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Kampf für die Landeseinheit

Letzteres führte mitunter zu Auseinandersetzungen in und zwischen den drei maßgeblichen Schützenverbänden – sehr stark beeinflusst von den in den Tiroler Landesteilen dominanten politischen Kräften respektive regierenden Parteien, von denen im Bundesland Tirol die ÖVP und in der Provinz Bozen-Südtirol deren Pendant SVP seit dem Zweiten Weltkrieg ununterbrochen an der Macht sind. Dass Streit über die Landeseinheit mittlerweile als "Schnee von gestern" gelten darf, ist in erster Linie dem Betreiben des SSB und dessen Landeskommandanten Major Elmar Thaler sowie der Mitwirkung seines Pendants im Norden – Major Fritz Tiefenthaler, Kommandant des Bundes Tiroler Schützenkompanien (BTSK) – zuzuschreiben.

Hieß der übergreifende Grundsatz zwischen Nord und Süd in den 1990er Jahren "geistige und kulturelle Landeseinheit", so ist in den letzten Jahren, weitgehend inauguriert vom SSB, immer stärker auch die "politische Einheit des Landes" in den Mittelpunkt gemeinsamer Zielsetzungen gerückt. Und mit der Neugründung eines (die ansonsten eigenständigen Schützenverbände Tirols, Südtirols und Welschtirols) vereinigenden "Verbandes Tiroler Schützen" (VTS) wurde die "Landeseinheit Tirols" in dessen Statut fixiert. Jedes Jahr übernimmt ein anderer Landeskommandant die Führung der darin vereinten mehr als 20.000 Schützen Gesamttirols.

Freiheitsmarsch

Sichtbarster Ausdruck der Veränderung vom "unpolitischen" – und von zeitgeistfrommen Zeitgenossen abschätzig "heimattümelnd" genannten – Charakter zu einem durchaus ernstzunehmenden politischen Faktor in beiden Teilen Tirols war der "Freiheitsmarsch" der Schützen 2012 in Bozen. Damit war erstmals auch die personifizierte gesamttirolische Verbandseinheit dokumentiert worden, indem der Südtiroler Landeskommandant Elmar Thaler, der Nordtiroler Fritz Tiefenthaler und der Welschtiroler Giuseppe Corona an der Spitze den farbenprächtigen Zug von Tausenden ihrer Mannen nebst Marketenderinnen und Sympathisanten in gleichem Schritt und Tritt quer durch die Stadt auf den Platz vor das Landhaus (Landtag) zur Abschlusskundgebung führten.

Protestmarsch für die Wiedervereinigung Tirols 2012. Bild: Südtiroler Schützenbund

"Unser Staat ist das nicht"

Dort fassten sie zusammen, was die einzelnen Kompanien in griffige Parolen gekleidet auf Spruchbändern mit sich geführt hatten und was Ziel des demonstrativen, aber gänzlich unmartialisch verlaufenen Aufmarschs sein sollte: Der "Mut zum Bekenntnis und zur Tat" gipfelte in dem wider Italien gerichteten Bekenntnis "Unser Staat ist das nicht", respektive im Verlangen "Schluss mit der italienischen Verwaltung".

In Anlehnung an den November 1989 in der damaligen DDR hieß es auch auf rotweißen Spruchbändern, die der Tiroler Adler zierte: "Wir sind das Volk". Womit zugleich das Verlangen nach Wiedervereinigung des seit Ende des Ersten Weltkriegs geteilten Tirols Ausdruck fand. All das verdichtete sich in den beiden markanten Parolen von der "Ausübung des Selbstbestimmungsrechts" und der "Verabschiedung aus Italien", mithin dem "Los von Rom".

Es fehlte auch nicht an Schelte für "Politiker, die der Landeseinheit im Wege stehen". Vom SSB initiierte und organisierte "Unabhängigkeitstag" in Meran 2013 und in Bruneck 2016, zu denen sich Vertreter zielgleicher nationaler Minderheiten aus Europa einfanden, gerieten zu selbstbewussten Manifestationen wider assimilatorische Entnationalisierung sowie des unbedingten Willens zur Selbstbehauptung und des Verlangens nach Verwirklichung des in der UN-Charta verankerten Selbstbestimmungsrechts.

Die neue SVP-Führung ist italophil

Die Schützen wissen, dass sie mit derartigen Aktivitäten mitunter auf Ablehnung stoßen: nicht allein in Rom (zur Gänze) sowie (weithin) in der politischen Klasse Wiens und Innsbrucks, sondern auch und vor allem bei der SVP. Die 1945 gegründete "Sammelpartei" hat sich längst mit den obwaltenden, weil mitgestalteten Verhältnissen arrangiert.

Dem Arrangement fiel das in ihren Parteistatuten als Gründungszweck und hehres Verwirklichungsziel verankerte Selbstbestimmungsbegehr "realpolitisch" ebenso zum Opfer wie ihr die einst auch von ihr als höchsten Daseinszweck propagierte Landeseinheit faktisch obsolet geworden ist. Dies legte die seit der Streitbeilegung 1992 immer öfter ins Auge stechende, dem Machterhalt dienende und für Funktions- und Amtsträger sowie dem sozial und ökonomisch nutznießenden Teil der eigenen Wählerklientel einträgliche Maxime des "Kompromisses um jeden Preis" offen. Man tritt der gegenwärtigen SVP-Führung und dem Gros ihrer Parlamentarier gewiss nicht zu nahe, wenn man sie, wie es einer ihrer früheren Mandatare tut, als italophil bezeichnet.

Dass dies zwangsläufig zu Konflikten mit dem Schützenbund führen muss(te), dessen Wiedergründung ohne Beistand und Rückhalt der SVP 1957 kaum denkbar gewesen wäre und zu dessen erstem Kommandanten infolgedessen der damalige Landeshauptmann Dr. Alois Pupp bestimmt worden war, ist in den letzten Jahren häufig zutage getreten. Das Wiederaufleben des im italienischen Faschismus verbotenen Schützenwesens geschah gegen den hartnäckigen Widerstand des "demokratischen Italiens", das – in Südtirol übrigens bis heute – zäh sein geistiges faschistisches Erbe verteidigt. In Rom war und ist man sich der Bedeutung des Schützenwesens bewusst, dessen traditioneller Daseinszweck auf Bewahrung der Identität und Freiheit der Tiroler sowie auf Wiedererlangen der Landeseinheit gerichtet ist.

In Treue fest zur Heimat

Von den 1950er bis zu den frühen 1980er Jahren herrschte hinsichtlich dieser Ausrichtung weithin Übereinstimmung mit der SVP, zudem bestand eine gewisse personelle Identität. Man tut wohl niemandem Unrecht, wenn man den SSB bis zur zäsuralen "Schützenrevolte" auf der denkwürdigen Landesversammlung (dem Parteitag) 1986 in Meran als eine der SVP-"Vorfeldorganisationen" charakterisiert.

Das hat sich seitdem fundamental geändert. Zwischen SVP und SSB, der sich von ihr emanzipierte und mehr und mehr zum Stachel im Fleische der Politik wurde, ist heute der Bruch unübersehbar. Die Schützen haben wieder und wieder bewiesen, dass sie trotz (gesellschafts)politischen Gegenwinds an ihrem historisch begründeten und legitimierten Auftrag sowie an ihrem tradierten Wertegefüge festhalten und standfest bleiben. Daher ist es vornehmlich ihnen zu danken, dass das letzte Wort bezüglich der Zukunft (Süd-)Tirols wohl noch lange nicht gesprochen ist.

Ein soeben erschienenes Buch, worin eine Fülle exklusiver Informationen aufgeboten werden, die man sowohl in der journalistischen, als auch in der bisherigen wissenschaftlichen Publizistik vergeblich sucht, legt all dies offen. Diese facettenreiche Publikation über den Südtiroler Schützenbund stellt daher zugleich eine detaillierte Beschreibung der ins österreichisch-italienische Verhältnis eingebetteten politischen Handlungen beider Tirol dar. Mithin schließt die Darstellung auch eine Lücke in der Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte.

30 KOMMENTARE

  1. Angesichts der Zerstörung der Völker Europas mittels des Coudenhove-Kalergi-Planes kommt den Schützen wieder ihre originäre Bedeutung zu: Schutz der Heimat gegen alle, die Volk und Heimat bedrohen!

    • Das Problem dabei ist, dass wenn du in Österreich auch in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, nur ansatzweise in politischen Kreisen sagst, dass den Südtirolern eine Sezession zustünde, du sofort gesteinigt wirst.

      "Wo kämen wir denn da hin, da würden doch glatt noch die Vorarlberger zu den Schweizern wechseln wollen usw" …..da bekommst Unmengen an Schauermärchen serviert ^^^^

      Wie diese abartigen Westlichen Werte zwar suggerieren wollen "sie wären demokratisch", sind sie doch wie wir alle wissen und tagtäglich erleben, an keinster Demokratie interessiert. Wie abartig diese politischen "KeineAhnungWas" sind zeigt sich ja am deutlichsten, dass sie beim Angriff auf Jugoslawien (also Kriegsverbrechen !) danach den Kosovo ohne das Volk zu befragen abtrennten und das als legal bezeichneten aber im Gegenzug eine vor der OSZE, vor vielen europäischen Politikern, vor unser aller Augen live in dutzenden Streams durchgeführten Abstimmung auf der Krim, was man laut Duden und Deutschunterricht schlicht und einfach "Sezession" nennt, die Legalität absprechen und es dazu noch in eine völlig der Begriffsbestimmung widersprechende "Annektion" umwandeln.

      Da Begriffsdefinitionen zum Basiswissen der Sprache Deutsch gehört, darf sich nun jeder aussuchen ob diese "netten Demokraten" einfach nur dämlich im Sinne der Deutschen Sprache sind oder vielleicht doch etwas anderes 🙂

  2.  Ein Bild (oben) mit Fackelträger. Das geht nach wissenschafticher Erkenntis bis  zum Höhlenmenschen zurück. Einfach nur Licht & Wärme bringen. Der Urknall ist damit jedoch nicht zu Toppen.

  3. Teile und herrsche ist Italiens Mittel gegen die Tiroler. Denen sitzt noch immer die Angst tief in der Hose, seit der Jörg Frundsberg mit seinen Landsknechten das "sacco di Roma" veranstaltete!

    @C.M.: Den Südtiroler Schützen ist es nicht erlaubt Waffen zu tragen, auch wenn es Vorderlader wären. Deshalb die Kerzen.

    Mein Vater hat mit erzählt, dass ein Arbeitskollege beim Bau der Brennerautobahn in den späten 60ern zum Beerenklauben nach Südtirol fuhr. Mit LEEREN Munitionskisten für die Ernte. Daraufhin wurde er von den Carabinieri schwer gefoltert. 

  4. Das Landlibell galt im Kern bis zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, und selbst während des Ersten Weltkriegs wurden Tiroler Standschützen stets nur zur Verteidigung der Heimat und eben nicht auf außertirolischen Kriegsschauplätzen eingesetzt.

    Diese Propaganda möchte ich so nicht stehen lassen! http://www.zobodat.at/pdf/VeroeffFerd_018_0129-0223.pdf

    Zu Kriegsbeginn wurden Tausende Tiroler gegen kampferprobte Russen, die gerade irgendwo anders einen Aufstand niedergeschlagen hatten, in Galizien in den sicheren Tod gehetzt.

  5. Gute Kenntnisse des Autors. – Heikles Thema in Südtirol selbst.

    Die Schützen, die Musikkapellen und rechte Kleinparteien sind in Südtirol die echten Werteträger einer Identität, die von allen Seiten angegriffen wird. War es früher die durchgepeitschte Italienisierung, so ist es heute die Assimilierung, getragen u. unterstützt von den Grünen, die dem mit ihrem zusätzlich undifferenzierten Ausländer Willkommensklamauk nochmal eins drauf setzen.

    Fährst du heute in Bozen die Rittner Strasse – Garibaldi Strasse entlang wimmelt es nur so von Schwarzen.

    Die  doppelbödige, dominierende, aalglatte SVP muß man als Seelenverkäufer-Partei einordnen, mit dem, was sie den Südtirolern volkstumpolitisch eingebrockt bzw. unterschoben hat und jetzt in der Gegenwart, als würde das alles nicht reichen, in diesem Moment drüberstülpt. Rein wirtschaftlich ausgerichtete Interssensbeugung aus dem "fortschrittlichen" Lager der Bevölkerung, (wir sind Macher) gehen dabei Hand in Hand und alle beide Hände waschen dabei ihr Gesicht.

    Verlierer bleiben die stinknormale Bürger, denen bei derlei Entwicklung in Wirklichkeit, gemessen an dem was sie fühlen, wem sie überhaupt zugehören, ihrer eigen Identität Zukunft am Arsch vorbei geht.

  6. Uns stören die rassistisch-nationalsozialistischen Alpen schon lange. Weg damit! Wir Grünen verlangen freie Sicht auf Südtirol!

    (Zitat von C. Roth)

      • Ich bin zur Zeit durch meine Arbeit
        sehr reduziert in punkto Freizeit
        Drum bitt‘ ich höflich, im Galopp
        Dass Brutus ausführt diesen Job

          • Der Sauren Gurke Trugschluss ist
            Dass weiter stinken wird der Mist
            Wenn Brutus tötet eine Sau
            Führt’s also nicht zur Ruh‘ im Bau

            Ins Gegenteil verkehrt sich dann
            Jedwede Müh‘ des guten Mann
            Der Brutus wird im Bau verschlossen
            Und seine Reime sind erloschen

          •  

            Es is ja nich nur eine Sau,

            dahinter steckt ein ganzer Bau.

            Wir leben halt in dekadenter Zeit,

            der Wahnsinn macht sich oft schon breit.

            Es ist ja schon ein halber Sieg,

            wenn ich hier nich die Krise krieg.

          • Die Dekadenz ist wirklich hart
            Als wenn sich jeder selber narrt
            Es gilt zu handeln opportun
            Nutzen zieh’n, was and’re tun

            Ich finde meinen Vorschlag gut
            Die Hände bleiben frei von Blut
            Denn Brutus macht die Arbeit besser
            Und ich entgeh‘ dem Merkelmesser

            Im Fernsehn war McLean der Boss
            Der Mann, der aus der Hüfte schoss
            Doch Santa Fe ist längst vorbei
            Der Brutus schafft das nebenbei

            Drum Brutus, o du großer Held
            Bitte rette uns’re Welt
            Mach rein das Land; dem Diebespack
            Mit Lust am Tun, die Hand abhack

          •  

            Ich bin hier wohl nur mehr ein Lenker,

            und ganz sicher auch kein Henker.

            Es sind heut viele Dunkle Gesichter,

            und nur wenig Lichter.

            So muß ich kämpfen ganz allein,

            bin auch nur ein armes Schwein.

          • Ich helf dir doch, du musst’s nur sagen
            Werd‘ die Kadaver dann wegtragen

          • Es geht nicht um das Unschlagbar
            Das Land ist nicht mehr, was es war
            Früher ein Land der Dichter und Denker
            Gibts heut nur noch grüne Richter und Henker

            Drum schlug ja schon der Brutus vor
            (und ich lieh im gern mein Ohr)
            Macht Chappi aus dem grünen Chor
            (und für Fido zum Kauen noch’n Ohr)

            Roths erste Pflicht ist Umweltschutz
            Sonst rodet man den Lebendschmutz
            Der arme Bürger wird nicht auf Händen getragen
            Sondern muss auch noch den gierigen Saustall ertragen

            Doch mir ist’s egal, ich pfeiff auf das Land
            Wo jeder sich aufstellt, fürs Hirn eine Wand
            Das Smartphon ist des Deutschen Gott
            Und das richtige Leben liegt im Bankrott

          •  

            So warte er nur noch ein Weilchen,

            dann kommt der Herrgott mit dem Beilchen.

            Ist der Mensch nur eine Made,

            macht's der Schöpfer wieder grade.

            Ein jedes Ding hat seine Zeit,

            und Murksel hat es bald soweit.

          • Viel Elend hier, man kann es seh’n
            Wieso ließ das der Gott gescheh’n?
            Die Frage macht den Christen kirre
            Der Freidenker ist nicht so irre

            Ein jeder Mensch, egal wie scheise
            Kriegt einen Gott mit auf die Reise
            Die Götter sind’s, sie spielen nur
            Der Mensch ist bloß die Spielfigur

            Weil die Figur an Gott gebunden
            Und jeder Gott spielt eig’ne Runden
            Würd’s Chaos geben ziemlich viel
            Wenn die Figur wüsst‘ von dem Spiel

            Deswegen hat der Papst gesagt:
            Wir müssen lügen, Tag und Nacht
            So kommt auch nach ’nem langen Weilchen,
            niemals DER Herrgott mit dem Beilchen

          • Ich hoffe, Brutus sieht es jetzt
            Dass nichts die eig’ne Tat ersetzt

            Und nun zurück zum Thema Roth
            Brutus, bitte bring’s ins Lot

  7. Italien ist ein künstlich zusammengeworfenes Gebilde wie etwa auch der Irak. Venetien wäre im 19. Jahrhundert lieber bei Österreich-Ungarn geblieben. Süditalien ist eine Kultur für sich, mit autonom-mafiösen Strukturen, die vermutlich insgesamt nicht schlimmer sind als die Staatsmafia. Rom ist eine gierige, Steuergelder fressende Krake aus unproduktiven Bürokraten. Darum gab es in Italien den Faschismus, der das Unpassende mit Zwang zusammenhielt; darum ging es im Irak nicht ohne einen Saddam Hussein.

    • Die Faschia ( Fasces, https://de.wikipedia.org/wiki/Fasces ) ist das römisch-katholische (göttliche) Symbol des Faschismus. Auch wenn das gerne geleugnet wird, ließ sich diese alles entscheidende Information nie ganz aus der Welt schaffen.

      Dieselbe Faschia prägt den Saal des EU-Parlaments. Und auf den Bildern, wo Präsident Obama eine Rede vor dem US-Kongress hält, sind im Hintergrund links und rechts von der US-Flagge oft zwei vergoldeten Fasces !! zu sehen. Die Schnittkanten der Beile weisen immer auf die US-amerikanische Flagge.

      Soviel nur grob zum Thema Faschismus, und wer die Faschisten in Wahrheit sind. Die Ideologie des Dritten Reichs ging von Rom aus. Alle Deutschen Reiche waren römisch geprägt bzw. sind lebende Relikte aus der Römerzeit (Heiliges Römisches Reich deutscher Nationen). Deutschland ist Roms Politik! Derweilen wird das Vierte Reich installiert. Das sind Fakten, kein VT und hat vor allem nichts mit dem sogenannten „Reichsbürgertum“ zu tun. Derartige Begriffe sind künstliche Wortschöpfungen, um den Terminus der Handlung zu verdecken und das Reden darüber der Lächerlichkeit preiszugeben. Die EU steht unter dem Zepter des Papstes.

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