USA Probleme gebe, dann würde sich das auch auf die ganze Welt ausbreiten. Die US-Aktienmärkte seien wegen Trumps Steuersenkungsversprechen in die Höhe geschossen, doch es zeige sich, dass er nicht dazu in der Lage sei, mit dem Kongress zusammenzuarbeiten. Er sehe, dass sich die Vereinigten Staaten zu einer Quelle globaler Risiken entwickeln würden.

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10 Kommentare

  1. So ein Finne ist auch nicht mehr das, was er vorgab zu sein.

    Wieso kommt der Dösel nicht auf die Idee, dass der Fehler daran liegen könnte, dass der Kongress nicht in der Lage ist mit dem Präsidenten zusammenzuarbeiten. Soller doch hingehen und dem Donald zeigen, wie man's besser macht.

    Der Typ ist bestimmt auch nur wieder so eine gekaufte Puppe derer, deren Agenda lautet : USA abwracken, EUropa abwracken, Demokratien vernichten, NWO-Weltkommunismus einführen, Sklaven dezimieren und Alleinherrscher spielen !

    1. Vielleicht hat der "Dösel" Informationen, die unserer ML nicht zugänglich, oder nicht erschliessbar sind? Natürlich endet alles Böse im Kommunismus. *lach*

      1. … ja, lach nur, wer weiß wie lange Du's noch kannst !

        Gerade eben erst las ich in einer Lokalzeitung die Schlagzeile : "Kürbis Willi ist der Größte" – Glückwunsch willi – wer hätte das gedacht !?

        1. Ja klar, für mich ist die Richtscnur der Khazarenzunft eindeutig und da bemüht sie die diversen Transmissionsriemen. Die USA haben sie schon – nach Freedman in seinem Stegreifvortrag aus dem Jahre 1962- seit langer Zeit völlig im SAck. Etwa zur selben Zeit wurde "Europa" durch eine erste Zusammenfassung im Wege der  EG und dann durch die EU ins Visier genommen. Die Zerstörung der EU ist durch die MIgrationswaffe angedacht, auf jeden Fall muß langfristig die weiße europäische intelligente Rasse, insbesonderen die Deutschen, verschwinden. Das "internationale Judentum" hat dann nur noch die Gegner Russland und China und man wird, um diese zu bekommen, nicht die Welt auslöschen, sondern über die bereits vorgegebene Schiene des Kommunismus zu erreichen versuchen. Das Ziel der Juden/Khazaren ist in den Büchern 5 und 6 Moses genau definiert und wer es nicht göaubt, dem kann man nicht helfen liebe ML.

    1. Im Prinzip "ja ist es", doch solange genau die richtige Finanzmafia ihre Kohle damit macht, wirds einfach unter den Tisch gekehrt.

      Aber geil find ich die Ausrede von Murto "Trump wäre schuld"^^^^, denn eigentlich bringen die Großen nur gerade ihre "Schäfchen" in Sicherheit

  2. Das Finanzsystem ist endgültig am Ende –

    wenn ein Finanzmanager die Sorosfinanzierten Ausschreitungen als Anlass nimmt, US Aktien im großen Stil zu verkaufen.

    Diese geheuchelte Moral ist widerlich.

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