Fed-Chefin Yellen wird den Stuhl räumen müssen

US-Präsident Donald Trump wird Fed-Chefin Janet Yellen wohl mit einem engen Vertrauten – einem ehemaligen Chef von Goldman Sachs – ersetzen.

Von Marco Maier

Janet Yellen, ihres Zeichens Chefin der US-Notenbank – des Federal Reserve Systems – darf nicht auf eine zweite Amtszeit hoffen. Im Februar läuft ihre erste ab und dann dürfte, so das US-Politikmagazin "Politico", Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn den Posten übernehmen. Yellen selbst wurde von Trump immer wieder massiv attackiert, weil sie seiner Ansicht nach ihren Job nicht richtig machen würde.

Zwar beteuert Cohn – wie in Washington üblich – gegenüber dem US-Fernsehsender CNBC, dass er "im Moment einen großartigen Job" habe und es ein wahrgewordener Traum sei, "dem Präsidenten zu dienen", doch in ein paar Monaten könnte er einen neuen haben. Einen Job, der nicht nur viel Verantwortung mit sich bringt, sondern auch viel Kritik und öffentliche Aufmerksamkeit.

Laut Politico sagte ein Republikaner, der mit dem Auswahlprozess vertraut ist: "Wenn Gary den Job haben will, gehört er ihm". Dafür, dass Cohn eigentlich ein New Yorker Demokrat ist, kann er auf recht große Sympathien auch bei den Republikanern zählen. Dies liegt vielleicht auch daran, dass er früher Chef von Goldman Sachs war. Einer Bank, die als höchst einflussreich gilt und auch immer wieder in die Schlagzeilen geriet.

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9 Kommentare

  1. wie sagte opa vorm fernseher bei den nachrichten:

    kroppzeuch, betrüger verbrecher, allesamt.finger ab hand ab kopp ab, aber in der reihenfolge.

    und der hat den krieg gesehn, wirtschaftliche ausmaße,und menschliche abgründe erst recht.

    damals hab ich ihn nicht verstanden, heute schon.

  2. Jüdische FED-Präsidenten in Serie

    Mit an Sicherheit grenzendern Wahrscheinlichkeit konnte man im voraus bereits prophezeien, dass der neue FED-Präsident wieder ein Jude sein wird.

    Von Greenspan, Bernanke und Yelen waren es in der Vergangenheit lauter Juden, die Präsident wurden. Und jetzt der nächste ist wieder ein Jude: Gary Cohn.

    Angesichts des geringen Anteils der Juden an der us-amerikanischen Gesamtbevölkerung kann dies kein Zufall sein. Hier muß vielmehr der Verdacht aufkommen, dass die Juden sich bereits vor längerer Zeit die Kontrolle über die FED verschafft haben und somit die Kontrolle über den US-Dollar haben.

    Bereits beim FED-Act von 1913 waren die meißten Bankiers, die sich zu dieser Aktion auf Jekkyl Island getroffen hatten jüdische Bankiers von Banken wie Kuhn & Loeb, Lazard Brothers, Lehman Brothers und Rothschild.

    Nennen wir es beim Namen – da läuft eine jüdische Verschwörung.

    —————————————————-

    Weltbank – ebenfalls jüdisch infiltriert

    Bei der Weltbank sieht es ähnlich aus. Bereits der erste Präsident war der jüdische Investmentbanker Eugene Meyer. Später folgten weitere jüdische Päsidenten wie Wolfowitz oder Zoelik.

    Die Chefökonomen der Weltbank sind zum größten Teil Juden wie Joseph Stieglitz, Paul Romer, Stanley Fisher oder Lawrence Summers.

  3. Nennen wir es beim Namen – da läuft eine jüdische Verschwörung.

    ——–

    So isset und zwar allerspätestens mit der Einführung der privaten US-Fed durch den korrupten US-Volksverräter Woodrow Wilson.

    Und nennen wir das Kind beim Namen: Die private -in jüdischem Besitz befindliche US-Fed – ist verfassungswidrig. Alle Präsidenten, welche der Verfassung wieder Geltung verschaffen wollten, würden umgebracht….von Abe Lincoln bis JFK.

    Die Herstellung des Geldes gehört in die Hände des Souveräns, des Volkes. Wieso muss sich der Staat bei den krimininellen jüdischen Hochfinanzbankstern gegen deftigen Zinsaufschlag Geld leihen, wenn er das locker zinslos selbst herstellen kann?

    DAS aber ist die eigentliche Systemfrage!

     

    1. Die Blaupause zur Weltherrschaft durch Zinsknechtschaft liefert schon das AT:

      Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen. – 5. Moses, 15,6

      Von dem Ausländer (Anm.: Nicht-Juden) magst du Zins nehmen, aber von deinem Bruder sollst du keinen Zins nehmen, auf daß dich segne der Ewige dein Gott in allem Geschäft deiner Hand, dahin du kommst, es einzunehmen!“  Moses 5 (Deuteronomium 23/21).

      Ausgeheckt wurden die Pläne schon im ähäm….'Exil' zu Babylon!

      1. Im Original steht:

        "Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann." (Baba kamma 113a)

        "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie." (Baba bathra 54b)

        "Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher." (Baba mezia 71a)

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