Verlagskonzerne wollen mehr Maas-Zensur!

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) wurde nach offiziellen Regierungsangaben entwickelt, um Hasskommentare und Fake News schneller aus dem Netz zu löschen. So heißt es zumindest.

Via Watergate.tv

Doch nun stellt sich heraus, dass noch mehr hinter dem Gesetz stecken könnte, denn auch große Verlagskonzerne profitieren davon. Heiko Maas hatte das Gesetz unter anderem mit folgender Aussage gerechtfertigt: „Dieses Gesetz löst zwar nicht alle Probleme, aber ist doch ein wichtiger erster Schritt zur Bekämpfung von Hasskriminalität und strafbaren Fake News in sozialen Netzwerken“.

So weit, so gut, doch der Vortrag, den Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende eines der größten Verlagshäuser Europas, Gruner& Jahr – das übrigens zum Bertelsmann Konzern gehört -, gehalten hat, der hat es in sich. Sie hielt diesen beim ersten Journalismus-Dialog „Soziale Netzwerke bilden nicht Realität ab“ Ende Juni in Berlin und ihre Worte erwecken durchaus den Verdacht, dass es vielmehr die großen Verlagshäuser sind, die etwas gegen soziale Netzwerke haben. Schließlich laufen ihnen – oft aufgrund der „Konkurrenz“ durch die Netzwerke – die Kunden davon.

Doch könnte der Einfluss der Verlagshäuser tatsächlich so groß sein? Es scheint fast so, denn Verlage und Zeitungen verlieren seit Jahren massiv an Auflagen und sinkende Verkaufszahlen könnten so manchen rauchenden Kopf zu dem Schluss kommen lassen, dass es die Sozialen Netzwerke seien, denen die Schuld an der Misere in die Schuhe zu schieben sei. Natürlich, die sozialen Medien sind zumeist kostenlos und schon deshalb attraktiv, doch es ist auch durchaus möglich, dass die Leser genug von dem gleichgeschalteten Einheitsbrei der regierungsgesteuerten Medien haben.

Dies wird natürlich nicht thematisiert obwohl es schon seit langem gewiß kein Geheimnis mehr ist, dass immer mehr Menschen die Presse – zumindest in Teilen – als gleichgeschaltet und durchaus als  Propaganda-Sprachrohr von Regierung und Konzernen ansehen. Dennoch wurde auf dem Journalismus-Dialog deutlich, dass den Verlagen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas nicht genügt. Hier wird dann auf andere Herausforderungen verwiesen, die einen Angriff auf die demokratische Öffentlichkeit darstellten. Die Gesetze, so wird gefordert, müssten noch viel weiter gehen.

Lesen Sie auch:  Mainstreammedien fördern eine weitere CIA-Pressemitteilung als Nachrichten

Loading...

Doch was genau wollen die Verlagskonzerne eigentlich? >>> Hier klicken und den ganzen Artikel auf Watergate.tv lesen!

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

21 Kommentare

  1. Gab es nicht schon mal vor geraumer Zeit die Forderung einer Zwangsabgabe für die Printpresse. Könnte alles in diese Richtung laufen, denn diesen Regierungsunterstützern ist alles zuzutrauen um sich vor dem eigenen Untergang zu retten.

    1. @Achim

      der Ruf nach einer Zwangsabgabe ertönt regelmäßig, halbjährlich wenn die aktuellen Zahlen über die Auflagenrückgänge bei den einzelnen Verlagen und deren Titel vorliegen.

      Diese liegen nun seit ca. 14 Tagen, bis herunter auf die kleinste regionale Zeitung vor.

      Die bekannten Desinformationsverlage und dort wieder die Titel, die besonders hervorpreschen, haben wieder die größten Rückgänge zu verzeichnen.

      Es ist also keineswegs so, dass alle etwa die gleichen Rückgänge haben. Einige haben auch Zuwächse oder nur minimale Verluste.

      Der "Spiegel" aus dem Hause Gruner & Jahr, wäre ohne seinen Platz in den  Mappen der Lesezirkel noch weitaus drastischer eingebrochen. Auch kleine Zeitschriftenhändler müssen ihn führen, da sie sonst andere Titel, die deutlich besser laufen nicht erhalten würden.

      Es wird also auch von dieser Seite sehr viel getrickst und direkter Einfluss ausgeübt.

  2. Die großen Medienhäuser wie Springer und Bertelsmann werden ihre Propagandaziele auf den Bilderberger-Konferenzen zugewiesen bekommen. Die Ziele werden in den USA festgelegt. Vermutlich von Denkfabriken wie dem Council of Foreign Affairs.

    Diese Propaganda funktioniert aber nicht mehr, da sie von der Gegenöffentlichkeit im Web gelöchert wird.

    Jetzt versucht das Establishment, das Web zu bekämpfen, um wieder das Informationsmonopol zu erringen.

    Das sollten wir verhindern, indem wie AfD wählen.

    1. Meine absolute Unterstützung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      AfD AfD AfD AfD AfD Afd Afd !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Leute passt bei den Wahlen auf es sind massenhaft Wahlfälscher unterwegs.

  3. Die Medienkonzerne sind Propagandainstrumente der Globalisierer.

    Diese Propaganda ist bösartig und zynisch. Die Menschen wenden sich von dieser Propaganda ab .

    Nun versuchen die Machthaber diese Propaganda mit Nazimethoden durchzusetzen.

  4. Sie haben sich das damals ganz anders vorgestellt, sie dachten mit den Internet kann man noch mehr Menschen verblöden. Tragischerweise sind jetzt Medien da die uns die Wahrheit erzählen. Deshalb versucht man jetzt mit Nazimethoden den Schaden zu begrenzen. Ich bin seit Anfang an im Internet und konnte sehr gut über die Jahre verfolgen das die Schrauben immer mehr angezogen wurden. Zuerst kamen die Geschäftemacher dann die Betrüger und die Krone setzte dann die Politik auf.

  5. gestern sprach ich mit einem mithäftling des honecker regiemes. wir sassen gemeinsam im gelben elend, in bautzen, 18 monate. auch er war der meinung honecker´s regieme war humaner und viel deutscher als dieser heutige sauhaufen der sich BRD nennt. wir waren zur damaligen zeit sogenannte republik feinde. heute sagen wir, mauer wieder hoch, gründet dei islamischen republik deutschland, aber in den alten bundesländern. uns sind unsere kinder und die zukunft deutschlands wichtiger als eure stinkenden moscheen im westen.

      1. @Mona

        die DDR, als SED-Regime, war bestimmt nicht der humane Staat. Sie war aber auf die Menschen als Arbeitskräfte angewiesen.

        Trotz aller Überwachung, trotz aller Drangsalierungen, wurden bestimmte Freiräume gestattet, zugelassen, denn man hatte Angst vor einer Wiederholung des 17. Juni 1953.

        Auch die Medien hatten ganz reguläre, ideologiefreie Sendungen (Rundfunk, Fersehen) oder ideologiefreie Ausgaben (Zeitungen, Zeitschriften u.s.w..). Ganz im Gegensatz zum augenblicklichen Zustand Deutschlands.

        Ich habe zwei Personen gekannt, die von der Stasi verhaftet wurden. Der eine saß dann in Bautzen II ein und der andere in Berlin Hohenschönhausen. Sie waren wegen eigentlichen Belanglosigkeiten in diesen Gefängnissen. Ich habe auch beide später wieder getroffen.

        Keiner von diesen beiden Personen würde sich eine DDR zurückwünschen, dafür haben sie zuviel durchgemacht. Beide leugnen aber auch nicht, dass sie eine gute Schulbildung erfahren haben und auch gute Berufsausbildungen ergreifen konnten. Gerade diese gute Ausbildungen hatte sie ja auch zu systemkritischen Zeitgenossen werden lassen.

        Den Kommentar von @peer müller halte ich deshalb auch für sehr vordergründig konstruiert, um nicht zu sagen fragwürdig.

        1. Sorry, wenn ich mich mich da kurz reinhäng. Aber kann man so nicht stehen lassen.

          1.Studieren ohne Parteizugehörigkeit nur in Ausnahmefällen 

          2.Berufwahl nur in sofern frei wie es die Planwirtschaft erlaubte. Wenn Chemie Arbeiter fehlten wurdest solange bearbeitet bist du schon immer Chemiearbeiter werden wolltest.

          3.Haste Westverwandschaft, 3grades reichte da sschon, ist der Arsch komplett ab. Bist du von der Uni geflogen oder von der Sport Hochschule. Innerhalb von ein paar Tagen haben dich alle Leute, für und mit, denen du gekämpft und gelitten hast behandelt wie ein Stück Scheiße.

          4.Sippenhaft, wie bei den Nazis. Zumindest stell ich mir das so vor, vermutlich war das aber noch viel schlimmer und ich nur etwas wehleidig.

          Die Reihe lässt sich beliebig fortführen.

          Die DDR war Scheisse und bleibt Scheisse!

          1. Na klar war die Scheiße, aber unser Rosinenpickervolk versinkt mal wieder in verklärter Heimatromantik !

            Deshalb auch diese übersteigerte, vernebelte Russlandliebe. Die wollen zurück !

            Man wusste sehr genau, warum man die Mauer fallen ließ. Man erhoffte sich, dass die aus dem Osten eine Gesinnung in den Westen tragen, die die Wessis für den Globalsozialismus gefügiger macht.

            Da können die meisten Ossis nicht über ihren Schatten springen, irgendwas bleibt nach 40 Jahren Ostregime immer hängen !

    1. ???? was kam es humaneres geben als in Stasihaft zu brummen.

      Der Autor war nicht einen einzigen Tag im Bau!!! Und mit der Stasi hat er wenn, dann aus rein Beruflichen Gründen zu tun gehabt weil er IM oder OM war.

       

  6. Ich war auch kein Freund der DDR, aber zum Teil muss ich peer Müller recht geben. In der BRD ist vieles vor Maueröffnung falsch gelaufen. Die Türken sollten nach Beendigung ihrer Arbeit samt ihrer Familie wieder nach Hause geschickt werden . Und in der DDR kam zwar zum Leidwesen keiner der Bevölkerung Richung Westen raus, aber zum Glück auch keine solche Gestalten wie jetzt, herein. Man kam sich nicht so unsicher vor, wie zur Zeit. Wenn man schon nicht mehr in Ruhe einkaufen gehen kann, da läuft etwas verdammt schief.

    1. … bin gespannt mit was sie euch das nächste mal ködern. Die Nummer "keiner kommt raus, dafür aber auch keiner rein" ist ja nun hinfällig, die gibt es selbst beim großen Bruder Russland nicht mehr.

      … und ich möcht überhaupt mal wissen, wie sich Ossis damals den Westen vorstellten. Dachtet ihr, wie die Kuffmucken, der Westen sei gelobtes Land in dem nur Milch und Honig fließen ? Ist doch sehr seltsam, dass man hier ständig von Ossis beschimpft wird, man hätte keine Ahnung von den Härten des Lebens, aber kaum schmecken die Ossis mal, was im Westen Ambach ist, war die DDR viel besser als der Westen.

      Ihr seid ein Rosinenpicker-Volk !

      … und ich sag euch noch was : die BRD war tatsächlich besser als die DDR …. bis die Mauer fiel – von da an gings Bergab ! … nicht zuletzt deshalb, weil die BRD mit tausenden DDR-Gesinnungsgenossen geflutet wurde. Wo sind sie denn heute, die DDR-Liebhaber, die informellen Mitarbeiter, die Regime-Befürworter, die Väterchen-Russland-Anbeter, die eingefleischten Sozialisten und Kommunisten ?

      Hier sind sie, mitten unter uns ! … und schwärmen von der DDR, wie toll das doch alles war, jeder hatte Arbeit, auch wenn es keine Arbeit gab, so hatte doch jeder was zum kauen, es gab keinen Konkurrenzkampf, keine Ellenbogengesellschaft, die Kinder waren vom Regime schön rundumversorgt, man hatte sich im Elend eingerichtet, es ging allen gleich, man war solidarisch. Die ewige Bespitzelung, die Unfreiheit nicht gehen zu können wohin man wollte, wurde mit den Jahren ausgeblendet, man arrangierte sich mit dem System und die vielen Knastis sah man ja nicht, aus den Augen aus dem Sinn, wenn es nicht gerade ein Angehöriger war.

      Wenn's da so toll war, wieso wolltet ihr dann raus ?

      Ihr seid ein Rosinenpickervolk !

      Euer Gejammer ist schlimmer, als das von Türken ! Erst 40 Jahre lang einen auf Geknechtet machen "seht nur, wie schlecht es uns geht, wir sind gefangen", und kaum wurde die Stalltür geöffnet, nimmt das Gejammer seinen Lauf "wir wollen zurück in unseren kargen, aber heimeligen, beschützten Stall".

      Ja dann geht doch ! Russland ist groß, Russland ist weit, macht euch doch dort breit !

      Euer wehmütiges, sehnsuchtsvolles Wehklagen nach der guten, alten DDR, ist schlicht unerträglich ! Mit euch, kommt in der BRD ein Gedankengut an, welches wir im Westen nicht wollen !

      1. Echt, ich könnt mich aufregen über soviel Brett vorm Kopp !!!

        Diesen Hirnriß muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen : Die Mauer fällt ( übrigens : uns hat man auch nicht gefragt ob wir das wollen ), die Ossis strömen in den Westen, schwärmen von ihrer sozialistischen Gesinnung, die BRD wandelt sich zur DDR 2.0, darauf schimpfen die Ossis wie die Rohrspatzen, um gleich darauf zu vermelden : in der DDR war's gar nicht so schlecht !

        Habt ihr eigentlich noch alle Latten am Zaun ???

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.