Trump legt seine Gegner rein: Soros und McCain-Intimus Volker neuer Sonderbotschafter für die Ukraine

Trump hat die Position des Ukraine-Sonderbotschafters seinem stärksten innerparteilichen Gegner überlassen. Ist dies ein Zeichen von Trump-Schwäche oder Trump-Cleverness? Eine Analyse zeigt die Feinheiten der ukrainischen Problemzone.

Von Viribus Unitis

Die USA haben – wie bei den G20 mit Putin abgesprochen – einen Sonderbotschafter für die Ukraine ernannt. Sonderbotschafter meint, dass diese Person nicht für normale Botschaftsangelegenheiten zuständig ist – die noch von Obama eingesetzte Botschafterin der USA in der Ukraine, Marie L. Yovanovitch, ist nach wie vor in Amt und Würden – sondern für spezielle Angelegenheiten.

Trumps Außenminister Tillerson hat eben diesen Sonderbotschafter für die Ukraine ernannt – Kurt Volker. Er ist Sonderbotschafter, und sein Job ist die Ukraine-Krise, also Donbass, Krieg und alles was damit zusammenhängt. Volker kümmert sich nicht um den diplomatischen Alltag – das macht Yovanovitch – sondern ist ausschließlich zuständig für den Ukraine-Donbass-Russland Konflikt.

Trump gibt seinem schlimmsten Parteifeind die Ukraine-Sonderbotschafter-Position 

Die Arizona State University hat 2012 einen Polit-Think Tank gegründet, und diesen nach dem langjährigen und noch immer aktiven Senator von Arizona, John McCain, benannt. Das in Washington D.C. beheimatete McCain Institute for International Leadership. Dieses Institut hat seit der Gründung 2012 einen Direktor, nämlich genau jenen Kurt Volker.

Kurt Volker ist eine international bekannte Persönlichkeit – und sollte nicht mit dem ebenfalls sehr bekannten Paul Volcker verwechselt werden. Er begann seine Karriere bei der CIA, war dann schon einmal Stellvertretender Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs und er war bei der NATO, hat also europäische Erfahrung.

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Nun ist allgemein bekannt, dass Trump und McCain einander spinnefeind sind. McCain ist aus dem Lager von Soros, Obama und Hillary Clinton – und Trump der Lieblingsfeind von McCain. Warum gibt Trump – also Außenminister Tillerson hat ihn ernannt, um genau zu sein (aber sicher nicht ohne Absprache mit Trump) – ausgerechnet einem Mitarbeiter seines intensivsten Partei-Feindes die Position des Ukraine-Sonderbotschafters?

Es gibt weltweit zwei Jobs im diplomatischen Bereich, die man entweder machen muss oder wegen Unwissenheit annimmt.

Der erste Job ist jener des Sonderbotschafters im chinesischen Außenministerium, der zuständig ist für Nordkorea. Dieser Sonderbotschafter muss seinen Job machen. Er bekommt rund um die Uhr psychologische Betreuung und Valium auf Staatskosten soviel er will.

Der zweite Job ist jener des Sonderbotschafters der USA für die Ukraine. Volker wird seine Unwissenheit noch zum Verhängnis werden, denn er macht nun einen Job, der als Himmelfahrtskommando noch positiv beschrieben ist.

Wenn Analysten nicht nur ihre Auftraggeber sondern auch sich belügen

Volker glaubt seinen eigenen, von ihm ausgesuchen und angestellten Analysten, mit denen er auch McCain berät, die ihm mitteilen, er hätte mit Angela Merkel eine erfahrene Ukraine-Politikerin an seiner Seite, die nur die richtige Unterstützung der USA brauche um das gegebene Donbass-Problem zu lösen. Volker glaubt seinen Analysten, mit denen er auch McCain berät, die ihm mitteilen, er hätte mit den Ukrainern, der aktuellen ukrainischen Regierung, erfahrene Russland-Spezialisten an seiner Seite hätte, die nur die richtige Unterstützung der USA bräuchten, um das gegebene Donbass-Problem zu lösen.

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Merkel ist hilflos und demoralisiert, schon seit Jahren. Ehemals damals hat sie den US Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Victoria Nuland zu Hilfe gerufen, die genauso an der russischen Minsk II Gradlinigkeit scheiterte wie Merkel selbst. Merkel wird Volker nicht helfen können – Merkel erwartet von Volker dass er ihr hilft. Volker wird auch noch erkennen, dass Merkel und die EU im Rahmen der Ukraine völlig ohne Plan und völlig unzuverlässig agieren. Was heute vereinbart wird ist morgen vergessen.

Die Ukraine-Regierung besteht aus einer Ansammlung von geistlosen Nazi-verherrlichenden in Größenwahn schwelgenden Ahnungslosen, die auf dem Niveau einer drittklassigen Vodka-Spelunke ein ganzes Land führen. Unzuverlässig, sprunghaft und brutal – so kann man die Ukraine-Regierung klassifizieren.

Mit Volker trifft ein auf Hinterhältigkeit und Fouls trainierter Waldorfschüler mit Killerinstinkt auf zwei unzuverlässig-ahnungslose skrupellose Mit-Halunken, die Führung suchen um das anstehende Ukraine-Problem zu lösen. Das Problem das Volker noch hat: die Unzuverlässigkeit und Unberechenbarkeit von Merkel und der Ukraine-Regierung wird nicht nur gegenüber dem Donbass praktiziert – nein auch untereinander. Es gibt kein Vertrauen zwischen den eigentlich Verbündeten. Es ist eine Zweckgemeinschaft, eine Überlebensgemeinschaft mehr nicht.

Auf Frankreich – auch im Normandie- Format dabei – braucht Volker nicht hoffen. Frankreich hat mit sich selbst und mit der Krise in Westafrika genug zu tun. Die mit Währungsunion mit Frankreich und Europa verbundenen 14 CFA-Staaten mit Ihren mehr als 155 Millionen Einwohnern, die Flüchtlinge, die Sicherheitslage in Frankreich selbst, Frankreichs Wirtschaft, etc. etc. etc. – Macron ist eingedeckt mit Problemen. Macron sieht die Beteiligung Frankreichs an Minsk II als Riesenfehler, der durch seinen Vorgänger Hollande begangen wurde. Macron wird versuchen, sich im Rahmen der Ukraine seiner von Hollande geerbten Verantwortung so weit es geht zu entziehen, und weder Trump noch Putin werden ihn daran hindern.

Russland: Der „Graue Kardinal“ gegen hinterhältige West-Amateure

Das waren noch die angenehmen Seiten für Volker und McCain am neuen Job. Die nicht so angenehme Seite ist russisch, und hat einen Namen – Wladislaw Surkow.

Surkow, auch bekannt als „Grauer Kardinal des Kreml“ ist Sonderbotschafter des russischen Präsidenten für alle Problemgebiete. Ukraine, Süd-Ossetien und Abchasien. Wenn Putin eine schwierige internationale Situation hat, die er bearbeitet sehen will, dann ist Surkow dran. Das heißt nicht, dass Außenminister Lawrow abgemeldet ist – keineswegs – es heißt, dass Surkow mit dem überlasteten Lawrow (es gibt viele Baustellen weltweit die der Außenministerzu bearbeiten hat) im Sinne des Präsidenten nach Lösungen sucht.

Surkow war von der West-Presse schon mehrmals abgeschrieben worden – tauchte aber immer wieder auf. Nachdem er 2013 als stellvertretender Ministerpräsident abgedankt hatte, laut West-Presse angeblich von Putin abgeschossen, wurde er Sonderbotschafter des Präsidenten für Problemzonen. Was zuerst wie ein Rauswurf mit Abstieg wirkte, war in Wirklichkeit ein Umstieg mit Aufstieg. Er gilt in informierten Kreisen als jener der Putin nachfolgt, wenn dieser mal als Präsident nicht mehr ist.

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Merkel hatte die damalige US Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Victoria Nuland (bekanntester Ausspruch: „Fuck the EU“) im Jänner 2016 gebeten, bei den Russen vorzufühlen, ob es nicht eine Möglichkeit geben würde, aus Minsk II auszusteigen, oder Minsk II durch ein zu verhandelndes Minsk III zu ersetzen. Putin hatte ihr den unter EU-Sanktionen stehenden Surkow geschickt, der ja für die Ukraine zuständig ist, wobei sich beide in Russland, in Kaliningrad, trafen, weil er unter EU-Sanktionen steht und eigentlich nicht in die EU einreisen darf – eigentlich. Surkow, ein Charmeur alter Schule bezeichnete das Treffen als „Compromise Brainstorming“. Das heißt, die beiden saßen gemütlich bei Tee und Kaffee und Nuland, die als normalerweise durchsetzungsfähig und bissig bekannt war und ist, war nachher zur netten Plaudertante auf Brainstorming-Niveau degradiert.

Wer ist dieser im Westen weitgehend unbekannte Wladislaw Surkow? Im nachfolgenden Bericht fragt sich ein russischer Fernsehkanal, warum der unter EU-Sanktionen stehende Surkow denn mit zum Staatsbesuch Putins in Deutschland im Oktober 2016 durfte. Nun, ganz einfach: bei der EU hatte man die Sanktionsliste ohne nachzudenken gemacht – und Merkel wurde so gezwungen die EU-Sanktionen zu ignorieren und Surkow ins Land, in die EU, zu lassen. Eigentlich hätte Merkel Surkow gleich nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug verhaften lassen und nach Russland zurück schicken müssen. Aber, Ukraine-Gespräche im Normandie-Format (Deutschland, Frankreich, Ukraine und Russland) mit Russen ohne Surkow – geht nicht! In Griechenland war Surkov auch – naja, er kann scheinbar schon in die EU wenn er will, aber nicht wenn Nuland ruft.

Surkov ist durchaus formbar – von seiner Frau. Die ihm mal rät sich einen Bart wachsen zu lassen und ihm dann sagt, er solle ihn wieder abnehmen weil er ohne besser aussieht. Ohne Bart hat er eine Ähnlichkeit mit Mr. Bean, und er soll auch in privaten Runden durchaus unterhaltsam und schlagfertig sein. Surkow ist intellektuell ohne so zu wirken – und knallhart mit speziellem Charme – wie das Nuland-Brainstorming zeigt. Formbarkeit im politischen Bereich ist hingegen bei ihm nicht bekannt.

Für interessierte, hier sieht man Surkow beim Besuch zur Eröffnung einer von Russland finanzierten Schule in Abchasien am 3. 7. 2017. Es ist ein Bericht auf russisch, aber man kann auf Grund der Körpersprache den Menschen Surkow in seinem Habitus ansatzweise kennen lernen.

Trump legt McCain rein und hält Demokraten und innerparteiliche Gegner in der Ukraine-Verantwortung

Wenn doch alles so problematisch ist – warum stimmte McCain zu, und ließ Volker den Job annehmen? Nun, McCain ist Opfer jener Berater, die über sein Institut jene Informationen bringen, die McCain hören will. Das heißt nicht, McCain bekommt alle Infos – denn es kann sein dass er manche Infos, die er hören sollte gar nicht hören will. So glaubt McCain das, was auch Volker glaubt. Die West-Verbündeten im Rahmen der Ukraine bräuchten nur den starken Arm der USA als Unterstützung und schon löst sich das Problem.

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Was auffallen sollte – aber nicht beachtet wird: Trump und Tillerson haben bis heute keinen Ersatz für Victoria Nuland ernannt. Der Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs ist normalerweise ein wichtiger Polit-Posten, der mit einem einflussreichen Polit-Akteur besetzt wird – das war Victoria Nuland durchaus. Sie schied am 20. Jänner 2017 aus dem Amt und seither führt diese Abteilung der Karrierediplomat John A. Heffern, eigentlich nur interemistisch, aber ein Ersatz für Nuland ist nicht in Sicht. Heffern verdankt seine steile Karriere den demokratischen Außenministern Hillary Clinton und John Kerry. Heffern, eigentlich ein Demokrat, der die Europa- und Eurasien-Abteilung des republikanisch geführten Außenministeriums leitet. Gemäß Logik müssten Trump und Tillerson einen ihrer Leute auf die Position setzen – tun sie aber nicht.

Auch die noch von Obama eingesetzte Botschafterin der USA in der Ukraine, Marie L. Yovanovitch, ist nach wie vor in Amt und Würden, und wird es bleiben.

Der demokratische Protektions-Diplomat Heffern und die demokratisch-protektionierte Diplomatin Yovanovich müssen nun eng mit dem repbulikanischen Hardcore Anti-Trump Akteur Volker zusammen die Ukraine bearbeiten. Alle drei sind in ihrer Anti-Trump-Position geistig verbunden – und doch nur nützliche Idioten im Rahmen des großen Schachspiels.

Wenn die Ukraine wie in den letzten Jahren üblich, nicht richtig funktioniert, es zu Problemen dort kommt, dann werden die Kongress-Demokraten und Trumps Gegner in der Republikanischen Partei natürlich Aufklärung im Rahmen von Untersuchungsausschüssen fordern. Die Leute die dann als Auskunftspersonen vor den geifernden Demokraten und republikanischen Trump-Hassern sitzen, sind ihre eigenen Leute. Der demokratisch protektionierte Europa-Abteilungsleiter Heffern, die demokratisch protektionierte Ukraine-Botschafterin Yovanovich, der republikanische McCain-Intimus und Trump-Hasser Volker. Sie sind in der Verantwortung und müssen dann ihr Versagen erklären. Anti-Trump-Demokraten und republikanische Trump-Hasser müssen so gegen ihre eigenen Leute zu Gericht ziehen.

International geraten dann auch noch die sich strikt Anti-Trumpgebende ukrainische Regierung und die strikt Anti-Trump agierende deutsche Kanzlerin Merkel in den Fokus des US-Kongresses. Trump hält so das Ukraine-Feuer in jenen Zirkeln, die es auch entfacht haben.

Trump verheizt so nicht seine eigenen Leute, sondern nutzt das ahnungslos-einfältige Altholz seiner Gegner, um sie im eigenen Feuer zu rösten bzw. zu verbrennen. Angewandte politische Strategie nennt man sowas wohl – Trump und Tillerson scheinen darin nicht untalentiert zu sein.

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11 Kommentare

  1. ja, der mann muß ja auch qualitäten haben,umsonst ist der nicht so groß geworden.und schön mal zu sehen wie er einen arschtritt durch die blume an die kriegstreiber weitergibt.sollen die mal die suppe löffeln,die sie versaubeutelt haben.und n krieg erklären können die nicht ohne zustimmung des kongresses oder trumps entscheidung.

  2. Man hat den Eindruck, der Autor hat überhaupt keine Ahnung, was da eigentlich abläuft. Deshalb viele Worte für kurzen Sinn.

    Versuchen wir es mal schrittweise:

    Wenn bekannt ist, dass eine Soros-NGO den Putsch auf dem Maidan angeheizt hat und das unter einer demokratischen Obama-Regierung – und dann der Republikaner Trump ebenfalls einen Soros-Mann Volker in der Ukraine sein Unwesen treiben läßt, so muß man doch vermuten, dass es egal ist, wer im Weißen Haus sitzt.

    Tatsächlich scheint da eine Schattenregierung ungeachtet des Präsidenten die Politik vorzugeben. Soros treibt sein Unwesen in der Ukraine – ob unter Obama oder unter Trump.

    Trump ist also nur ein Blender, der "den Sumpf" in Washington keineswegs trocken gelegt hat, wie er es im Wahlkampf versprach. Er zappelt an den gleichen Fäden, wie seine Vorgänger-Marionetten.

    Insofern brauchen wir auch keine andere Politik der USA zu erwarten. Da wird weiter in der Welt Krieg geschürt und Rußland bekämpft. Wer im Weißen Haus sitzt, ist da nebensächlich. Der Präsident hat so gut wie nichts zu melden.

    Und sollte die Marionette zu viel Eigeninitiative entwickeln, dann geht es ihr wie John. F. Kennedy oder Martin Luther King.

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    Den nächsten Dienst hat Trump gerade unterwürfig der jüdischen Hochfinanz geleistet, als er den Juden Gary Cohn als neuen FED-Präsi vorgeschlagen hat.

    Tatsächlich wird ihm die jüdische Hochfinanz gesagt haben, wen er vorschlagen soll – und Trump hat brav gehorcht.

    Trump – der Wauwau der AIPAC.

    1. Kann sein, oder auch nicht. Trump ist noch kein halbes Jahr im Amt, und er ist umgeben von Feinden aus den Tiefen des Sumpfes, die nichts anderes tun, als ihn zu sabotieren und ihm Steine in den Weg zu legen. Angesichts dessen hat er schon vieles erreicht und vor allem hat er seine Schachfiguren in Stellung gebracht, um seine Feinde, die Feinde der Menschheit, mit dem finalen Zug Schachmatt zu setzen. Denken Sie ernsthaft, man könne die Welt in ein paar Monaten auf den Kopf stellen? 

      Man kann die Arbeit Trumps nicht bewerten, ohne die Positionen seiner allgegenwärtigen Feinde zu berücksichtigen. Sie haben ihr personelles Netz über den gesamten Globus gespannt, sie haben alle, wirklich alle wichtigen Positionen mit ihren Agenten besetzt. Die kann man nicht einfach ausschalten, denn sie sind einerseits zu mächtig und andererseits sind sie, trotz ihrer Verderbtheit, die Stützen eines Systems, das Trump erneuern will, ohne es gänzlich zu zerstören. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als sie vor seinen Karren zu spannen, was im Artikel ja hervorragend beschrieben ist. Ein Dankeschön an den Verfasser dafür!

      In einem Punkt haben Sie recht: er hat den Sumpf nicht ausgetrocknet. Ich würde hinzufügen: "noch" nicht. Da er als POTUS nicht allmächtig ist und eben nicht schalten und walten kann, wie es ihm beliebt, muss er clever sein (und das ist er, das können Sie mir getrost glauben). Er kann seine Gegner nicht einfach ausschalten, er muss sie austricksen. Und das dauert eben etwas länger.

      Hoffentlich muss ich meine Meinung nicht ändern, aber für den Moment gilt:

      DANKE TRUMP

      DANKE PUTIN

       

  3. “Merkel ist hilflos und demoralisiert, schon seit Jahren”

    Der eine Satz reicht um zu merken, mit welchem Narren man es zu tun hat.

    Seid ihr Deutschen eigentlich alle vom Wickeltisch gefallen?

      1. Und deine Heimat, ist welche gleich nochmal ?

        Pass auf, dass dein Chef das nicht liest, “Karl”. Er könnte glauben, du hast deine Sache nicht im Griff.

          1. Nur weil wir vom Vatikan die Bewegungen im Dunkeln sehen können, sind wir noch lange nicht frech und feige. Dich sehe ich auf jeden Fall sehr deutlich ;))

  4. es wird jemand anders, als Sorkow der nachfolger Putins werden, das ist aber auch schon einzige punkt, bei dem ich mit dem autor auseinandergehe – alles andere ist (in einer für die deutschsprachige medienwelt sehr ungewöhnlichen sprache) so umschrieben, wie es sich tatsächlich verhält! 

    "der autor hat keine ahnung" – die afd wird ganz sicher die welt retten. 

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