George Soros vor EU-Flagge. Bild: Youtube

Innerhalb der israelischen Regierung hat der Multimilliardär und Clinton-Unterstützer George Soros offenbar nicht viele Freunde. Das Außenministerium nahm zur ungarischen Kampagne Stellung.

Von Marco Maier

Der Staat Israel brandmarkte den aus Ungarn stammenden jüdischen Multimilliardär und Spekulanten George Soros als eine "Bedrohung" und beschuldigt ihn, "Israels demokratisch gewählte Regierungen kontinuierlich zu unterminieren". Zudem würden die von Soros finanzierten Organisationen "den jüdischen State diffamieren und dessen Recht auf Selbstverteidigung verweigern".

Grund für diese bizarre Entwicklung ist die aktuelle Soros-feindliche Lage in Ungarn, wo man dem Milliardär vorwirft, für die Migrationskrise mitverantwortlich zu sein und eine entsprechende Kampagne mit Plakaten, sowie mit Radio- und TV-Spots startete. Zudem soll Soros, so die Vorwürfe der rechtskonservativen Regierung, mittels seiner Organisationen Steuergelder widerrechtlich dazu verwendet haben, "unfreundliche" Regierungen zu stürzen.

Während Soros selbst – wie üblich – nicht auf die persönlichen Attacken gegen ihn einging, waren vor allem die ungarischen jüdischen Gruppen jene, die für den Milliardär Partei ergriffen. Auch der israelische Botschafter in Ungarn kritisierte die Kampagne, die "schlechte Erinnerungen erwachen" ließen, sowie "Hass und Furcht sähen" würden.

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Daraufhin sandte das israelische Außenministerium eine "Klarstellung" auf, wonach George Soros ein legitimes Ziel für Kritik sei. Der Sprecher des Ministeriums, Emmanuel Nahshon, sagte, dass "diese Stellungnahme [Anm.: des Botschafters] in keiner Weise gemeint sei, die Kritik an George Soros zu delegitimieren, der kontinuierlich Israels demokratisch gewählte Regierungen unterminiert". Zudem würden, so der Sprecher, die von Soros finanzierten Organisationen "den jüdischen Staat diffamieren und versuchen, ihm das Recht auf Selbstverteidigung zu verweigern".

Angesichts dessen, dass man seitens der israelischen Regierung eigentlich schnell bei Stelle ist, wenn es darum geht, (angeblichen und tatsächlichen) Antisemitismus verurteilen, ist dies eine interessante Wendung. Zudem kommt diese unübliche Klarstellung einer Aussage eines Botschafters nur kurz vor einem Besuch von Premierminister Benjamin Netanyahu bei seinem ungarischen Amtskollegen Viktor Orban.

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20 KOMMENTARE

  1. Soros setzt seinen Reichtum ein um die Weltherrschaftsagenda der jüdischen Politik zu exekutieren! Seine Handlanger in den Ländern sind vor allem Vertreter linker Parteien die in der Auflösung nationaler Staatsordnungen ihr ideologisches Ziel der Internationalisierung verwirklicht sehen. Sie setzen die destabilisierende Wühlarbeit im Inneren der Länder um. Es liegt auf der Hand, daß in den bedrohten Volksgemeinschaften dieserart Hass geschürt wird, vor allem Hass nicht nur gegen die jüdische Politik sondern auch gegen  d i e  Juden! Daß das nicht allen Juden recht sein kann liegt ja wohl auf der Hand. Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Kreisky, selbst Jude, hat die jüdische Politik immer davor gewarnt einen solchen politischen Weg einzuschlagen. Der kollektive Hass von Menschen ist auch mit totalitären Gesetzen nicht in den Griff zu bekommen.

    • … welchen perfiden anderen Weg, sollten sie denn sonst einschlagen um ihren Weltherrschaftsanspruch durchzusetzen ?

      Das dieser Anspruch mit Aussicht auf Erfolg nicht für jeden Juden verlockend klingt, glaub ich nicht.

      Na klar, kann man so tun als ob, schließlich findet man immer wieder gutgläubige Schafe, die einem ein dahingehendes Desinteresse abnehmen und dann auch noch im Differenzierungswahn alles tun um einen zu beschützen.

      Ich allerdings, glaube kein Wort davon !

      Es wäre unnatürlich, würden sich einzelne aus einem Stamme, innerlich wirklich gegen ihr Volk und dessen starke Mächte aussprechen. Kein Jude will länger zu den verfolgten oder abgewiesenen Staatenlosen gehören und sie wähnen sich alle am längeren Hebel die ganze Welt zu dominieren, statt nur "ihr" Land.

      Nö, glaub ich einfach nicht, es wäre unnatürlich … aber so tun als ob, das ist sehr natürlich !

       

      • Kreisky hat damit gemeint die Weltmacht anzustreben und dabei gegen die Völker destruktiv und zerstörerisch vorzugehen! Die Geschichte lehrt, daß den Juden diese Politik immer nur Hass eingebracht hat der am Ende auf die eine oder andere Weise eskalierte.

        • … wenn der jemals wirklich eskaliert wäre – also mehr, als bei allen anderen Völkern – dann gäbe es sie heute nicht mehr.

          Anders als bei anderen Völkern, ist aber genau das Gegenteil der Fall.

          Meine Tränendrüse reagiert immun auf östlichen Druck !

    • @Walter – Wieder so ein hohler Kommentar!

      Soros sein Sohn hat des Teufels Werk schon lange übernommen, so wie z.B. die Kinder von Brzezinski auch!

      Nichts ändert sich, wenn eines dieser Ju..en-Fossile zurückkehrt zu seinem Aufraggeber, dem Teufel, welche sie huldigen!

      Diese Ju..en  denken und planen über Generationen hinweg und gründen Dynastien, welche auch über Jahrhunderte bestehen können (siehe Rot… hschild und Roc.. kefeller)

       

       

  2. Führer und Volk sind selten ident. In den meisten Fällen schaden sie ihrem Volk und das Volk ist ihnen egal!

    Leider ist das Volk wie ein Wolfsrudel, daß dem Alphatier folgt. Nur kann das Wolfsrudel diesen Chef wieder abservieren.

    Dem Volk, weil zahlenmäßig zu groß, gelingt das nicht mehr so leicht! Weil die dazu nötige Organisation viel schwerer ist!

    Soros ist meiner Meinung nach nur Befehlsempfänger seiner eigenen, destruktiven Natur! Er stellt die Welt auf den Kopf. Er zerstört natürliche Ordnungen. Er braucht gar keine hintergründigen Motive dafür. Die Lust an der Pervertierung genügt als Motivation!

    Sein Muster ist für mich persönlich das eines hedonistischen Sadisten.

    Macht kann Energie bringen. Deswegen lebt er noch!:)

     

    • Die Rothschilds hatten doch alles Geld der Welt. Sind wohl trotzdem nicht glücklich geworden und haben sich an der Zerstörung der Welt ergötzt.

      • Ja nun, was bleibt denn auch einem Reichen, der sich wirklich alles kaufen kann, denn auch sonst noch übrig, als sich an destruktiver Macht zu ergötzen ?!

        Diese destruktive Macht ist viel leichter herzustellen als konstruktiv humane. Die Amerikaner sprechen von "Instant Gratifikation", eine schnelle Belohnung für eigene Aggitation. Und da diese naturgemäß sehr flüchtig ist, braucht es permanenten Nachschub.

        Daraus ergibt sich im Ergebnis eine ungezügelte, destruktive, aufstrebende Machtspirale !

        • Klingt nach hokus pokus oder Logenquark! Die Ammis haben einfach nicht alle Latten am Zaun und verdrängen bei freundlichem Lächeln und zusammengebissenen Zähnen die extreme Verarsche durch das allgegenwärtige Finanzj*udentum, welche ihnen das Hirn mit "American Dreams" weichgeklopft haben.

          "Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur ordentlich bemüht!" (… und wenn er immer schön aus der Tora ließt… steht sicher im Kleingedruckten.)

  3. Soros ist auch eine Gefahr für Europa (Migrationskrise, und auch Bedrohung der Demokratien) !

    Dem Dreckskerl muss endlich das Handwerk gelegt werden, da er in vielen Ländern seine dreckigen Finger im Spiel hat und sehr viele Menschen davon wissen. 

     

    Auch lesen: Inselpresse:

    1.Hat Georg Soros die G20 Ausschreitungen in Hamburg finanziert ?

    2.Merkels gescheiterter G20 Gipfel ( einer der besten Artikel zum Thema G20 – sachlich, ehrlich, realistisch und die Wahrheit über Merkels gescheiterten G20 Gipfel).

     

    • Das wünschen sich vielleicht einige….aber der wird uns noch ein paar Jährchen treu bleiben,weil der nämlich nicht so einfach verreckt durch Krankheit! Für diesen Kerl stehen etliche Medikamente bereit, von denen wir nur träumen können …..

  4. …..Soros als eine "Bedrohung" und beschuldigt ihn, "Israels demokratisch gewählte Regierungen kontinuierlich zu unterminieren"….
    Der Hammer.
    Die Abbruchfirma beschwert sich, weil einer ihrer Mitarbeiter im eigenen Keller mit Hammer und Meißel zu Gange ist.
    Ich höre nichts.
    Warscheinlich haben sie einen Tinnitus, weil  jetzt der Iran direkt vor der Haustür steht.
    Da kann man schon mal was zusammenphantasieren.

  5. Hätten die europäischen Volksvertreter, man kann es auch in einer etwas abgeänderten Weise schreiben, Mumm und Zivilcourage, und würden die Bevölkerungen über die Machenschaften ihrer Brötchengeber informieren, dann hätten sie mit den Menschen im Rücken genug Power, diesen Leuten Widerstand zu leisten!

    Aber das ist nicht ihre Intention, denn mit so wenig Arbeit so viel verdienen, wo gibt`s das denn?

  6. Selektive Amnesie und Fabulieren des Judentums

    Wie wir wissen, spielten viele Juden eine absolut riesige Rolle in der sowjetischen Tragödie von 1917-1991 und den dreißig Millionen Toten, die diese Ära kennzeichneten. Erinnern wir uns daran, daß Karl Marx in eine jüdische Familie geboren wurde und daß Lenin selbst mütterlicherseits einen jüdischen Großvater hatte; daß Leo Trotzki, der Bolschewikengründer und Führer der Roten Armee, als Bronstein geboren wurde, während Kamenew (wahrer Name: Rosenfeld) und Sinowjew (wahrer Name: Apfelbaum) die beiden von den Bolschewiken eroberten Hauptstädte Moskau und St. Petersburg leiteten. Aber die Liste der Juden, die aus den Mega-Verbrechen des Kommunismus herausragten, ist endlos. Es muß gesagt werden, und es muß wiederholt werden: Jüdische Offizielle und jüdische Folterer trugen eine sehr schwere Verantwortung für diese Tragödie. Die „perfekte“ Welt, die sie ausheckten und die angeblich „historisch unvermeidlich“ war, erwies sich schon ganz von Anfang an als Alptraum für die russische Bevölkerung. Erst 1948 begann die jüdische intellektuelle Elite sich von der stalinistischen Regierung zu distanzieren, und dies nur, weil Stalin seine „anti-zionistische“ Kampagne gestartet hatte, die höhere Führungspositionen von pro-israelischen Juden säubern sollte.

    Diese unbestreitbare jüdische Schuld an den gigantischen Verbrechen des Bolschewismus wird jetzt systematisch ins Erinnerungsloch geschoben (der Ausdruck stammt aus George Orwells „1984“). In Alexander Solschenizyns 2002 veröffentlichtem Buch Zweihundert Jahre zusammen drückt der Nobelpreisträger und 11jährige Veteran des bolschewistischen Gulag Empörung darüber aus, daß jüdische Intellektuelle sich immer noch weigerten, ihre ethnische Verantwortung an der Abschlachtung von Millionen Christen anzuerkennen. Solschenizyn verurteilt auch moderne Juden, die als Opfer einer „antisemitischen“ bolschewistischen Regierung posieren, wo doch diese Regierung in Wirklichkeit stark jüdisch war und Juden zu den schlimmsten Tätern zählten.

    Dieser selektive Gedächtnisschwund ist notwendig für ein Volk, das unaufhörlich seine „Unschuld“ an jeglichen provozierenden Handlungen proklamiert, wie wir regelmäßig in ihren Schriften bemerken, zum Beispiel in einem Leitartikel im Magazin „Israel“ vom April 2003, „dem ersten israelischen Monatsmagazin in französischer Sprache“, geschrieben unter dem Namen eines gewissen André Darmon.

    Er schrieb: „Einen Juden zu töten, oder ein Kind, bringt Gott zum Weinen, denn wir löschen [im Juden] den Träger universaler Ethik und Unschuld aus.“

    Nichts weniger!

    Mit dieser Geisteshaltung der absoluten Unschuld können Juden sich nicht vorstellen, irgendeine Verantwortung für ihre Greueltaten zu übernehmen. Juden sind nur Opfer, nur „Sündenböcke“ in einer bösen und feindseligen Welt. Aber sehr bald wird der Messias die „Bösen“ bestrafen und die zu Opfern gemachten Söhne Israels wieder in ihre vollen Rechte einsetzen.

    Böser George Soros 😉

    • Richtig, das sind wahre Jammertaschen ! Jammern kann ja sooo nützlich sein. Die Kunst künstlich zu leiden, wird aber auch von den Türken grandios beherrscht.

      Ich muss doch wirklich mal unsern Ethnien-Prof. fragen, ob's da irgendwo eine Verbindung gibt.

  7. Israel hat eine demokratische Regierung? (und dann gleich mehrere)

    Das hat Hitler aber anders gesehen.

    Und ich auch.

      • Bist du denn auch schon infiziert vom Level des Blogs?

        Hatte denn Israel jemals eine demokratische Regierung?

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