AfD: Delegierten- oder Mitgliederparteitag?

Einer Petition entsprechend sollen die AfD-Mitglieder nun befragt werden, ob sie lieber einen Delegierten- oder Mitgliederparteitag zur Neuwahl des Bundesvorstands wollen.

Von Redaktion

Der bereits beschlossene AfD-Delegiertenparteitag zur Neuwahl des Bundesvorstands in Hannover steht auf der Kippe. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf Angaben des bayerischen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron. Demnach haben 974 AfD-Mitglieder eine Online-Petition unterzeichnet, in der der AfD-Bundesvorstand dazu aufgefordert wird, unter allen AfD-Parteibuchbesitzern eine internetbasierte Mitgliederbefragung durchzuführen, ob sie einen Mitglieder- oder einen Delegiertenparteitag befürworten.

Gegenüber "Bild" sagte Bystron, damit sei das laut Satzung nötige Quorum erreicht: "Nun werden alle 27.000 AfDler online befragt, ob sie einen Mitgliederparteitag wollen. Das ist demokratisch und fair." In der Partei wird bereits diskutiert, ob ein Mitgliederparteitag eher der Vorsitzenden Frauke Petry oder ihrem Vorstandskollegen Jörg Meuthen nutzt, der im Juli eine Kampfkandidatur gegen Petry angekündigt hatte.

Beim AfD-Parteitag im April in Köln hatte Petry unter den Delegierten keine Mehrheit. Meuthen erklärte gegenüber "Bild", er sehe "beiden Parteitags-Varianten gelassen entgegen: Das letzte Wort liegt jetzt bei den Mitgliedern, und das ist richtig so". Immerhin können die Mitglieder so direkt über den Parteivorstand entscheiden und müssen sich nicht auf das Votum der Delegierten verlassen.

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36 Kommentare

  1. Das ist der springende Punkt!

    Wird die AfD demokratisch oder "repräsentativ"?

    Was "repräsentativ" bedeutet, erleben wir seit Jahrzehnten – den steten Niedergang.

    Wäre die letzte Sachsen-Versammlung eine Vollversammlung gewesen, wäre die Israel-Demagogin Petry nicht mehr aufgestellt worden.

    1. Die "moderne" Demokratie ist das praktische Instrument der Plutokratie zur Beherrschung des Volkes(Richard Graf v. Coudenhove-Kalergie,"Praktischer Idealismus" 1925) Der Autor gehörte zur khasarischen Landsmannschaft und schrieb das  "Werk" im Auftrag der Höchstkhasaren  Warburg, Rothschild, Rockefeller und Bernhard Baruch. Zur Erreichung ihrer Weltziele können ,diese Herren natürlich eine unmittelbare Demokratie absolut nicht gebrauchen. Die haben an alles gedacht.

  2. Anfangs fand ich die Petry gut bis offensichtlich wurde wie Selbstbezogen sie agierte.Sie hat sich wohl Murkels Werdegang genau angeschaut.Alles potenziell gefährliche muß weggebissen werden.Inzwischen meine ich (nur meine Meinung) das die Frauen,von Ausnahmen abgesehen,die Dinge schlechter machen.Obwohl mir bei Meuthen auch nicht ganz wohl ist wegen einiger Angepasstheiten ans System halte ich ihn für fähig den Laden zu führen.Petry spaltet,das ist offensichtlich und sie ist uneinsichtig!Ich bin für die Nationalisten in der Partei um Gauland,Höcke usw.Um aber Frieden reinzubringen sollte es Meuthen machen.Er scheint pragmatisch und nicht so emotional wie die Frauen.Wenn wir sehen wie die Frauen weltweit regieren wenn sie in Ämtern sind dann graust es einen.Ausnahmen wie Tulsi Gabbard bestätigen die Regel.

    Jetzt werden wohl die Einschläge auf mich losprasseln aber das ist das was ich sehe.

      1. Stimme ebenfalls 100% zu. Der oft vorgebrachte Einwand, Höcke z.B. "schädige" mit seinen Äußerungen die AfD (Wähler würden abgeschreckt), ist überhaupt nicht bewiesen! Ich z.B. wähle nur  WEGEN

        Leuten wie ihm die AfD!——-Und feige mainstream-Hoteliers, die auch noch die Einnahmen den Invasoren indirekt zum Fraß vorwerfen, damit die mir nach der BTW vor die Nase gesetzt werden können, soll der Teufel holen!

    1. Das ist das, was du siehst, weil du niemals als Mann in der Position warst dir absolute Grundrechte erkämpfen zu müssen, wie z.B. ein Wahlrecht oder die Bestrafung einer ehelichen Vergewaltigung, oder überhaupt "Nein" sagen zu dürfen, oder das Recht auf Arbeit und freie Berufswahl, vor nicht allzulanger Zeit bestimmten bei uns noch die Männer ob ihre Frauen arbeiten durften oder nicht. Es ist wie es ist, Frauen MUSSTEN hart werden um ihre Schwächen zu beschützen, kling total paradox und ist es auch tatsächlich. Und deshalb wurden einige Frauen sehr hart und kämpften für den schwachen Rest, dies nennt sich "Frauenbewegung".

      Frauen können sogar sehr pragmatisch sein, so sehr, dass Männer sagen : was'n Mannweib – kein Gefühl ! Im Gegenzug verweichlichen die Männer immer mehr.

      Aber Frauen sitzen nicht in der Politik um die Politik zu machen, die Männer machen würden. Wäre dies so, könnten sie ja auch gleich zuhause bleiben. Sie machen ihre Politik – stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung – also alles völlig legitim.

      So, und jetzt kommt der alles entscheidende Punkt – nämlich der weibliche Trugschluß !

      Frauen werden nach wie vor manipuliert und benutzt, die Frauenbewegung wurde gekapert und verdarb zu einer Art Stellvertreterbewegung. Und hier sind wir an dem Punkt, an dem sich die Geister scheiden, ab wann dieser Umstand eintraf. Manche denken, dies geschah von Anfang an, andere denken dies betrifft erst die jüngere Zeit.

      Ich denke : wenn man sich nicht von Anfang an klar darüber gewesen wäre, dass man hier ein wunderbares Instrumentarium ungenutzt verkümmern lässt, dann gäbe es bis heute keinen weibl. Aufstieg in männl. Hirarchien.

      Aber ihren Selbstzweck hat die Bewegung verloren, schlimmer noch, man lässt Weiber die Gesellschaft zerstören. Das hat den Vorteil, das die Männer sauer auf sie sind, das widerum stößt auf weibl. Widerstand, der gegenseitige Vernichtungskreis schließt sich – für die Herren im Hintergrund ist alles paletti, die Arbeit trägt Früchte, die Gesellschaft bringt sich um !

      Ja, sehen ist immer gut, dahinter gucken noch besser !

    2. @ Helmut Nater

      Sehe ich ähnlich und wenn die zur Zeit nichts anderes zu tun haben als sich erneut parteiintern auseinander zu setzen, dann kommen die als Achtungserfolg auf max. auf 7%. Wären sie in der Lage die richtigen Themen überzeugend aufzugreifen und laut und deutlich den politischen Gegner zu kritisieren, hätten sie vielleicht die Chance das doppelte zu erreichen. Das Duo Gauland und Weidel macht ja einen netten Eindruck, ob sie aber die Leute von den Hockern reißen können ist doch sehr zu bezweifeln und da können sie eigentlich froh sein, daß sie noch gute und anerkannte Mitstreiter wie Meuthen und einige mehr haben, die eigentlich jetzt schon ganz vorne stehen müßten, während manch andere besser für eine Vordenkerrolle im Hintergrund geeignet wären.

    3. Ich stimme Ihnen voll zu. Petry und Prezel sind mir unheimlich. Das gleiche trifft auch bei Frau von Storch zu. Sie haben keinen Blick fürs Ganze sondern sehen ihre Profilierung als wichtigste Ziel und beschädigen dabei die Partei.

       

    1. ……wahre worte, wahre worte……..

      Die "Bundestagswahl" am 24. September 2017 hat zwei Besonderheiten, die sie zu einer außergewöhnlichen "Wahl" in der deutschen Parteiendemokratie nach 1945 machen: Es ist die erste "Bundestagswahl" nach der Merkelschen Grenzöffnung und der vor aller Augen stattfindenden Umvolkung und Ausrottung Deutschlands. Vieleicht ist es die erste"Wahl"mit einer Alternative aus eigener Kraft des deutschen Volkes gebildet, einer Bewegung im Volk entspringende Partei rechts der (allerdings stark nach links gekippten) Union aus CDU/CSU mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fraktion im Bundestag bilden kann, vielleicht sogar die drittstärkste Fraktion noch vor FDP, Grünen und Linken………..der Hoffnungsträger AFD.
      Der Erfolg der AfD, die kurz nach der Gründung 2013 noch knapp am Einzug in den Bundestag gescheitert war, ist wahrscheinlich, aber nicht sicher. Denn es werden in den nächsten Wochen bis zum Wahltag seitens des politischen Machtkartells Lügen, Manupultationen, Denunzierungen und Drohungen, insbesondere Lügen den Massenmedien, Meinungszentren und dubiosen Umfragen, alle Anstrengungen unternommen werden, die AfD draußen zu halten oder zumindest ihre parlamentarische Stärke zu minimieren. Und dazu werden gewiss auch die in Hamburg engagierten Linksfaschisten eingesetzt, mit Gewalt und Feuer.
      Die Berliner Kriminellen und die Strippenzieher im Inn und Ausland werden Alles daran setzen das Deutschland wie Es ursprünglich von unseren Vorfahren nach zwei aufgezwungen Weltkriegen, für immer vernichtet wird, Die deutschen Traditionen, Geschichte und Lebensbräuche werden von dieser Bande , wissendlich der Dokrtrin des menschenverachtenden Islam geopfert.
      Das darf nicht geschehen, darum , macht das Theater "Wahl" mit, wir haben sonst keine andere Chance , außer Gewalt und Bürgerkrieg, lasst uns Merkel und ihre verbrecherische Bande aus Berlin verjagen……….für immer.

      1. Die "Besonderheiten" vor dieser Bundestagswahl sind wirklich bemerkenswert,  2 haben Sie genannt, doch ich meine, da können noch mehr genannt werden.                                        Noch nie wurde (in der BRD) versucht, im Vorfeld der Wahl eine den Altparteien unbequeme Partei und deren Kandidaten mit derartigen Mitteln zu diskreditieren. Auch wurden noch nie Wahlfälschungen, wie in der NRW-Wahl geschehen, mit solcher Achtlosigkeit seitens der Medien, seitens der Ö(Ä)ffentlichkeit übergangen. Ich meine, dass sagt viel über den Zustand unserer "repräsentativen Demokratie" aus.                                                                                     Und wohl noch niemals zuvor hat es eine realistische Chance der geplanten Wahlfälschung gegeben, wie vor dieser Wahl.                                                                                                                                     Ich habe mich bislang nicht mit meiner Meinung zurückgehalten, was ich von "Wahlen in der BRD"  halte, habe auch selbst erlebt, wie mit dem "Recht" des Bürgers zur Wahlbeobachtung umgegangen wird, doch diese Wahl toppt alles bisher dagewesene.

  3. Die Basis ist gnadenlos.
    Wäre praktisch ein AUS für die REALOS.
    Ein Diktat um eine Delegiertenkonfernz würde ein Tumult auslösen.
    War sicherlich beim letzten BPT bei dem es um Wahlprogramm ging, ausreichend.
    Petry und Driesang können sich dann warm anziehen.
    Petry hatte alles offen gehabt, mit Verbindungen zur FPÖ und auch andere Länder.
    Wurde ganz oben gefeiert.
    Hatte sich dann aber schnell gelegt, als sie mit ihren Zukunftsantrag herauskam.
    Auch die Heimlichtuerei bei ihrer Russlandreise war unnötig und hätte sie mitteilen können.
    Mit ihrer Intranparenz wie bei den etablierten hatte sie sich selbst verpöhnt.
    Das Nachtreten im Fall Höcke hatte zusätzlich Schaden angerichtet.
    Genauso Alice Weidel als Ex-FDP-lerin, sowie Storch jetzt auch neu im Interview hilft nicht.
    2 Wahlbezirke in NRW sind nicht besetzt wegen Höcke-Nähe welches ungleich auch Schaden anrichtet.
    Zum Fakt, die MSM sind beim Fall Höcke wieder zurückgerudert und der Fall eines Ausschlusses wurde dem Schiedsgericht übergeben.
    Bis dahin zählt die Unschuldsvermutung.
    Daher war ein Nachtreten mehr als flüssig und unnötiger Schaden.
    Die meisten in der Afd sind Strunz-Demokratisch und werden nur von den etablierten Parteien in Willkür in eine rechte Ecke gestellt.
    Demokratie ist sicherlich eine Herrschaftsform und hat viele Betrachtungsweisen.
    Hier ist aber die Herrschaftform der Republik ausschlaggebend, welche von den etablierten Parteien, bei der Überführung in die Diktatur mit Füßen getreten und mißachtet wird.
    Ein Rechtsstaat hat nun mal Grenzen.
    Die Auflösung ist illegal.
    Eine Anpassung in Form eines klebrigen Bonbons (Goody Goody) an das rechtbrechende Parteienkartell muss ausgeschlossen sein.
    Siehe Pretzell welcher Laschet unterstützen wollte.
    Dieser Wahnsinn hat keine Basis (AfD-Basis 🙂 ).
    Dieses Realo-Zeugs kam erst richtig in Fahrt nach Pazderski's Extremistenkongress in Berlin.
    Mitinitiator war Prof. Patzelt mit seinem Realo-Vergleich anhand der Grünen.
    Der Extremistenkongress war sicherlich Gehaltvoll und sollte berücksichtigt werden, hat aber mit der heutigen Politik der Rechtsbeuger nichts zu tun.
    Wichtig für AfD'ler ist ein Vorzeigestatus mit weißer Weste, Mut zur Wahrheit und klare Kante auf die gegenwärtige Politik.
    Dazu muss man zur AfD stehen!
    Eine Anbiederei als Karriere-Politiker ist Unsinn und muss verhindert werden.
    Die Ziele für unser Land sind sehr hoch und Hauptbedingung.
    Im Fall werde ich mal abwarten, was angekratzte Liberale welche am linken Rand zum Loch stehen (in dem man hineinfallen kann) so alles nach der Wahl kreieren!
    Irgendwie besteht meinerseits der Verdacht, das der Wahlkampf als Sprungbrett benutzt werden könnte.
    Man muss keinen Status einer angeblichen CDU hinterherhecheln, da sich dieser gemäss der vorgegebenen Politik automatisch ergibt.
    Wichtig ist Klarheit und Transparenz mit einer zielgerichteten Politik im Sinne der Wähler.

  4. Keine Delegierten!

    Sie entziehen sich der Kontrolle durch die Entsender!

    Auf Jewtube kann man sehen wie Petry die Sachsen-Delegierten bearbeitete und wie sie sich ganz auffällig in drohender Lehrermanier Notizen über Kritiker und Patrioten machte.

    Delegierte sind der Anfang vom Ende!

    1. Keine Angst, die Sachsen sind patriotisch und lassen sich nicht von einem Merkelverschnitt veralbern, nach der BT-Wahl klare Kante !

      Was aber zu bedenken ist, unsere Partei ist mittlerweile zu groß für einen Mitgliederparteitag ! Deshalb neige ich zum Delegiertenparteitag. Aber Grundsatzentscheidungen bedürfen der Bestätigung aller Mitglieder n einer Befragung, denn Basisdemokratie muß das Alleinstellunvgsmerkmal bleiben.

       

       

      1. Das ist falsch! Das stimmt nicht! Wieder eine Beruhigungspille!

        Otto, Du kleiner nagel, gleich zieh ich Dich raus aus Deinem Denkloch oder bist ein Unterminierer?!

        "Zu groß" für Vollversammlungen habe ich schon von dem Gold-Juden Peter Boehringer (2ter der Liste in Bayern, nullkommanull Bayer) gesagt bekommen.

        Ich habe schon organisierte Versammlungen von zwei- bis vierhundertausend Menschen erlebt.

        Es ist alles nur eine Frage der Logistik und kann zudem sogar die Vereinskasse aufbessern! Es wäre zudem eine perfekte Profilierung!

        Zu groß ist eine Ausrede! Vorsicht!!!

      2. Zu groß ist nur eine Ausrede!

        Ich habe schon organisierte Versammlungen von zwei- bis vierhundertausend Menschen erlebt. Es geht alles.

        Es würde der AfD Ehre erweisen und zusätzlich Geld in die Kasse bringen.

        1. Parteitag im Stadion ? … das hat was ! … und erinnert mich auch gleich irgendwie an frühe "Sportereignisse" in den 30ern –  politisch korrekt sähe vermutlich anders aus. Ob dem Verfassungsgericht auch was dazu einfiel ?

        2. "Ich hab' schon organisierte Versammlungen von 2-400000……………………….."  —  Da würde ich doch gern erfahren, wann das in der jüngeren Vergangenheit geschehen ist.

          1. Heuer, 2017; und jedes Jahr.

            Diese Großereignisse werden nicht nur von der "Westpresse" verschwiegen, sondern auch von "den Russen" und den restlichen selektiven Halbwahrheitlern.

            Im Übrigen hielt die größte deutsche Arbeiterpartei regelmäßig sehr erfolgreiche Großversammlungen ab. Diese waren derart erfolgreich und inspirierend, dass sie sogar heute noch verheimlicht, verdreht und verteufelt werden.

            Die AfD verspricht Volksabstimmungen…

            Die AfD will Volksabstimmungen "ala Schweiz" – was immer das bedeuten mag.

            Soll die AfD mal schön zuhause anfangen, erstmal Demokratie in der AfD und nicht mit "Zu-groß-Ausreden" abwinken: Schatzi ich bin zu groß für Dich; ich fahr dann mal ins Berliner Puff.

            Nur Vollversammlungen, niemals "Delegierte" – Gelenkte! Demokratie für AfD!

          2. Großveranstaltungen mit 2-400.000 Mitgliedern – Heuer 2017 und jedes Jahr !

            wer, wann, wo, was ???

            Meinst Du damit Demos oder Festivals …. ?

            Ein Parteitag mit 25.000 (AfD) Mitgliedern sollte wo stattfinden und wie ablaufen ?

            Allein was DAS kosten würde bis die überhaupt erstmal alle vor Ort sind !

          3. Jedes Wochenende rennen Hundertausende in die Fußball-Stadien.

            Ein Parteitag ist logistisch nicht schwieriger als ein Bundesligaspiel.

            Zum Abstimmen gibt es hervorragende, absolut sichere und archivierbare Erfassungen und Dokumentationen, auch fotografische;

            Wo ein Wille ist, gibt es einen Weg.

            Im Übrigen sind Delegierten-Abstimmungen grundgesetzwidrig.

  5. Wenn es sich organisatorisch machen läßt müßte für eine basisdemokratische Partei ein Mitgliederparteitag die erste Wahl sein. Er würde vor allem jene entmachten die sich den Kurs der Partei über die Köpfe von Mitgliedern und Anhängern hinweg, von aussen aufsetzen lassen wollen. Die AfD braucht eine sich klar abgrenzende eigene Identität abseits der Politik der Altparteien. Andernfalls stellt sie ihre Existenzberechtigung in Frage.

    1. Es lässt sich organisatorisch sehr sehr wohl machen!

      Es wäre sogar eine Zusatzeinnahme!

      Ein großes Volksfest!

      Die CSU betreibt schon Volksfesten ähnliche Veranstaltungen, allerdings nicht um die Demokratie zu fördern, geschweige denn irgendwen abstimmen zu lassen, sondern um die Menschen zu blenden.

      1. … und das soll die AfD jetzt genauso machen ?

        In der Größenordnung mutierte jeder Parteitag zum Volksfest. Der Einzelne hätte nichts zu melden, soviele Leute können überhaupt nicht zu Wort kommen, also bliebe nur eine Abstimmungsstimme übrig – die kann er auch über eine autorisierte Mitglieder-Liveschaltung abgeben.

        Die Effizienz von Zeit und Geld IST heuer auch ein Thema !

        1. Der AfD-Parteitag Stuttgart war noch für alle Mitglieder. Es kamen über 4.000. Es war angeblich sehr anstrengend. Die Abstimmungs-Ergebnisse konnten und können sich sehen lassen…

          Der AfD-Parteitag Köln fand in einem privaten Hotel mit ein paar Hundert Fuzzis statt; Bernd Höcke hatte Hausverbot.

          Wer es jetzt nicht begreift, hat nichts anderes verdient, als die sog. "repräsentative Demokratie".

  6. Nun anno 2017 übernehmen Juden den AfD-Laden, und kein Deutscher Mann von Ehre protestiert!

     

    GESCHRIEBEN ANLÄßLICH DER AFD-GRÜNDUNG:

     

    AfD – Und ihre Unterwanderung durch den Schmutz

     

    Wegen ihrer kurzen Lebensdauer wurde die obligatorische Unterwanderung der AfD durch staatlich alimentierte Zersetzungstruppen vom Stab der "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” bisher noch für nebensächlich angesehen. Doch das wird sich nun schlagartig ändern. Seit dem letzten Sonntag wird auf die AfD mit allen Mitteln der psychologischen Kriegsführung zurückgeschossen. Und wie die BRDDR-Geschichte beweist, wird man in die AfD einen inszenierten Skandal nach dem anderen induzieren. Um diesem staatlich verabreichten Gift zu entgehen, muß Herr Lucke zu allererst das tun, was bei der Parteigründung fatalerweise vergessen wurde, nämlich die Initialisierung eines Ehrenkodex zum parteiinternen Selbstschutz. Ich erinnere an Ferdinand Lassalle, dessen Leben im Duell mit tödlichen Ausgang endete und wünsche mir das alte deutsche Recht auf unbedingte Satisfaktion zurück. Wenn es die AfD nicht schafft, sich ganz hurtig eine Struktur zu zulegen, die es ihr erlaubt, mit ihren eigenen internen Wertvorstellungen aktiv gegen innere Verräter vorzugehen, dann wird sie wie eine Sandburg, die gerade den Strandwettbewerb gewonnen hat, zerfließen. Aber dazu ist es bereits zu spät; denn Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg sind wichtiger. Und daher wird die AfD genau wie die deutschen Vertriebenverbände dort und so enden, wo und wie der Stab der "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” es diktiert.

     

    Nun übernehmen Juden den AfD-Laden und kein Deutscher Mann von Ehre protestiert!

     

    Dabei wird der Verrat unserer Juden zwischen 14 und 18 am Deutschen Volke völlig verschwiegen! Solange die sogenannten BRDDR-Juden ihre Schuld an der Behinderung der Kriegsproduktion, dem Versailler Diktat und der nachfolgenden Hungerblockade mit Millionen verreckten Kindern in Deutschland und Österreich nicht einmal zu diskutieren bereit sind, kann ich die AfD nicht wählen. Das bin ich meinen Vorfahren schuldig! 

     

    Erinnert werden muß zwingend an das blasphemische Gebet, gesprochen von Deutschen Juden am 10. Januar 1918 in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika:

     

    Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 "betete" eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem "Vorbeter" Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens "Sonntag", folgendes gemeinsame blasphemische "Gebet":

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that  the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, "somewhere in France", and bless those protecting our transports, lended to the water's edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives,  and give them wisdom and strength,  for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, 'tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

     

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:

    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat  Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996

    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.

    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.

    Zur Person des Vorbeters, William Ashley "Billy" Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

     

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: "If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom" (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du "made in Germany" am Boden aufgeprägt).
     

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen "politisch korrekten" Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

     

    Jüdische Mitglieder 1933 in der NSDAP und 2017 in der AfD

     

     

    https://quotenqueen.wordpress.com/2017/08/11/juedische-mitglieder-in-der-afd/

    1. Boooaaar, echt jetzt : seit Monaten immer wieder nur olle Juden-Texte und Journalistenbeiträge von denen kein Mensch weiß, woher die ihre Infos haben und in welchem Auftrag die schreiben.

      Ich will jetzt mal endlich Beweise sehn für : "Nun übernehmen Juden die AfD !"

      KEINE gestreuten Behauptungen, Mutmaßungen, Phantasien, Zusammengereimtes – echte BEWEISE !!!

      PS: deine Links zeigen mir einen Fehlercode an.

       

      1. "Echte Beweise" – ??-  Greifen Sie sich den Bürgermeister oder Kreisrat oder AfD-Ortsvorsitzenden und überzeugen Sie sich selbst —————–> Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes.  P.S. Sie verstehen doch sicher  was ich meine.

        1. DANKE!

          Banker, Oberbürgermeister, Gewerkschaftler, Medien- und Parteibonzen usw

          Man muß nur genau hinschauen. Nicht umsonst wurden Rassekunde usw vom Lehrplan gestrichen!

           

        2. Nein, das verstehe ich nicht, es sei denn, Du meinst ich sollte mit denen in die Kiste springen und anhand der Schwanzlänge herausfinden ob es Juden sind !?

          Danke für's Gespräch und die überzeugende Beweisfindungsmethode. Jetzt verstehe ich, warum Du keine hast !

  7. Das System  Merkel  muß  weg , und das nachfolgende  Flintenuschi  , gleich mit  ! Über Alles  Andere  kann man  sich nach der  Wahl  unterhalten  ! (Uboote ) Ost und West,  Jung oder  Alt , haltet  in der schwehrsten Prüfung unseres Volkes  zusammen  ! Schau nicht  was Dein Volk für Dich  tun kann,  sondern  schau was Du für  Dein Volk tun kannst  ! (Sinngemäß  Kennedy  )

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