In den letzten beiden Wochen verzeichnete man bei der Yellowstone-Caldera insgesamt mehr als 800 Erdbeben. Wissenschaftler fürchten nun den Ausbruch des Supervulkans noch in diesem Jahrhundert.

Von Marco Maier

Der Yellowstone Nationalpark im Nordwesten der Vereinigten Staaten gilt als tickende Zeitbombe. Unter den heißen Quellen schlummert ein möglicher Supervulkan, der bei einer Eruption nicht nur den gesamten nordamerikanischen Westen stark in Mitleidenschaft ziehen würde, sondern aufgrund der globalen Windströme auch die gesamte Nordhalbkugel.

Nun zeigen sich viele Wissenschaftler über die aktuellen Entwicklungen in der Region besorgt. Alleine in den letzten beiden Wochen sind demnach mehr als 800 Erdbeben – das stärkste davon mit Magnitude 4,4 – registriert worden, was als ominöses Zeichen einer möglichen Eruption angesehen wird – oder in diesem Fall einer Supereruption.

Doch ungeachtet dieser größten Häufung an Erdbeben während der letzten fünf Jahre und der Warnungen von Vulkanologen hat die US Geological Survey die Risikostufe weiterhin auf "Grün" belassen. Grund für eine Änderung sehe man derzeit nicht, berichtet "Newsweek".

Experten zufolge gibt es normalerweise einen Anstieg bei den seismischen Aktivitäten, bevor ein Vulkan ausbricht. Derzeit gehen Wissenschaftler aufgrund der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass eine zehnprozentige Chance besteht, wonach eine "supervulkanische Kategorie 7 Eruption" in diesem Jahrhundert stattfinde. Der theoretische Physiker Michio Kaku sagt, dass eine Eruption längst überfällig sei. Die letzte habe sich vor rund 640.000 Jahren ereignet.

Wer weiß, vielleicht erleben wir es noch, dass dieser Supervulkan unter dem Yellowstone Nationalpark noch ausbricht. Ist dies der Fall, wären wahrscheinlich rund zwei Drittel der USA für längere Zeit nicht mehr bewohnbar. Die nördliche Hemisphäre würde sich aufgrund der Aschewolke einem Effekt gegenüber sehen, der einem "nuklearen Winter" gleicht – einer Periode der globalen Abkühlung, wonach sich die Durchschnittstemperatur der Welt um rund 20 Grad reduziere.

12 KOMMENTARE

  1. Wenn das einträte hätte es sicher mindestens zwei Konsequenzen für die Völkerwanderung. Die Auswanderer in die USA kehren zurück nach Europa und Asien, die afrikanischen Gäste Europas in ihre Heimat. Und vielleicht die Europäer gleich hinterher. Namibia ist dann sicherlich ein guter Zufluchtsort. Allerdings müsste man mit dem Schiff anreisen, denn Flugzeuge fliegen ja bei viel Asche in der Luft nicht mehr.

    Andererseits bebt die Erde am St.-Andreas Graben an der US-Westküste auch täglich hundertfach mit kleinesten Magnituden bis max. 4.0 Vielleicht bricht also erst mal Californien von den USA ab und treibt dann als Inselparadies im Pazifischen Ozean. Wer weiß.

  2. Wenn das mal keine  guten Nachrichten sind! 😁

    Was würde ich da lachen! Das wäre eine echte Chance für den Weltfrieden wenn diese Arschgeburten endlich von diesem Planeten verschwinden. Und wenn es auf der Nordhalbkugel kälter wird, werden hoffentlich auch die unwillkommene Neecher und Araber wieder nach Süden abziehen.

    • Auch wenn ich den Amerikanern etwas wünsche, das ihre Vormachtstellung und Kriegstreiberei beendet, so finde ich, dass deine Wortwahl zeigt, dass du ein geistiges U-Boot bist, aber ein Tiefsee-U-Boot.  

  3. Da haben die Amis mal einen Gegner, den sie nicht kontrollieren können!

    Es gibt auch eine Prophezeiung der Indianer, dass die USA untergehen wird. Naturkastastrophen haben in der Menschheitsgeschichte viel mehr bewegt, als man gemeinhin denkt.

    Müßte die Bundesregierung den Kalifornieren nicht jetzt schon Asyl anbieten?

      • Am Tag deines Todes, will ich sehen mit welcher Begründung du Gott erklären willst, warum du alles nicht deutsche hassen tust. 😂😂😂 Ich bin sowas von gespannt Peter G. Ich werde mir Popcorn und ne Fanta holen und knabbern, während du ihm das versuchst zu erklären. 

  4. Hoffendlich bricht der Vulkan aus das würde mehr Frieden für unsere Welt bedeuten. Sie sollen bezahlen für alles was sie der Menschheit angetan haben.

  5. ja, und immer auch schön weiter frakking betreiben, damit alles destabilisiert wird.und als folge davon werden die amis durch gottes furz von der landkarte gefegt.

  6. Die Frage wann wird der Vulkan ausbrechen ist vergleichbar mit der Frage, wann werde ich vom Blitz erschlagen. Beides ist möglich, doch der Zeitpunkt ist völlig unberechenbar und man kann deshalb nur so etwas annehmen, weil es schon immer stattgefunden hat. Im Prinzip Kaffeesatzleserei mit einem prickelnden Gefühl und dabei in der Hoffnung daß es andere trifft, aber nicht einen selbst.

  7. Im Westen, der USA, droht das Supererdbeben, in "der Mitte" der Supervulkan und im Osten der Supertsunami !

    Vielleicht wird die Welt ja durch die Launen der Natur von der US-Hegemonie befreit?!

    (Und das "Schöne", an dieser Katastrophen, wäre, das die Klimawandeljünger es keinem in die Schuhe schieben könnten)

     

     

  8. Contra Magazin – Eure KRANKE Zensur ist einfach nur noch LÄCHERLICH !

    Selbst die MSM zensieren nicht so willkürlich!

    Ihr seid doch ein MSM-U-Boot !

    Und auf die Nachfrage, warum ein Kommentar zensiert/gelöscht wurde, könnt Ihr NIE eine Antwort geben, weil es nun mal KEINE sinnvolle Erklärung gibt, auf willkürliche und unbegründetet Zensur! Darum ist auch IMMER schweigen im Wald.

     

     

     

  9. Ein erhöhtes Erdbeben oder sogar Ausbruchsrisiko ist im Zeitraum ab dem 21.08.2017 bis Anfang September 2017 im Bereich des Yellowstone gegeben.

    —-

    Möglicher Auslöser für Yellow-Stone-Ausbruch:

    Der Kernschatten einer Sonnenfinsternis markiert optisch die Kopplung von drei Gravitationsfeldern

    a) Sonne

    b) Mond

    c) Erde

    alle drei Gravitationsfelder in einer Linie.

    dieses Kopplungs-Phänomen von Gravitationskräften hat am 11.08.1999 mit einem gewissen Time-Lag-Effekt das große Erdbeben in der Türkei am 17.08.1999 mit ausgelöst;

    der Kernschatten der 1999 Sonnenfinsternis lief exakt über das Edbebengebiet der Türkei;

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis_vom_11._August_1999

    (siehe gif-animierten Kernschattenverlauf auf wikipedia)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_G%C3%B6lc%C3%BCk_1999

    Das Erdbeben von Gölcük 1999 hatte sein Maximaum am 17.August 1999;

    also 8 Tage nach dem Durchlauf des Kernschattens der Sonnenfinsternis vom 11.August 1999 (Time-Lag-Effekt; Tägheit der Erdmagma)

    Die in 2017 in den USA bevorstehende totale Sonnenfinsternis hat als vorberechneten Kernschattenverlauf die Besonderheit, dass der Kernschatten über das Erdbeben und zugleich Vulkangebiet des Yellow-Stone-Parkes läuft.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis_vom_21._August_2017

    (siehe gif-animierten Kernschattenverlauf auf wikipedia)

    Es besteht deshalb eine erhöhrte Gefahr für geologische Veränderungen im Yellow-Stone-Park in den USA.

    Der Yellow-Stone-Vulkan wird schon seit mehreren Jahren immer aktiver,

    ebenso steigert sich dort die Erdbeben-Aktivität konstant. Es wird schon längst mit einen Ausbruch gerechnet, weil sich die Erdkruste im Park selbst signifikant gehoben hat.

    Der am 21.08.2017 im Bereich des Yellow-Stone-Parkes auftretende "Kernschatten-Effekt" könnte das astronomische Tüpfelchen auf dem i bedeuten;

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/yellowstone-supervulkan-messungen-zeigen-riesigen-magmavorrat-a-756503.html

    Der Yellowstone hat auch Nebenvulkane die eine lange Schneise bilden – auch Hotspotzone genannt, die sich bis nach Idaho in Westrichtung erstrecht.

    Dieser Magma-Schlauch ist prall gefüllt und liegt in west-ost-richtung wie eine gigantische Tube-Zahn-Pasta.

    Nicht direkt aber diese vulkanische Hotspot-Zone kreuzend läuft der Kernschatten,

    leicht parallel in west-ost-richtung und verläuft dann ca.60 Kilometer südlich des Yellowstone Parkes vorbei.

    der Gravitationseffekt des Kernschattenzentrums könnte aufgrund seiner Verlaufsbewegung, eine Magmawelle in Gang setzen könnte ???

    rein theoretisch …

    Entscheidend wird sein, ob es plattentektonische Effekte in diesem Bereich geben wird;

    Hoffen wir mal – nicht dass er ausbricht;

    ansonsten wird es in Europa Eiszeit geben.

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