G20-Eskalation: Alles nur ein Bürgerkriegs-Training?

Ein Blick auf die Vorgänge rund um die G20-Demonstrationen und die Eskalation lässt vermuten, dass dies faktisch ein Training für ein Bürgerkriegsszenario ist.

Von Marco Maier

Die Bilder, die man von den Demonstrationen und Protesten rund um den G20-Gipfel zu sehen bekommt, lassen die Vermutung aufkommen, dass dies alles für die Regierenden eigentlich nur ein perfekter Vorwand ist, um ein Bürgerkriegsszenario durchzuführen und sich auf künftige größere Aufstände vorzubereiten. Anders kann man sich dies alles kaum erklären.

Das Ergebnis: Demonstranten, Anwohner und auch die einfachen Polizisten werden faktisch als Versuchskaninchen missbraucht. Eingeschleuste Provokateure sollen die Lage eskalieren lassen – und haben es offensichtlich auch geschafft. Als Folge dessen solidarisieren sich vor allem Politiker von Linkspartei und Grünen mit den Demonstranten, während die Regierungsparteien und auch die politische Rechte mit dem Finger auf den "gewaltbereiten linksextremen Mob" zeigen.

Klar, einige der Extremisten haben sich im Pulk mitreißen lassen und bei den Bildern von prügelnden Polizisten eben auch angegriffen – doch angesichts der extrem aufgeheizten Stimmung ist es nur menschlich, wenn auf beiden Seiten die Sicherungen durchbrennen. Und: Es sind für die Regierenden natürlich perfekt inszenierte Bilder, wenn Kleinwagen brennen, Fenster eingeschlagen werden und dergleichen.

Wer ist Schuld an dieser Eskalation? Schlussendlich weder die Demonstranten oder die Polizisten selbst, sondern das politische Establishment, welches – wohl wie beim G8-Gipfel in Heiligendamm vor zehn Jahren mit eingeschleusten Zivilpolizisten – lediglich die Errichtung eines Polizei- und Überwachungsstaats legitimieren will und sich schon vorsorglich für künftige bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen vorbereiten möchte, wenn der Systemcrash kommt.

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12 Kommentare

  1. Oh GUTE MORGEN, schnallt man das auch schon?

    WAS glauben Sie wohl, warum man z.B. die Gewalt im Fußball nicht rigeros unterbindet und warum der Staat gerne die wöchentliche "Bekämpfung" übernimmt?!

    Weil es ständiges, wöchentliches Training ist, für den Werkschutz der BRiD GmbH (genannt Polizei), als Vorbereitung für den "Tag X" ! 

    Oder, warum wohl trainieren ausländische Polizei und Militäreinheiten, der europä.Nachbarländer, den Kampf gegen die Bevölkerung? Weil ausländische Einheiten weniger/keinen Skrupel haben auf Fremde zu schießen.

    Die Redaktion könnte doch mal zur Abwechslung journalistisch tätig werden und recherchieren, dann würde sie mitbekommen, das in jedem Ort, in jeder Stadt, Reserve-Soldaten auf Abruf bereitstehen, um dann die für sie zugeteilten Gebiete unter Kontrolle zu bringen/zu halten. (Nicht umsonst hatte man ja beschlossen, dass das Militär (auch ausländisches) ganz offiziell bei "Krisen" im Inland eingesetzt werden darf.)

     

     

     

      1. @Peter

        Das Thema haben wir hier schon durch und es gab schon mehrere Artikel (bereits vor Jahren), was es mit dem "Kill-§" im Lissabonvertrag, mit der EUROGENDFOR und den ganzen Spezialkräften auf sich hat.

        p.s.:lol…jetzt fang ich schon an die Redaktion zu verteidigen ^^^^

        Zum Topic: Ist mir besonders am Freitag (aus den vielen Streams) aufgefallen, dass es dabei Seitens der Polizei eine Eskalation-und keine Deeskalationstaktik gab. Die Aktion der Einkesselung der 12.000 Demonstranten, ohne Ausweg in einem "Schlauch" gefangen, ohne Seitengassen zum Ausweichen und der Angriff in diesem Kanal auf die Antifa, war mMn haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Wenn da Panik ausgebrochen wär, hätte es wahrscheinlich hunderte Tote gegeben. Die Situation hat mich stark an die Loveparade in Duisburg erinnert.

        p.p.: und am schlimmsten find ich, dass auch unsere WEGA wieder einmal dabei war. Man könnte auch ganz ohne VT, stark an ein Trainingsprogramm denken 🙁

  2. Es ist kein Geheimnis, dass die Linksextremistenszene von der Regierung finanziert wird. Es soll da auch schon Demonstrations-Geld geflossen sein. Finanztechnisch firmiert das vermutlich unter dem Namen "Kampf gegen Rechts".

    Linksextremisten als Demonstrations-Sprenger?

    Die Wirkung der linksextremen Gewalttäter ist, dass die friedlichen Demonstranten nicht demonstrieren können und in der Berichterstattung komplett untergehen.

    Angenommen, die Linksextremisten wären nicht aufgetreten – vielleicht hätte es dann eine friedliche Massendemo gegen die Kriegstreiber des G20-Gipfels gegeben. Die Öffentlichkeit hätte die Diskrepanz zwischen Politik und Bürgerwillen erkannt. Quasi eine Art G20-Pegida.

    Man könnte also vermuten, dass die Aufgabe der Linksextemisten darin bestand, friedliche Demonstrationen zu sprengen und der Polizei einen Vorwand zu liefern, gegen friedliche Demonstranten gewaltsam vorzugehen, Stichwort Wasserwerfer.

    Vielleicht sind die Linksextremisten also von der Regierung bezahlte Demonstrationssprenger.

  3. jo, dann brauchen wir nur noch warten bis waffen an die randalierer ausgeteilt werden, damit man auch mit aller härte gegen diese vorgehen kann.

  4. Na ja eins wird passieren. Die Überwachung wird verstärkt.

    Mehr Kameras- mehr Elektronik -mehr Drohnen und was ich noch alles – ja das wird kommen.

    Und ich hör das dämliche Volk schon schreien-JA DAS BRAUCHEN WIR -zur UNSEREN SCHUTZ……………………..

  5. Eines werden die Machthaber erkannt haben:

    Die Rot- Grün- Faschisten und ihre Kommandeure (woher die auch gekommen sind) haben die gleiche erfolgreicheTaktik wie zB. die Germanen unter "Herrmann dem Cherusker" gegen die Römer, oder die Taktik der Partisanen  gegen die Deutschen, gegen die Polizei angewendet. Andererseits: hoffentlich werden wir auch mal die Wahrheit drüber erfahren, weshalb die Polizei nach Aussagen von Anwohnern 3 Stunden der Verwüstung still zugesehen haben (musten). Die Frau hatte einen Polizisten gefragt: "Wir haben keinen Befehl zum Eingreifen!" war dessen Antwort!—Das gibt zu denken!!!

  6. Während Hamburg brennt: Justizminister Heiko Maas besäuft sich auf Schwulen-Party  http://www.anonymousnews.ru/2017/07/09/waehrend-hamburg-brennt-justizminister-heiko-maas-besaeuft-sich-auf-schwulen-party/

    Es ist schon erstaunlich: Während die BRiD immer mehr zum Polizeistaat wird, den selbst George Orwell nicht besser hätte beschreiben können, widmen sich Politbonzen wie Heiko Maas mit grosser Aufmerksamkeit Themen wie der Homo-Ehe. Maas eröffnete in diesem Kontext mit grosser Freude den Christopher-Street-Day in Köln, während Internetnutzer für das öffentliche Schreiben ihrer Meinung in BRiD-Gesinnungshaft landen.

  7. Das halte ich doch für ein bißchen weit hergeholt, daß mit der Testphase für Bürgeraufstände. Die sind einfach auf dem linken Auge blind und ihre Feigheit geht sogar soweit, daß sie dafür unbeteiligte Bürger, Polizeibeamte und Sachwerte opfern um keine unschönen Bilder zu produzieren. Wer solche Pfeifen gewählt hat, muß sich nicht wundern wenn so etwas dabei rauskommt und die Frage ist, was muß eigentlich noch passieren, bevor die Bürger einmal massenhaft auf die Straße gehen und ihren Unmut kund tun.Wer solche Versager noch wählt, muß wirklich total unterbelichtet sein, eine andere Erklärung ist schwer vorstellbar.

  8. Sollte das ein Probelauf für ein Bürgerkrieg gewesen sein, wie manche feststellen, brauch sich das Politikergesindel, welches all das zu antworten hat , nicht einbilden, das sie sich in ihren roa Trutzburgen verschanzen können, und sich draußen die Bevölkerung unterdessen die Schädel einschlägt, sie werden nationenweit der erste Anlaufpunkt sein, ohne wenn und aber.

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