Wird die neue Weltwährung wie Bitcoin sein?

Die Globalisten interessieren sich für die Blockchain-Technologie. Bitcoin könnte die Vorlage für eine Weltwährung sein.

Von Marco Maier

Bereits vor rund dreißig Jahren schrieb der „Economist“ über eine Weltwährung, die im Jahr 2018 kommen sollte. Das war weniger eine Vorhersage, vielmehr eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Immerhin geht die Tendenz ja einerseits hin zu immer weniger Währungen (siehe Euro-Einführung), andererseits können sogenannte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum quasi zu internationalen Währungen gemacht werden.

Allerdings nicht – wie in diesen beiden Fällen – dezentral, sondern dann gleich unter Aufsicht globalistischer Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) oder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS): Eine global gültige Kryptowährung auf Basis der IWF-Sonderziehungsrechte, die bereits als eine Art „globale Währung“ zumindest auf Ebene der Staaten darstellen.

Man braucht sich auch nicht zu wundern, warum beispielsweise die Globalisten-Bank Goldman Sachs die Blockchain-Technologie liebt und diese als „neue Technologie des Vertrauens“ bezeichnet. Denn entgegen der naiven Annahme, dass Bitcoin anonym seien, wird jede einzelne Transaktion getrackt und gespeichert. Und wie schon viele Fälle zeigten, haben die US-Bundesbehörden die Bitcoins bereits in der Vergangenheit immer wieder zum Aufspüren von Verbrechern genutzt.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es also eine global gültige Währung geben wird. Und es gibt wohl kaum Zweifel daran, dass die Organisationen der Globalisten dahinter stecken werden, um so ihren Zielen wieder einen großen Schritt näher sein zu können.

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Immerhin kann man Bitcoin auch via Paypal kaufen, ohne damit ein Risiko einzugehen. Die moderne Zahlungswelt wird zunehmend bargeldlos, so dass sich dies entsprechend im Verhalten der Menschen widerspiegelt. Diese interessieren sich auch zunehend für Kryptowährungen.

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Lesen Sie auch:  Milliarden in Kryptowährungen fließen aus China

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6 Kommentare

  1. Wichtig ist im Moment: In Hamburg hat vor wenigen Minuten ein Mann mit einem Messer mehrere Passanten "Gemessert"! Unter lautem Rufen: ALU hackbar! übersetzt :"Deutsche hackbar!!" Murksel ist wie ülich : Nicht entsetzt! "Hackmesser" festgenommen!

  2. Nein. Bitcoin ist als Technik gar nicht in der Lage Milliarden Transaktionen täglich abzuwickeln. Die Idee mag die Globalisten in feuchte Träume bringen, die Technik hingegen ist noch weit entfernt.

     

    Viel wahrscheinlicher ist die Verrechnungseinheit SDR (Special drawing Rights) die nach eigenen Aussagen des IWF als Weltverrrechnungswert favosirisiert werden. Der große Vorteil ist, dass bereit 185 Staaten dem IWF angeschlossen sind und China, Russland und Indien durchaus Interesse bekunden könnten, die sen Weg mitzugehen. Selbstverständlich unter der Voraussetzung, dass deren Gewichtung neu verhandelt wird und die überragende Mehrheit der USA (82%) auf unter 50 % zugunten der Emerging Markets abgebaut wird.

     

    Nach meinem Verständnis werden wir nach dem unvermeidbaren Crash sogar mehr Währungen als heute haben. Denn dies spielt hinsichtlich der zentralisierten Macht des IWF dann keine Rolle mehr, da sich die Währungen floatend zum SDR bewegen.

     

    Verlierer sind die Verbraucher die irgenwann gezwungen sind Karten und Smartphones als ausschließliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Schöne neue Welt. 

  3. Die Menschen brauchen Geld , das den Wert ihrer Arbeit sichert und Geld , das Die Zukunft absichert , absichert für die , die diesen Wert geschaffen haben.

  4. Igor Panarim(russischer Politologe, Psychologe und Ökonom) rechnet mit einem Auseinanderbrechen der Vereinigten Staaten in Einzelrepubliken, von denen die meisten von China, Russland und Mexiko übernommen werden. Die Europäische Union werde mit Russland fusionieren. Die Stationen seien: Kollaps durch zuviel Einwanderung und eine zu heftige Wirtschaftsdepression, ein Absondern der wohlhabenderen US-Bundesstaaten, Bürgerkrieg und ein Eingreifen ausländischer Mächte.

    Die Regierungen und Regime der sogenannten BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Errichtung einer neuen Weltbank geeinigt, die laut Analysten den zunehmend instabilen Dollar marginalisieren könnte. Beim fünften jährlichen Treffen im südafrikanischen Durban verkündete man Pläne für eine neue Weltwährung (Bitcoin ~ Bancor) und sogar eine Weltregierung mit „nachhaltiger Entwicklung“, gemeint ist eine radikale Neustrukturierung der gesamten menschlichen Zivilisation.
    Europa verbünde sich laut Panarin mit den BRICS-Staaten zu einer Achse Paris-Berlin-Moskau-Peking-Delhi-Teheran. Vor dieser Integration sollen die letzten US-Streitkräfte abziehen.
    Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für „Global Governance“:
    „Russland und die EU haben viel zu gewinnen durch eine Kooperation. Beider Wirtschaft sind eng miteinander verbunden. Wir müssen weitere Fortschritte machen für ein neues Abkommen, um unsere zukünftige Zusammenarbeit auf eine solide rechtliche Basis zu stellen. Die EU und Russland können gemeinsam einen entschiedenen Beitrag leisten für Global Governance.“

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