Spaltpilz – Wie gefährlich wird die Liste Pilz für die Grünen?

Peter Pilz kandidiert mit einer eigenen Liste zur Nationalratswahl. Das kann den Grünen viele Stimmen kosten.

Von Marco Maier

Die Liste von Peter Pilz, die schon einige Mitglieder aufweist, könnte den Grünen in Österreich einige Prozente wegnehmen. Und das, obwohl die einstige Ökopartei ohnehin schon im Sinkflug ist und in den Umfragen bei rund sechs Prozent liegt. Bei den nächsten Umfragen, wenn auch die Liste Pilz dabei ist, könnnte es noch weiter nach unten gehen.

Auch wenn noch nicht klar ist, ob Pilz mit seiner Liste die Hürde von vier Prozent für den Einzug in den Österreichischen Nationalrat schafft, so wird doch deutlich: Unter Umständen fliegen so auch die Grünen aus dem Parlament. Auch wenn Pilz' Liste wahrscheinlich eher noch einige Nichtwähler und Sozialdemokraten ansprechen dürfte, so wird es wohl vor allem für die Grünen hart.

Denn immer mehr Menschen in Österreich können mit der grünen Politik nichts (mehr) anfangen. Umwelt- und Tierschutz ist wichtig – aber die Gender-Faschisten, oberlehrerhaften Pseudo-Weltverbesserer und diese politische Blindheit gegenüber Islamisten und kriminellen Zuwanderern kommt einfach nicht gut an. Ebenso nicht der grüne Traum von offenen Grenzen mit grenzenloser Zuwanderung in den Sozialstaat.

Der Abgang von Pilz war eigentlich nur eine logische Konsequenz. Und die Mitnahme von vielen enttäuschten Grünen-Anhängern ebenfalls. Die Realitätsverweigerung der "Melonenpartei" (außen grün, innen rot) kommt ihr noch teuer zu stehen. Ob Pilz & Co davon ausreichend profitieren werden können, wird sich aber auch noch zeigen müssen.

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8 Kommentare

  1. Moin sofort diesen Spaltpilz nach Deutschland Importieren, holt der 2% ist die grüne Kotze raus. De. Exportiert Göring / Roth

  2. Ich stelle eine andere Frage.

    Wie gefährlich ist sie für Österreich??

    Für mich persönlich sind die Grünen unwählbar, egal, wer sich hinter der falsch etikettierten Iddeologie verbirgt!

    Grün bleibt grün. Die ideologische Metamorphose, die diese Bewegung seit ihrer Gründung, an der einige Ökologen, die es ernst gemeint haben, beteiligt waren, ist unumkehrbar, und eine Rückkehr zu einer reinen Umweltpartei ist genauso unmöglich, wie man auch kein Spiegelei wieder in ein rohes Ei überführen kann!

    Die grüne Partei ist längst Heimat schwer linkslastiger Genderisten geworden, deren Ziel meines ERachtens die Zerstörung altbewährter Strukturen ist.

    Es ist eine Form der Erneuerungsmanie, die den Leuten einbläuen will, daß alles, was alt ist, automatisch schlecht ist, ohne zu erkennen, daß die meisten Probleme in der Gesellschaft genau von diesen Ideologien der Zerstörung hevorgerufen werden, die gegen die von diesen Ideologien selbst induzierten Probleme als einzige Lösung den Wählern verkauft werden!

    Der sichere Maßstab, an dem man Pilz und seine Bewegung evaluieren kann, ist die Haltung zur Migration und zur meiner Meinung nach immer weiter schleichenden Islamisierung Österreichs.

    Allerdings dürfte sich er sich da nicht von jener Partei unterscheiden, von der er sich abgespalten hat!

    Eine weitere Sichtweise auf Pilz besteht für mich in der Möglichkeit, sein Vorhaben als eine Taktik anzusehen, die die sinkende Zustimmung unter den Wählern dadurch abzufangen versucht, indem man eine  "alternative, grüne Partei" etabliert, die vor der Wahl jene Stimmen auffängt, die zwar noch immer mit der Farbe grün liebäugelt, aber schon etwas ins Wanken geraten ist.

    Und man darf sich darüber Gedanken machen, wie die beiden Parteien nach der Wahl eventuell zum Nachteil der Österreicher, gerade was die Migration und die Agenda der EU betrifft, zusammenarbeiten wird!

  3. Um eine Taktik dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nicht handeln weil ja mit der Spaltung die Gefahr droht, daß die Grünen aus dem Parlament fliegen und aus meiner Sicht im besten Fall sogar alle beide. Pilz ist ein in der Wolle gefärbter Kommunist, das war er immer und wird es auch bleiben! Wenn die Namensliste Pilz ins österreichische Parlament einzieht wird sie politisch das repräsentieren was in Deutschland die Linken sind.

    1. Soviel werden sie leider nicht verlieren, daß sie deshalb aus dem Paralament fliegen!

      Hinter allem steckt die globale Elite,sie benötigen neue Masken für die alten Fratzen dahinter!

      Ich bezweifle, daß Pilz das ohne Auftrag macht!

      Weil, dann hat er schon verloren, bevor er angefangen hat!

      1. Mag sein! Andrerseits gehört Pilz zur "uralten Garde" die noch etwas anders geprägt war. Das war ja vielleicht auch der Grund weshalb er an unwählbare Stelle gereiht wurde!  Mit Pilz konnten die grünen "Soros"Emanzen nicht nach belieben umspringen!

  4. Das Aus der Grünen kommt zu spät. Das Unkraut, das sie gesät, wuchert, verbreitet sich, hat sich verselbstständigt, daß sie entbehrlich sind. Kurz demontiert einen Mehrheitssieg der Freiheitlichen. In dem Moment, d. h. danach stören auch die Grünen nur mehr. Das wissen auch jene, die sie bis dato finanziert haben und ihre Geldströme nun woanders hin lenken.

    Ohne Budget-Phatamorgana im Marketing, kein Aus bei den Grünen.

  5. Wenn die Grünen nach der BTW nicht mehr im Bundestag sind, dann ist nur die Organisation (Partei) "Die Grünen" dort nicht mehr vertreten, Brauch sie auch nicht mehr, denn die "grüne" Politik wird ja nicht nur von "Die Grünen" gemacht, sondern im vollem Unfang auch von der SPD, CDU, CSU, Linke, FDP. Damit ist der Rausschmiß der Grünen völlig irrelavant.

    Und keiner merkt es.

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