Besonders die Grünen zeichnen sich dadurch aus, den Kampf gegen den Verbrennungsmotor mit aller Vehemenz zu führen. Dafür nehmen sich auch zehntausende afrikanische Kinderarbeiter in Kauf.

Von Marco Maier

Bigotterie ist bei den Grünen offenbar Normalität. Wie schon in der Frage der Gasversorgung Europas, wo das Fracking-Gas aus den Vereinigten Staaten scheinbar (ideologisch) sauberer zu sein scheint als das tatsächlich sauber geförderte russische Erdgas aus der Tiefe, zeigt man sich auch in Sachen motorisierter Straßenverkehr in Deutschland von einer ganz besonderen Seite. Einer, die nicht schön ist.

Denn: Afrikaner sind offenbar nur dann eine "schützenswerte Spezies", wenn sie in Europa um Asyl ansuchen. Anders kann man es sich nicht erklären, dass insbesondere die Pseudo-Ökos (deren Parteifarbe mehr in Camouflage gezeigt werden sollte) das Verbot von Verbrennungsmotoren massiv vorantreiben wollen, und stattdessen lieber Elektromotoren auf den Straßen unterwegs sein sollen.

Immerhin wird das Kobalt für die Batterien (übrigens auch für die Smartphones) vor allem von afrikanischen Kindern (rund 40.000 an der Zahl) aus der Erde geholt. Wie die britische "Mail Online" berichtet, sind es Kinder ab vier Jahren, welche in der toxischen Erde nach dem seltenenen Metall graben – für ein paar Cent am Tag. Geschändete Kinderleben, die den hiesigen Grünen offenbar nichts wert sind.

Für die Pseudo-Öko-Wende muss man eben Opfer bringen. Auch wenn die Herstellung einer solchen Batterie nicht nur Kinderleben zerstört, sondern zudem so viele Ressourcen frisst und so viele Schadstoffe freisetzt, dass ein Benziner ganze acht Jahre lang herumfahren kann. Wenn man bedenkt, dass viele Autos ohnehin nicht viel länger gefahren werden und der Strom für den Betrieb aus nicht recyclebaren Windrädern, ressourcenintensiv hergestellten Solarzellen und zur Not auch aus Kohle- und Atomkraftwerken stammt, darf man sich durchaus fragen, ob denn damit der Umwelt tatsächlich etwas Gutes getan wird.

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Doch den Grünen dürfte das rein schon aus ideologischen Gründen egal sein. Hauptsache man kann seinen eigenen Willen durchsetzen. Intelligenz und gesunder Menschenverstand spielen hierbei absolut keine Rolle. Und wer weiß, vielleicht müssen bald 100.000 afrikanische Kinder Kobalt für die vielen neuen Batterien ausgraben und eventuell müssen noch mehr Fracking-Bohrlöcher in den USA gebohrt werden, damit der grüne Traum des elektrifizierten Deutschlands wahr wird. Koste es was es wolle.

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10 thoughts on “Elektroautos: Die Grünen opfern Kinder für die E-Mobilität”

  1. So sind sie , die Grünen. Jahrelang hat man sich an die Bäume gekettet, ist jedem Frosch hinterhergerannt, hat wegen irgendwelchen seltenen Blattläusen ganze Firmen ruiniert und Bauprojekte gestoppt. Ich habe es selber erlebt, wie ganze Herrscharen von Umweltschützern ( NABU ) und Studenten der Uni Kaasel auf allen Vieren auf Wiesen umhergekrochen sind, um ihrgend ein seltenes Kleegewächs zu finden. zwische Kuh- und Pferdescheisse. Und was ist jetzt? Windkrafträder! Da werden wie selbstverständlich ganze Waldgebiete umgemäht, Feuchtgebeite vernichtet, Vögel und Fledermäuse durch die Rotoren zu tausenden geschreddert, die Landschaft verschandelt, usw. Plötzlich alles kein Problem.

    Ich kann von meinem Wohnzimmer aus vier solcher Windmühlen sehen. Man kann wirklich an einer Hand abzählen, wann sich da mal was dreht.

    Und was ist nun mit den Elektroautos? Zuerst verschwindet der Diesel. dann der Benziner und zum Schluss auch die Elektrokisten. Irgendwann fahren wir dann alle Fahrrad.

    1. Die Grünen mit den Gummiohren,

      haben in Regierung nichts verloren.

      Die können nur das Chaos stiften,

      die deutsche Aura schwer vergiften.

      Drum siehst du einen Grünen liegen,

      dann blas ihn auf und laß ihn fliegen.

  2. Die Grünen Antipolitiker haben schon immer eine rosa Brille auf. Kinder waren nie ein Problem.

    Mit einem neuen Gesetz, gibt es höchstens ein Problem mit den Müttern (Leihmüttern), doch nicht mit Kindern. So zeichnet sich eine familienfreundliche Gesellschaft aus. Sie wurde über die Einführung von Harz4 langfristig vorbereitet.

  3. Kinderschänder halt ob hier oder in Afrika. Wenn ich glaubig wäre würde ich beten das diese Bande demnächst aus der Poltik fliegt. Von Öko fantasieren und genau das sinnlose Gegenteil vertreten. 

  4. Auch lesen:

    OE24: Peinlich: Grüne fahren Dieselbus –  statt mit einem umweltfreundlichen E-Bus 

    KRONE Zeitung: E-Bus-Flop: (Peinlich) Grüne müssen mit Diesel wahlkämpfen  (Wahlkampftour) – weil der eingeplante E- Bus lediglich nur eine Reichweite von höchstens 200 Kilometer hat.

    Aber was soll's,  auch in Österreich läufts für die Grünen mehr schlecht als recht – und das zu Recht ! 

  5. "Gut ist, was Arbeit schafft."
    (Angela Merkel, 2004)

    Diese Ansage unserer Führerin braucht nicht weiter hinterfragt zu werden und macht vorliegenden Artikel obsolet.

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