BDA-Präsident Kramer lässt beim Thema Sozialbeiträge und Arbeitskosten nicht locker. Die "spendable Politik" würde die Sozialleistungen in die Höhe treiben, was zur Folge hat, dass auch die Sozialversicherungsbeiträge steigen müssen.

Von Redaktion

Die Arbeitgeber lassen in der Diskussion um hohe Sozialleistungen und Arbeitskosten nicht locker: Sie sind nach eigenen Angaben "die größten Financies des Sozialstaates". Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Von einer ungerechten Verteilung zulasten der Beschäftigten kann also keine Rede sein." Gewerkschaften kritisieren dagegen immer wieder, die Sozialversicherungen seien nicht paritätisch finanziert.

Nach den Worten von Kramer haben die Arbeitgeber im Jahr 2016 Sozialbeiträge in Höhe von 330 Milliarden Euro geleistet. "Ihr Finanzierungsanteil beträgt damit 34,1 Prozent. Die Zuschüsse des Staates beliefen sich auf 33,7 Prozent, die Sozialbeiträge der Versicherten machten 30,6 Prozent aus."

Laut dem Sozialbericht der Bundesregierung sind die Sozialleistungen im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2015 um 3,7 Prozent auf 918 Milliarden Euro gestiegen. Kramer kritisierte vor diesem Hintergrund die "spendable Politik" in der auslaufenden Legislaturperiode. "Mütterrente und Rente mit 63 – das findet man alles in dieser Summe wieder."

Der Arbeitgeberpräsident betonte, Löhne und Beschäftigung seien gestiegen, der gesamten Volkswirtschaft gehe es gut. "Trotzdem hatte die Politik in dieser Wahlperiode die Spendierhosen an, nicht wegen der Bedürftigkeit der Menschen, sondern weil wir es uns vermeintlich leisten können." Es gebe aber ein unübersehbares Risiko: "Jeder weiß, der nächste Abschwung kommt bestimmt."

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Kramer bekräftigte, die Sozialversicherungsbeiträge dürften nicht über 40 Prozent des Bruttoarbeitslohnes steigen. Diese "Linie der Vernunft" müsse unbedingt eingehalten werden, "denn sonst dreht sich das Ausgabenkarussell bald immer schneller".

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46 thoughts on “BDA-Präsident: „Wir sind die größten Financiers des Sozialstaates“”

  1. Die Linie der Vernunft hat der BDA überschritten als er sich Merkel und ihrer Revolution anschloss. Nun kommt die Rechnung und die Damen und Herren im Grauen Nadelstreifen suchen verzweifelt den Not Ausgang.? 

    1. lol….der war gut: "die Arbeitgeber sind die größten Sozialbeitragszahler" ^^^^^^

      Mister BDA-Präsi; ist ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Sozialbeiträge ein Teil des Lohns der Arbeitnehmer sind, also somit die Arbeitsleistung besteuert wird und nicht das Unternehmen !?

      omg ich bin selber Unternehmer aber bei derartigen Aussagen hauts selbst mir den KuckKuck raus ^^

  2. Heinz-Josef Bontrup, Prof. für Ökonomie, Schwerpunkt Arbeitsökonomie, Westfälische Hochschule

    "Arbeitgeber sind nicht die Unternehmer, sondern die Angestellten, denn sie geben ja ihre Arbeit dem Unternehmer und jeden Monat 30 Tage kostenlosen Kredit in Form ihrer Arbeitsleistung! Der eigentliche Arbeitgeber, also der Angestellte, müßte nicht nur für seine Arbeitsleistung abgegolten werden, sondern auch am Gewinn beteiligt werden, der nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und Investitionen übrig bleibt! Denn der Unternehmer konnte diesen Gewinn nur durch seine Angestellten erzielen, die er zudem nicht angemessen für ihre Arbeitsleistung bezahlt, sonst hätte er überhaupt keinen Gewinn!"

    1. Bontrup? Einer mit nem Standpunkt. Der letzte radikal linke Ökonom.

      Seine Aussage ist aber falsch, in Bezug auf Kleinunternehmer und Mittelstand. Trifft nur auf Fremdkapitalgesellschaften so zu. Und da bei diesen alle nur mit dem Haften was sie Einbringen, Geld, Arbeit. Ist seine Forderung nach Gewinn Beteiligung zu einseitig und übertrieben.

      Faire Bezahlung ist selbstredend.

    2. @Diskowollo, eine gängige Milchmädchenrechnung linker Paras.ten, die in anderer Leute Brieftaschen herumrechnen, aber selbst jedes Risiko scheuen.

       

      1. Nicht immer direkt mit solchen unflätigen Ausdrücken daherkommen, sowas zeigt, dass man sich argumentativ nicht auseinandersetzen will!

        Wer der Arbeitgeber ist, dürfte im Wortsinn klar sein! Ohne Arbeit gibt es keine Wertschöpfung!

        Wie entsteht denn der Gewinn? Der Unternehmer soll und muß für sein Risiko und Kreativität belohnt werden, das steht außer Frage! In dem Moment wo er aber andere für sich arbeiten lässt, sollte er sie am Erfolg beteiligen! Das hat nichts mit links zu tun, sondern sind ökonomische Zusammenhänge!

        Nur wenn der Unternehmer dem Angestellten etwas von der realen Wertschöpfung die er leistet abzieht, und ihn somit nicht voll entlohnt, ensteht sein Gewinn. Sonst gäbe es keinen Gewinn!

        Götz Werner, der Gründer von DM, sagt sogar Arbeit ist eigentlich unbezahlbar! Drüber nachdenken!

        1. Uns hat das Steuerbüro neulich darauf aufmerksam gemacht, dass wir bis ende Mai noch keinen Gewinn sprich Selbstlohn erwitschaften konnten. Alle und jeder wurde entlohnt, aber ein Lohn für den Firmeninhaber und Arbeitgeber, war noch nicht zu machen. Wir leben quasi schon ein halbes Jahr von Luft und Liebe, und wenn wir keine Ersparnisse hätten ( eigentlich die Rente ), müssten wir quasi die Firma schließen. Ohne Mitarbeiter, nur mit Eigenleistung, würde das ganz anders aussehen. Aber man ist ja Mensch und gibt sein möglichstes !

          Keine Ahnung wie das andere Kleinunternehmen machen, bei uns ist es jedenfalls so, dass wir dieses Jahr schon 1320 Std. umsonst malochten. Wir sind sehr auf das Jahresende gespannt, ich werde berichten.

        2. @Diskowollo

          "…Arbeit ist eigentlich unbezahlbar!"

          Es wird ja i.d.R. auch nicht "die Arbeit" bezahlt, sondern "die Zeit" in welcher Arbeit verrichtet wird – oder verrichtet werden sollte. Siehe Verwaltungsangestellte in Konzernen, Beamte in Behörden usw. usf.

          Arbeit bzw. Arbeitsergebnisse werden nur dort tatsächlich bezahlt, wo es eine Korrelation zwischen Wertschöpfung und Vergütung gibt. Bei Akkordarbeit, Werkverträgen, Honorarvergütung – jeweils bei Lieferung der Leistung.

          Nur hier wird vor der Leistungserbringung der Wert der zu erbringenden Leistung ausgehandelt. Der Leistungserbringer schätzt seine Wertschöpfung vorher ein und gibt ein Angebot ab. Sein "preisliches" Angebot enthält bereits alle als "ihm zustehend geglaubten" Gewinnanteile. Wie der (Ein-)Käufer dieser Leistung diese wiederum für sich wirtschaftlich verwertet, ist dem Verkäufer somit egal. Niemand hat in einer solchen Geschäftsbeziehung Grund, sich benachteilgt zu fühlen.

          Bei "abhängig beschäftigten Gehaltsempfängern" läuft das anders. Für einen Pauschalpreis = Gehalt steht der Arbeitnehmer 40 Stunden die Woche zur (freien) Verfügung. Egal wieviel Wertschöpfung er in dieser Zeit erbringt und wie lukrativ sich die Arbeitsergebnisse in der anschließenden Wertschöpfungskette versilbern lassen. Das ist der Deal… und somit kommt es bei manchen Leistungsträgern zu Ungerechtigkeitsempfindungen.

        3. @Diskowollo  "Nicht immer direkt mit solchen unflätigen Ausdrücken daherkommen, sowas zeigt, dass man sich argumentativ nicht auseinandersetzen will!"

          Danke für die direkte Ansprache. Sehen Sie, hierin unterscheiden wir uns.

          Ich habe die Pubertät, längst hinter mich gebracht, wo man noch der Irrlehre aufsitzt, mit "besseren"Argumenten, Menschen bekehren zu können. Die Diskutiererei endet nie.

          Außerdem ist das Pallavern ohne Ende eine Domaine der Linken, die sie voll und ganz in deren Sinne und Endergebnis verwalten und ausschlachten. Darin sind sie super!

          Wenn das ganze Erklären, Widerlegen u.s.w. etwas positives erbracht hätte, wäre das ganze Land heut nicht links.

          Ich opfere kein 2 Minuten mehr dafür, daß ich dort darauf einsteige, wo man mir hintenrum die Zeit stiehlt, Endergebnis negativ. Resultat Quatsch, Zero!

          Im Ansatz zu Argumentationen, bei denen ich von vorneherein absehe, worauf sie hinauslaufen, kriegen deren Liebhaber bei die Essenz mir gleich in einer Minute, und ich stelle sie dorthin wo ihr Platz ist, wo sie hingehören, ob das nun jemanden bekommt oder nicht.

          bla, bla, blaaa, bla, bla, blaaa, – die Welt der Worte, – Demokraten, die die Welt in dem Sinne haben möchten, daß andere für sie arbeiten und ihnen selbst tagein tagaus ohne Zutun die gebratenen Tauben in das geöffnete Maul fliegen.

           

          1. Es ist doch sehr auffallend, dass Sie immer zuerst auf die Person, in diesem Falle den Prof., draufhauen oder auf andere Kommentatoren. Das Sie noch im Rechts-LInks-Schema verhaftet sind, ist bezeichnend!

            Ich bin weder rechts noch links, ich denke selbstständig und höre mir Ideen und Argumente von jedem an.

            Es gibt immer wieder neue Leser dieses Forums, die sich eventuell eine neue Meinung bilden wollen. Darum gibt es eigentlich nichts Destruktiveres als mit unflätigen Ausdrücken um sich zu schmeißen!

            Dadurch verschreckt man jeden, der sich vorbehaltlos auch auf alternativen Medien informieren möchte. Wenn er derartige Kommentare in Gossensprache vernehmen muß, wird er sich seinen Teil über diesen Blog denken.

            Sie verrichten mit dieser Sprache diesem Blog und unserem Land einen Bärendienst, und dass obwohl Sie es viel besser könnten!

          2. @Diskowollo "Ich bin weder rechts noch links" . . 

            Da haben wirs also: weder Fisch noch Fleisch; dafür Weltverbesserer.

            Für Sie und ihres gleichen ist das Forum der Kindergarten und Tummelplatz der Ewigpubertären;

            Welt der endlosen Worte, und dabei bewegt sich nichts!

             

             

        1. Die Zuordnung von Geben und Nehmen ist machtpolitisch festgelegt .

          Der Staat kann nur nehmen , nicht geben . Der Staat oder auch die EU können Umverteilen , wobei es sich die Umverteiler gut gerichtet haben und einerseits sich selbst fürstlich entlohnen und andererseits entgegen der Gegebenheiten als Spender oder Geber auftreten .

          Ebenso ist das Abhängigkeitsverhältnis von Unternehmer und Arbeitenden im Grunde neutral , heute aber stark im Interesse der Unternehmer geregelt . Es wäre das Verhältnis zwischen Arbeitssuchenden und dem Unternehmer neutral , wer in der Praxis auf Arbeitssuche ist, wird aber das starke Autoritätsgefälle zum Unternehmer wahrnehmen . Dieses Gefälle ist nicht Naturgegeben , sondern Ergebnis von Politik .

          Übrigens sind es die Linken , die den Unternehmern hier zugearbeitet haben und nur eine Scheinopposition bilden,  die Vertretung von Arbeinehmerrechten vorspiegeln , aber , gerade auch bei der Massenzuwanderung , Unternehmerinteressen favorisieren .

          1. Der Arbeitsmarkt ist der einzige Markt, bei dem bei sinkendem Gegenwert (Löhnen) die Nachfrage nicht zurückgeht! Die sagt alles über das Verhältnis Unternehmer / Angestellter aus.

            Die feinen Linken wie Schröder / Fischer usw. haben den deutschen Angestellten schlimmer zugesetzt als jeder Kondervativer.

          2. @Diskowolle

            Bei sinkenden Löhnen steigt die Nachfrage nach (günstiger) Arbeitskraft. Das entspricht durchaus der ökonomischen Theorie.

            Und das bei steigendem Angebot an Arbeitskraft die Löhne sinken, ist auch logisch, sofern sich Märkte im Bereich ihrer Sättigung befinden.

            Was war zuerst? Henne oder Ei?

            Diese Frage lässt sich deshalb so schwer beantworten, weil die sogenannte "Sozialpolitik" ständig die Marktkräfte manipuliert.

          3. @GEzwungener

            Der Heiner Flasbeck hat sich der Frage der Kartoffelökonomie, wie er sie nennt, angenommen. Durchaus lohnenswert. Hat dazu geführt das ich mir ein Buch von ihm gekauft hab. Davon wiederum war ich dann aber weniger begeistert.

            Am Ende kannst die ganzen Ökonomiemodelle in die Tonne treten weil sie längst durchmischt sind und nicht mehr zu trennen.  Meine Meinung.

          4. Das stimmt. Die Modellökonomie scheitert in der Realität meistens bereits daran, dass die Bedingungen andere sind, als im sterilen Modell. Der Klassiker von Adam Schmidt geht in allen Modellen davon aus, dass Märkte frei sind, vorallem von staatlichen Eingriffen. Fast überall ist der Staatseinfluss mittlerweile übermächtig. Daher sind die Theorien auch für die Tonne – allesamt. 

    3. Genau!

      Die größenwahnsinnigen Arbeitgeber finanzieren die Sozialkassen überhaupt nicht, sondern der Arbeiter mit den Erträgen seiner Arbeit.

      Denn der Arbeiter erarbeitet auch den "Arbeitgeberanteil" an der Sozialversicherung und nicht der Arbeitgeber.

      Die parasitäre Arbeitgeberbande hat jetzt nur Angst, dass Teile des Gewinns zur Finanzierung von Merkels Asi-Migranten eingezogen wird.

      "Gewinn" der Unternehmen ist eine Verklausulierung von Diebstahl. Gestohlen werden dabei die Erträge der Arbeitsleistung der Arbeiter. Folglich ist Gewinn hochgradig unmoralisch.

      "Gewinn" und "Lohn" sind Propaganda-Begriffe des Betrugs.

      Moralisch hat der Arbeiter Anrecht auf den Ertrag seiner Tätigkeit – und nicht der Unternehmer.

      ————————————————

      Deshalb habe ich früher auch schon mal vorgeschlagen, der Staat sollte eine neue Unternehmensform ins Leben rufen, bei der es keinen Gewinn gibt, sondern jeder Mitarbeiter nach dem Umfang und der Qualität seiner Leistung bezahlt wird.

      Der Betriebsleiter bekommt für seine Organisationsleistung zusätzlich eine Provision, die als Leistungsanreiz wirkt.

      1. … och ja, ich finde 0,0 € Arbeitgeber-Stundenlohn auch viel zu viel, man sollte sie ins Minus drücken, die sollen gefälligst dafür bezahlen Mitarbeiter einzustellen, eine schöne 60 Std.-Woche, kein Urlaubsgeld, kein Krankengeld, keine bezahlten Feiertage usw. zu haben und alle Institutionen mit Geld zu füttern !

        Alles andere ist wirklich eine Frechheit !

        1. Ich glaube, Du hast nicht verstanden, was Richard als Kernaussage abgegeben hat.

          Außerdem: Ein Arbeitgeber hat keinen "Stundenlohn"! Seine Vergütung ist der Gewinn! Lohn (oder Gehalt) ist ausschließlich die Vergütung abhängig Beschäftigter.

          Wenn ein Unternehmer / Arbeitgeber seinen Gewinn im Geiste gern durch seine geleisteten Stunden dividiert und damit einen "durchschnittlichen Ertrag pro Stunde" oder meinetwegen auch einen "Stundensatz" für eine Abrechnungsperiode ermittelt, dann ist dies völlig OK für Zwecke der Wirtschaftlichkeitsermittlung – taugt aber trotzdem nicht für einen Vergleich.

          Wenn ein Unternehmer / Arbeitgeber zugleich in seiner Firma als GF angestellt ist, bekommt er natürlich einen vertraglich festgelegten "Stundenlohn", wie alle anderen abhängig Beschäftigten auch. Am Jahresende kommt bei Erfolg die Gewinnausschüttung hinzu, bei allen anderen Beschäftigten jedoch nicht.

          Ist der "kleine Unterschied" jetzt deutlicher? 🙂

           

          1. … na, von dem Einkommens-Modell können wir und sehr viele andere aber nur träumen !

            … und trotzdem sind wir alle Arbeitgeber ! Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich die Arbeitnehmerwelt in der Mittelschicht ein Bild von den Einkommensverhältnissen ihrer Arbeitgeber macht, das sich nicht im mindesten an Realitäten, sondern an Großkonzerngebahren orientiert.

          2. Es steht jedem frei abhängig oder unabhängig beschäftigt zu sein.

            Stellt der Bauer (freier Unternehmer) fest, dass er mit seiner Landwirtschaft in 50h pro Woche 100€ (= 2€/h) verdient, wird er sich höchstwahrscheinlich gern und unverzüglich in abhängige Beschäftigung zum Mindestlohn 8,50€ begeben.

            Vollzieht ein "jammernder Unternehmer" diesen Wechsel mittel- bis langfristig nicht, kann davon ausgegangen werden, dass sein Ertrag/h bzw. sein Nettojahreseinkommen komfortabel über dem Durchschnitt der für ihn verfügbaren Einkommensalternativen liegt. 

            Aber Klappern gehört eben zum Handwerk! Stimmts? 🙂

          3. Nochwas: Kein freier Handwerker würde einen Angestellten haben, wenn er sich von dessen Anstellung nicht dauerhaft einen zusätzlichen Ertrag erhofft. Arbeitsplätze werden nicht aus Nächstenliebe oder Mitgefühl geschaffen.

            Oder anders: Würde durch Einstellung eines zusätzlichen Arbeiters der Ertrag nur um einen Euro geringer, also der Kuchen für den Unternehmer kleiner, sinkt das Interesse an der Schaffung eines neuen Arbeitsplatzes gegen Null.

            Grund für die Schaffung von Arbeitsplätzen ist einzig und allein das Interesse an Mehrwertabschöpfung beim Arbeiter. Nur wenn man ihm ordentlich was abzweigen kann, bekommt er einen Arbeitsplatz. Und auf diesem Mechanismus spielt Richards Kommentar an.

            Ist übrigens nicht meine oder Richards Erkenntnis. Das hat der Olle Marx vor 200 Jahren schon gewußt.

          4. 1. verbitte ich mir deine unlauteren Unterstellungen.

            2. deine Verleumdungen.

            uns 3. hat dein Marx offensichtlich keine Ahnung.

            Willst Du hier ganz generell etwa behaupten, dass ich lüge, oder wie soll ich das verstehen ?

          5. Von Verleumdung oder gar Lüge kann keine Rede sein. Bitte etwas vom Gas!

            Ich habe Dir lediglich paar Basics erörtert, auf welche Richard seine Thesen aufsetzt.

            Ob Du Dich (privat / beruflich) damit identifizieren kannst oder nicht ist unerheblich. Verstehen solltest Du die Mechanismen aber, weil sie zur Lebensrealität gehören.

            Als "Live-Test" kannst Du gern mal erklären, warum z.B. bei Dir im Betrieb Leute abhängig beschäftigt sind. Doch sicher nicht, damit Du besser schlafen kannst, weil deren Familien abends was zu Fressen haben? Oder bessere Frage: Warum hast Du einen Betrieb gegründet? Nur, um andere in Lohn und Brot zu bringen?

            Natürlich NICHT !
            Alleinige Motivation zur Unternehmensgründung muss gewesen sein, selber was zu Fressen zu haben. Nichts anderes. Und wenn man die anstehende Arbeit nicht mehr allein bewältigen kann, dann holt man Leute dazu – aber eben nur, wenn sich dadurch auch der Ertrag steigern lässt – auf Deutsch: das eigene Stück vom Kuchen größer wird bzw. man für sein Stück Kuchen nicht mehr selber buckeln muss. Das ist OK. Alle anderen Motive wären unlogisch und dämlich! …oder kommunistisch.

            Und woher kommt der Zuwachs am eigenen Kuchen, wenn er nicht mit eigener Muskelkraft erzeugt wurde? Auch logisch! Durch Abzweigen beim Angestellten. Woher denn sonst? Nichts anderes hat Richard beschrieben.

            Und ich habe sinngemäß hinzugefügt: Wer glaubt, von der Ausbeutung anderer schlechter zu leben, als die Ausgebeuteten, der soll einfach die Seiten wechseln – anstelle zu jammern. FERTIG.

            Wo ist da jetzt das Verständnisproblem?

          6. @ML

            Mir ist gerade ein Beispiel eingefallen, an dem ich Dir das vielleicht besser erklären kann:

            Angenommen Du bist selbständiger Maler. Ein Hausbesitzer will seine Fassade gestrichen haben. Er denkt, die neue Farbe würde den Wert seines Hauses um 5000€ steigen lassen. Die Wertschöpfung des Anstrichs beträgt also 5000€, welche deshalb gleichzeitig die Preisobergrenze darstellen, die der Besitzer bereit ist zu zahlen.

            Farbe und Material im Wert von 1000€ stellt der Hausbesitzer selber. (Nur damit im Beispiel keine Kostendiskussionen aufkommen.)

            Das Haus soll in einem Tag gestrichen sein. Das schafft der Besitzer allein nicht und wendet sich daher an Dich als Malerprofi. Er bietet also für den Anstrich binnen eines Tages 4000€ als Honorar (= 5000€ Budget minus 1000€ Material).

            Du willst den Auftrag, weißt aber, dass auch Du allein die Aufgabe nicht schaffen kannst. Man bräuchte dafür 4 Maler. Nun holst Du Dir für diesen Auftrag drei andere Maler ins Boot. Ihr seid quasi eine UG (Unternehmergemeinschaft).

            Die Bude wird fix angestrichen, jeder von Euch hat etwa ähnlich viele Quadratmeter angepinselt. Ihr habt Euch richtig reingehängt. Der Hausmann ist zufrieden und zahlt direkt 4000€.

            FRAGE: Wie wird wohl die Kohle nun verteilt werden?

            Richtig! Jeder Maler bekommt 'nen Tausender. Völlig logisch. Niemand käme auf die Idee zu diskutieren. 1000 Öre pro Nase für einen Tag, da freuen sich alle und gehen noch einen Absacker zusammen trinken.

            Gegenprobe:
            Gleiches Szenario, nur Du hast eine Malerfirma mit 3 Angestellten. Zu viert rückt ihr beim Kunden an. Chefin und die 3 Maler spucken in die Hände.
            Preise, Wertschöpfung, Termindruck… alles gleich.

            FRAGE: Wir wird nun die Kohle verteilt?
            Richtig! Die 3 Maler bekommen jeweils ihre Stunden (8h) mal Stundensatz (25€) = 200€.

            Bleiben für die Chefmalerin 4000 – 3×200 = 3400€ von der gesamten Wertschöpfung hängen, obwohl die Chefin keinen Zentimeter mehr gestrichen (wertgeschöpft) hat, als die anderen 3 Maler.

            So macht Häuser anstreichen natürlich mehr Spaß, als in Szenario 1 – wenn auch nur für einen Maler.

            —————————————-

            Die Geschäftsbeziehung zwischen Dir und Deinen Malern wäre für Dich nur so lange "in Ordnung", wie keiner der drei Angestellten auf die Idee käme, seinen fairen Anteil i.H.v. 1000€ vollständig einzufordern. Der "Aufmüpfige" würde sofort ersetzt durch einen "bescheideneren" Maler – also einen, der sich besser "ausbeuten" i.S.v. abschöpfen lässt. Denn einen Maler mit Null Ertragspotential will man nicht haben.
            Man könnte auch sagen: "Der auszuwechselnde Maler ist zu teuer geworden."

            ALLERDINGS ist diese Denke etwas kurz. Denn ohne diesen "Aufmüpfigen" hätte man den Auftrag aus Personalmangel nicht annehmen können. Niemand hätte nur einen Cent verdient. Ergo lässt sich schlussfolgern, dass selbst bei völlig ausbeutungsfreier Bezahlung der Maler mit 3×1000€ auch die Chefin selbst noch einen Vorteil hatte.

            Und nichts anderes will Richard sagen, wenn er vom "unmoralischen Lohndiebstahl" redet.

             

          7. Genau, – darauf hab ich gewartet, dass man noch der Lüge oder absoluten Doffheit bezichtigt wird, wenn man sich Gedanken um das Auskommen seiner MA macht, wenn man Verantwortung übernimmt und nicht zuerst an sich denkt.

            Aber das ist typisch für Leute einer Leistungs- und Konsumgesellschaft. Man schert alle über einen Kamm und geht dabei natürlich ganz selbstverständlich von sich selbst aus. Und dann wird noch darüber abgejammert, dass die anderen keine Werte mehr hätten.

            Deine Theorien passen nicht zur Praxis, also muss die Praxis gelogen sein !

            Armes Deutschland !

      2. “… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend“. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, daß in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Gren­zen gezogen. Man sagt sofort: „Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.“ Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht – dann beseitigen wir sie …” – Adolf Hitler –

        1932 – Arbeitslosigkeit in Deutschland: 30 % – 7 Millionen Arbeitslose. Das deutsche Volk ist hungrig und gezwungen enorme Wiedergutmachung an Mächte im Ausland zu zahlen. Die deutsche Zentralbank ist unter privater Kontrolle der Rothschilds.
        1933 kommt Hitler an die Macht. Er setzt sich sofort dafür ein, die deutsche Wirtschaft wiederaufzubauen und die deutschen Arbeiter vom Schuldensystem zu befreien. Hitler schmeißt die Rothschilds raus und nimmt Deutschland aus dem von den Rothschilds kontrollierten ”Goldstandard”. Hitler gibt neues, schuldenfreies Geld heraus.
        Hunderttausenden werden Arbeitsplätze im öffentlichen Bau gegeben. Die Deutschen beginnen mit einem neuem Geldsystem mit dem Aufbau einer mächtigen Infrastruktur. Die deutsche Gesellschaft fängt an, die physische Arbeit wertzuschätzen und sie genießt hohes Ansehen. Weltklasse-Stadien und Transport-Systeme werden gebaut. Deutsche Technik wird Weltklasse und die Deutschen übernehmen die Führung in Wissenschaft und Gesundheitswesen.
        Die Deutschen danken Hitler dafür, sie aus der Schuldsklaverei der Rothschilds befreit zu haben. Die Deutschen werden wohlhabend, weil sie keine Zinsen mehr an eine privat geführte Zentralbank zahlen müssen. Das neue Wirtschaftssystem erlaubt den deutschen Arbeitern zu ernten, was sie gesät haben. Deutsche Arbeiter erleben die besten Arbeitsbedingungen in Europa und erhalten von der Regierung gedeckte Urlaube.
        Derweil leidet der Rest Europas mit hohen Arbeitslosenzahlen unter der Versklavung des Schuldgeld-Systems.
        1936 erreicht die Zustimmung für Hitler 99 %. Deutschland lebt die wahre wirtschaftliche Freiheit von den Bankern.
        1938 entscheiden 99,73 % der Österreicher Deutschland beizutreten. Nach dem Referendum schmeißt Hitler die Rothschilds auch aus Österreich heraus. Da die Rothschilds weg sind, erholt sich auch die österreichische Wirtschaft sofort.
        Die Deutschen lieben Hitler, denn für ihn kommen sie an erster Stelle und er lehnte sich gegen die Banker auf. Die Rothschilds hassen Hitler, weil Deutschlands Wirtschaft frei ist und außerhalb der Reichweite ihrer Schuld-Sklaverei. So gibt es nur eine Option für die Rothschilds, um das neue Wirtschaftssystem zu stoppen…
        KRIEG

        “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” – Winston Churchill –

        1. Bürgerrechtsbewegung Solidarität für ein neues Glass Steagall Gesetz und gegen den neoliberalen Freihandel und gegen den Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman mit seinen kriminellen und korrupten sogenannten "Chicago Boys", siehe auch die Online Zeitung "Neue Solidarität" und das internationale "Forum für ein neues Paradigma" zu den BRICS Staaten und auch die EIR Nachrichtenagentur bzw. internationale EIR NEWS Agency Online und die Zeitschrift FUSION usw.

          http://www.bueso.de

           

          Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin, siehe auch ältere Artikel im Archiv usw.

  3. Die paritätische Mitfinanzierung: Es gab sie noch nie und es wird sie auch nie geben. Diese Wortschöpfung soll lediglich den Arbeitnehmern Sand in die Augen streuen, damit sie die wahre Differenz zwischen Brutto und Netto nicht erkennen. Es gibt nur das Nettogehalt und die Kosten des Arbeitgebers = Bruttogehalt. Die Differenz geht an den Staat bzw. an staatlich organisierte Bürokratiemonster, die sich anschließend herrlich dafür eignen, Gelder für versicherungsfremde Leistungen abzuzweigen wie bspw. Deutschkurse für Flüchtlinge, bezahlt aus den Beiträgen für die Arbeitslosenversicherung.

  4. Steuerleistung ist nur gerechtfertigt , wenn die Abgaben im Konsens mit den Steuerpflichtigen gegeben werden . Die Abgaben des Leistenden sind die Differenz zwischen dem Bruttowert seiner Arbeitsleistung und der Nettoauszahlung . Die Abgaben sind ständig gestiegen während gleichzeitig die eingenommenen Gelder von den Machthabern für der arbeitenden Bevölkerung fremde Interessen verwendet werden .

    Stichworte : Bürokratie (EU) , Ideologie , Banken"rettung" , Überwachung , Umvolkung , Propaganda , Bereicherung von Seilschaften …..

  5. Da hätte sich der Kramer vielleicht mal rechtzeitig Gedanken über die Finanzierung des Schwachsinns seiner Kanzlerin machen sollen, Rückgrat war damals gefragt. Aber offensichtlich hat der das heute auch noch nicht,  ne Lusche eben… Seine Truppe hat den Mist doch noch laut bejubelt! Was die normalen Sozialbeiträge angeht, also jene für deutsche AN verwendeten, wäre die Rückkehr zur hälftigen Aufteilung kein Fehler, schon um der indirekten Korruption nen Riegel vor zu schieben….

  6. Es würde mich nicht verwundern, wenn der "Sunnyboy" auch glaubt, was er da losläßt.                                              Bei meinen Bemühungen, für das Sozialbudget von 2016 in Höhe von 918 Milliarden die einzelnen Kostenträger zu ermitteln, konnte ich lediglich einen Unternehmer/Arbeitgeberanteil von 27 % ( 247,86 Milliarden ) an der Gesamtsumme ausmachen, von "staatlicher" Seite (Bund 22%, Länder 9%, Gemeinden 10%) kamen 41%.                                                                                        Kramers 34.1% einer Gesamtsumme von 918 Milliarden machen lediglich 313 Miliarden aus, also geht der Typ entweder von anderen Summen aus oder er kann nicht rechnen.   Sicher kann er die Frage, wer denn den Arbeitgeberanteil erwirtschaftet, dann auch nicht korrekt beantworten .    

    1. a

      Verschwiegene Vorteile und positive Nebenwirkungen der Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller wie beim finnischen Steuer-Modell, an dem sich nun auch die Japaner orientieren wollen, die verschwiegenen Vorteile und positiven Nebewirkungen einer Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – die Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller als ökonomischen Querdenker.

       

       

      Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

      http://www.mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

      Pro und Contra Mehrwertsteuererhöhung. Die wahren Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung werden verschleiert! von Manfred Julius Müller. Ob ein Staat …

       

      Mehrwertsteuererhöhung trotz Wirtschaftskrise?

      mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/wirtschaftskrise.html

      Sind Mehrwertsteuererhöhungen in der Wirtschaftskrise schädlich? … Manfred Julius Müller. Es gibt viele vernünftige Leute, auch in der Politik, welche die …

       

      Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

      http://www.globalisierungskritiker.de/

      Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!

      http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

      Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.

       

      Ist die Mehrwertsteuer unsozial? – Globalisierung

      http://www.anti-globalisierung.de/mehrwertsteuer.html

      So begrüßenswert die Mehrwertsteuererhöhung in Verbindung mit der Lohnkostensenkung auch ist – die deutschen … Manfred Julius Müller. Nachtrag Februar …

       

      Verschwiegene Vorteile und positive Nebenwirkungen der Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller wie beim finnischen Steuer-Modell, an dem sich nun auch die Japaner orientieren wollen, die verschwiegenen Vorteile und positiven Nebewirkungen einer Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – die Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller als ökonomischen Querdenker.

       

      Publikationen Manfred Müller

      http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

       

      http://www.eu-skeptiker.de/

  7. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer !!!!

    Auch so einer dem die Scheinheiligkeit aus den Augen schaut …….und für Geld auch über Leichen geht ?

     

  8. Leserbrief zu Händen der Redaktion und zu Händen  der Wirtschaft- und Steuer-Experten – bitte weiterleiten!

     

    Verschwiegene Vorteile und positive Nebenwirkungen der Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller wie beim finnischen Steuer-Modell, an dem sich nun auch die Japaner orientieren wollen, die verschwiegenen Vorteile und positiven Nebewirkungen einer Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – die Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller als ökonomischen Querdenker.

     

     

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    http://www.mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Pro und Contra Mehrwertsteuererhöhung. Die wahren Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung werden verschleiert! von Manfred Julius Müller. Ob ein Staat …

     

    Mehrwertsteuererhöhung trotz Wirtschaftskrise?

    mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/wirtschaftskrise.html

    Sind Mehrwertsteuererhöhungen in der Wirtschaftskrise schädlich? … Manfred Julius Müller. Es gibt viele vernünftige Leute, auch in der Politik, welche die …

     

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    http://www.globalisierungskritiker.de/

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!

    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.

     

    Ist die Mehrwertsteuer unsozial? – Globalisierung

    http://www.anti-globalisierung.de/mehrwertsteuer.html

    So begrüßenswert die Mehrwertsteuererhöhung in Verbindung mit der Lohnkostensenkung auch ist – die deutschen … Manfred Julius Müller. Nachtrag Februar …

     

    Verschwiegene Vorteile und positive Nebenwirkungen der Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller wie beim finnischen Steuer-Modell, an dem sich nun auch die Japaner orientieren wollen, die verschwiegenen Vorteile und positiven Nebewirkungen einer Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – die Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller als ökonomischen Querdenker.

     

    Publikationen Manfred Müller

    http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

     

    http://www.eu-skeptiker.de/

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